Moon, Malheur & Minidoka

USA-Reisebericht  |  Reisezeit: Mai / Juni 2016  |  von Ulrich Mattheus

Malheur N.W.R.

Sage Country Inn
Wir übernachteten im Sage Country Inn, einem kleinen B&B. Das Frühstück war so phänomenal gut, dass wir nur deswegen sofort wieder hinfahren würden. Leider hat das freundliche Ehepaar Huseby das Sage Country Inn inzwischen verkauft, um in Montana zu leben. So wird der Aufenthalt in dem 1907 erbauten Gebäude wohl für immer ein schönes, aber nicht wiederholbares Erlebnis bleiben. Stellt Euch vor: sie haben dieses wunderschöne Haus aufgegeben, um in MONTANA zu leben. Das sagt eine Menge über Burns aus...

Sage Country Inn
Wir übernachteten im Sage Country Inn, einem kleinen B&B. Das Frühstück war so phänomenal gut, dass wir nur deswegen sofort wieder hinfahren würden. Leider hat das freundliche Ehepaar Huseby das Sage Country Inn inzwischen verkauft, um in Montana zu leben. So wird der Aufenthalt in dem 1907 erbauten Gebäude wohl für immer ein schönes, aber nicht wiederholbares Erlebnis bleiben. Stellt Euch vor: sie haben dieses wunderschöne Haus aufgegeben, um in MONTANA zu leben. Das sagt eine Menge über Burns aus...

Unser Zimmer war eines von nur 3 Zimmern des Sage Country Inn B&B. Es war äusserst geschmackvoll historisch eingerichtet, mit alten Möbeln und einer rosafarbenen Rosentapete auf silbernem Grund. Ein bischen kitschig und gleichzeitig sehr geschmackvoll. Einige alte Fotografien schmückten das Zimmer genauso wie gehäkelte Gardinen und rosafarbene Schals mit Rosenmotiven. Das Frühstück, das wir zusammen mit den anderen Gästen einnahmen, war umwerfend gut. Die sehr freundliche und umsichtige Gastgeberin kochte einen tadellosen Kaffee, machte Salsa für das Frühstück und trug jedem von uns eine grosse Platte mit Obstsalat, gebratenen Salbeiwürstchen und einem grandiosen Artischockensouflée auf - ein Frühstück, an das wir uns sehr lange erinnern werden.

Impressionen aus Burns, Oregon
Viele Häuser in Burns scheinen einer Wildwestromantik entsprungen zu sein. Nur: der marode Charme ist kein Charme, sondern Zeugnis der Armut in diesem Landstrich.

Impressionen aus Burns, Oregon
Viele Häuser in Burns scheinen einer Wildwestromantik entsprungen zu sein. Nur: der marode Charme ist kein Charme, sondern Zeugnis der Armut in diesem Landstrich.

Memorial Day ist immer der letzte Montag im Mai. Der Feiertag wird begangen zum Gedenken an die im Krieg gefallenen Soldaten. Erstmals wurde der Tag 1868, 4 Jahre nach Ende des amerikanischen Bürgerkriegs, gefeiert.

Memorial Day ist immer der letzte Montag im Mai. Der Feiertag wird begangen zum Gedenken an die im Krieg gefallenen Soldaten. Erstmals wurde der Tag 1868, 4 Jahre nach Ende des amerikanischen Bürgerkriegs, gefeiert.

Taxidermie
Der Hirsch auf dem Foto ist nicht vandalisiert worden. Die Skulptur gehört samt der Pfeile und dem Plakat zur Werbung für einen Taxidermisten, der Tierkörper kunstvoll präparieren kann. Geschmack ist Geschmackssache.

Taxidermie
Der Hirsch auf dem Foto ist nicht vandalisiert worden. Die Skulptur gehört samt der Pfeile und dem Plakat zur Werbung für einen Taxidermisten, der Tierkörper kunstvoll präparieren kann. Geschmack ist Geschmackssache.

Burns City Center
Die verschlafene Kleinstadt Burns, 2700 Einwohner, Verwaltungszentrum des Harney County, liegt am Nordrand des Malheur National Wildlife Refuge. Die Stadt beherbergt die meisten der seltenen Hotelzimmer der Gegend. Von Tourismus keine Spur.

Burns City Center
Die verschlafene Kleinstadt Burns, 2700 Einwohner, Verwaltungszentrum des Harney County, liegt am Nordrand des Malheur National Wildlife Refuge. Die Stadt beherbergt die meisten der seltenen Hotelzimmer der Gegend. Von Tourismus keine Spur.

Feuchtgebiet in der Wüste
Das Malheur National Wildlife Refuge ist ein wichtiges Feuchtgebiet am Rande des Great Basins. Zugvögel können hier auf ihren langen Wanderungen rasten und sich stärken.

Feuchtgebiet in der Wüste
Das Malheur National Wildlife Refuge ist ein wichtiges Feuchtgebiet am Rande des Great Basins. Zugvögel können hier auf ihren langen Wanderungen rasten und sich stärken.

Misfortune Lake

Vor 9800 Jahren war das gesamte Harney Basin von einem über 1000 Quadratkilometer grossen See bedeckt. Zum Vergleich: der Bodensee hat eine Fläche von 536 qkm. Vögel, Säugetiere und Pflanzen in diesem riesigen Feuchtgebiet waren Lebensgrundlage der frühen menschlichen Bewohner. Vor etwa 3500 Jahren entstanden kleine Dörfer rund um den See und vor 1400 Jahren begann der See, durch längere Trockenzeiten bedingt, nach und nach auszutrocknen. Im frühen 19.Jahrhundert lebten die Northern Paiute in dieser Gegend.

Schilfrohr und Rotschulterstärling
Neben Binsengras und Kamm-Laichkraut ist das Schilfrohr die häufigste Pflanzenart im Malheur National Wildlife Refuge. Die Pflanzen sind typisch für Feuchtgebiete, aber Malheur ist sowohl Wüste als auch Feuchtgebiet - je nachdem, wieviel es im Winter geregnet oder geschneit hat.

Schilfrohr und Rotschulterstärling
Neben Binsengras und Kamm-Laichkraut ist das Schilfrohr die häufigste Pflanzenart im Malheur National Wildlife Refuge. Die Pflanzen sind typisch für Feuchtgebiete, aber Malheur ist sowohl Wüste als auch Feuchtgebiet - je nachdem, wieviel es im Winter geregnet oder geschneit hat.

Der Rotschulterstärling (Red-winged Blackbird, Agelaius phoeniceus) ist auf dem Gebiet der 48 Staaten ganzjährig anzutreffen. Der nördliche Teil der Population zieht im Sommer bis nach Neufundland und Alaska, um zu brüten. Es wird angenommen, dass der Rotschulterstärling der häufigste Landvogel in Nordamerika ist. Lockere Schwärme können bis zu einer Million Tiere umfassen und die Anzahl der Brutpaare liegt weit über 250 Millionen. Im Malheur National Wildlife Refuge ist er häufig zu sehen und ganzjährig anzutreffen.

Der Rotschulterstärling (Red-winged Blackbird, Agelaius phoeniceus) ist auf dem Gebiet der 48 Staaten ganzjährig anzutreffen. Der nördliche Teil der Population zieht im Sommer bis nach Neufundland und Alaska, um zu brüten. Es wird angenommen, dass der Rotschulterstärling der häufigste Landvogel in Nordamerika ist. Lockere Schwärme können bis zu einer Million Tiere umfassen und die Anzahl der Brutpaare liegt weit über 250 Millionen. Im Malheur National Wildlife Refuge ist er häufig zu sehen und ganzjährig anzutreffen.

1826 begleitete der franko-kanadische Pelzjäger Peter Skene Ogden eine Expedition von über 100 Mann in das Harney Basin, um Pelztiere für die Hudson Bay Company zu jagen. Es gab aber kaum Pelztiere und auch wenig zu essen in dem Gebiet und so nannte er es „Malheur“, dem französischen Wort für „Unglück“. Seitdem heisst der See offiziell „Lake Malheur“. Tatsächlich ist der See nicht wirklich ein See, sondern eines der grössten Marschgebiete der U.S.A. Da der See keinen Abfluss hat, schwankt das Wasser von Jahrzehnt zu Jahrzehnt extrem stark. 1934 und 1992 trocknete er fast aus und Mitte der 1980er Jahre verdreifachte er seine Grösse. Während feuchter Jahre wächst quadrakilometerweise Kamm-Laichkraut (Stuckenia pectinata) im Wasser, das Nahrungsmittel für lokale Vögel und Zugvögel ist.
Major Enoch Steen war der erste Europäer, der den Donner und Blitzen River erkundete. Nach ihm wurde der südlich des Sees gelegene Bergzug benannt.

Donner und Blitzen River
JA, der Fluss heisst wirklich so! Deutsche Soldaten, die den Fluss 1864 während eines Gewitters überquerten, gaben ihm den Namen. Die Äste des Donner und Blitzen River entspringen am Steens Mountain und fliessen gemeinsam in den Malheur Lake. Der See ändert seine Grösse je nach Niederschlag. 1934 und 1992 trocknete er fast ganz aus, in den 1980er Jahren verdreifachte er seine normale Grösse.

Donner und Blitzen River
JA, der Fluss heisst wirklich so! Deutsche Soldaten, die den Fluss 1864 während eines Gewitters überquerten, gaben ihm den Namen. Die Äste des Donner und Blitzen River entspringen am Steens Mountain und fliessen gemeinsam in den Malheur Lake. Der See ändert seine Grösse je nach Niederschlag. 1934 und 1992 trocknete er fast ganz aus, in den 1980er Jahren verdreifachte er seine normale Grösse.

Der Keilschwanz-Regenpfeifer (Killdeer, Charadrius vociferus) hier im Malheur National Wildlife Refuge ist ein sehr schön gefärbter Vertreter der Regenpfeiferfamilie. Der englische Name klingt zwar merkwürdig, ist aber nur der onomatopoietische Ausdruck ihres Rufs. Mit zwei schwarzen Bändern über dem Kopf, zwei schwarzen Bändern über Hals und Brust, sowie dem roten Augenring sind sie – anders als ihre Verwandten – leicht zu identifizieren. Die Jungen des Vogels sind Nestflüchter und die Mutter hat alle Flügel voll zu tun, ihre Brut beisammen zu halten. Deswegen gehört sie auch zu den Vögeln die ihren Jägern gegenüber die Nummer „gebrochener Flügel“ abziehen, um Räuber von ihren Jungen abzulenken.

Der Keilschwanz-Regenpfeifer (Killdeer, Charadrius vociferus) hier im Malheur National Wildlife Refuge ist ein sehr schön gefärbter Vertreter der Regenpfeiferfamilie. Der englische Name klingt zwar merkwürdig, ist aber nur der onomatopoietische Ausdruck ihres Rufs. Mit zwei schwarzen Bändern über dem Kopf, zwei schwarzen Bändern über Hals und Brust, sowie dem roten Augenring sind sie – anders als ihre Verwandten – leicht zu identifizieren. Die Jungen des Vogels sind Nestflüchter und die Mutter hat alle Flügel voll zu tun, ihre Brut beisammen zu halten. Deswegen gehört sie auch zu den Vögeln die ihren Jägern gegenüber die Nummer „gebrochener Flügel“ abziehen, um Räuber von ihren Jungen abzulenken.

Gestohlene Dessous

Da Menschen keine Brutfedern besitzen, begehrten sie schon lange fremde Federn, um sich damit zu schmücken. Am Anfang des 20. Jahrhunderts dezimierte Vogeljagd für die Modeindustrie die Nistpopulationen von Silberreihern, da das feine Gefieder der Brutsaison besonders begehrt war. Die Vögel wurden angegriffen, als sie gerade dabei waren, eine Familie zu gründen…
William Finley, Präsident der Portland Audubon Society und Jagdbeauftragter des Staates Oregon, legte dem damaligen Präsidenten Theodore Roosevelt Fotos vor, die Brutkolonien zeigten, die von zerbrochenen Eiern und verrottenden Kadavern übersät waren. Letzterer stellte im August 1908 das Malheur National Wildlife Refuge unter Schutz, was eine erstaunliche Leistung war, wenn man bedenkt, dass zu bestimmten Zeiten ein Gramm Silberreiherfedern wertvoller war als ein Gramm Gold.

Die Rotkopfente (Redhead, Aythya americana) gehört zu den Tauchenten. Während der Brutzeit sieht man sie im gesamten Nordamerika, so auch hier im Malheur National Wildlife Refuge. Nur im Winter zieht sie sich in wärmere Gefilde zurück. Die südlichen Staaten sowie Mexiko und Guatemala gehören dann zu ihren bevorzugten Reisezielen. Rotkopfenten haben nicht viele natürliche Feinde. Sie sterben meist an Krankheiten oder an indirekten menschlichen Einflüssen. Sie wird kaum gejagt, weil sie trotz ihres grossen Verbreitungsgebiets nicht besonders häufig ist.

Die Rotkopfente (Redhead, Aythya americana) gehört zu den Tauchenten. Während der Brutzeit sieht man sie im gesamten Nordamerika, so auch hier im Malheur National Wildlife Refuge. Nur im Winter zieht sie sich in wärmere Gefilde zurück. Die südlichen Staaten sowie Mexiko und Guatemala gehören dann zu ihren bevorzugten Reisezielen. Rotkopfenten haben nicht viele natürliche Feinde. Sie sterben meist an Krankheiten oder an indirekten menschlichen Einflüssen. Sie wird kaum gejagt, weil sie trotz ihres grossen Verbreitungsgebiets nicht besonders häufig ist.

Die Blauflügelente (Blue-winged Teal, Spatula discors) gehört zu den Schwimm- oder Gründelenten. Sie brütet von Alaska bis Nova Scotia im Norden und bis Texas im Süden, meist in Marschland und Teichen. Im Winter bevorzugt sie die Atlantik- und Pazifikküsten, sowie die Karibik und Mittelamerika. Als Zugvögel fliegen diese Enten auch weite Strecken über offenes Meer und erreichen gelegentlich Europa. In den letzten Jahren sind sie sogar jährlich in Grossbritannien und Irland gesichtet worden.

Die Blauflügelente (Blue-winged Teal, Spatula discors) gehört zu den Schwimm- oder Gründelenten. Sie brütet von Alaska bis Nova Scotia im Norden und bis Texas im Süden, meist in Marschland und Teichen. Im Winter bevorzugt sie die Atlantik- und Pazifikküsten, sowie die Karibik und Mittelamerika. Als Zugvögel fliegen diese Enten auch weite Strecken über offenes Meer und erreichen gelegentlich Europa. In den letzten Jahren sind sie sogar jährlich in Grossbritannien und Irland gesichtet worden.

Wir fuhren ins Malheur National Wildlife Refuge, um Vögel zu beobachten. Mitte Mai waren wir zu spät für Zugvögel und die ortsständigen Vögel waren nicht besonders kooperativ. Da es sonnig und sehr warm war, wollten wir im Schutzgebiet wandern gehen. Leider wurde uns auch das unmöglich gemacht. Sobald wir aus dem Auto ausstiegen, fielen jedes Mal hunderte von grossen Stechmücken gierig über uns her. Sehr schnell stellten wir fest, dass der Name „Malheur“ nicht von ungefähr kam. Uns blieb nichts anderes übrig, als die Landschaft - und die Tierwelt - aus dem geschlossenen Auto zu beobachten. Nur dann und wann mal hüpfte ich für ein Foto sehr kurz aus dem Auto. Für jeden abgelichteten Vogel, den ihr hier seht, habe ich mehrere Insektenstiche kassiert...

Brewer's blackbird (Purpurstärling, Euphagus cyanocephalus) ist nach dem Ornithologen Thomas Mayo Brewer benannt worden. Auf den ersten Blick ist der Vogel schwarz, aber in der Sonne schillert sein Gefieder lila und blaugrün. Er ist im Malheur Wildlife Refuge häufig anzutreffen.

Brewer's blackbird (Purpurstärling, Euphagus cyanocephalus) ist nach dem Ornithologen Thomas Mayo Brewer benannt worden. Auf den ersten Blick ist der Vogel schwarz, aber in der Sonne schillert sein Gefieder lila und blaugrün. Er ist im Malheur Wildlife Refuge häufig anzutreffen.

© Ulrich Mattheus, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diese Reise führte uns von den Grand Tetons in Wyoming durch Idaho und Oregon. Wir besuchten Mesa Falls, Craters of the Moon National Monument, die Sawtooth Mountains, das wenig bekannte Konzentrationslager Minidoka, Shoshone Falls und Boise. Das Malheur National Wildlife Refuge erkundeten wir wie die John Day Fossil Beds und wanderten gegen Ende der Reise durch den grössten Vulkankrater der Cascades.
Details:
Aufbruch: 23.05.2016
Dauer: 13 Tage
Heimkehr: 04.06.2016
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Ulrich Mattheus berichtet seit 5 Monaten auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (1/1):
Blula 1556971208000
Lieber U­LI,­
Du hast recht, schon allein der Titel zu diesem Rei­se­bericht macht neu­gier­ig. Mir ging es je­den­falls so. Moon, Malheur & Mi­ni­do­ka ? Was er­war­tet mich hier, wofür stehen diese Worte, diese Namen ? Also habe ich mich doch gleich drüber­ge­macht. Das wollte ich alles wissen, von Dir aus erster Hand. Da ich ja in­zwischen einige Berich­te von Dir kenne, wusste ich von vor­nhe­rein, dass ich auch hier wieder voll auf meine Kosten kommen würde, aus­ser­dem handelt es sich ja um die For­tset­zung zu den zwei vorigen Berich­ten, die Du hier in diesem Forum bereits verö­ffent­licht has­t.
Sicher ist die Lektüre nicht immer ganz ein­fach, aber muss sie das denn sein? Ich will ja was erleben auf solch einer vir­tuel­len Reise, z.B. noch un­be­kan­nte Lan­dschaften und be­ein­drucken­de Na­tur­schauspi­e­le sehen und.... einfach auch was da­zu­ler­nen, ja, und genau da ist man bei Dir immer rich­tig. Ich gehöre nicht zu den kom­plett a­ben­teu­er­lichen Na­tu­ren, aber Dir bin ich hier lesen­der­wei­se wie­der­mal mit wach­sen­der Be­geis­te­rung ge­folgt, so un­weg­sam das Gelände auch oft war
Kur­zer Rede langer Sinn... ich habe auch von diesem Bericht wieder viel pro­fi­tiert. Die aus­sa­gek­räfti­gen Fo­tog­ra­fien, die Du ihm bei­gefügt hast, taten noch ein Übri­ges.
"Dan­ke für's Mit­neh­men" kann ich auch diesmal nur wieder sagen.
Du hättest ein Ka­mera­team dabei haben sollen, denn dieser Bericht ist in allen Teilen fil­mreif. Viel­leicht tust Du's ja beim nächsten Mal, träume nicht nur davon, sondern "mach's noch einmal" und ... viel­leicht sogar tats­ächlich noch ein wenig länger. Ja, warte nicht zu lang da­mit.
LG Ursula