Sri Lanka

Sri Lanka-Reisebericht  |  Reisezeit: Dezember 2015  |  von Konstanze G.

Meister der Wellen

Ich blickte von meinem Buch auf und sah das hier

Strände sind nicht nur Strände - gelb golden in Tangalle - hier tummeln sich die Wellenreiter

Strände sind nicht nur Strände - gelb golden in Tangalle - hier tummeln sich die Wellenreiter

Eine super Show.

Durchtrainierte Waschbrettbauch Surfer.

Wow - kann ich da nur sagen. Es war toll den Surfern zu zusehen. Besonders die Einheimischen sind absolute Stars im Surfen. Der erste Gedanke - Hawaii oder doch Sri Lanka?

Die Einheimischen können es und sind wirklich Meister der Wellen. Es gab so einiges zu sehen. Und früh übt sich das Surfen bei einheimischen Kindern. Für Surfer können die Wellen nicht hoch genug sein. Überall stecken Surfbretter im Sand in Hikkaduwa/Mirissa/Tangalle am Strand oder liegen in Hotelgärten herum. Surfer sind irgendwie entspannte Sportler, zwar nicht so tiefenentspannt wie Taucher im wahrsten Sinne des Wortes - anders entspannt , und äußerst Kontaktfreudig. Das scheint eine Eigenart zu sein, die Nationalitäts-unabhängig allen Surfern zu Eigen sein scheint.

In Hikkaduwa stapfte ein nasser Amerikaner mit seinem Surfbrettt ganz einfach an unseren Spiegeleierfrühstück vorbei und grüßte freundlich.

hier kommt er - der Meister der Wellen

hier kommt er - der Meister der Wellen

Der Meister der Wellen, winkte mir irgendwann aus einem Beach Pub zu. Ich mußte mich dann doch umdrehen und ganz verblüfft sagen - you are the surfer -. Nett war er auch noch.

kleine Surfanfänger in Hikkaduwa

kleine Surfanfänger in Hikkaduwa

früh üben die Kleinen, was die Großen in Perfektion können.

© Konstanze G., 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Traumstrände in Sri Lanka
Details:
Aufbruch: 02.12.2015
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 28.12.2015
Reiseziele: Sri Lanka
Der Autor
 
Konstanze G. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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