Auf das Dach Afrikas: Äthiopien

Äthiopien-Reisebericht  |  Reisezeit: April / Mai 2017  |  von Thalia&Christine R

17.04.2017: Simien-Gebirge

Wir starten um 7.30 Uhr. Mit dabei ist ein nettes junges Paar aus Israel: Marina und Nile--Marina kommt eigentlich aus Holland ist später zu ihrer Urlaubsliebe nach Israel gezogen. Beide leben in Tel Aviv und haben dort gute Jobs.
Dann sind noch die 3 Mädels aus Belgien dabei, die wir bereits kennen gelernt haben.

Auf der Fahrt nach Debark wird noch allerhand eingekauft, was für das Trekking benötigt wird. Auch steigen unser Guide Assafa und die beiden  Scouts mit zu uns in den Bus.

Auf der Fahrt nach Debark wird noch allerhand eingekauft, was für das Trekking benötigt wird. Auch steigen unser Guide Assafa und die beiden Scouts mit zu uns in den Bus.

Bei jedem Stop schauen Neugierige in den Bus. Die Kids schauen Ines an, wohl wegen der Brille und den hellen Haaren.

Bei jedem Stop schauen Neugierige in den Bus. Die Kids schauen Ines an, wohl wegen der Brille und den hellen Haaren.

Auf diesem Markt werden noch ein paar Eier besorgt. Dann geht es nach Debark. Dort müssen wir uns registrieren, bevor es in den Nationalpark geht.

Auf diesem Markt werden noch ein paar Eier besorgt. Dann geht es nach Debark. Dort müssen wir uns registrieren, bevor es in den Nationalpark geht.

Wir fahren noch eine weile über holprige, staubige Straßen. Uns wird erklärt das ist die afrikanische Massage .
Dann endlich starten wir auf über 2800m mit einem Lunch (Sandwich mit Ei und eine Bannane). Dann geht es los.

Wir fahren noch eine weile über holprige, staubige Straßen. Uns wird erklärt das ist die afrikanische Massage .
Dann endlich starten wir auf über 2800m mit einem Lunch (Sandwich mit Ei und eine Bannane). Dann geht es los.

Der erste Eindruck vom Simien Gebirge.

Der erste Eindruck vom Simien Gebirge.

Und dann geht es bergauf, bergab mit immer neuen Aussichten. Leider ist die Sicht nicht besonders gut.

Und dann geht es bergauf, bergab mit immer neuen Aussichten. Leider ist die Sicht nicht besonders gut.

Da sind sie!!! Die Affen, die Blutbrustpaviane. Hier werden Sie " Babou" genannt.

Da sind sie!!! Die Affen, die Blutbrustpaviane. Hier werden Sie " Babou" genannt.

Sie ignorieren uns völlig und so können wir sie aus nächster Nähe beobachten und ablichten.

Sie ignorieren uns völlig und so können wir sie aus nächster Nähe beobachten und ablichten.

Sie grasen das Feld ab, reißen Grasbüschel aus und fressen sie auf. Das Ganze hört sich an , wie ein Rasenmäher.

Sie grasen das Feld ab, reißen Grasbüschel aus und fressen sie auf. Das Ganze hört sich an , wie ein Rasenmäher.

Und dann geht es weiter durch die trocken, staubige Landschaft.

Und dann geht es weiter durch die trocken, staubige Landschaft.

Dann ist endlich mal wieder Rast. Wir wollen heute bis auf 3250m gehen und wir sind gespannt, wie es uns damit geht.

Dann ist endlich mal wieder Rast. Wir wollen heute bis auf 3250m gehen und wir sind gespannt, wie es uns damit geht.

Während der Rast plaudern wir mit dem Guide und er erzählt uns, das aus seinem Ort 1500 Leute nach Deutschland geflohen sind. Er sagte, sie seien wegen  Hunger geflohen.

Während der Rast plaudern wir mit dem Guide und er erzählt uns, das aus seinem Ort 1500 Leute nach Deutschland geflohen sind. Er sagte, sie seien wegen Hunger geflohen.

Schon geht es weiter....
Unser Guide und ein bewaffneter Scout sind vorn, ein bewaffneter Scout hinten. Wir fragen, warum die Waffen nötig sind, ob es schon Vorfälle gab die das nötig machen. Nein versichert man uns, nur zur Sicherheit.
Wie auch immer, wir nehmen es gelassen hin.

Schon geht es weiter....
Unser Guide und ein bewaffneter Scout sind vorn, ein bewaffneter Scout hinten. Wir fragen, warum die Waffen nötig sind, ob es schon Vorfälle gab die das nötig machen. Nein versichert man uns, nur zur Sicherheit.
Wie auch immer, wir nehmen es gelassen hin.

Da sehen wir schon unseren weiteren Weg vor uns. Irgendwo da hinten ist unser Ziel.

Da sehen wir schon unseren weiteren Weg vor uns. Irgendwo da hinten ist unser Ziel.

Endlich angekommen, sind wir ziemlich kaputt. Ines hat Kopfschmerzen, die Höhenkrankheit ist es hoffentlich nicht. Erstmal ausruhen und entspannen.

Endlich angekommen, sind wir ziemlich kaputt. Ines hat Kopfschmerzen, die Höhenkrankheit ist es hoffentlich nicht. Erstmal ausruhen und entspannen.

Das ist Sie unsere Lodge, alles sehr einfach. Aber das ist uns egal.
Es gibt noch ein leckeres Essen, Gemüsesuppe, Gemüse und Tee. Einige sitzen dann noch am Lagerfeuer, andere schlafen. Der nächste Tag soll sehr anstrengend werden. Es geht auf 3600m.

Das ist Sie unsere Lodge, alles sehr einfach. Aber das ist uns egal.
Es gibt noch ein leckeres Essen, Gemüsesuppe, Gemüse und Tee. Einige sitzen dann noch am Lagerfeuer, andere schlafen. Der nächste Tag soll sehr anstrengend werden. Es geht auf 3600m.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Jetzt wird als Backpacker ein neuer Kontinent erkundet: Afrika! Warum heißt es "Dach von Afrika"? Weil tatsächlich ein großer Teil von Äthiopien auf über 2000m Höhe liegt.Es gibt Burgen, Klöster und in Felsen geschlagene Kirchen. Im Osten erkennt man an der Stadtmauer orientalischen Einfluss und in der Hauptstadt gibt es italienisches Flair .
Details:
Aufbruch: 13.04.2017
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 01.05.2017
Reiseziele: Äthiopien
Der Autor
 
Thalia&Christine R berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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