Suedostasien Reise

Reisezeit: Januar - März 2012  |  von teresa polimene

Vietnam: Zentral Vietnam

Hue 10.2.2012

Irgendwann hat der Zug doch Mal in Hue angehalten. Heil froh stiegen wir aus und schlaengelten uns wieder zwischen den Taxifahrer hindurch. Das Hotel fanden wir schnell. Wir gingen danach direkt zur Zitadelle, dort drin verbrachten wir den halben Tag. Wir waren irgediwe gar nicht fit und unmotiviert . Teresa ging zurueck ins Hotel. Nicola lief in zwischer Zeit weiter im Staedtchen umher. Wie immer gingen wir auf der Strasse was essen. Denn wir haben oft oder sogar immer die Erfahrung gemacht, dass das Essen auf der Strasse einfach besser schmeckt als in einem Restaurant. Und Probleme hatten wir, ausser Teresa Mal, nie. In Vietnam ernaehrten wir uns fast nur von Nudelsuppen, die super schmecken. Anderes hatten wir bis dahin nicht enttdeckt. Ach , was auch neu fuer uns war, war das die Vietnamesen voll auf Baguette abfahren. Man konnte dies an jeder Strassenecken kaufen.
Ausser, dass sich Nicola in den Hotelbesitzer verliebte, passierte nichts mehr =)
Am naechsten Tag gingen wir dem Bus mit weiter nach Hoi an

Niggels ist frisch aufgestanden und geniesst seine neue Aussicht =)

Niggels ist frisch aufgestanden und geniesst seine neue Aussicht =)

Hoi an 11-12.2012

Hoi an 11. 12
Am Mittag kamen wir in Hoi an an. Wir brauchten eine Weile bis wir das Zenrtum fanden, denn im Fuehrer war der Busbahnhof ganz wo anders eingezeichnet. Im Centrum angekommen vielen uns als erstes die aufdringlichen Leute die uns permanent anquatschten, auf. Teresa lehnte immer so freundlich wie moeglich ab ( komischer weise hatte sie diese Geduld). Im Hotel legten wir das Gepaeck ab und lehnten Velos aus. Das Staedtchen sah richtig malerisch aus. Wunderschoen, wenn nur nicht die naervigen Frauen waren die immer "heeeelooo come iiiiin" , "take a loooook" oder irgendwas anderes nerviges sagten. Es war einfach zu viel und irgendwann sagte Teresa auch nicht mehr "nooo thank you". Boah! Es war echt schlimm mit diesen Leuten, es machte die ganze Atmosphaere kaput, denn die Stadt waere ohne diesen nervigen Weiber wunderschoen. Wir fuhren trotzdem weiter im Staedtchen umher und assen unser erstes "cao lak"(Nudelsalat). Danach gingen wir an einen Strand der ca 6km weiter war. Kurz bevor wir dort ankamen, winkte uns eine Mann zur anderen Strssenseit wo sich ein Veloparkplatz befand. Dort abgestellt,schrieb uns ein anderer Mann eine Rechnung 1000 Dongs pro Velo. Teresa und Nicola schauten sich verwirrt an, nahmen das Velo und sagten noooo nooo! Wir fuhren weiter die Strasse runter, richtung Meer und dem Strand entlang. Als wir kurz auf der Strasse stoppten, um was zu besprechen, sahen wir von weitem eine Frau auf uns zu rennen. Sie sah uns von 200 Meter in ihrem Restaurant und wollte wahrscheinlich unbedingt das wir rein kommen. Wir trauten unseren Augen nicht als wir sie rennen und winken sahen! Unglaublich. Die Leute haben echt keine Ahnung, wie sie mit Touristen umgehen sollen. Schlussendlich fanden wir ein schoenes Plaetzchen und machten es uns gemuetlich. Um zu baden war es uns zu kalt. Auf dem Rueckweg konnten wire s natuelichnicht lassen. Wir mussten nochmals bei dieser Frau vorbei. Wir standen also wieder dort und wenige Sekunden spaeter kam die Frau wieder gerannt. Ok...danach hatten wir schon bisschen ein schlechtes Gewissen. Doch witzig wars.

Am Abend wollten wir an einen Ort essen gehen wo sie uns nichr rein schreien, die Menukarte vors Gesicht heben oder nach liefen. Das war nicht einfach aber moeglich. Den Abend verbrachten wir in einem Pub. Komischerweise verkauften sie dort frischangezapftes SanMiquel =)
Am naechsten Tag fuhren wire in bisschen mit dem Velo um her. Auf die Verschiedenen kleinen Inseln der Umgebung. Danach gingen wir an einen Abgelegenen Ort einen vietnamesischen Kaffe schluerfen. Alle schauten uns neugierig an. Irgendwann traute sich jemand uns mit einem gebrochenen englisch anzusprechen. Am Anfang fragen sie immer von wo man kommt, wie alt man ist, ob wir ein paar sind , und wo wir ueberall in Vietnam waren. Als dann langsam das Eis zu schmelzen fing redeten wir ueber Fuessball. Die Vietnamesen lieben Fussball vor allem den englischen und die Champions league. Auch im Fernseher lauft auf etwa 4 Kanaelen Fussball (von ganz Europa) . Als wir erklaerten, dass wir aus Basel kommen fingen sie ein paar Namen auf zu zaehlen, Streller, Frei, Stocker Teresa und Nicola waren echt beeindruckt. Da die Vietnamesen einen sehr starken englischen Akzent haben und es manchmal nicht mal ausprechen konnten, schrieben sie alles auf ein Blatt. Zum Schluss schrieben sie noch eine kleiner Uebersetzer in unser Notizbuechlein(sie haben auch die lateinischen Buchstaben)
Wir verbachten fast den ganze Nachmittag in diesem Kaffe. Wir waren so froh die Vietnamesen mal von einer anderen Seite zu sehen. Mal welche die sich fuer den Mensch interessieren und nicht nur fuers Geld.Danach fuhren wir gluecklich mit dem Fahrrad weiter und landeten mitten in den Reisfelder. Ein unglaublicher Anblick! Dieses satte leuchtende gruen... wunderschoen. Und auch hier waren alle super freundlich und begruessten und alle. Teresa verliebte sich in alle vietnamesischen Kinder und wollte sie am liebsten alle nach Hause nehmen und knuddeln! Erleichtert fuhren wir zurueck ins nervige Zentrum und goennten uns ein Restaurant besuch, doch Nicola der nimmersatt musste nacher wo anders was anderes Essen gehen um seinen Magen halwegs zu fuellen.

NIggels magische Kraft

NIggels magische Kraft

Ha Noi bei Nacht

Ha Noi bei Nacht

Lampionstaende

Lampionstaende

Im Kaffe mit den Vietnamesen=)

Im Kaffe mit den Vietnamesen=)

My Son und Quang Ngai 13.2.2012

Am Tag zuvor buchten wir ein Ausflug auf My Son (ausgesprochen: Mi Son). Wir mussten um 5Uhr Morgens parat sein. Es gab ein kurzes Morgenessen mit Instant Kaffe (wie kommt man in Vietnam auf die Idee so was zu verkaufen). Und danach ging es zu den Tuermen vom Chan Volk. Nicola fand die sehr fasziniered. Leider war wegen dem Vietnamkrieg sehr vieles bombardiert worden. Der Guider erzaehlte uns eine Menge ueber dieses Volk und es ist heute noch ein Raetsel, wie sie es geschaft haben die Backsteine aneinander zu "kleben" ohne irgendein Bindemittel zu brauchen. Man sah richtig den Unterschied zwischen dem nachgebauten und den originalen. Das Nachgebaute war schon jetzt dreckig und moosig und man konnte das Zement zwischen den Steinen sehr gut sehen. Die alten Bauteile hingegen, hatten noch ein sattes rot und eben wie schone erwaehnt war kein Bidemittel zu sehen. Teresa konnte sich irgendwie nicht begeistern lassen dafuer umso mehr Nicola. Nach 2 Stunden ging es schon wieder zurueck. Wir packten unsere Sachen um weiter nach Quang Ngai zu reisen. Die Fahrt dort hin war Horror. Wir fuhren in einem Minivan in dem sich noch ein Auslaendische Paar befand und Vietnamesen. Der Fahrer hatte definitive eine Schraube locker. Stellt euch vor: der Highway war ein Spurig mit Gegenverkehr und sehr langsam fahrenden Trucks . Er war sehr ungeduldig, fuhr sehr schnell und ueberholte alle. Es war immer wieder knapp mit dem Gegenverkehr und einmal fehlte echt nur ein Haar. Die Frau die hinter uns sass fing an zu schreien und sagten in einer Lautstaerke, dass sie nicht sterben wolle. Sie hatte definitive recht. Danach riskierte der Fahrer zum Glueck nichts mehr. Heil froh stiegen wir in Quang Ngai aus und mussten lange laufen um ein guenstiges Hotel zu finden. Auf dem Weg dort hin, schauten die Leute, wie wenn wir Aliens waeren, denn an diesem Ort gab es kaum Touristen. Ein paar trauten sich Hallo zu sagen aber nur wenige.
Den Rest des Tages liefen wir im Staedchen herum und suchten einen Computer shop um Teresas neuer Laptop zu repariern, der von einem Moment zum anderen der Geist aufgab. Dabei lernten wir eine sehr sympathische Vietnamesin kennen, die auch ihren Computer am reparieren lassen war.
Diagnose: Harddisk kaput! Reperatur kosten: 2 Millionen Dongs (90 Franken) . Da kam noch dazu, dass der gesamte Bericht den Teresa schon geschrieben hat, verloren war und die Unterwasser Fotos, die uns Giulia gab, weg sind!aaaaaaaaaaahhh! Teresa wollten oder konnte nicht 2 Millionen zahlen. Also bedankten wir uns und gingen was essen=)

Quagn Ngai 14.2

Da wir um 4 Uhr den Zug nehemen mussten, standen wir frueh auf um die Gedaenkstaette vom Massaker von My Lei zu besuchen. Am Tag zuvor fragten wir in einem Hotel nach ob und wann ein Bus dorthin fahren wuerde. Da sie nicht gut englisch sprachen, verstanden wir es so, dass jede volle Stunde einer fahren wuerde. Wir waren zu frueh und sitzten die Zeit in einem Kaffe ab. Prompt fuhr einer vorbei! Wir machten uns kein Kopf, denn wir dachten, dass der zu spaet sei. Doch das war leider nicht so. Nun hatten wir ein Zeit Problem. Deswegen teilten wir mit einem anderen Tourist ein Taxi dorthin. My lei ist ein kleines Doerfchen, dass ohne jeglichen Grund bombardiert und massakriert wurde. Es war immer noch ein kleines Doerfchen, doch statt Haesuer sah man nur noch der Boden. Ein Weg fuehrte zu jedem Haeuschen und vor jedem Haus befand eine Tafel worauf stand, welche Familie dor drinn wohnte und die Namen und das Alter der Erschossenen. Im Garten standen zum Teil auch Kopflose und durchloecherte Palmen . In dem Wegen der durchs Dorf fuehrte, waren die Fussabdruecke der Kapfstiefel und Fussabdruecke der Dorfbewohner zu sehen. Zwischen den Haeusern wird immer noch Reis abgebaut. Und zu Hinterst befand sich noch ein Gemeinschaftsgrab, wo die 151 Verstorbenen begraben sind. Ein Kriegsfotograf hat das alles in Bilder festgehalten und diese waren im Museum, dass sich auch im Dorf befand, zu sehen. Die Bilder waren nicht zensiert und wenn ich heute noch daran daenke kommen mir fast die Traenen. Diese skrubelosigkeit, diese freude am zerstoeren... Es ist echt zum kotzen.
Doch im Museum sah man zum Glueck auch, wie es in diesem Dorf wieder aufwaerts ging und die Hoffnungen der Menschen wieder kam. Vorallem Teresa kam diesen Besuch sehr nahe.Das Dorf befand sich nur 2km vom Strand entfern, also liefen wir dort hin um ein bisschen die Hitze zu geniessen=) Leider mussten wir nache einer Stunde schon wieder gehen, da wir ja diesen Zug hatten. Wir liefen also zurueck und fragten am Eingang des Dorfes nochmal nach wenn der Bus kommen wuerde. Auch sie sprach sehr schlecht englisch und wir haben wieder das selbe verstanden wie am Morgen: All volle Stunde. Deswegen gingen wir wieder ein Kaffe trinken. Natuerlich was dies voraussehbar. Schwups! Und weg war der Bus ( die halten nur wenn jemand wartet) Teresa lachte zuerst kurz und dann flippte sie aus. Wie konnten wir nur so naiv sein (heute wissen wir dass der Bus einfach irgendwann mal in einer Stunde kommt) Das war das 2. Mal. Wir wussten nicht was tum, weil wir diesen doofen Zug hatten. Also blib und nichts anderes ueberig als ein teures Taxi zu bestellen. In der Zeit als wir warteten, fuhr ein Minivan vorbei und fragte wo wir hin wollen. Wir gingen ohne schlechtes Gewissen rein und der fuhr uns fuer ein paar Rappen zurueck. In zwischen Zeit hatte sich Teresa beruhigt. Wir mussten und stressen, weil wir sehr knapp dran waren. Voellig verschwitzt und hungrig kamen wir an Bahnhof an. Wenig spaeter kam ein vietnamesische Durchsage. Die Leute reagierten mit Aplaudieren und mit Gefluche. Ja der Zug kam erst 3 Stunden spaeter!!!!! All diesen Stress fuer nichts. Wir konnten laenger am Strand bleiben und ohne Sorgen einen Bus verpassen. Naja schlussendlich waren es 4 Stunden. In dieser Zeit gingen wir was Essen und unterhalteten uns mit eine schuechterner Vietnamese der Teresa am Bahnhof angequatscht hat. Er sprach sehr gut englisch und erklaerte uns sehr vieles ueber das Land. Was sie von den amerikanern halten. Wie die Beziehung zwischen Mann und Frau ist in Vietnam. Fuer ihn war es sehr wichtig, was wir und andere Auslaender von diesem Land hielten. Es war sehr spannend Mal eine Meinung von eine Vietnamesen zu hoeren. Er war sehr froh und stolz auf sich selber mit uns zu quatschen, denn er hatte nie genug Mut einen anzusprechen. (Er sagte auch, dass viele Vietnmesen nicht genug selbstvertrauen haben um dies zu zum.) Am Schluss gab er uns vietnamesische Suessigkeiten als Dankeschoen, dass er jetzt mehr selbstvertrauen hat. Das war echt toll!

Als wir in den Zug stiegen schauten uns sicher (nicht uebertrieben) 20 Augepaare an. Wir kamen und vor wie ein Alien oder so was. Die konnten sich an uns nicht satt sehen und beobachten uns 10 Minuten spaeter immer noch. Nicht mehr alle genug. Der zug war noch schmutziger als der letszte und stinkte wieder bis zum Himmel! =)

Zum Glueck waren es nur 4- 5 Stunden. Als wir in Qui Nhon angekommen waren kaufte Nicola sofort ein Ticket fuer den 17. nach Saigon (nur 1 Ticket=( ) Als er zurueck kam, Quatschte Teresa mit einer Vietnamesin. Er hoffte, dass sie uns irgendwie mit nehmen koenne, da di stat 7 km weiter weg war und es schon Mitternacht war. Doch sie konnte nichts tun,weil ihr Freund sie mit dem Scooter bholte. So mussten wir wieder ein teures Taxi nehemen. Uff...

Die Fussspuren

Die Fussspuren

Teresa und der symaothiNamen sche Vietnamese ( wir wissen leider den nicht mehr=(

Teresa und der symaothiNamen sche Vietnamese ( wir wissen leider den nicht mehr=(

Qui Nhon 15.-16. 2012

Qui Nhon
Wir standen mal ausnahmsweise nicht so frueh auf und mieteten ein Fahrrad um uns ein bisschen die Stadt an zu schauen. Sie war etwa so gross wie Basel. Und wie ueberall voll mit Motorraeder. Es gab sogar Strassenschilder die ein Autoverbot anzeigten. Wir probierten ein Busficket auf Paxse fuer Teresa zu buchen, doch alle die am Schalter arbeiteten konnten kein englisch und hatten kein Bock Teresa zu verstehen, die sich muehe gab alles schoen aufzuzeuchnen. Paxze stand sogar auf dem Timetable. Aber si schuettelte immer nur denn Kopf. Irgendwann wollte sie Teresa ein Ticket verkaufen, also gab es den doch? Teresa verlier langsam die Geduld. Sie machte sich ueberhaupt keine Mueher ihr zu helfen. Schlussendlich nach langem hin und her hatte sie es hingeschmissen und redete nichts mehr. Super. Also wurde Teresa auch wuetend und lies es schlussendlich auch sein. Im Hotel buchte sie dann ein Ticket nach Plei Ku denn dort konnte man sehr wahrscheinlich irgendwie auf Laos. Sie wusste nicht ob dies 100 pro Stimmen wuerde aber sie folge ihrem Bauchgefuehl.
Nach dem tam tam fuhren wir an den Stadt strand, der sich nicht als so schoen herausstellte. Wenige Stunden spaeter suchten wir den Queens Beach. Im Reisefuehrer war es sehr schlecht beschrieben und wir fuhren zuerst mal mit nur einem Gang den falschen Huegel hoch. Wir probierte also einen anderen Weg beidem man Eintritt zahlen mussten. Und wieder ginge es Bergauf und es hoerte einfach nicht auf . wir kamen an einem Plakat vorbei wo ein Strand abgebildet war. Doch gesehen haben wir nur Felsen. Wie aergerlich!!!! Uns blieb nichts andere ueberig als weiter zu fahren und zu schauen ob doch noch was kommt. Irgendwann kam wieder ein Tor. Das war das Tor, dass zu einer Krankenhausanlage fuer Lepra kranke gehoert. Dort wurden sie behandelt und konnten gleicheitig auch arbeiten und zur Schule gehen. Es sah sehr nett auch und einen Strand haben sie auch. Wir bliben nicht lange dort, weil wir einen langen und anstrengenden Heimweg. Zu Feier des Tages gingen wir in einen riesigen Supermarkt, kaufen und was zu naschen und Fruechte und danach gingen wir gemuetlich auf der Strasse ein odere mehrere Bierchen trinken.

Am Tag danach lehnten wir ein Scooter aus und suchten zuerst mal was zu essen. Wir hatten die Suppen satt und hielten nach Reis ausschau. Wir waren uns sicher, dass wir hdas beste Buffet der Stadt haben!!muahahah=) danach fuhren wir auf eigener Faust zu den Cham Tuermen. Wieder war die Wegbeschreibung des Reisefuehres eine catastrophe! Doch wir fuhren einfach und folgten unserem Bauchgefuehl.=) Gerade als wir sie erreichten, fing es an zu regnen. So machten wirs uns in den Tuermen gemuetlich. Weit und breit war niemand zu sehen ausser einer de runs suchte und Eintritt verlangt hat. Wir haben uns schon gewundert, als wir einfach reinspazieren konnten ohne dass jemand Geld will.
Danch musste Teresa Dollars besorgen, denn sie hatte gelesen das dass Visum fuer Laos 25 Dollars kostet und es in Laos niergens Geldautomaten geben wierden. Also ging sie in eine Bank, und fragte nach wie sie dollars kriegen koenne. Erst die dritte Bank konnte es ihr erklaeren. Sie musste nur Dongs aus einem Automaten lassen und dasnn wieder zurueck kommen um es wechseln zu lassen. Toent sehr einfach. Bis wir mal einen Automaten gefunden haben der so viel Geld auf einmal rauslaesst, ( es waren nicht mal 500) haben wir schon eine Ewigkeit gebaucht. Danach waren die Banken geschlossen und wir mussten am Nachmittag wieder kommen. Schlussendlich kamen wir wieder und eine andere Angestellte erklaerte, nach ca 30 Min, dass sie das nicht machen koennen. Haha=) Sie fuegte noch hinzu, dass die Juweliergeschaefte Dongs in Dollars in Dollars waechseln. Dies stimmte dann tatsaechlich und Teresa hatten nun endlich ihre Dollaris!!!
Danach fuhren wir mit den Scooter umher um eine schoenen Strand zu suchen. Die Aussich war herrlich denn der Highway fuehrte der Kueste entlang. I.rgendann hielten wir an, parkierten das Motorrad und liefen richtung Strand um zu schauen ob der was taugt. Wir konnten es nicht fassen als wir angekommen sind.Er war wunderschoen. Esgab nur ein paar einfache Haeuschen wo die Einheimischen wohnten und Palmen. Sonst niemand. Menschen leer. Um zu baden war es leider auch wieder zu kalt, doch dies machte uns nicht aus. Wir relaxten und genossen den Strand. Wenig spaeter setzte sich ein alter Pansionierten zu uns und probierte mit Nicola zu quatschen. Unser Gruppe wurde immer grosser =) Waeherndessen sahen wir auch wie die Maenner in ihren Fischerkorbe hineinstiegen, um zu ihren Schiffen zu gelangen. Wir verbrachten einen gemuetlichen Nachmittag dort und ginge zurueck als es schon dunkel war. Das Meer sammelten sich tausende von fischerstaionen die wunderschoen leuchteten. Was fuer ein Anblick! Fing es wieder an zu regenen und wir gingen gemuetlich ins Hotel Fussball schauen.

Queensbeach????hahaha

Queensbeach????hahaha

Plei Ku 17.2

Das war der letzte Tag an dem Teresa und Niggi zusammen unterwegswaren. Der fing schon sehr chaotisch an. Als wir alles zusammen packten, ging Teresa nichts ahnend aus dem Zimmer raus un ihre schuhe anzuziehen. Panisch rannte sie ins Zimmer zueruck und schrie, dass ihre Schuhe nicht mehr da waren. Nach langem hin und her mit der Frau an der Rezeption fanden wir raus, dass es die Putzfrau weggeworfen hat!!!!!!!!(wir vermuten, dass sie sie gestohlen hat) Teresa war ueberraschend ruhig aber trotzdem wuetend. Ihre allerheiligen roten Puma Schuhe, die sie schon zum zweiten Mal kaufen musste, weil sie auf mysterioese Weise mal in Griechendland aus dem Velokorb (das sich vorne befand) gesprungen sind. Nun waren auch die weg. Vietnam hat Teresa wirklich gern! Wir bezahlten nur die Haelfe der Rechnung. Nun mussten wir neue Schuhe kaufen, was essen und den letzen vietamesische Kaffe schluerfen. Dabei quatschte uns wieder der Besitzer an mit den gleichen fragen. Obwohl er nicht richtig englisch konnte wollte er unsere Adresse um uns einen Brief zu schreiben.=) irgendwie sues. Mal schauen ob was kommt.
Die letzte Stunde hat geschlagen und sie mussten sich voneinander verabschieden.
Ich war sehr traurig1.5 Monate hat man sich 24Stunden gesehen sich manchmal zu tode genervt aber mehr schoene Zeiten miteinander verbracht. Und irgenwie hatte ich auch ehrlich gesagt ein bisschen Angst alleine unterwegs zu sein. Angst davor, dass es vorallem mit dem Bus nach Laos und dem Visum nicht klappt. Doch ich plant emir schon ein Plan B false s nicht klappen wurde.Ich war mir ja nicht sicher ob e seine Bus nach Laos gab in Plei ku. Es konnte es mir ja niemand beantworten, wegen dem schlechten Englisch. Ich stieg also in den Bus eine in dem nur Vietnamensen waren.Ich lies nochmals die Informationen vom Visa fuer Laos und las panisch , dass man an dieser Grenze keine Visa bekommen. Der Frosch im Hals wurde grosser!! Bevor wir angekommen sind, nahm der Mann der nebem mir sass, mein Stadtkarte und frage mich auf vietnamesisch wo mein Hotel sei. Als wir angekommen sind, bracht er mich zu eine gratis Shuttle. Natuerlich war ich heil froh und checkte ins Hotel ein. Der Mann an der Rezeption wusste nichts von einem Bus der nach Laos faehrt.
Ich ging also raus um mich umzusehen und ein paar Informationen irgendwo zu holen. Die Leute schauten mich alle neugierig an. Ich lief zu einem Hotel in dem ein sehr Hilfbereiter Mann fuer mich herumtelefonierte. Es waere alles kein Problem um 7Uhr Morgens Wuerde einer vom Busbahnhof abfahren. Auch das Visa meinte er sei kein Problem.
Erleichter ging ich dann wenig spaeter schlafen.

© teresa polimene, 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Teresa Nicola und Michi befinden sich nun endlich auf der Reise! Zuerst fliegen wir nach Bangkok und bleiben ein paar Tagen dort. danach haben wir noch nichts gebucht. Wir wollen so spontan wie moeglich entscheiden.
Details:
Aufbruch: 01.01.2012
Dauer: 13 Wochen
Heimkehr: 30.03.2012
Reiseziele: Thailand
Malaysia
Vietnam
Laos
Indonesien
Der Autor
 
teresa polimene berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.