Mit einer Handvoll Euros nach Nepal

Nepal-Reisebericht  |  Reisezeit: März / April 2012  |  von Konstanze G.

Kathmandu II.

Buddhistisches Festival Swayambunath

Swayambhunath

Diese Stupa is für nepalesische Buddhisten von höchster symbolischer Bedeutung und ist selbstredend von allererster Unesco Güte. Ein Weltkulturerbe präsentierte sich mir und damit nicht genug. Es wimmelte von Feiernden. Kerzen waren angezündet, ganze Meere davon, Opfergaben aus Reis und anderer Kleinigkeiten, Obst etc. und Räucherstäbchen in Hülle und Fülle. Jeder drängte sich um die Stupa an die Gebetsmühlen, um daran zu drehen und sachte schob sich Woge für Woge an Feiernden um die Stupa herum.

Die Eindrücke waren zu vielfältig, um sie nieder zu schreiben. Der Tempel war wunderschön und mit sehr viel Leben bevölkert. Einfach wunderbar sich selbst einfach dazu zu tun. Denn mit einem Namaste blickten sanftmütig die Buddhisten auf die sich wundernde Europäerin mit den ausdrucksvollen starken blauen Augen und positiven Kharma, hinab.

Ich spendete etwas, drehte an Gebetsmühlen & war einfach mit dabei. Meine Meinung dazu - es war einfach atemberaubend schön.

© Konstanze G., 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit einer Handvoll Euros nach Nepal
Details:
Aufbruch: 24.03.2012
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 10.04.2012
Reiseziele: Nepal
Der Autor
 
Konstanze G. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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