Island-Reisebericht :Die Weltreise, die zur Amerikareise wurde

Weiter gehts nach Island: Vik

Der Weg zu den schwarzen Sandstränden.

Der Weg zu den schwarzen Sandstränden.

Die versteinerten Trolle.

Die versteinerten Trolle.

Der Campingplatz von Vik unser Zelt ist gut in den Büschen versteckt.

Der Campingplatz von Vik unser Zelt ist gut in den Büschen versteckt.

Sogar die Sonne lies sich kurz blicken.

Sogar die Sonne lies sich kurz blicken.

Schöner Blick über die Stadt.

Schöner Blick über die Stadt.

Vik kannten wir bereits von unserer großen Islandreise 2008. Dort haben uns die schwarzen Strände so faziniert, dass wir wiederkommen wollten. Wieder nahmen wir den Bus. Der bretterte trotz Sturm ganz schön durch die Gegend. Jedes Auto wurde überholt. In Vik sahen wir auch warum. Dort war er wohl an der Raststätte zum Kuchen essen verabredet und er konnte seine gewonnene Zeit gut nutzen.
Wir liefen schnell zum Zeltplatz und fanden schnell das Aufenthaltsgebäude. An Zelt aufbauen war bei diesem Sturm nicht zu denken. Im Haus hatte man einen guten Ausblick und man sah schon von weitem dicke graue Regenwolken auf uns zukommen. Das Gebäude besitzt ein Wellblechdach und man konnte kaum noch verstehen, was der andere sagte. In einer kurzen sturmfreien Pause bauten wir schnell das Zelt auf. Dann gings weiter mit dem Sturm. Wir öffneten eine Flasche Rotwein, machten es uns im Gebäude gemütlich und hofften, dass unser Zelt hielt. Na ja zum Glück befinden wir uns jetzt nicht auf einem Schiff. Das Zelt hielt, aber es war eine laute Nacht. Zunächst dachte ich, dass ich laute Straßengeräusche höre, aber es war das Meer. So ist Island halt wild und stürmisch. Wir kuschelten uns in die warmen Schlafsäcke und schliefen ein.
Die nächsten Tage verbrachten wir natürlich mit Strandspaziergängen. Dieser schwarze Sand und das stürmische Meer sind einfach einmalig. Leider ist es in den letzten 8 Jahren hier etwas voller geworden. Hat sich wohl rumgesprochen, dass es hier so schön ist. Was aber gar nicht schön ist, ist der riesen Shop von Icelandwear. Eine großes Shoppinggebäude einer namenhaften isländischen Outdoormarke. Hier werden Busse von Touristen angekarrt, die gehen kurz an den Strand und danach shoppen. Dieser Shoppingklotz versperrt leider auch oft die Sicht auf den Strand. Na ja wir sind abends bei starkem Wind nochmal an den Strand und wir waren allein. Die anderen Touris shoppten lieber Regenjacken.

© Nina Metz, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Im August 2016 machten Rahan und ich (Nina) uns auf den Weg, um die Welt zu bereisen. In unserem Reiseblog koennt ihr mitverfolgen, wo wir uns gerade befinden.
Details:
Aufbruch: 07.08.2016
Dauer: 11 Monate
Heimkehr: 10.07.2017
Reiseziele: Grönland
Island
Kanada
Vereinigte Staaten
Costa Rica
Panama
Chile
Argentinien
Bolivien
Peru
Der Autor
 
Nina Metz berichtet seit 12 Monaten auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (3/56):
Reinhold 1501430294000
Hallo Nina, Hallo Ra­han­,
zu meinem EIntrag vom 10. Ju­li:­
Klar, wenn ich wieder einmal nach Hamburg komme, dann melde ich mich­.
Bis ir­gen­dwan­n
Rein­hold
Peter 1501262488000
Hallo Ihr Bei­den,­

ein super schöner Ab­schluss eures Blogs. Werde eure re­gel­mäßi­gen Berich­te sehr ver­mis­sen. Aber Euch wieder Live zu haben ist nat­ürlich super klas­se.­
Ich hoffe Ihr findet wieder in den Alltag zur­ück.

Gruß­
Pa­pa

Rodrigo, Vanessa y Anita. 1500762382000
Hola! espe­ra­mos que estén bien, vimos las fotos de su viaje y nos a­leg­ra­mos de que lo hayan pasado tan "ba­can", los re­cor­da­mos con cariño y les man­da­mos muchos ab­ra­zos, gret­tings from Rodrigo y Anita
Antwort des Autors: Hola,
los primeros que escriten en español! Gracias por el buen tiempo en conception. Bienvenido en Hamburgo! Muchos abrazos!
Nina