La Grande Motte und Umgebung

Frankreich-Reisebericht  |  Reisezeit: September / Oktober 2017  |  von Inge Waehlisch Soltau

Port Camargue

Für die Fahrt nach Port Camargue umfuhren wir Le Grau du Roi und kamen so am Etang du Médard und am Etang du Repousset Levant vorbei.
Und in dem flachen Wasser tummelten sich dann - wie erhofft - viele der rosafarbenen Flamingos.
Flamingos stelzen durch die Feuchtgebiete, um mit ihrem gebogenen Schnabel das Wasser nach kleinen Salinenkrebsen zu durchsuchen.

Flamingos im flachen Wasser der Etangs

Flamingos im flachen Wasser der Etangs

Zu zweit fischt es sich besser...

Zu zweit fischt es sich besser...

Port Camargue wurde von dem Architekten Jean Balladur, der auch La Grande Motte geplant hatte, entworfen. Der Baubeginn war 1969, und zunächst wurden das Hafenbecken, Kais und Stege realisiert. Seit 1974 gab es ein Hafenamt, die Arbeiten wurden 1985 abgeschlossen.
Mit 4600 Liegenplätzen wurde dieser Yachthafen einer der grössten in Europa.
Die Hälfte der Liegeplätze befindet sich direkt vor den (teuren) Privatvillen mit Meerzugang.
Als wir in der letzten Septemberwoche den Ort besuchten, war er wie "ausgestorben". Die grossen und kleinen Yachten waren "in Reih und Glied" vertäut und meistens schon "winterfest" gemacht.
Es war fast menschenleer, wir trafen nur zwei Personen, die mit ihrem Hund Gassi gingen.
Also definitiv nur ein Ort für den Hochsommer, so sieht es aus!

Grosse und  kleine Yachten

Grosse und kleine Yachten

Ein Touristenschiff

Ein Touristenschiff

Promenade und Yachten - menschenleer

Promenade und Yachten - menschenleer

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Stopover in Valence - La Grand Motte - Le Grau-du-Roi - Port Camargue -Aigues-Mortes - Les-Saintes-Marie-de-la-Mer - Montpellier - Palavas - Stopover in Annecy
Details:
Aufbruch: 16.09.2017
Dauer: 17 Tage
Heimkehr: 02.10.2017
Reiseziele: Frankreich
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 12 Monaten auf umdiewelt.