Tschechei-Reisebericht :Auf dem Landweg nach Tibet und zurück

Das erste Visum ist da

Nun hat es mit dem Visum für Pakistan geklappt:
In Frankfurt wollte man mir kein Visum ohne Flugbuchung geben, sämtliche von mir angeschriebenen Visumsagenten konnten mir nur sagen, daß ich das Visum selbst beantragen muß. Nach zwei weiteren Telefonaten mit der Botschaft in Berlin konnte ich schließlich mein Visum in Berlin beantragen, auch wenn Frankfurt für das Bundesland Bayern zuständig gewesen wäre. Immerhin, ich habe nun mein Visum !
Der Paß ist schon zur indischen Botschaft verschickt und ich hoffe, daß die Visumserstellung sehr schnell geht, da ich als letztes noch das Visum für den Iran beantragen muß.

Im Anhang habe ich noch einige Grafiken angefügt, auf denen meine geplante Reiseroute dargestellt ist.

© Daniel S., 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ich plane eine Reise die mich über den Landweg von Deutschland - Osteuropa - Naher/Mittlerer Osten - Indien bis nach Lhasa führt. Zurück will ich über die ehemaligen Sowjetstaaten reisen und schließlich in der Türkei entscheiden ob es über die Ex-Jugoslawienstaaten oder erneut Osteuropa zurückgehen soll.
Details:
Aufbruch: 14.02.2009
Dauer: 8 Monate
Heimkehr: 15.10.2009
Reiseziele: Deutschland
Tschechische Republik
Polen
Ungarn
Rumänien
Bulgarien
Türkei
Georgien
Armenien
Iran
Pakistan
China
Tibet
Nepal
Indien
Bangladesch
Kirgisistan
Usbekistan
Mazedonien
Albanien
Montenegro
Bosnien und Herzegowina
Der Autor
 
Daniel S. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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Daniel über sich:
Hallo

ich komme aus dem tiefen Süden des Landes und Reisen ist meine Leidenschaft genauso wie Photographie.

Generell interessiere ich mich auf meinen Reisen für die Landessprachen, die Kultur, die Religion, die Menschen, die Politik und natürlich gehe ich auch meiner Leidenschaft, der Photographie nach.

"Voyager, c'est l'ecole de la vie !"

"A man becomes old when his regrets take the place of his dreams"

"Wer den Duft der großen weiten Welt nicht geatmet hat, der hat niemals gelebt."

Oder wie schrieb es einst Hermann Hesse in seinem Gedicht Stufen: "Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen (...) des Lebens ruf an uns wird niemals enden ..."