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Eine Bootstour durch Frankreich.
Beluga reiste vom Rheingau über die Mosel nach Toul, weiter im Canal Marne au Rhin bis Vitry-le-Francois,dann in den Canal de la Marne a la Saône und in die Saône.
Nach einem Abstecher in die Seille sind wir über den Doubs und den Canal Rhône au Rhin zurück in den Rhein gefahren.
Zu diesem stark gekürzten Bericht gibt es jetzt das gedruckte Buch mit vielen Tipps für Frankreichreisende.
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Die Ill schlängelt sich durch die Stadt, will sich gar nicht von ihr trennen, ihr Wasser in Kanäle und Mühlenbäche umgeleitet, umschlingt die Altstadt und Petite France.
Das Straßburger Münster ist in Europa mindestens so bekannt wie der Kölner Dom, ein Meisterwerk der Gotik.
>Ein Wunder - so unermesslich und zierlich doch zugleich> beschrieb Viktor Hugo das Münster.
Eine Stadtbesichtigung ist natürlich ein Muss. Eine Stadt wie Straßburg hat viel zu erzählen, denn sie vereint ein Paradoxum auf sich. Sie kann auf 2000 Jahre Geschichte zurückblicken und ist gleichzeitig die jüngste Stadt Frankreichs. Am 1. Sonntag im Monat ist der Einritt in die Museen frei.
Straßburg hin oder her, das bleibt auf jeden Fall unser Gutenberg
Durch die Nordschleuse von Straßburg geht es zurück in den Rhein. Die letzte Etappe unserer Reise beginnt. Der Rhein wird bald wieder ein freundlicher Fluss, wenn auch nicht gerade umwerfend aufregend.
Ausfahrt aus der Nordschleuse
Einfahrt in den Rhein
Lauterbourg ist die letzte Stadt in Frankreich, die wir passieren. Diese ehemalige Festung ist von der Lauter umgeben, die auch die Grenze markiert und drei km entfernt in den Rhein mündet. Von Vaubans Festungsmauern sind noch große Teile erhalten.
Wir verlassen jetzt Frankreich, das so gastfreundlich zu uns war.
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©
Doris Sutter,
2005
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