Korsika - "Corse, je t'aime..."

Frankreich-Reisebericht  |  Reisezeit: September / Oktober 2012  |  von Inge Waehlisch Soltau

Bonifacio, Sartène und Propriano

Bonifacio

Von Porto Vecchio ging es weiter nach Bonifacio, eine der grossen Attraktionen in Korsika - trotz der vielen Besucher. Die Oberstadt, wo wir wohnten, ist auf einem 60 m hohen Kreidefelsplateau errichtet und hat immer noch eine historische Struktur. Wir konnten von unserem Hotel aus - es war schönes Wetter - bis nach Sardinien schauen.

Im Hintergrund sieht man Sardinien - Blick vom Hotel

Im Hintergrund sieht man Sardinien - Blick vom Hotel

Blick vom Hotel auf die Steilküste

Blick vom Hotel auf die Steilküste

Der Hafen liegt am Ende des langen, engen Meeresarms. Von dort aus macht man am besten zu Fuss einen Rundgang. Von den Festungsmauern hat man eine traumhafte Sicht auf die Stadt, die Küste und aufs Meer und bis Sardinien.

Hafeneinfahrt

Hafeneinfahrt

Boote im Hafen

Boote im Hafen

Hafen mit Promenade

Hafen mit Promenade

An der Hafenpromenade gibt es ein Meeresaquarium in einer natürlichen Grotte. Die Uferstrasse führt zum Fischerhafen und zum Fährhafen,

Segeln vor der Küste von Bonifacio

Segeln vor der Küste von Bonifacio

Auf der Festungsmauer

Auf der Festungsmauer

Blick auf die Steilküste von der Festungsmauer

Blick auf die Steilküste von der Festungsmauer

In die Oberstadt kommt man durch die Porte de Gênes aus dem 16. Jahrhundert. Vom Jardin des Vestiges hat man den schönsten Blick über den Hafen.
Es ist mühsam, von der Unterstadt in die Oberstadt zu laufen, da es ganz schön steil ist und mit vielen Treppen.

Die Hafeneinfahrt

Die Hafeneinfahrt

Mega-Yacht im Hafen

Mega-Yacht im Hafen

Sartène

Weiter ging die Reise in den äussersten Südwesten, dem Land der Blutrache - noch bis 1840. Sartène, die "korsischste aller korsischen Städte" ist eine interessante alte Stadt, die quasi auf einem Felsen klebt.

Echauguette

Echauguette

Typisches Haus in Sartène

Typisches Haus in Sartène

Weinhandlung

Weinhandlung

In die verwinkelten engen Gassen kommt fast kein Sonnenstrahl hin, und die schmalen mehrstöckigen Häuser haben teilweise Fensterlöcher wie finstere Wehrtürme. Der Mittelpunkt der Altstadt ist die Place de la Libération mit einigen Restaurants, wo man auch im Freien sitzen kann.

Enge Gasse

Enge Gasse

Place de la Libération

Place de la Libération

Propriano

Von Sartène fuhren wir nach Propriano. Dieser Ort wurde erst spät von den Touristen entdeckt, es gibt eine schöne Promenade zwischen dem Yachthafen under Mole, wo es vor allem am Abend lebhaft zugeht.
Propriano liegt am Golf von Valinco, hier münden die Flüsse Taravo, Baracci und Rizzanese. Direkt beim Leuchtturm befindet sich der schöne Strand Plage du Lido.

Im Hintergrund der Golf von Valisco

Im Hintergrund der Golf von Valisco

Blick auf Propriano

Blick auf Propriano

Plage du Lido

Plage du Lido

Punto Campomaro

Auf einer landschaftlich schönen Küstenstrasse fährt man von Propriano bis zum Punto de Campomoro. Hier gibt es noch einen unverbauten Küstenabschnitt mit ruhigem türkisfarbenem Wasser und bizarren Grantifelsen.
Oberhalb des kleinen Ortes Campomoro sieht man einen Wachturm aus dem 16. Jahrhundert.

Punto de Campomoro

Punto de Campomoro

Punto de Campomoro

Punto de Campomoro

Punto de Campomoro

Punto de Campomoro

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Korsika ist für uns ein absolutes Traumziel. Da wir mehrmals dort waren, kennen wir inzwischen (fast) die ganze Insel.
Details:
Aufbruch: September 2012
Dauer: circa 4 Wochen
Heimkehr: Oktober 2012
Reiseziele: Frankreich
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 4 Monaten auf umdiewelt.