Ostern in Kreta

Griechenland-Reisebericht  |  Reisezeit: April 1999  |  von Inge Waehlisch Soltau

Chania

Natürlich besuchten wir auch die zweitgrösste Stadt in Kreta Chania - bis 1972 Hauptstadt der Insel.
Diese Stadt hat ein besonderes Flair mit mit den Tavernen am Hafen, aber war zu der Zeit, als wir da waren, auch hoffnungslos überlaufen. So viele Touristen hatten wir an keinem anderen Ort der Insel gesehen.
In der Altstadt sieht man viele alte venezianische Herrenhäuser und auch solche aus der Sarazenenherrschaft. Der grosse Naturhafen wurde 1320 bis 1325 von den Venezianern gebaut. In den kleinen Gassen der Altstadt sieht man immer noch traditionelle Handwerker bei der Arbeit. Auf der Landseite ist die Altstadt noch umgeben von ihren mittelalterlichen Mauern, dahinter beginnt die Neustadt.
Die meisten Tavernen liegen rund um den Hafen und sind gut besucht, und auf der Promenade lässt es sich gut schlendern mit Blick auf die vielen Fischerbotte und Yachten.
Chania hat eine sehenswerte Markthalle und einen grossen Stadtpark, wo man sich vom Trubel in der Altstadt erholen kann.
Die Kathedrale der drei Märtyrer ist die griechisch-orthodoxe Hauptkirche von Chania. Sie wurde auf den Fundamenten einer älteren zweischiffigen Kirche erbaut, an den Giebeln und Portalen sieht man venezianische Einflüsse in der Architektur Der Glockenturm ist dreistöckig.

Der Hafen

Der Hafen

Orthodoxe Kathedrale

Orthodoxe Kathedrale

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Heraklion und Knossos - Lasithi Hochebene - Agios Nikolaos, Elunda und Vai Strand - Gortis, Matala und Preveli Strand - Rethymnion und Irina Schlucht - Chania - Chora Skafion, Frangokastello und Plakias
Details:
Aufbruch: 02.04.1999
Dauer: 8 Tage
Heimkehr: 09.04.1999
Reiseziele: Griechenland
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 14 Monaten auf umdiewelt.