Zur Retrospektive eines genialen Künstlers

Italien-Reisebericht  |  Reisezeit: September / Oktober 2018  |  von Brigitte Amrhein

Mittwoch, 3. Oktober - Entspannung im Dorf

Nach einem entspannten Frühstück wollen wir eigentlich Mama den kleinen See bei Montorsaio zeigen. Aber das ganze Gelände ist eingezäunt und ein Nachbar erzählt uns, dass der neue Besitzer den Zugang nicht mehr erlaubt. Schade!
Also fahren wir direkt nach Paganico und besuchen als erstes die Kirche mit ihren schönen Fresken. Danach ist für meine Mutter totale Entspannung angesagt, sie lässt sich spontan beim Dorffriseur die Haare waschen. Wir essen auf der Piazza eine Kleinigkeit und spazieren noch durchs Dorf.
Auf dem Heimweg entdecken wir, dass es bei der großen Tenuta jetzt einen Hofladen gibt. Wir schauen uns ein bisschen um, bevor wir zurück zum "Civettaio" fahren. Den Nachmittag nutzen wir für eine ausgiebige Siesta.
Abends treffen wir uns mit unserer Freundin Fiorella und ihrem Mann Paolo zum Essen. In einem sehr schönen Restaurant essen wir super guten Fisch und haben zusammen einen sehr angenehmen Abend.

Fresken im Altarraum der Kirche San Michele Arcangelo in Paganico

Fresken im Altarraum der Kirche San Michele Arcangelo in Paganico

Porta Senese in Paganico, eines der drei historischen Tore des Dorfes

Porta Senese in Paganico, eines der drei historischen Tore des Dorfes

Siesta am Pool des "Civettaio"

Siesta am Pool des "Civettaio"

© Brigitte Amrhein, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Der international als bedeutendster deutscher Bildhauer des 20. Jahrhunderts angesehene Fritz Koenig steht uns als Niederbayern natürlich sehr nahe. Also haben wir die Retrospektive in Florenz zum Anlass genommen, zusammen mit meiner Mutter eine Woche bei unserem Freund Gregorio zu verbringen.
Details:
Aufbruch: 30.09.2018
Dauer: 8 Tage
Heimkehr: 07.10.2018
Reiseziele: Italien
Der Autor
 
Brigitte Amrhein berichtet seit 6 Monaten auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (1/1):
Ulrich Mattheus 1552203456000
Hallo Bri­git­te,­
vie­len Dank für diesen hochinte­res­santen Bericht! Zu meiner Schande muss ich ges­te­hen, dass ich bisher nie von Fritz König gehört hatte, obwohl ich einige seiner Skul­ptu­ren schon sah­...
Her­zliche Grüsse,­
U­LI