Wildes Pantanal - Naturparadies in Brasilien

Brasilien-Reisebericht  |  Reisezeit: August 2014  |  von Heinz Hoeckh

Anlässlich einer Rundreise durch Brasilien 2013 lernten wir (ein Rentnerehepaar) während eines 3-tägigen Aufenthalts im Pantanal die damals als örtliche Reiseleiterin für unsere Reisegruppe fungierende Traudi Zobel kennen und waren von ihrem Wissen und Können so überzeugt, dass wir sie im folgenden Jahr für eine zwei-wöchige private Foto- und Filmreise ins Pantanal engagierten.

Anreise von Stuttgart ins Pantanal

Die lange und anstrengende Anreise ist leider ein Muss.

11.08.2014: Antritt der Reise in Stuttgart, mit dem ICE zum Flughafen Frankfurt.
Tip:
Bahnticket online ab 90 Tage vor Reiseantritt preiswert kaufen und selbst ausdrucken (46 € pro Person, 1. Klasse).
22:05 Uhr Flug mit der TAM (wie auch alle brasilianischen Inlandflüge) von Frankfurt nach Sao Paulo. Der Bordservice dieser Fluggesellschaft ist gewohnt spartanisch, dafür gilt sie als pünktlich und zuverlässig und soll über einen modernen Maschinenpark verfügen. Pro Nase sind 23 kg Fluggepäck zugelassen, dazu 1 Stück Handgepäck (maximal 5 kg) und ein sog. "persönlicher Gegenstand".
Tipp für Fotografen/Filmer:
Gewicht des Handgepäcks und des "persönlichen Gegenstands" wurden nicht kontrolliert, was für unser einer sehr hilfreich ist. Andere TAM-Flugreisende haben übrigens die gleiche Erfahrung gemacht.
12.08.2014, 05:15 Uhr (Ortszeit), Ankunft in Sao Paula nach einer Flugzeit von ca. 10 Std. Gegen 12.25 Uhr Weiterflug nach Cuiaba und dort von Traudi am Flughafen gegen 14 Uhr mit einem großen Hallo in "Empfang genommen". Josseli, ihr stets liebenswürdiger und hilfsbereiter Fahrer verstaute unser nicht eben bescheidenes Gepäck in einem geländegängigen Japaner und ein wenig müde, dennoch gut gelaunt, geht es ab ins Pantanal.

Wir stehen am Anfang unserer Reise und auf einem Bahnsteig der Stadtbahn in Stuttgart-Heumaden.

Wir stehen am Anfang unserer Reise und auf einem Bahnsteig der Stadtbahn in Stuttgart-Heumaden.

Wir haben uns riesig auf unserer Traudi Zobel gefreut, die mit uns eine spannenden Reise ins Pantanal unternehmen wird. Wenn wir uns nach 2 Wochen vor ihr verabschieden, um noch ein paar Tage im südlichen Pantatal  mit einem ihrer Kollegen unterwegs sein sein, werden ich nochmals auf Traudi zurückkommen und auch verraten, wie man an sie "herankommen" kann.

Wir haben uns riesig auf unserer Traudi Zobel gefreut, die mit uns eine spannenden Reise ins Pantanal unternehmen wird. Wenn wir uns nach 2 Wochen vor ihr verabschieden, um noch ein paar Tage im südlichen Pantatal mit einem ihrer Kollegen unterwegs sein sein, werden ich nochmals auf Traudi zurückkommen und auch verraten, wie man an sie "herankommen" kann.

Karte zeigt das Pantanal, das eine nierenähnliche Form aufweist.
Die besuchten Orte bzw. Pousadas sind mit einem roten Punkt versehen und die in Nord-Süd verlaufende Tranpantaneira ist in blau eingezeichnet. Aus der Karte geht auch hervor, dass auch die Nachbarstaaten Bolivien und Paraguay Anteile am Pantanal besitzen.

Karte zeigt das Pantanal, das eine nierenähnliche Form aufweist.
Die besuchten Orte bzw. Pousadas sind mit einem roten Punkt versehen und die in Nord-Süd verlaufende Tranpantaneira ist in blau eingezeichnet. Aus der Karte geht auch hervor, dass auch die Nachbarstaaten Bolivien und Paraguay Anteile am Pantanal besitzen.

© Heinz Hoeckh, 2015
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 11.08.2014
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 28.08.2014
Reiseziele: Brasilien
Der Autor
 
Heinz Hoeckh berichtet seit 5 Jahren auf umdiewelt.
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