Moon, Malheur & Minidoka

USA-Reisebericht  |  Reisezeit: Mai / Juni 2016  |  von Ulrich Mattheus

Twin Falls to Boise

Perrine Memorial Bridge
Die Perrine Bridge führt den U.S.Highway 93 über den Snake River in die Stadt Twin Falls. Sie ist 457m lang und führt in 148m Höhe über den Fluss. Sie ist damit die achthöchste Brücke der U.S.A. Sie wurde benannt nach I.B. Perrine (1861-1943), der in der Gegend erstmals und mit grossem Erfolg Bewässerungsgräben anlegen liess. Er gilt ausserdem als einer der Gründerväter der Stadt Twin Falls.

Perrine Memorial Bridge
Die Perrine Bridge führt den U.S.Highway 93 über den Snake River in die Stadt Twin Falls. Sie ist 457m lang und führt in 148m Höhe über den Fluss. Sie ist damit die achthöchste Brücke der U.S.A. Sie wurde benannt nach I.B. Perrine (1861-1943), der in der Gegend erstmals und mit grossem Erfolg Bewässerungsgräben anlegen liess. Er gilt ausserdem als einer der Gründerväter der Stadt Twin Falls.

Tief berührt und beeindruckt verliessen wir Minidoka, um wieder banaleren Urlaubserlebnissen zu frönen. Unser nächster Stopp war die Stadt Twin Falls mit den berühmten Shoshone Falls, den sog. Niagarafällen des Westens. Die Perrine Bridge führt den U.S.Highway 93 über den Snake River in die Stadt Twin Falls. Sie ist 457m lang und führt in 148m Höhe über den Fluss. Sie ist damit die achthöchste Brücke der U.S.A. Sie wurde benannt nach I.B. Perrine (1861-1943), der in der Gegend erstmals und mit grossem Erfolg Bewässerungsgräben anlegen liess. Er gilt ausserdem als einer der Gründerväter der Stadt Twin Falls.

Snake River & Twin Falls
An der Kante der Schlucht des Snake River liegt die Stadt Twin Falls. Mit knapp über 44000 Einwohnern ist sie heute die siebtgrösste Stadt in Idaho. Sie wäre eine durchschnittliche amerikanische Stadt, wenn es die spektakuläre Schlucht und die Wasserfälle nicht gäbe.

Snake River & Twin Falls
An der Kante der Schlucht des Snake River liegt die Stadt Twin Falls. Mit knapp über 44000 Einwohnern ist sie heute die siebtgrösste Stadt in Idaho. Sie wäre eine durchschnittliche amerikanische Stadt, wenn es die spektakuläre Schlucht und die Wasserfälle nicht gäbe.

Shoshone Falls

Die Shoshone Falls sind von der Brücke aus nicht zu sehen. Sie liegen etwa 5km flussaufwärts. Als Hauptattraktion der Stadt fanden wir die Beschilderung zu den Wasserfällen eher dürftig. Immerhin stellten sich die Fälle dann doch als wichtig genug heraus, um dafür eine ordentliche Park- und Eintrittsgebühr zu verlangen...
Die über die Fälle strömenden Wassermassen sind für die Jahreszeit sehr gering: eigentlich sollte Ende Mai, zur Zeit der Schneeschmelze, wesentlich mehr Wasser die Fälle hinunterströmen. Stattdessen hatten sich die Fälle in mehrere kleinere Einzelfälle aufgeteilt, die manchmal noch richtig strömten, manchmal nur herunterkleckerten. Mangelnde Niederschläge im Winter, aber vor allem steigende Entnahmemegen aus dem Snake River oberhalb der Fälle für landwirtschaftliche Bewässerungen haben der Wassermenge des Flusses sehr zugesetzt. Obendrein entnimmt auch das kleine Wasserkraftwerk eine nicht zu vernachlässigende Menge Wasser für seinen Betrieb.

Die Shoshone Falls liegen knapp 5km ausserhalb der Stadt Twin Falls. Sie sind auch als „Niagara des Westens“ bekannt.

Die Shoshone Falls liegen knapp 5km ausserhalb der Stadt Twin Falls. Sie sind auch als „Niagara des Westens“ bekannt.

Der Snake River stürzt in mehreren Kaskaden auf einer Breite von 300m bis zu 65m in die Tiefe. Die Shoshone Falls sind somit 14m höher als die Niagarafälle. Die Kaskade entstand, als vor etwa 14000 Jahren katastrophale Überflutungen durch abschmelzendes Eis gegen Ende der letzten Eiszeit stattfanden.

Die Shoshone Falls markieren die höchste Stelle der natürlichen Fischwanderungen im Snake River (inklusive der Lachswanderung). Der Ort war für Stämme der First Nations ein wichtiger Ort für Fischfang und Handel. Trotz der abgelegenen Lage wurden die Fälle schon um 1840 herum entdeckt und waren um 1860 bereits eine Touristenattraktion. Heute schwankt die Wassermenge der Shoshone Falls nicht nur aufgrund jahreszeitlicher Unterschiede, sondern auch wegen Wasserentnahme für Bewässerung und zur Stromerzeugung. Die Wassermenge kann zwischen 8,5 und 570 Kubikmeter pro Sekunde schwanken. Die beste Zeit, die Fälle zu besuchen, ist das Frühjahr.

Niagara des Westens
Die Shoshone Falls markieren die höchste Stelle der natürlichen Fischwanderungen im Snake River (inklusive der Lachswanderung). Der Ort war für Stämme der First Nations ein wichtiger Ort für Fischfang und Handel. Trotz der abgelegenen Lage wurden die Fälle schon um 1840 herum entdeckt und waren um 1860 bereits eine Touristenattraktion. Heute schwankt die Wassermenge der Shoshone Falls nicht nur aufgrund jahreszeitlicher Unterschiede, sondern auch wegen Wasserentnahme für Bewässerung und zur Stromerzeugung. Die Wassermenge kann zwischen 8,5 und 570 Kubikmeter pro Sekunde schwanken. Die beste Zeit, die Fälle zu besuchen, ist das Frühjahr.

Niagara des Westens
Die Shoshone Falls markieren die höchste Stelle der natürlichen Fischwanderungen im Snake River (inklusive der Lachswanderung). Der Ort war für Stämme der First Nations ein wichtiger Ort für Fischfang und Handel. Trotz der abgelegenen Lage wurden die Fälle schon um 1840 herum entdeckt und waren um 1860 bereits eine Touristenattraktion. Heute schwankt die Wassermenge der Shoshone Falls nicht nur aufgrund jahreszeitlicher Unterschiede, sondern auch wegen Wasserentnahme für Bewässerung und zur Stromerzeugung. Die Wassermenge kann zwischen 8,5 und 570 Kubikmeter pro Sekunde schwanken. Die beste Zeit, die Fälle zu besuchen, ist das Frühjahr.

Thousand Springs

Thousand Springs

Zwischen Twin Falls und Boise gibt es ausserhalb der Schlucht des Snake River praktisch nichts zu sehen. Die karge, wenig fruchtbare Ebene lässt lediglich anspruchslose Monokulturen zu. In der Schlucht selbst gibt es allerlei zu sehen. Man kann mit Booten fahren, Wanderungen machen und ein geologisches Wunder beobachten - die Thousand Springs. Alte Lavaflüsse sind der Grund für diese aussergewöhnlichen Wasserfälle. Über tausende von Jahren flossen immer wieder grossflächige Lavaflüsse über die Ebene des Snake River, lange, nachdem der Yellowstone-Hotspot schon abgezogen war. Kompakte Lava wechselte sich mit poröser Lava ab und so kommt es, dass Flüsse weit im Nordosten versickern, durch die poröse Lava unterirdisch weiter fliessen und hier an den Felswänden des Snake River Canyons als Wasserfälle austreten.

Obwohl Boise eine moderne, sehr geschäftige Stadt ist, herrscht in der Altstadt da und dort wenigstens noch ein Hauch von Wildwest- bzw. Gründerzeit-Romantik.

Obwohl Boise eine moderne, sehr geschäftige Stadt ist, herrscht in der Altstadt da und dort wenigstens noch ein Hauch von Wildwest- bzw. Gründerzeit-Romantik.

Boise

Boise ist eine unscheinbare Grossstadt – bis auf den Regierungssitz. Als das Idaho Territory im Jahr 1863 gegründet wurde, war die kleine Stadt Lewiston an der Grenze zu Washington Hauptstadt des neuen Territoriums. 1864 zog die Regierung nach Boise um. 1890 wurde der Staat Idaho als Bundesstaat der U.S.A. aufgenommen.
In Boise verbrachten wir nur eine Nacht. Die Hauptstadt Idahos war nicht unser primäres Ziel, sondern diente nur der Zwischenübernachtung auf der langen Reise nach Burns, Oregon. Da wir aber am Spätnachmittag anreisten und das Tageslicht noch einige Stunden hergab, machten wir einen ungeplanten Spaziergang durch die Innenstadt - immer der Nase nach. Das Idaho State Capitol war uns ein besonderer Blickfang, daher entschieden wir spontan, es etwas näher anzuschauen.

You are not forgotten

You are not forgotten

Idaho State Capitol

Auf dem Idaho State Capitol wehten an dem Tag 3 Flaggen: das Star-Spangled Banner, die Flagge von Idaho und die POW/MIA Flagge. Die POW/MIA Flagge, die ich bis dato noch nicht kannte, erinnert an Kriegsgefangene und Vermisste (POW = prisoners of war, MIA = missing in action). Auf der in schwarzweiss gehaltenen Flagge ist die Silhouette eines Kriegsgefangenen hinter Stacheldrahtzaun mit einem Wachturm, ausserdem die Worte „You are not forgotten“ („ihr seid nicht vergessen“) zu sehen.
Im Jahr 1998 wurde beschlossen, an welchen Tagen die POW/MIA flag gehisst wird:
Armed Forces Day—Dritter Samstag im Mai (der Tag unseres Besuchs)
Memorial Day—Letzter Montag im Mai
Flag Day—14. Juni
Independence Day—4. Juli
National POW/MIA Recognition Day—Dritter Freitag im September
Veterans Day—11. November

Idaho State Capitol

Idaho State Capitol

Die Windrose aus verschiedenfarbigem Marmor in der Halle des Idaho State Capitols. Die Gründerväter Idahos haben keine Kosten gescheut, um ihrem Staat ein würdiges offizielles Auftreten zu geben.

Die Windrose aus verschiedenfarbigem Marmor in der Halle des Idaho State Capitols. Die Gründerväter Idahos haben keine Kosten gescheut, um ihrem Staat ein würdiges offizielles Auftreten zu geben.

Das Idaho State Capitol wurde von 1905 bis 1920 erbaut. Es kostete damals 2 Millionen US$, das entspräche heute 51 Millionen US$. John E. Tourtellotte und Charles Hummel waren die Architekten, die das Idaho State Capitol bauten. Sie nutzten 4 verschiedene Marmorsorten: roten Marmor aus Georgia, grauen Marmor aus Alaska, grünen Marmor aus Vermont und schwarzen Marmor aus Italien. Die architektonischen Inspirationen und Vorbilder waren der Petersdom in Rom, St.Paul’S Cathedral in London und das U.S. Capitol in Washington, D.C. Im Gebäude stehen 219 Säulen in dorischem, korinthischem und ionischem Stil.
In den oberen Stockwerken des Capitols gibt es ein museumartiges Kuriositätenkabinett zu bestaunen. So steht eine Nachbildung der Nike von Samothrake dort, ein Geschenk Frankreichs an Idaho.

Die Farben des Marmors
Das Idaho State Capitol wurde von 1905 bis 1920 erbaut. Es kostete damals 2 Millionen US$, das entspräche heute 51 Millionen US$. John E. Tourtellotte und Charles Hummel waren die Architekten, die das Idaho State Capitol bauten. Sie nutzten 4 verschiedene Marmorsorten: roten Marmor aus Georgia, grauen Marmor aus Alaska, grünen Marmor aus Vermont und schwarzen Marmor aus Italien. Die architektonischen Inspirationen und Vorbilder waren der Petersdom in Rom, St.Paul’S Cathedral in London und das U.S. Capitol in Washington, D.C. Im Gebäude stehen 219 Säulen in dorischem, korinthischem und ionischem Stil.

Die Farben des Marmors
Das Idaho State Capitol wurde von 1905 bis 1920 erbaut. Es kostete damals 2 Millionen US$, das entspräche heute 51 Millionen US$. John E. Tourtellotte und Charles Hummel waren die Architekten, die das Idaho State Capitol bauten. Sie nutzten 4 verschiedene Marmorsorten: roten Marmor aus Georgia, grauen Marmor aus Alaska, grünen Marmor aus Vermont und schwarzen Marmor aus Italien. Die architektonischen Inspirationen und Vorbilder waren der Petersdom in Rom, St.Paul’S Cathedral in London und das U.S. Capitol in Washington, D.C. Im Gebäude stehen 219 Säulen in dorischem, korinthischem und ionischem Stil.

Nike in Idaho
“Die geflügelte Freiheitsstatue”. Im Idaho State Capitol steht eine Nachbildung der Nike von Samothrake, deren Original 1863 von einem französischen Entdecker in Griechenland gefunden wurde. Dieses Exemplar ist ein Geschenk von Frankreich an die U.S.A.. Frankreich wollte sich damit für die Befreiung des Landes während des 2. Weltkriegs bedanken.

Nike in Idaho
“Die geflügelte Freiheitsstatue”. Im Idaho State Capitol steht eine Nachbildung der Nike von Samothrake, deren Original 1863 von einem französischen Entdecker in Griechenland gefunden wurde. Dieses Exemplar ist ein Geschenk von Frankreich an die U.S.A.. Frankreich wollte sich damit für die Befreiung des Landes während des 2. Weltkriegs bedanken.

Im Eingangsbereich liegt das Siegel des Idaho-Territoriums als Teppich auf dem Boden. Das Siegel wurde 1863 erstmals erstellt und bis zur Staatsgründung 1890 mehrmals leicht verändert. Das endgültige Staatssiegel wurde von Emma Edwards Green entworfen. Es war das einzige Siegel der U.S.A., das von einer Frau entworfen wurde. Es zeigt einen Minenarbeiter und eine Frau, die Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit repräsentiert. Die Symbole des Siegels zeigen einige der natürlichen Ressourcen Idahos: Minen, Wälder, Farmland und Wildtiere. Aussen steht der Text „Great Seal of the State of Idaho” mit einem Stern als Symbol für den neuen Staat, innen weht das Spruchband „Esto perpetua“, „Lasst es ewig dauern“. Neben der Frau wächst die Staatsblume von Idaho, der Amerikanische Jasmin (Philadelphus lewisii). Der Fluss im Siegel ist der Snake River.

Great Seal of Idaho

Great Seal of Idaho

Ein besonderes Schmuckstück ist der Oregon Short Line Model Train. Der Modellzug wurde aus dem Holz 5 verschiedener historischer Bäume geschnitzt (Roteiche, Ohio-Rosskastanie, Zuckerahorn, Esche und Ulme). Die Bäume standen um das Capitol herum und mussten für die Restaurierung des Gebäudes im Jahr 2007 gefällt werden. Der Modellzug ist eine Nachbildung des Zuges, mit dem 3 US-Präsidenten auf offiziellen Besuchen nach Idaho gereist waren. 1891 besuchte Benjamin Harrison den jungen Staat und pflanzte eine Roteiche vor dem Capitol, Theodore Roosevelt kam 1903 und pflanzte einen Zuckerahorn und Howard Taft pflanzte im Jahr 1911 eine Ohio-Rosskastanie. Eschen und Ulmen wurden 1887 gepflanzt und überlebten ebenfalls bis 2007.

Oregon Short Line

Oregon Short Line

Wenn man im ersten Stockwerk des Idaho State Capitol steht, kann man die Innenseite der Kuppel gut einsehen. Ganz oben sieht man eine Fläche mit 13 grösseren und 30 kleineren Sternen. Die 13 grösseren repräsentieren die 13 Gründerstaaten, alle 43 Sterne repräsemtieren die gesamten U.S.A. – Idaho war 1890 der 43. Bundesstaat.

A celebration of light

A celebration of light

© Ulrich Mattheus, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diese Reise führte uns von den Grand Tetons in Wyoming durch Idaho und Oregon. Wir besuchten Mesa Falls, Craters of the Moon National Monument, die Sawtooth Mountains, das wenig bekannte Konzentrationslager Minidoka, Shoshone Falls und Boise. Das Malheur National Wildlife Refuge erkundeten wir wie die John Day Fossil Beds und wanderten gegen Ende der Reise durch den grössten Vulkankrater der Cascades.
Details:
Aufbruch: 23.05.2016
Dauer: 13 Tage
Heimkehr: 04.06.2016
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Ulrich Mattheus berichtet seit 5 Monaten auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (1/1):
Blula 1556971208000
Lieber U­LI,­
Du hast recht, schon allein der Titel zu diesem Rei­se­bericht macht neu­gier­ig. Mir ging es je­den­falls so. Moon, Malheur & Mi­ni­do­ka ? Was er­war­tet mich hier, wofür stehen diese Worte, diese Namen ? Also habe ich mich doch gleich drüber­ge­macht. Das wollte ich alles wissen, von Dir aus erster Hand. Da ich ja in­zwischen einige Berich­te von Dir kenne, wusste ich von vor­nhe­rein, dass ich auch hier wieder voll auf meine Kosten kommen würde, aus­ser­dem handelt es sich ja um die For­tset­zung zu den zwei vorigen Berich­ten, die Du hier in diesem Forum bereits verö­ffent­licht has­t.
Sicher ist die Lektüre nicht immer ganz ein­fach, aber muss sie das denn sein? Ich will ja was erleben auf solch einer vir­tuel­len Reise, z.B. noch un­be­kan­nte Lan­dschaften und be­ein­drucken­de Na­tur­schauspi­e­le sehen und.... einfach auch was da­zu­ler­nen, ja, und genau da ist man bei Dir immer rich­tig. Ich gehöre nicht zu den kom­plett a­ben­teu­er­lichen Na­tu­ren, aber Dir bin ich hier lesen­der­wei­se wie­der­mal mit wach­sen­der Be­geis­te­rung ge­folgt, so un­weg­sam das Gelände auch oft war
Kur­zer Rede langer Sinn... ich habe auch von diesem Bericht wieder viel pro­fi­tiert. Die aus­sa­gek­räfti­gen Fo­tog­ra­fien, die Du ihm bei­gefügt hast, taten noch ein Übri­ges.
"Dan­ke für's Mit­neh­men" kann ich auch diesmal nur wieder sagen.
Du hättest ein Ka­mera­team dabei haben sollen, denn dieser Bericht ist in allen Teilen fil­mreif. Viel­leicht tust Du's ja beim nächsten Mal, träume nicht nur davon, sondern "mach's noch einmal" und ... viel­leicht sogar tats­ächlich noch ein wenig länger. Ja, warte nicht zu lang da­mit.
LG Ursula