Südamerika - von Quito bis Rio

Reisezeit: November 2011 - April 2012  |  von Uta Weißel

6. Woche - Ankunft in Peru

Nach dem etwas vermüllten Empfang hier ging es wie schon geschrieben direkt nach Trujillo.
Im Hostal "Colonial" sind wir gut aufgehoben.
Die gut funktionierende heiße Dusche nach anderthalb verschwitzten Tagen ist der reine Segen.
Dem Gefühl nach haben wir nämlich so langsam den "Duft" von Meerschweinchen angenommen und nicht dass die uns hier auf den Grill hauen...
Aber wir sind schneller unter der Dusche, als die den Grill anschmeissen können.

Unser Reiseplan sieht für hier eigentlich nur eine Übernachtung vor um gleich weiter via Lima nach Paracas zu reisen.
Kurzfristige Umentscheidung:
ein Tagesausflug am Sonntag mit einer Agentur zu den umliegenden präinkaischen Ausgrabungsstätten lockt uns aus der Reserve.
Am Vormittag besuchen wir die Mondpyramide der Mochekultur und am Nachmittag die vor ca. 1500 Jahren ehemals größte Stadt Südamerikas Chan Chan mit Museum usw.
Es ist alles sehr beeindruckend, wenn man bedenkt, das rundherum wüstenähnliches Klima herrscht.

ganz spezielle Hunderasse:
nur drei Haare auf dem Kopf, kein Fell und eine Körpertemperatur von 42 Grad
- ganz früher zur Therapie von Menschen-Krankheiten eingesetzt -

ganz spezielle Hunderasse:
nur drei Haare auf dem Kopf, kein Fell und eine Körpertemperatur von 42 Grad
- ganz früher zur Therapie von Menschen-Krankheiten eingesetzt -

In der Mondpyramide
- jede Reihe bildet ein Stockwerk mit anderen Symbolen -

In der Mondpyramide
- jede Reihe bildet ein Stockwerk mit anderen Symbolen -

So sahen wohl die Chimu aus...

So sahen wohl die Chimu aus...

So breit sind die Wege in der ehemaligen Stadt Chan Chan

So breit sind die Wege in der ehemaligen Stadt Chan Chan

Etwas nervig ist unser Guide. Er erweckt den Anschein, als wolle er den ersten Preis der Schnellsprecher gewinnen. Er rattert sein Programm runter und es interessiert ihn gar nicht, ob auch alle alles verstehen.
Na ja, wir verstehen auch mit den "Augen" sehen die ganze Landschaft um Trujillo herum.
Viel karges Wüstenland, welches fast die ganze Küste Perus beherrscht.

Am Montag soll endlich unsere schmutzige Wäsche gewaschen werden, aber wir finden nur eine Wäscherei bei der es 2 Tage dauert, bis die Wäsche abholbereit ist.
Die Zeit steht uns leider nicht zur Verfügung.
So wird der Tag ein bißchen in der Stadt verbummelt und abends geht es mit dem Nachtbus nach Lima.

Mit der Super-Linie "Cruz del Sur".

Kaum das ich richtig auf meinem Platz sitze, beschließe ich, nie wieder aufzustehen, so bequem sind die Sitze.
Die Lehnen lassen sich bis 160 Grad nach hinten runter klappen und man kann herrlich drin schlafen.
Fühle mich wie in Watte gepackt.
Kaum fährt der Bus los, gibt es einen "Gute-Nacht-Snack" und ein Getränk nach Wahl.
Außerdem sitzen wir oben in der ersten Reihe und haben freie Sicht auf die Strasse vor uns.

Warum nun doch Lima?
Nach einem zufälligen Empfehlungs- Gespräch beim Mittagessen in einem Restaurant mit einem jungen deutschen Mann entscheiden wir uns dafür, die Altstadt von Lima und Miraflores zu besuchen.

Somit steuern wir nach Ankunft früh um sieben am Dienstag ein Hostal in Miraflores an, das "Flying Dog".
Ja, alles belegt.
Hmmm.
Wir müssten bzw. könnten bis 14.00 Uhr auf ein freies Zimmer warten.
Darauf haben wir keine Lust.
Also zum nächsten.
1 Kilometer mit Gepäck bis zum "Home Peru".
Hier das Gleiche. Erst mittags wird was frei.
Na gut, also lagern wir hier unsere großen Rucksäcke ein und erkunden zu Fuß Miraflores.
Bis zum Pazifik sind es so um die 2-3 Kilometer.
Es gibt dort ein großes teures Einkaufs-Center und einen etwas vernebelten Blick aufs Meer.

es weihnachtet schon.
Blick vom Einkaufscenter aufs Meer.

es weihnachtet schon.
Blick vom Einkaufscenter aufs Meer.

Anschließend geht es gleich mit dem Taxi in die Altstadt und dort erleben wir um kurz nach 12.00 Uhr gerade noch die Wachablösung vor dem Regierungspalast.
Das ist ein schönes Spektakel.
Rundherum ist alles polizeilich abgesperrt und es findet gleichzeitig eine Versammlung wohl aller Touris der Stadt statt, wir inklusive.

mit Musik aus dem Finale der Oper "Carmen" geht es ganz langsam im Stechschritt vorwärts.

mit Musik aus dem Finale der Oper "Carmen" geht es ganz langsam im Stechschritt vorwärts.

Als wir danach auf der "Plaza de Armas" auf einer Bank sitzen, spricht uns ein netter junger Bursche an. Er ist wohl für die Touristen zuständig, die wie wir etwas ratlos in der Gegend rumgucken.
Er kreuzt uns auf einem kleinen kopierten Stadtplan die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Umkreis von 700 Metern an.
Ein echt freundlicher Service!
2 große alte Klöster mit ihren riesigen Kirchen sind zu schaffen.
In der ersten können wir sogar den Turm besteigen und von dort einen fantastischen Blick über die Stadt werfen.
Bald merken wir, dass das Turm besteigen ohne Guide eigentlich nicht gestattet ist und sanft geleitet uns ein junger Mann wieder hinunter.
Die schöne Aussicht haben wir trotzdem, denn wir werden nicht sofort entdeckt und wundern uns vorher noch, dass der Zugang zur Turm-Treppe so schwer zu finden ist.....

Der "unerlaubte" Blick vom Kirchturm im "Convento de Santo Domingo"

Der "unerlaubte" Blick vom Kirchturm im "Convento de Santo Domingo"

Die "Glöcknerin" von Lima

Die "Glöcknerin" von Lima

Super Ausblick auf Lima

Super Ausblick auf Lima

In der zweiten Kirche geht es nur mit Führung. Fotos sind drinnen nicht erlaubt.
Höhepunkt sind die vielen Tausend Menschenknochen in den vor mehreren hundert Jahren immer wieder verwendeten Gräbern unter den Kirchenmauern.

Das "Convento de San Francisco" mit vielen alten Knochen

Das "Convento de San Francisco" mit vielen alten Knochen

Nach viereinhalb Stunden Altstadtrundgang und einem leckeren "Almuerzo" (Mittagessen) gehen wir zum Taxistand.

Auf dem Weg dorthin spricht uns ein Mann aus Hamburg an.
Sie hätten ihn heute morgen total ausgeraubt und die Botschaft hätte ihm überhaupt nicht geholfen und nun steht er da mit nichts und hat überhaupt kein Geld, möchte aber heute abend noch nach Cusco, sich wenigstens diese Stadt noch ansehen, wenn er doch schon mal in Peru ist.
Wir sind erst mal baff. Ist das jetzt seine Masche um seinen Urlaub zu finanzieren oder geht es ihm wirklich schlecht???
Wir finanzieren ihm auf keinen Fall die Busreise, weil wir an seiner Stelle ganz andere Sorgen hätten und ihm einfach nicht glauben.
Er bekommt von uns 5 Sol zum telefonieren.
Über Western Union bekommt man innerhalb einer Stunde Geld geschickt aus Deutschland.

Endlich an der Taxi-Meile.
Nach Miraflores will aber keiner fahren.

Wir sind mittlerweile so weit, ohne zu verhandeln jeden Preis zu zahlen.
Der Bus scheidet für uns aus, weil da viel zu viel Gedränge herrscht und wir gar nicht wissen, welcher überhaupt wohin fährt und durchfragen ist zu heute zu anstrengend.
Das Bus-System ist sowieso das reinste Chaos.
Wir gehen somit erst mal ein Stück, bis wir einen Taxifahrer sehen, bei dem gerade Kunden aussteigen.
Ich frage ihn und er lehnt ebenfalls zuerst ab.
Auf meine Frage, warum er nicht nach Miraflores fahren will, fragt er wiederum, wo genau wir hin wollen.
Zum Glück "wohnen" wir eher am Rande von Miraflores und er fährt uns für einen guten Preis zum Hostal.

Der Grund für die Taxi-Verweigerung:
Miraflores ist ein Stadtteil der Gutbetuchten und damit nicht die vielen tausend Taxis der Stadt dort auf Kundenfang gehen und die Strassen verstopfen, sind sie dort generell und von der Stadtverwaltung nicht gern gesehen und müssen wohl mit Restriktionen rechnen. Oder so ähnlich.

Jedenfalls haben wir nach einem Tag Lima genug und fahren am Mittwoch gleich direkt weiter nach Paracas mit unserer geliebten Bus-Linie "Cruz del Sur".
Und wieder tolle Panoramasitze:

links die Dünen und rechts die Baracken der Hühnerfarmen entlang der Panamericana...
(irgendwo muß das viele Pollo (Huhn) ja her kommen)

links die Dünen und rechts die Baracken der Hühnerfarmen entlang der Panamericana...
(irgendwo muß das viele Pollo (Huhn) ja her kommen)

Paracas erwartet uns am späten Nachmittag mit Sonne und angenehmen Temperaturen.
Ein hartnäckiger Tourveranstalter kriegt uns rum und wir checken für wirklich wenig Geld im Hostal "Los Frailes" im "Zentrum" von Paracas ein und nach einer ordentlichen (endlich mal!!) Verhandlung buchen wir eine Tagestour bei ihm für den nächsten Tag.

Dann stellen wir fest, dass wir kein Bargeld in Sol mehr haben.
Somit gehts im Dunkeln los auf der Suche nach einem Bankautomaten, den es hier tatsächlich geben soll.
Paracas ist nämlich nur ein größeres Dorf und ungefährlich.
Natürlich finden wir den Automaten nicht, dafür ein spazierendes Schweizer Pärchen auf der Straße, mit dem wir ins Schwatzen kommen.

Der Schwatz mit Jenny und Patrick endet in einem Restaurant bei "Pisco Sour", Bier, Spass und endlich was zu essen.

Als wir zurück ins Hostal kommen, geht im Untergeschoss die Post ab und es wummern die Bässe.
Zum Glück funktionieren unsere Ohrstöpsel und der Schlaf ist gerettet.

Ja und so startet am Donnerstag der Ausflug zu den "Islas Ballestas", manche verstehen darunter auch die "Galapagos-Inseln des kleinen Mannes".

Der Bootsausflug mit ca. 30 Touris an Bord dauert ungefähr anderthalb Stunden.
Wir sehen als erstes eine große Gruppe Delphine.
Wunderschön.
Dann den Kandelaber, welcher eigentlich ein Kaktus ist.

Der Kaktus - 300 Jahre vor Christus ca. 50 cm tief in den Stein geritzt,
verwitterungsgeschützt durch eine 2-3 cm dicke Schicht aus einem Sand-Salz-Gemisch

Der Kaktus - 300 Jahre vor Christus ca. 50 cm tief in den Stein geritzt,
verwitterungsgeschützt durch eine 2-3 cm dicke Schicht aus einem Sand-Salz-Gemisch

Dann kommen die mit Vögeln übersäten Inseln in Sicht.
Es ist ein Gekreische und Gewimmel.
Außerdem gibt es Seelöwen, die wir aus nächster Nähe beobachten dürfen:

ist der nicht soooo süüüsss....

ist der nicht soooo süüüsss....

...und dann dieses  Gewimmel

...und dann dieses Gewimmel

Nach der Rückkehr im Hafen bleibt eine Stunde Zeit um den Geldautomaten zu finden, bevor der zweite Teil der Tagestour beginnt.
Im Hotel "Paracas" werden wir fündig.
Leider wird der Automat gerade mit frischen Soles und Dollar bestückt und es wird wieder nichts mit Bargeld.

Die Nachmittagstour im Nationalpark "Paracas" beginnt mit einem Besuch in einem neuen sowie informativen Museum, welches die geologischen und seismologischen Besonderheiten der Gegend anschaulich darstellt.
Danach ist der berühmte Felsen "Catedral" an der Küste dran.
Leider ist dieser Felsen nach dem schweren Erdbeben und Tsunami von 2008 völlig zusammen gebrochen und überhaupt nicht wieder zu erkennen.
Das Kuriose daran ist, ich habe zu Hause noch ein "intaktes" Bild von 2005, als ich schon mal hier war.
Anschließend geht es Richtung "Lagunilla", einem beliebten Ausflugspunkt im Nationalpark Paracas.
Die Preise in den Restaurants hier sind unserer Meinung nach völlig überteuert und wir begnügen uns mit ein paar Keksen.
Dafür erklimmen wir den hiesigen Felsen und schauen den Pelikanen beim Fliegen zu.
Die gibt es hier massenweise.

Fliegende Pelikane

Fliegende Pelikane

Fütterung der Pelikane

Fütterung der Pelikane

Stimmungsbild in der "Lagunilla"

Stimmungsbild in der "Lagunilla"

Am späten Nachmittag lernen wir das Flaschenpfandsystem von Paracas kennen:
Die 2 großen Bier im Tante-Emma-Laden kommen uns sehr teuer vor. ...Tatsächlich 1 Sol Pfand pro Flasche auf Nachfrage.
Nun hätte ich hier alles erwartet, aber keinen Flaschenpfand.
Natürlich sind wir skeptisch, ob der junge Mann uns einen Bären aufbindet oder tatsächlich bei Rückgabe Bargeld rausrückt.
Aber es funktioniert.
Am Abend treffen wir Jenny und Patrick auf unserer Dachterasse, denn sie wohnen im Nachbarzimmer, und sie empfehlen uns eine Strandwanderung, die sie heute gemacht haben.

Der Freitag beginnt mit viel Sonne, einem großem Obstsalat und Plauderei am Frühstückstisch mit den beiden.
Gegen 10.00 Uhr beginnt unsere Wanderung.
Das Panorama ist traumhaft und wir sehen viele Schwärme von Wasservögeln, riesengroße angeschwemmte bunte Quallen, die aussehen wie Gelee-Frucht-Torten....

Nee, irgendwas stimmt hier nicht.
Wo sind die alle hin??

Nee, irgendwas stimmt hier nicht.
Wo sind die alle hin??

eh, die hauen alle ab...

eh, die hauen alle ab...

sieht doch fast aus wie eine leckere Erdbeertorte...

sieht doch fast aus wie eine leckere Erdbeertorte...

Vermessung der angespülten Quallen

Vermessung der angespülten Quallen

Während unseres 4 stündigen Strandspazierganges kommen wir an vielen gepflegten Grundstücken und kleinen und großen Hotelanlagen vorbei.
Am Wendepunkt unseres Ausflugs sehen wir in der Ferne am Strand einen Schwarm rosarote Flamingos. Sie befinden sich im Vogelschutzgebiet, welches nicht betreten werden darf.
Das ist auch gut so!!!!

Und so rosarot wie diese eleganten Vögel endet unser Abend auf der Terrasse mit einem herrlichen Abendhimmel....

Abendhimmel von Paracas

Abendhimmel von Paracas

Unser Bus am Freitag nach Ica geht erst gegen 11.00 Uhr. Während der Warterei auf dem Terminal lernen wir Sophie und Thomas kennen.
In Ica nehmen wir vier uns ein Taxi und besuchen doch noch die Oase
"Huacachina".
Wir hängen in einem Hostal-Garten mit Restaurant ab und klettern schnell mal die halbe Düne hoch....

Sandpause

Sandpause

Nachdem wir in dem Hostal uns noch den Sand vom Leib spülen können
(habe mich dummerweise vorher mit Sonnenschutz eingecremt und der Wind blies an der Düne den Sand so schön durch die Gegend),
fahren wir zusammen mit dem Taxi wieder zurück zum Terminal nach Ica.
Die beiden fahren einen Bus früher nach Arequipa und kaum sind sie 5 Minuten weg, da kommen Jenny und Patrick aus Huacachina.
Irgendwie haben wir mit den beiden immer viel zu lachen.

Unser Bus fährt mit einer Stunde Verspätung los und kommt am Sonntag, dem 4. Advent, um kurz nach 9.00 Uhr in Arequipa an.
Wir nehmen ein Taxi vom Terminal zum vorbestellten Hostal und plötzlich lädt der Fahrer noch eine fremde Touristin ein und will von ihr extra Geld, statt den Fahrpreis zu teilen.
Wir diskutieren während der Fahrt heftig mit ihm, dass das so nicht geht. Letztendlich bezahlen wir zwei Sol weniger und er verdient immer noch das Doppelte einer regulären Fahrt.
Gero fotografiert beim Aussteigen seine ID-Karte und Taxinummer. Da lacht er nur drüber.
Vielleicht kann man sich ja hier irgendwo beschweren.
Das ist die reinste Abzocke. Beim nächsten Mal steigen wir wieder aus.
Aber es ist hier nicht so einfach ein reguläres Taxi zu bekommen.
Überall Hinweise, dass man kein beliebigesTaxi von der Strasse nehmen möchte, allerdings gleichzeitig aus Sicherheitsgründen überall nur mit Taxi hin fahren soll, sobald man sich ausserhalb des Zentrums bewegt.
Wir lassen erst mal alles "sacken" und nutzen den ersten Tag hier zur Orientierung.

Auf der Dachterrasse unseres Hostels "El caminante class" gibt es einen herrlichen Sonnenuntergang gratis.

Pardon, das war das abendliche Feuerwerk vorm Vulkan

Pardon, das war das abendliche Feuerwerk vorm Vulkan

Der Sonnenuntergang beeendet gleichzeitig unsere 6. Woche hier in Südamerika

Der Sonnenuntergang beeendet gleichzeitig unsere 6. Woche hier in Südamerika

© Uta Weißel, 2011
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Die Rucksack-Rundreise startet am 4. November in Quito und soll dann weiter gehen Richtung Süden über Peru, Bolivien, Chile, Buenos Aires, Montevideo und wenn Zeit bleibt noch ein wenig Brasilien bis dann der Rückflug von Rio de Janeiro unvermeidlich wird. Lasst Euch alle überraschen....
Details:
Aufbruch: 04.11.2011
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: April 2012
Reiseziele: Ecuador
Peru
Bolivien
Argentinien
Chile
Brasilien
Der Autor
 
Uta Weißel berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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