Drei Flusstouren mit dem Rad in Österreich

Österreich-Reisebericht  |  Reisezeit: August 2013  |  von Thomas B.

Enns und Steyr

Mandling bei Gröbnitz

Mandling bei Gröbnitz

Blick zum Dachstein

Blick zum Dachstein

Vorbei am Dachstein, den Tauern, dem Grimming und dem Gesäuse

Von der Enns nach und zur Steyr und zum Toten Gebirge

Wir waren bei unserer zweiten Mur-Radtour auf dem Rückweg noch ein wenig nach Norden (mit dem Wohnmobil) gefahren und dabei ein Stück der Enns entlang gefahren durch das Gesäuse, von Admont bis Hieflau und dann noch ein Stück die Salza entlang. Das Gesäuse hatt uns imponiert und so war es kein Wunder, dass wir einige Jahre später (aber auch älter) es mit der Enns versuchten.

Wir wollten von Radstadt über Liezen, Admont (das Weltkulturerbe mit der berühmten Klosterbibliothek), Hieflau, Altenmarkt, Steyr und Enns an der Donau fahren, von dort nach Linz und per Zug zurück nach Radstadt, doch das sollte sich noch ändern.

In Radstadt hatte Ingrid schon für eine Nacht ein Zimmer reserviert, auf einem Bauernhof, mit Anschluss nach unserer Tour einen weiteren Tag, es sollten insgesamt 4 Tage werden. Eine nette Familie, hektisch nur, weil alle Blasmusik spielten und für das Konzert am Abend ihre Jacken, Hemden usw. suchten und die Mutter für alles herhalten musste, sie klagte uns ihr Leid..... Später wurden wir noch mit Opa und Oma bekannt und waren so langsam über alle Familienangelegenheiten informiert....

Der Clou war aber gegenüber: Das Gasthaus "Kaswurm" fast direkt am Enns-Radweg mit einem wunderschönen Gastgarten. Und Frau Kaswurm (sie heißt wirklich so) kochte hervorragend, ihre Gerichte sind sogar in einem österreichischen Kochbuch vertreten, das wir uns inzwischen zugelegt haben, Titelbild: Frau Christine Kaswurm!. Wären wir die ganzen zwei Wochen hier Gäste gewesen, hätten wir sicher zugenommen trotz des Radfahrens und Wanderns....

Lauter junge Katzen waren die Hauptakteure im Garten, bedient wurden wir meist von den freundlichen jungen Töchtern der Kaswurms, die Weinauswahl war gediegen und das Essen, na dabei war ich ja schon!
Die Kaswurms hatten auch einen Bio-Bauernladen dabei, wo wir uns am Ende der ersten Woche reichlich eindeckten, Fleisch, Tiroler Schinken, Kartoffeln und vieles mehr. Einige Jahre später hatten wir zusammen mit unserer Enkeltochter auf dem Weg nach Kroatien wieder in Radstadt übernachtet und natürlich wieder bei den Kaswurms gegessen!

Die Tour

Doch jetzt zum Radfahren. Unsere Begleiter entlang der noch jungen, schmalen Enns waren links der Dachstein und rechts die Niederen Tauern. Wir fuhren fast durchgängig am Fluss entlang, gelegentlich Abstecher führten in den Wald, nur geringe Anstiege waren zu erklimmen. In Schladming war Zeit für Kaffee und Kuchen auf dem großen Stadtplatz. Riesige Plakate verkündeten uns, dass Schladming Austragungsort der Ski-WM 2013 sein werde (und inzwischen war).

Von ferne kündigte sich nun der Gebirgsstock des Grimming an, ein interessantens, alleinstehendes Gebirge, grimmig ausschauend, wie es schon der Name sagt. In der Vorbergzone des Grimming, nahe bei Gröbning hatte Ingrid wieder bei einem Bauernhof ein Zimmer gebucht. Per mail hatte uns die Fahrrad begeisterte Bäuerin geschrieben, wir müssten rauf nach Gröbning die "Serbendin" hoch fahren, dann noch rechts ab eine Rampe hoch und wir seien in Mandling.

Es war heiß, die Serpentine lang und steil, in Gröbning war Volksfest und wir lechzten nach einem kalten gespritzten Apfelsaft. Dann ging es weiter die Rampe hoch nach Mandling, einem ganz kleinen Dörfchen.

Wo fahren sie denn?
Wir hatten unterwegs einen jungen Mann getroffen, er fuhr mit einem vollbepackten Rad in der Gegenrichtung und in etwas wackeligen Englisch fragte er uns, ob das der richtige Weg nach Bruck sei. Nun gibt es zwei Bruck, das an der Mur und das an der Großglocknerstraße. Er wollte tatsächlich über den Großglockner Richtung Italien und er kam aus Polen und war schon durch ganz Tschechien (Tatra!) gefahren. Er sah fit aus und sein einziges Handicap war, dass seine Landkarte wohl seinem Schulatlas entnommen war.
Kurz vor Mandling das nächste Sorgenkind. Ein Engländer, diesmal in gutem Englisch, wollte wissen ob wir "four people with bikes" gesehen hätten, er war ihr Führer und er hatte sie verloren. Entmutigt, wir hatten keine "four people" gesehen, sank er auf die Böschung nieder und versuchte verzweifelt mit seinem mobile Kontakt aufzunehmen. Um ihn und seine four people machten wir uns schon mehr Sorgen als um den Polen.

Wieder nette Leute in Mandling. Wir machten noch einen Spaziergang, besorgten uns in einem Erholungsheim für Gewerkschaftler eine Flasche Wein und kamen rechtzeitig zurück, bevor es zu gewittern begann. Plötzlich war der Grimming und alle Nachbarberge verschwunden und da schüttete es, blitzte und donnerte um die Wette.

Am nächsten Morgen war wieder eitel Sonnenschein. Wir fuhren weiter Richtung Gesäuse, entlang des Grimming, kamen an einen Flohmarkt mit den schäbigsten Artikeln, die wir je gesehen haben und fanden wieder den Weg zum Fluss, die Berge des Gesäuses kamen immer näher, von ferne grüßte das Kloster Frauenberg von einem steilen Hügel vor den schroffen Felsen des Gesäuses. Einige Male galt es nun steile Umfahrungen zu bestehen, es war heiß, von ganz ferne grüßte ein Schwimmbad aber wir fuhren weiter in die Klosterstadt Admont, wo wir einen Landgasthof fanden, dessen Speisekarte eher langweilig war. Nun gut, wir wurden gesättigt. Die Zimmer waren so was von kitschig überladen, dass Ingrid vor Schreck gleich ihr Telefon-Ladegerät dort vergaß - einige Tage später kamen wir wieder in die Gegend und holten es ab.

Wir spazierten noch ein wenig durch den Ort und den Klostergarten, die weltberühmte Bibliothek war leider schon geschlossen.

Dann kam der Höhepunkt unserer Tour, die Fahrt durch das Gesäuse. Zwar mussten wir der Straße entlang fahren aber hatte immer wieder tolle Blicke auf den nun wieder wilden, rauschenden (sausenden) Fluss. Die Berge stehen hier so eng, dass außer Straße und Bahn kein Platz für einen Radweg mehr bleibt. Es ging zwar einige Male auf und ab. Gut war, dass die Tunnels jeweils Umgehungen hatte, von denen aus man herrlich Tiefblick zum wilden Fluss hatte. Auf Höhe Johnsbach machten wir eine kurze Pause, hier fließt aus dem Gesäuse der Johnsbach hinzu, das Tal wird etwas breiter und es gibt eine Reihe von Altarmen und Überschwemmungstümpeln mit einer einzigartigen Fauna und Flora. Das ganze Gebiet ist gut mit Stegen versehen und mit Informationstafeln, die einen Einblick in das Leben während der 4 Jahreszeiten geben. Wir sind später noch einmal mit dem Auto hier hin gefahren und sind den ganzen Weg entlang gewandert und sind auch in das enge Nebental nach Johnsbach gefahren, haben dort eine kleine steile Wanderung gemacht und den legendären "Bergsteigerfriedhof" besichtigt. Auf den Grabsteinen stehen nicht nur Name und Daten sonder auch die Felswand, von der derjenige abgestürzt ist....

Nach Hieflau wendet sich die Enns nach Norden der Donau zu. Leider mussten wir jetzt an der Landstraße entlang, viel mehr befahren als im Gesäuse, auf und ab fahren, oft recht steil und das an den heißesten Tagen des Jahres fast ohne Schatten, bis Altenmarkt und später auch bis Großraming recht anstrengend.

In Altenmarkt fanden wir wieder ein gutes Gasthaus, leider direkt an der Kreuzung zweier Straßen und bei der Hitze konnte man keine Fenster schließen. Aber das Essen war hervorragend und am Abend saßen wir noch gemütlich im Gastgarten bei einem Glas Wein.

Ab Großraming konnten wir wieder auf landwirtschaftlichen Wegen fahren, da störte es auch kaum, dass es teilweise gewaltig auf und ab ging. Unterweg aßen wir wieder gut bevor wir dann nach Steyr kamen.
Steyr ist eine alte, reiche Stadt mit einem überragenden Rokoko-Marktplatz hoch über den Flüssen gelegen, ja, hier fließt die Steyr in die Enns bevor sie gemeinsam in die Donau fließen. Rein optisch scheint die Steyr, trotz ihrer Kürze, fast so breit wie die Enns. Eisen hat Steyr reich gemacht, dazu das Holz aus dem Steyrtal und den Wäldern von Groß- und Reichraming.

Wir wohnten in einem alten Gasthof, es war nicht ganz billig aber der Blick "hinter die Kulissen" auf die umbauten Hinterhöfe waren schon fast das Geld wert. Insgesamt wurden wir stark an Schärding am Inn erinnert.

Wir beschlossen entgegen unseres ursprünglichen Plans nicht ganz bis zur Donau also nach Enns zu fahren sondern fuhren die Steyr entlang bis nach Klaus, nicht weit von der Steyrquelle und der Quelle ihres größten Nebenflusses, der Piesling, entfernt. Leider ging der Weg nicht ganz an der Steyr entlang, zog sich immer wieder in die Berge hoch, landete in waldreichen Nebentälern, um dann doch am "Steyr-Durchbruch" herauszukommen, einer spektakulären Schlucht, in der sich die Steyr durch den Kalkstein arbeitet.

In Klaus angekommen trafen wir auf die Bahnlinie von Linz Richtung Spital an der Drau, wir mussten also in Liezen umsteigen, um wieder zurück nach Radstadt zu kommen, zu unserem Auto, das immer noch am Bauernhof gegenüber der Kaswurms stand.

Wir hatten ja vor, später noch eine Woche in Spital am Pyrrhn zu verbringen. Ein freundlicher Bahnbeamter gab uns in Klaus Auskunft, allerdings konnte er keine Tickets verkaufen, das sollten wir im Zug erledigen. Ein noch freundlicherer Bahnbeamter machte uns mit einem speziellen Urlaubsticket einen Super-Sonder-Preis, doch das war ein Danäergeschenk... In Liezen beim Umsteigen, mussten wir feststellen, dass wir jetzt entweder "ewig" auf einen Regionalzug warten hätten müssen oder einen Aufpreis zu zahlen hätten. Eich noch freundlicherer (geht das überhaupt noch) Bahnbeamter verkaufte uns ein Zusatzticket, es war fast billig, bis er plötzlich feststellte, dass er sich doch ein wenig vertan hatte, da waren ja noch die Räder und überhaupt, wir hatten ja nicht reserviert. Er funkte den Zugschaffner an, ob es gehe und der erklärte ihm offensichtlich den Sachverhalt wieder etwas anders und wir bekamen das dritte Aufpreis-Ticket und jetzt war der ganze Spaß nicht mehr so billig..... Außerdem müssten wir schon in Schladming aussteigen, es hieß also noch ein Stückchen Enns-Radweg zurück zu fahren, um dann in Radstadt anzukommen, aber es hat geklappt und unser kumulierter Fahrschein wurde akzeptiert. Der Fahrradwagen, für den wir ja auch noch eine per Funk vereinbarte Reservierung bezahlt hatten, war übrigens bis auf das High-Tec-Mountain-Bike eines jungen Mannes völlig leer...

Die ganze Strecke an der Enns entlang war übrigens ein ständige Wechsel zwischen dem Land Salzburg, der Steiermark und Oberösterreich, oft wussten wir nur dank der Ortschilder, in welchem Bundesland wir uns gerade befanden. Jetzt aber sollte es nach Oberösterreich gehen, nach Spital am Pyrrhn. Der Zug hatte übrigens Spital am Pyrrhn im ersten Teil unserer Strecke passiert, aber wir mussten ja noch unser Auto holen...

Spital am Pyrrhn

Der Bauernhof der Familie Gössweiner lag recht hoch in Oberweng droben über Spital, es ging einige Serpentinen nach oben, ganz in der Nähe war das "Nanga-Parpat-Haus", in dem die Ortsheldin Gerlinde Kaltenbrunner aufgewachsen ist, die Extrem-Bergsteigerin, die heute ja ganz in der Nähe von uns im Schwarzwald, im Bühlertal, lebt.
Nette Leute, eine hübsche kleine Ferienwohnung und ein herrlicher Blick direkt auf den Pyrrhn mit seinen zwei Gipfeln.

Wir bekamen eine Touristenkarte und konnten die Seilbahnen der Umgebung einschließlich Hinterstoder und Wurzeralm kostenlos benutzen und auch, und das taten wir täglich, das Schwimmbad in Spital, oft waren wir dort die einzigen Gäste!

Wir nutzten das Seilbahnangebot gerne und machten vor allem im Bereich der Wurzeralm und von Hinterstoder Wanderungen mit spektakulären Ausblicken. Man ist hier direkt am Toten Gebirge, einem zerklüfteten und verkarsteten Kalkgebirge, teilweise mit Dolomit versetzt. Vor allem das Frauenkar am Warscheneck war äußerst interessant, Kalksteinplatten lagen parallel, meist horizontal aufeinander geschichtet, es sah teilweise aus wie bei den Pancake-Rocks, die wir im Frühjahr in Neuseeland gesehen hatten....

Warum allerdings zwei Wanderer ein Snowboard dabei hatten, bleibt uns unklar. Sie kamen zum Frauenkar stöhnend hochgestapft, waren aus Deutschland und der eine fragte uns, wie weit es noch sei auf den Frauenkar. Wir machten ihm erst einmal klar, dass das Frauenkar kein Berg sei sondern ein Talabschluss im Kalkgebirge. Der zweite stöhnte, als er hörte, dass sie noch eine gute Stunde aufwärts zu wandern hatte, es war der mit dem Snowboard am Rucksack, ohne hätte er vielleicht nicht so viel zu stöhnen gehabt....

Bei einer weitere Tour gab es noch eine Reminiszenz an Neuseeland: Bei der Fahrt mit der offenen Seilbahn wehte es mit meine Mütze aus Neuseeland weg, die ich mir damals gekauft hatte, als es mir meine Mütze aus der Türkei in den Pazifik geweht hatte. Ich kaufte in Hinterstoder eine neue, die ich bis heute habe....

Wir hatten bei der Ennstour vom Reichraminger Hintergebirge gelesen, einer Strecke einer ehemaligen Waldbahn..... Hier wollten wir unbedingt fahren, packten in Spital unsere Räder und fuhren nach Reichraming. Dort war großer Auflauf, wir fanden kaum einen Parkplatz - es war ein großes Radrennen direkt auf "unserer"Strecke. Ein Polizist erbarmte sich unser und zeigte uns eine zweite schöne Radstrecke abseits vom Trubel, landschaftlich sehr schön aber auch sehr steil.

Die Klamme und Wasserfälle

Direkt in Spital gibt es die Dr. Vogelsang - Klamm, die aber nichts mit promoviertem Gezwitscher zu tun hat sondern mit einem früheren Gemeindearzt, der die Klamm erforscht hat. Ähnlich wie bei der Bärenschützklamm bei der Mur hat man die Klamm mit Holztreppen und -steigen dem Publikum zugängig gemacht. Es ist wirklich faszinierend hier im Wasserstrudel aufzusteigen. Überall Wasserfälle, Gumpen, Wildwasser und man kommt bis auf 1048 m hoch, am Ausgang der Klamm ist die Bosrückhütte, wo man sich nach der Anstrengung stärken kann.

Ähnlich das "Wasserloch" an der Salza. Wir kannten die Salza, Nebenfluss der Enns schon von einem früheren Urlaub. Die Salza ist ein "Mekka" für Kanuten aber auch wandern kann man hier, wie wir einige Jahre vorher erfahren hatten. Dieses Mal wollten wir das Wasserloch hochsteigen, eine ähnliche Klamm wie die Vogelsang-Klamm nur noch etwas steiler. Wir waren auf dem Rückweg von unserer nicht wie geplant abgelaufenen Fahrradtour bei Reichraming und fühlten uns noch fit. Auf halber Strecke aber wurde es Ingrid plötzlich "durmelig". Vielleicht hatten wir erst zu spät etwas gegessen, nämlich auf einer Bank kurz hinter dem Einstieg zur Klamm oder es war einfach zu viel oder es war die Schwüle. Wir kehrten jedenfalls um, genug für heute.....

Fazit der Radtouren in Österreich: Wir sind schon vor vielen Jahren mit unseren Kindern den Donau- später den Innradweg gefahren, auch die Salzach haben wir erfahren (und teilweise, so z.B. die Krimmler Wasserfälle auch erwandert). Ideal war diese Kombination aus Radfahren und Wandern, wir sind meistens eine Woche nach der Radtour noch im jeweiligen Gebiet gewandert. Wir kennen auch viele andere Flußtouren (Maas, Mosel, Lahn, Teile des Rheins, Neckar usw.), das ideale Land für solche Touren ist aber aus unserer Sicht Österreich. Während man in Deutschland Jahre brauchte, um zu kapieren, dass Fahrrad-Touristen rentabler sind als Bus-Touristen (wir haben es bei unserer ersten Donautour von Donaueschingen am Zusammenfluss von Brigach und Breg bis nach Wien sehr drastisch erlebt), warteten die österreichischen Gastronomen schon mit einer hervorragenden Infrastruktur auf. Dazu kommt die Qualität der Gastronomie, bis auf wenige Ausnahmen wurden wir nie enttäuscht. Gut ist (fast) durchwegs die Beschilderung, so dass man Karten nur für eventuelle Umwege benötigt.
Besonders toll ist, dass man fast immer vom Gebirge aus fast aus der Quellregion beginnen kann, wir empfehlen in jedem Fall auch das Ursprungsgebiet der Flüsse zu erwandern, so die Murquelle, das wunderschöne Hochtal mit dem Ennsursprung, das Hochtal der Krimml vor den spektakulären Wasserfällen (ok, es ist nicht der echte Salzachursprung). Donautouristen sei im Übrigen auch die echte Donauquelle empfohlen, die Bregquelle an der Martinskapelle bei Furtwangen im Schwarzwald, nicht die "Pseudo-Quelle" im Schlossgarten der Fürstenberger in Donaueschingen.

Die ganz junge Enns und der Hinweis zum "Kaswurm"

Die ganz junge Enns und der Hinweis zum "Kaswurm"

Radstadt: Gasthaus "Kaswurm"

Radstadt: Gasthaus "Kaswurm"

Der Eingang ins "Gesäuse" kurz hinter Admont

Der Eingang ins "Gesäuse" kurz hinter Admont

Steyr, die Stadt an Enns und Steyr

Steyr, die Stadt an Enns und Steyr

Steyr-Durchbruch

Steyr-Durchbruch

Das Frauenkar im Toten Gebirge

Das Frauenkar im Toten Gebirge

Zum Ennsursprung

Zum Ennsursprung

© Thomas B., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mur - Drau - Enns Die Donauradtour kennt (fast) jeder, unsere Lieblingstouren sind jedoch Mur, Drau und Enns. Wir haben alle drei Touren in den letzten Jahren gemacht, den Mur-Radweg sogar zwei Mal. Die erste Murtour war 1998, die letzte Tour an der Enns war 2013.
Details:
Aufbruch: August 2013
Dauer: unbekannt
Heimkehr: August 2013
Reiseziele: Österreich
Der Autor
 
Thomas B. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
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