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So., 20.08.06 Ankunft in Rabac
Mo., 21.08.06 Rabac–Cres - 36 km
Di., 22.08.06 Cres–Sibenik - 220 km
Mi., 23.08.06 Sibenik–Trogir - 53 km
Do., 24.08.06 Trogir–Marina Palmazina - 50 km
Fr., 25.08.06 Palmazina–Bucht Medvidina 42 km
Sa., 26.08.06 Bucht „Medvidina“–Korcula-33 km
So., 27.08.06 Korcula-Bucht „Okulje“ - 55 km
Mo., 28.08.06 Okulje - Marina Dubrovnik 41 km
Di., 29.08.06/Mi., 30.08.06 Marina Dubrovnik
Do., 31.08.06 Marina Dubrovnik-Korcula 92 km
Fr., 01.09.06 Korcula–Bucht auf Solta 86 km
Sa., 02.09.06 Solta–Trogir 75 km
So., 03.09.06 Trogir-Murter 73 km
Mo., 04.09.06 Murter-Privlaka 74 km
Di., 05.09.06 Privlaka–Novalija 75 km
Mi., 06.09.06 Novalija-Mali Losinij 65 km
Anmeldung:
Wir wollten diesen Sommer in die Bucht von Kotor, Montenegro, fahren. Das sollte eine beeindruckende Kulisse vor den Bergen sein.
Natürlich mit dem Boot, und dann am einfachsten übers Meer.
Also dachten wir uns, dass wir irgendwo in der Nähe von Sibenik kranen und dann mit dem Boot die Küste entlang fuhren. Marina Solaris war beispielsweise ein möglicher Ausgangspunkt für unsere Reise.
Reisebericht-Extras:
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Wir hatten ein Treffen mit Angelika und Peppi vereinbart. Wir kannten die beiden nur aus dem Internet und da sie zur gleichen Zeit unten waren, bot sich ein Treffen mit denen an. Mittels SMS hatten wir als Treffpunkt die Bucht Razetinovac bei Trogir ausgemacht.
Die Fahrt verlief ohne Zwischenfall. Bis auf die Umrundung der Landzunge unten, wo es keine Abdeckung durch vorgelagerte Inseln gibt. Dort ist fast immer das Wasser bewegter, so auch dieses mal.
Die Bucht aber fanden wir auf Anhieb, die kannten wir nämlich von früheren Aufenthalten, nur wussten wir nicht, dass sie Razetinovac hieß.
Wir gingen an deren Boot längsseits. Ein wenig erstaunt waren die beiden dann doch, sie hatten ein größeres Boot erwartet. Ihres war so 10 bis 12 m lang.
Den Tag verbrachten wir mit plaudern, baden, sonnen.
Am Abend versetzten wir unser Boot auf den eigenen Anker und wurden von Peppi mit dem Schlauchboot rübergeholt.
Als wir uns dann nach dem Abend wieder verabschiedeten, rutschte ich beim Einsteigen ins Schlauchboot so unglücklich aus, dass ich ins Wasser fiel. Klatschnass! Naja, es war Sommer, das Wasser war nicht soooo kalt, also wars trotzdem noch ein netter Tag und ein netter Abend.
Wir, kurz vor dem Ankern
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