Vilstal-Radtour 2019 von Dorfen nach Neuötting

Deutschland-Reisebericht  |  Reisezeit: April 2019  |  von Andreas Rohbogner

Nach Vilshofen an der Vilsmündung in die Donau war die "Kurz-Radferntour" zu kurz, das Wetter zu schön und die letztlich zur Verfügung stehenden freien Tage zu viel.
Somit also von dort weiter in etwa süd(west)liche Richtung.

Vorbemerkungen

Lange hat es gedauert von der Tour in der Karwoche bis zum Verfassen des Reiseberichts, da inzwischen schon bald das 2019er-Jahresende eingeläutet wird und es evtl. noch etwas bis ins Neue Jahr dauert, bis der Bericht letztendlich freigegeben wird.
Aber gut Ding hat Weil !

Bevor die eigentliche Tourbeschreibung startet, einige Eckdaten zur Vils:
Sie ist ein Fluß im Isar-Inn-Hügelland und ein rechter Nebenfluß der Donau, in die sie nach ca. 120 km am östlichen Ortsende von Vilshofen mündet.
Zwei Quellflüsse, die Große und die Kleine Vils, entspringen im oberbayerischen Landkreis Erding, um sich letztendlich bei Gerzen im niederbayerischen Landkreis Landshut zur Vils zu vereinigen.
Die Wassertiefen betragen zwischen 20 cm und vier Metern, das Einzugsgebiet beträgt knapp 1450 km² und das Sohlgefälle ca. 1,2 Promille.

Aufgrund der möglichen Bahnverbindung für eine relativ problemlose Rückreise von einem Endpunkt zum anderen wird der Bahnhof Dorfen allgemein gerne als Start- bzw. Endpunkt vorgeschlagen, was bei meiner letztendlich erweiterten Tourstrecke aber nicht maßgeblich war. Man hätte z.B. auch bei Ismaning an der von mir in 2018 beradelten Isar starten können.
Bei mir kam dann das besagte Dorfen als Startpunkt zum Zuge, um nach einem kleinen "vilslosen" Transfer erst etwas östlich vom nur tangierten Taufkirchen / Vils in den ersten (trockenen) Kontakt mit dem Tour-Hauptthema zu kommen.

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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 15.04.2019
Dauer: 3 Tage
Heimkehr: 17.04.2019
Reiseziele: Deutschland
Der Autor
 
Andreas Rohbogner berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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