Belgien-Reisebericht :Mit dem Boot von Basel nach Berlin

Kapitel 9 / Roermond bis Givet

Reiseroute

Tag 77 - 13.08.2017: Givet
Tag 71 - 11.08.2017: Grenze Belgien - Frankreich
Tag 70 - 10.08.2017: Namur
Tag 66 - 06.08.2017: Maastricht
Tag 64 - 04.08.2017: Roermond

9. Reisebericht

Roermond - Givet
Sonntag, 06.08.2017. Blauer Himmel, Sonnenschein, so ist es schön. Auf der Strecke Richtung Maastricht verkehren nicht mehr viele Frachter. Wir vermuten auch, dass sehr viele am Sonntag eine Pause einlegen.
Bald darauf kamen wir in den Julianakanal. Hier ist die Gegend nicht mehr so Flach. Mit den zwei Schleusen sind wir 26 Meter gestiegen.
Direkt vor dem Hafen "Oude Bassin" mussten wir nochmals in eine Schleuse. Es ging sehr schnell 2 Meter runter, die Schleusenwärterin konnte die Wassermenge nicht richtig regulieren. Sie ist zugleich auch Hafenwartin. Sie erklärte uns ausführlich den Hafen und die Stadt, erst dann öffnete sie das Schleusentor, das andere Boot, das mit uns in der Schleuse war, musste halt Geduld haben. Nach der Schleuse waren wir direkt im Hafen. Rundherum hat es kleine Restaurants. So nah waren wir noch nie.
In der Stadt riecht es überall nach "Gras" (Haschisch), sogar ältere Frauen rauchen dieses.
In Maastricht fand gerade ein Ironman statt, 3.8 km Schwimmen in der Maas, 181 km Rad fahren und 42.2 km Laufen. Die ersten kamen nach
ca. 10 Stunden am Ziel an. Im Zieleinlauf waren die einen so fertig, dass sie nur noch hinfielen und nicht mehr alleine aufstehen konnten. Andere schleppten sich gequält, nur noch mit den Socken an den Füssen, durch die Stadt.
Wir hatten Durst, also gingen wir ins nächste Restaurant. Dieses hatte auf der Getränkekarte ca. 300 verschiedene Biere und fast zu jedem Bier gab es ein spezielles Glas dazu. An der Theke haben sie 16 Zapfhanen für den Offenausschank. Fredy war ein wenig überfordert beim Auslesen seines Lieblingsbieres. Ich hatte es einfacher, es gab nur zwei trockene Rotweine. Rund um uns wurde gegessen, plötzlich hatten wir auch Hunger und haben hier sehr gut gespeist.
Montag, 07.08.2017. Der Sommer ist zurück. Wir assen gemütlich das Frühstück und sahen zu, wie einige schon vor dem Morgenessen ihr Boot "pützelten". Der Opa neben uns ging Abends mit einem Kleenex in der Hand auf Spinnenjagt.
Wir machten uns fertig für eine Velotour von Holland nach Belgien. Der Unterschied zwischen den beiden Ländern war zu spüren. Ab der Grenze gab es keine Velowege mehr. Auf der Fahrt kamen wir an einer Ortschaft vorbei, die hiess "Witte House" da waren wirklich die Mehrheit der Häuser weiss. In Visé (Belgien) haben wir am Hafen etwas Kleines gegessen. Dort auf dem Damm hatte es 100te von Gänsen, viel zu viele meinte ich.
Zurück in Maastricht kamen wir bei einem Thai vorbei, dieser machte uns gluschtig, so gingen wir abends dort essen. Es hatte gerade noch einen Tisch draussen. Das Essen war sehr gut, aber das Teuerste auf der ganzen Reise. Komisch???

Maastricht ist eine sehr grosse Stadt. Wir waren froh, dass wir das Velo dabei hatten.
Dienstag, 08.08.2017. Der Sommer hatte nur ein kleines Gastspiel gegeben. Heute leider wieder Regen und kalt.
Am Morgen mussten wir zuerst in die Schleuse, damit wir aus dem Hafen kamen. Um 9.00 Uhr war der erste Durchgang, da warteten schon
3 Boote vor der Schleuse, zum Teil noch im Pyjama. Wir nahmen dann gemütlich die 2. Schleusung.
Auf der Maas gings weiter nach Lüttich oder Liége (Belgien). Für die nächste Schleuse hatten wir keine Telefonnummer um uns anzumelden. Auch gab es keine Gegensprechanlage. Also fuhren wir bei Grün einfach rein, keiner hat uns zurückgepfiffen. Mit einem kleinen Segelboot waren wir ganz alleine, es regnete immer noch, aber im Gegensatz zum Segelboot haben wir es bei Regen noch sehr komfortabel, ausser wenn ich beim Schleusen auf den Bug muss.
Leider konnten wir an der Grenze kein belgisches Fähnlein anbringen, weil es nirgends eines zu kaufen gab.
Im Yachthafen Liége suchten wir uns einen Platz und Fredy ging uns anmelden. Er war sehr begeistert von der Hafenwartin, vom Aussehen und der Qualität ihrer Auskünfte. Er kam mit viel Material zurück.
Dann machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Es war hier ganz anders als in Holland. Grosse Häuser, zum Teil schmuddelige Fassaden, wenig Fahrradfahrer, weniger Velostreifen. Auch die Bevölkerung war sehr gemixt, und viele Obdachlose lungerten herum und bettelten.
Abends haben wir in einer Brasserie gegessen. Auf dem Heimweg wollten wir noch im Restaurant Capitainerie beim Hafen etwas trinken. Der Kellner sagte uns, dass man hier nur essen könne, auch auf der Terrasse, obwohl diese fast leer war. Ok, dann soll er es halt lassen, eigentlich wollten wir am nächsten Abend hier essen, das werden wir nun aber nicht.
Mittwoch, 09.08.2017. Heute bedeckt, gegen Abend aber ein wenig Sonnenschein.
Mit dem Velo sind wir an der La Meuse (Maas) entlang unterwegs. Hier wohnen sehr viele Leute auf grossen Booten, mit zum Teil richtigen Gärten auf Deck. Auf einem Boot hat es sogar einen Bienenstock. Auf einer Tafel stand, Honig zu verkaufen.
Seit Deutschland sind wir auf der Suche nach einem belgischen "Fähnli". Endlich haben wir im Touristenbüro eine Occasionsfähnchen für 5 Euro erhalten???
Der Bahnhof von Lüttich ist sehr modern, den mussten wir noch besichtigen. 2009 war die Eröffnung. Dieser besteht aus Glas und weissem Beton.
Danach ging ich in das riesige Shoppingcenter Médiacité, das sieht aus wie ein riesen Reptiel, mit leuchtend roter und silberner Farbe, 360 Meter lang. Es wurde einfach zwischen die bestehenden Häuser gequetscht. Ich war zwei Stunden dort und habe nur 1/4 davon gesehen.

Zurück machten wir uns für den Ausgang zurecht. Die neue Bluse mit "Änkerli" drauf habe ich gleich angezogen. Unter Wärmelampen konnten wir draussen im spanischen Restaurant Tapas essen.
Donnerstag, 10.08.2017. Es hat wieder die ganze Nacht geregnet und es wird auch den ganzen Tag so bleiben, einer der 5 schlechtesten Tage auf der Reise. Heute wollen wir 5 Schleusen machen. 18.5 Meter Steigung alle zusammen. Uns wurde gesagt, dass man sich in Belgien bei den Schleusen nicht anmelden muss. Wenn es grün wird, zuerst die Frachter und dann die Sportboote. Wir waren so ziemlich die einzigen bergwärts, aber runter kamen jede Menge Holländer, meist sehr grosse Stahlboote. Diese beenden wahrscheinlich die Ferien am Wochenende und müssen nun schleunigst nach Hause.
In der 2. Schleuse war nur ein kleiner Frachter vor uns, der fuhr ganz nach vorne und wir blieben ganz hinten. Plötzlich kam ein Geschrei vom Frachter, er winkte uns zu, wir sollen nach vorne kommen. Zugleich öffnete der Schleusenwart das Fenster und rief uns auch etwas zu. Die Schleusenwärterin kam uns an der Schleuse entlang entgegen und winkte uns nach vorne. Wir sahen erst jetzt, dass es in dieser Schleuse zwei Kammern hatte und nur der vordere Teil wurde hinaufgeschleust. Wir hätten schön blöd geschaut wenn vorne das Tor zugegangen wäre. Als wir oben ankamen, kam die Schleusenwärterin auf uns zu und sagte, dass sie von der 1. Schleuse benachrichtig worden sei, dass wir gar nicht registriert seien, und es für uns Probleme gibt wenn wir in eine Polizeikontrolle kämen. Wir benötigen eine Durchfahrbewilligung für die belgischen Gewässer. Bei unseren Unterlagen stand lediglich, dass wir für die Schleusen bezahlen müssten, was dann aber auch nicht stimmte. Sie wollte genau wissen wo wir eingereist sind und wo wir wieder ausreisen werden. Immer wieder gab sie die Angaben laut rufend an Luc, ihren Kollegen der im "Tower" sass, weiter. Sie sagte uns, dass wir bei der nächsten Schleuse die Bewilligung abholen können. Aber Luc war so schnell, hat diese sofort ausgestellt und an die Schleusenwand gebracht, das auch noch kostenlos. Da gab es natürlich wieder eine "Scheizerschoggi".
Der erste Teil der Fahrt war gar nicht so schön, nur stinkende und rauchende Industrie.
Danach fing es an romantisch zu werden, wenn nur der Regen nicht wäre. Es hatte "herzige" Dörfli sowie sehr viel Burgen und Schlösser.
In Jambes haben wir im Port Plaisance angelegt. Wenn man über die Brücke geht ist man schon im nächsten Städtli, namens Namur, mit einer riesigen Zitadelle auf dem Hügel.

In der Bar beim Hafenmeister haben wir Apéro bestellt. Es hätte eine wunderschöne Terasse, die wir aber nicht benutzen konnten, weil es immer noch regnete. Er sagte uns, dass er mit dem Umsatz diesen Sommer sehr zufrieden sei, im Juni und Juli war es mehrheitlich schönes, warmes Wetter. Also waren wir immer am falschen Ort gewesen.
Im Städtli Jambes haben wir in einem Wintergarten einer Brasserie hervorragend gegessen.
Freitag, 11.08.2017. In unseren Unterlagen steht, dass es hier in Namur eine Dieseltankstelle am Wasser gibt, diese existierte aber seid 2 Jahren nicht mehr. Also musste Fredy 4 mal mit dem Velo, an dem er das Wägeli mit Kanister angebunden hatte, zur 1 Kilometer entfernten Tankstelle fahren, um Diesel zu holen. Im Ganzen hat er so 78 Liter aufgefüllt.
Unterdessen habe ich wieder einmal das Boot gründlich geputzt. Bei Regenwetter werden in der Schleuse jeweils die Taue und die Bootswände sehr schmutzig.
Am Nachmittag machten wir eine City-Tour. Namur ist sehr schön. Schon bald hat es wieder zu regnen begonnen. Unter einer Sonnenstore haben wir in einem Bistro ein schönes Plätzli ergattert. Von hier aus hatten wir eine gute Übersicht. Auf dem grossen Platz vor uns mussten 4 Arbeiter Zelte für einen Event aufstellen, diese haben das sicher noch nicht oft gemacht. X mal vielen während dem Aufstellen immer wieder Zeltstangen um, da blieben sie wieder stehen, kratzten sich in den Haaren und haben beraten wie es weiter geht. Wir haben uns köstlich amüsiert.
Während dem ganzen Regenguss sass selenruhig eine schwarze Frau in einem roten Kleid ohne Regenschutz auf einem Mauerabsatz. Es gibt schon komische Leute.
Anschliessend marschierten wir zur Zitadelle hoch. Von da aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf die beiden Städte.
Abends haben wir in einem Mexikanischen Restaurant gegessen, leider drinnen es war heute zu kühl und vom Regen noch alles nass. Der Hofsänger kam mit seiner Gitarre von Tisch zu Tisch und sang sein Repertoir durch, nicht mal schlecht.
Samstag, 12.08.2017. Thom wird heute 40 Jahre alt.
Am Morgen schon wieder Regen. Um 9 Uhr, wie mit dem Hafenmeister abgemacht, wollten wir den Schlüssel mit 20 Euro Depot zurückgeben, es war aber kein Mensch da. Unser Nachbar der hier einen festen Platz hat war so freundlich und hat uns den Schlüssel abgenommen und uns das Depot bezahlt. Er sagte, dass es hier normal sei, manchmal kommen die jungen Leute erst um 10 oder 11 Uhr, er werde mit ihnen reden, das geh so doch nicht.
Er fuhr dann genau mit uns los, übers Wochenende. Zwei Männer mit einem schönen Hybrid Boot. Der ältere Herr hatte irgendwelche Beziehungen, denn er "pläuderlete" mit jedem Schleusenwärter. So hatten wir bei den 5 Schleusen grüne Welle.
Es ist eine super schöne Gegend, eingebettet zwischen Felsen und herzigen Dörfli und Städtli mit vielen Burgen. Bei schönem Wetter wäre es traumhaft gewesen. Aber wir hatten immer wieder Regen. Den Fischern war das Wetter egal, die haben sich an den Ufern mit Zelten und Schirmen installiert, natürlich alles in Tarnfarben. Sie hatten ganze "Köferli mit kleinen Schublädli" mit ihrem Material dabei.
Vor uns sahen wir plötzlich eine Kette aus dem Wasser hängen. Aha, da war wieder mal eine Fähre die bei unseren Plänen nicht eingezeichnet war. Der Fährmann hatte ein Holz mit einem Hacken in der Hand und hängte dieses in der Kette ein und zog so die Fähre ans andere Ufer.
Beim Übertritt nach Frankreich wechselten wir das Fähnli. Bei der
1. Schleuse mussten wir eine Vignette kaufen, aber direkt bei der Schleuse hatte es keinen Anleger, ca. 400 m. davor konnte man belegen. Also hat Fredy das Velo genommen und ist losgefahren. Er kam ganz frustriert zurück, denn der Wärter sagte ihm, dass der Canal de la Meuse nicht befahrbar sei, wegen zu wenig Wasser. Wir hatten dort zweimal angerufen weil uns bekannt war, dass eine Schleuse in diesen Bereich kaputt sei, und haben dabei jedesmal erwähnt, dass wir nach Nancy wollen. Das erste Mal hat man uns gesagt, morgen oder übermorgen sei die Schleuse geflickt und das zweite Mal, ja es geht, die Schleuse ist ok, aber niemand erwähnte etwas von zu wenig Wasser.
Wir haben beraten was wir machen sollen, die 7 Tage die wir schon die Maas hinauf gefahren sind zurück, dann den Rhein rauf, oder über Umwegen über die Berge mit vielen Schleusen nach Nancy. Wir entschieden uns für den Umweg. Mal schauen wie das wird.
In Givet haben wir halt gemacht. Fredy versuchte noch kurz vor Ladenschluss Kartenmaterial für die Umfahrungsstrecke zu organisieren. Die Buchhandlung hatte aber nur eine Strassenkarte, er hat sie trotzdem gekauft, ist ja besser als gar nichts.
Die Hafenwartin hat uns empfohlen in der Brasserie Hotel de Ville zu essen. Es war ein kulinarisches "high light". Eines der 10 besten Lokale auf unserer Reise. Den kleinen Trost hatten wir auch verdient.

Ab und zu muss der Kanal ausgebaggert werden.

Ab und zu muss der Kanal ausgebaggert werden.

Übernachtung in der "Pampa"

Übernachtung in der "Pampa"

Fredy beim Risotto-kochen auf dem Rechaud

Fredy beim Risotto-kochen auf dem Rechaud

Nach dem Gewitter, knappes Durchkommen.

Nach dem Gewitter, knappes Durchkommen.

Schleusentreppe talwärts
28 Schleusen nacheinander.

Schleusentreppe talwärts
28 Schleusen nacheinander.

Schleuse ausser Betrieb.
Kommt immer wieder vor.

Schleuse ausser Betrieb.
Kommt immer wieder vor.

Kunst in Namur Belgien

Kunst in Namur Belgien

Es hat jede Menge Fischer.

Es hat jede Menge Fischer.

Dinat vom Boot aus

Dinat vom Boot aus

Privates Swimmingpool

Privates Swimmingpool

einfahrt in den Tunnel

einfahrt in den Tunnel

Fredy in der Schleuse

Fredy in der Schleuse

Links: Jambes
Rechts Namur
Frankreich

Links: Jambes
Rechts Namur
Frankreich

Nebel auf der Meuse im August.

Nebel auf der Meuse im August.

Monthermé Frankreich

Monthermé Frankreich

Ein Wohnboot mit Garten und sogar einem Bienenstock auf Deck.

Ein Wohnboot mit Garten und sogar einem Bienenstock auf Deck.

Hafeneinfahrt von Liège Belgien mit Paradies Turm (Finanz Turm), 118 Meter hoch und 28 Stockwerke.

Hafeneinfahrt von Liège Belgien mit Paradies Turm (Finanz Turm), 118 Meter hoch und 28 Stockwerke.

Designer-Bahnhof von Liège

Designer-Bahnhof von Liège

Einkaufscenter in Liège, einfach zwischen bestehende Häuser gequetscht.

Einkaufscenter in Liège, einfach zwischen bestehende Häuser gequetscht.

Trotz kühler Temperatur konnten wir im T-Shirt draussen essen.

Trotz kühler Temperatur konnten wir im T-Shirt draussen essen.

Eine holländische Windmühle

Eine holländische Windmühle

an der Maas hat es 100te von Gänsen.

an der Maas hat es 100te von Gänsen.

Kein Flachland mehr, sondern wieder Felsen.

Kein Flachland mehr, sondern wieder Felsen.

Schlechtwetterprogramm:
Kaffee trinken im Shoppingcenter

Schlechtwetterprogramm:
Kaffee trinken im Shoppingcenter

06.08.2017
Oude Bassin in Maastricht

06.08.2017
Oude Bassin in Maastricht

Unser Hafenplatz in Maastricht, direkt vor dem Restaurant.

Unser Hafenplatz in Maastricht, direkt vor dem Restaurant.

16 Fassbierhahnen und 200 verschiedene Sorten Bier im Restaurant de Couverneur in Maastricht.

16 Fassbierhahnen und 200 verschiedene Sorten Bier im Restaurant de Couverneur in Maastricht.

So feine Beeren auf dem Markt von Maastricht

So feine Beeren auf dem Markt von Maastricht

Ironman von 06.08.2017 in Maastricht

Ironman von 06.08.2017 in Maastricht

© Susanne Gosso, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir Fahren mit unserem Boot von Basel über Frankreich bis nach Berlin und wieder Zurück. Für diese Abenteuerreise nehmen wir uns 3 Monat Zeit.
Details:
Aufbruch: 03.06.2017
Dauer: 3 Monate
Heimkehr: 02.09.2017
Reiseziele: Schweiz
Deutschland
Frankreich
Belgien
Der Autor
 
Susanne Gosso berichtet seit 4 Monaten auf umdiewelt.