Überwintern 2011

Portugal-Reisebericht  |  Reisezeit: Oktober 2011 - Februar 2012  |  von Anja & Wolfgang

Portugal: Von 07.12. bis 15.12.

Endlich ein T-Shirt Tag

07.12.2011 165 km
Tagesziel: Tomar
Wetter: Heiter, >20 º
Wir fahren heute erst einmal den kilometerlangen Sandstränden / Dünenlandschaften entlang, durchqueren Costa Nova mit seinen gestreiften Häusern

und verlassen die Küste wieder bei Praira Mira auf dem Weg nach Coimbra, der ehemaligen Residenz der Könige und älteste Universitätsstadt Portugals. Dort in der Kirche Santa Cruz

ist die Grablege der ersten Könige Portugals Alfonso Henriques und Sancho I. Wir durchqueren die Altstadt und steigen den Berg hoch ins Universitätsviertel. Wir besichtigen den Karzer (das Gefängnis in der Uni) und die alte Bibliothek

(E=€5.-, Besichtigung aller alten Teile incl, Turmbesteigung je nach Umfang bis €10.-) und gehen durch die Altstadt zurück zum Auto.
Wir fahren weiter Richtung Süden, kommen am Ausgrabungen von Römerkastellen und römischen Villen vorbei, sehen am Strassenrand mehrere "working ladies" und erreichen schliesslich Tomar, unserem Tagesziel für heute.
Hier haben die Tempelritter um 1160 droben auf dem Berg eine Burg (heute UNESCO Weltkulturerbe)

und drunten am Fluss eine Stadt gegründet

heute ein nettes kleines Städtchen.

Uns gefällt es hier, wir bleiben für die Nacht.
SP: Tomar

Tag der Weltkulturerbe

08.12.2011 110 km
Tagesziel: Nazare
Wetter: Heiter, >20 º
Heute ist Feiertag im Portugal, also besuchen wir zusammen mit noch ein paar tausend Touristen (Pilgern) Fatima.

Nach dem obligatorischen Rundgang entdecken wir in der Stadt einige alternative Krippen, von denen uns die vom Vespa Club Fatima am besten gefallen hat:

Wir fahren weiter nach Batalha. Hier lies König Joao im 14. Jh zur Erinnerung an die siegreiche Schlacht gegen Truppen aus Kastilien eine gotische Kirche errichten,

in der sich neben seinem Grab auch das seines Sohnes "Heinrich des Seefahrers befindet.
Der Komplex ist mittlerweile zum Weltkulturerbe erklärt. Im Kloster nebenan (E=€6.-) beeindrucken vor allem die Steinmetzarbeiten.

Im 16. Jh. war eine Erweiterung der Kirche um eine weitere Grabkapelle geplant, die Arbeiten wurden jedoch nach 20 Jahren Bauzeit eingestellt, die Kapelle blieb unvollendet.

Unser Weg führt uns nun nach Alcobaca, wo im 12. Jh ein Kloster für 999 Zisterziensermönche gebaut wurde

In der riesigen gotischen Kirche

fand eine tragische Liebesgeschichte ihr vorläufiges Ende.
Der Vater des späteren Königs Pedro I. War mit der Geliebten seines Sohnes nicht einverstanden und lies sie kurzerhand ermorden. Nun liegen die Särge der beiden sich gegenüber in dieser Kirche, damit sie sich "am Jüngsten Tag" sofort umarmen können.....
Tipp: E für die drei UNESCO Weltkultusrebe Tomar, Batalha und Alcobaça jeweils €6, - oder Kombiticket für alle 3 = €15.-- . An Sonn-und Feiertagen bis 14h freier Eintritt!!
Genug der Kultur für heute, uns zieht es wieder mal ans Meer nach Nazarë,

für geh-faule führt eine Standseilbahn zum Aussichtspunkt - Mirador

für geh-faule führt eine Standseilbahn zum Aussichtspunkt - Mirador

einem Touristenort, in dem farbenprächtig gekleidete, miniberockte Fischerfrauen trockene Früchte verkaufen.

Genug gesehen, wir fahren noch ein paar km an einen abgelegenen Strand, warten auf den Sonnenuntergang....

SP: Playa Salego

Mittelalter und Meer

09.12.2011 125 km
Tagesziel: Mafra
Wetter: Heiter, <20 º
Unser erstes Ziel für heute: Obidos, einst Stadt der Königinnen,

eine Stadt wie aus dem Märchenbuch. Eine zinnenbewehrte Stadtmauer umgibt einen Stadtkern mit weissgestrichenen Häusern. Drinnen findet man neben Burg und Kirchen diese lokale Spezialität:

ein relativ süsser Kirschlikör (Ginja) wird in kleinen Schokolade-Tässchen serviert - das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Draußen vor der Stadt dieses alte Aquädukt,

Unterwegs auf dem Weg nach Peniche finden wir immer wieder einmal solche Windmühlen in unterschiedlich gutem Erhaltungszustand.

Bevor wir uns Peniche anschauen, fahren wir erst einmal um die Halbinsel, die für Ihre bizarren Felsformationen bekannt ist, zum Cabo Carvoeiro. Auf dem Weg dahin unzählige Möglichkeiten solche Fotos zu schiessen.

Peniche selbst ist ein Fischerort mit entsprechend vielen Restaurants in der Hafengegend und einem Fort aus dem 16. Jh. das zwischen 1931 und 1974 als Gefängnis für Regimegegner diente.

Heute ein Museum des Wiederstandes - die Besichtigung macht nachdenklich, bedrückend.
Wir fahren weiter nach Mafra, zum gigantischen Palacio e Convento de Mafra. Hier lies König Joilo V
zum Dank für "eingetretene Vaterfreuden" einen Palast und ein Kloster für 300 Mönche erstellen.

Die Fassade ist 220m lang, drinnen bester Marmor verbaut - muss doch toll gewesen sein, endlich einen Thronfolger zu haben...-
Wir fahren zurück ans Meer und finden bei Ericeira einen Platz mit Aussicht

SP: Praira Ericeira

Am Westpol Europas

10.12.2011 160 km
Tagesziel: Sesimbra
Wetter: Heiter bis Starkregen, <20 º
Wir beginnen den Tag mit der Besichtigung von Sintra, der ehemaligen Sommerresidenz der portugiesischen Könige.

Stadt überragt von  maurischer Burg

Stadt überragt von maurischer Burg

Und da jeder König meinte die Stadt weiter verschönern zu müssen, gibt es mindestens 4 Paläste die man gesehen haben sollte. Dies sind neben dem Königspalast mit den zwei markanten Küchenkaminen

droben am Berg (45 Minuten Aufstieg oder Bus 434 die maurische Burg und das Schloss Pena, eine Kopie Neuschwansteins, und in der Nähe noch das Schloss Monserrate.
Tipp: Für eine Besichtigung von Sintra sollte auf jeden Fall ein ganzer Tag eingeplant werden.
Einsetzender Starkregen machte unsere Wanderpläne zunichte, wir beschliessen nach Besichtigung des Palastes den Rest von Sintra ein andermal anzuschauen und fahren weiter zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des Europäischen Festlandes.

Das Wetter wird langsam wieder besser, wir kommen an mehreren Verkehrsunfällen vorbei (verlassen der Fahrbahn wegen nicht abgepasster Geschwindigkeit) und finden kurz vor Cascais den Höllenschlund

eine Felsformation, die uns stark an die Grand Ocean Road in Australien erinnert.
Cascais selbst ein nettes Fischerstädtchen mit bunten Booten im Hafenbecken und einem grossen Spielkasino.

Wir fahren weiter der Küste entlang, lassen Lisabon diesmal bewusst links liegen, (das heben wir uns für unseren nächsten Besuch in Portugal auf) überqueren den Tejo,

kommen am Christus-Standbild vorbei,

und fahren weiter bis Sesimbra, ebenfalls einem kleineren Fischerstädtchen

finden dort oben in der alten Burg (eine der ältesten Portugals) diese Kirche -

und drunten am Hafen diese Auswahl

wer könnte da noch widerstehen? Wir bleiben heute Nacht hier in der Nähe.
SP: Praira Meco

Die Alentejo Küste entlang Richtung Süden

11.12.2011 240 km
Tagesziel: Vila Nova de Milfontes
Wetter: Heiter, <20 º
Heute besuchen wir erst einmal Setubal eine am der Mündung des Sado gelegene Fischer/Hafen/Industriestadt

In der Altstadt entdecken wir die Jesus Kirche,

der Gottesdienst ist soeben zu ende, und jeder, also auch Fremde wie wir die nur zur Besichtigung zufällig hier sind, bekommt beim Verlassen ein Fischbrötchen und einen Becher Wein bzw. Eistee für die Kleinen.

Von der Burg von Palmela,

ein Weindorf am nördlichen Rand von Setubal, hat man einerseits einen herrlichen Blich auf Setubal und den Sado, andererseits sieht man Lissabon in der Ferne winken.
Wir fahren weiter, erst 25km nach Osten, bis zu einer Brücke über den Sado, und dann wieder das ganze zurück Richtung Westen, durch endlos erscheinende Kieferwälder bis wir endlich bei Comporta die Alentejo (jenseits des Tejo) Küste erreichen mit ihren kilometerlangen Dünenstränden erreichen.
Wir wenden uns nun Richtung Süden, durchqueren Sines,

einst Fischerdorf und Geburtsstadt Vasco da Gamas, heute Ölhafen und Zentrum der Petrochemie. Entlang an Traumstränden führt uns unser Weg über Porto Covo nach Vila Nova de Milfontes, die Sonne geht so langsam unter

und wir beschliessen den Tag am nahegelegenen Praira Furnas
SP: Praira Furnas

Am Süd-West Pol Europas

12.12.2011 180 km
Tagesziel: Sagres
Wetter: Heiter, <20 º
Wir fahren heute weiter die Alentejo Küste entlang Richtung Süden, besichtigen kurz den Strand von Zambujeir

und erreichen mit Odeceixe etwa den Punkt wo das Alentejo endet und die Costa Vicentina, der West-Teil der Algarve beginnt.

Diese Windmühle ist angeblich nur im Sommer in Betrieb, dafür blühen jetzt Lilien am Strand.

Weiter führt uns unser Weg nach Aljezur mit seiner maurischen Burgruine.

In der Altstadt entdecken wir mehrere dieser Waschmaschinen,

die den Eindruck hinterlassen, immer noch in Betrieb zu sein. Wir erreichen bei Carrapateira den Praira da Amado, eine riesige bei Surfern sehr beliebte Sandbucht.

Vorbei am Ortsrand von Sagres fahren wir erst einmal zum Cabo da Vicente, dem Platz an dem angeblich der Körper des hl. Vincent angeschwemmt wurde, nachdem er in Valencia von den Römern ermordet wurde.

In Sagres besichtigen wir die Festung in der Heinrich der Seefahrer seine Gelehrtenschule eingerichtet haben soll (E=€3.-)

und finden am Ortsrand eine Kolonie Deutscher Womo Fahrer, die den Eindruck macht, dass sich hier welche für den Winter eingerichtet haben. (Kein Bild...). Wir fahren noch zum Torro de Aspa

einem 156m Felsplateau mit herrlicher Aussicht, jedoch sind die Zufahrtsstraßen eher für einen Jeep als für ein Womo geeignet. Auf dem Weg Richtung Lagos finden wir den Praira de Cabanas Velhas, warten hier auf den Sonnenuntergang und bleiben für die Nacht.

SP: Praira de Cabanas Velhas

Weiter die Algarve entlang

13.12.2011 80 km
Tagesziel: Silvas
Wetter: Heiter bis Nieselregen,>20 º
Unseren ersten Halt machten wir heute in Lagos, parken nahe der alten Staumauer und tauchen ein in ein Gewirr von schmalen Gässchen bis wir endlich nahe dem alten Sklavenmarkt erreichen,

der Punkt von dem aus Heinrich der Seefahrer seine Eroberungsreisen startete.

Noch schnell im städtischen Markt die reiche Auswahl an Fischen bewundert und dann weiter zum Ponta de Pitade. Hier an einem Kap bei einem Leuchtturm führen ca. 200 Stufen nach unten zum Meeresspiegel.

Jetzt können diese Auswaschungen nur von den Stufen aus bewundert werden, in der Saison werden die Touristen auf kleinen Booten durch diese und weitere Grotten gefahren.
Unser Weg führt uns weiter nach Portimao, schon unter den Römern eine wichtige Hafenstadt. An der Mündung des Rio Arade gelegen, über den heute 3 grosse Brücken führen

die alte Strassenbrücke

die alte Strassenbrücke

vorne die alte Eisenbahnbrücke, im Hintergrund die neue Autobahnbrücke

vorne die alte Eisenbahnbrücke, im Hintergrund die neue Autobahnbrücke

ist Dank seiner quirligen Altstadt zum einen ein Touristenort,

der wollte wohl auch nicht mehr weiterziehen

der wollte wohl auch nicht mehr weiterziehen

zum anderen ein wichtiger Fischereihafen - und dies ist wohl auch der Grund für seine lokaler Spezialität: gegrillte Sardinen, die besten nahe der Eisenbahnbrücke, mit Blick auf den Fluss.
Nach dem verspäteten Lunch ziehen wir weiter, den Rio Arade entlang (kann im Sommer auch mit Ausflugsbooten gemacht werden) nach Silvas. Einst Bischofsstadt, heute können oben auf dem Berg eine Festung (E=€2,5) und eine nach dem Erdbeben von 1755 wiederaufgebaute Kathedrale E=€1.-) besichtigt werden,

Drunten am Fluss kann man eine schöne romanische Brücke bewundern.

Der Abend naht, wir ziehen uns zurück ans Meer, überlassen das Nachtleben und die Bewunderung der Betonbaukunst in Praia de Roca den anderen und warten in der Nähe von Carvoeiro am Praira Vale de Centanes auf den Sonnenuntergang.

SP: Praira Vale de Centanes

Tag der verschlossenen Kirchen

14.12.2011 115 km
Tagesziel: Olhão
Wetter: Heiter, >20 º
Heute morgen machen wir uns auf den Weg um Albufeira zu besichtigen, vor 30 Jahren noch ein kleines Fischerdorf,

heute wohl eine der touristischen Hochburgen an der Algarve. Das Umland zugebaut mit riesigen Hotelanlagen, die Altstadt gefüllt mit unzählige Bars, Musikkneipen, Souvenirläden und anscheinend auf hauptsächlich englische Touristen ausgerichtet - Benidorm lässt grüssen. Wir haben genug gesehen und fahren weiter bis kurz hinter Almancil, hier direkt neben der Strasse steht die Kirche São Lourenço de Matos, wohl eine der schönsten Barockkirchen Portugals,

zumindest heute jedoch geschlossen. Ein weiterer Punkt für die "machen wir beim nächsten Mal" Liste.
Wir ziehen weiter nach Estói, verzichten auf die Besichtigung von Milreu, einer römischen Ausgrabungsstätte und müssen dann enttäuscht feststellen, das das im Jugendstil erbaute Lustschloss

mittlerweile in eine Luxushotelanlage umgewandelt wurde.
Als auf nach Faro, vom Touristenboom halbwegs verschont, mit seiner Altstadt

seiner Kathedrale

auch die heute leider geschlossen, so entfallen Turmbesteigung und Besichtigung von Kirche und Knochenkapelle. Also weiter zur Igreja do Carmo, einer schönen Barockkirche aus dem 18.Jh.

Auf dem Weg zum Auto kommen wir an diesem Polizeigefährt vorbei,

für die schmalen Gassen der Altstadt sicher perfekt geeignet.
Als zum Abschluss des Tages haben wir uns noch den Besuch von Olhão vorgenommen, neben Portimão der wichtigste Fischerhafen Portugals an der Algrave. An der Seepromenade reihen sich Fischlokal an Fischlokal, nur unterbrochen vom zweiteiligen jeweils von 4 Kuppeln gekrönten Marktgebäude.

Ein Teil ist für Fische und Meeresfrüchte reserviert, im anderen Teil werden Fleisch und Gemüse verkauft. Wenn man durch die engen Gassen der Altstadt streift, trifft man irgendwann auf die Igreja Matriz aus dem 17 Jh.

heute geschlossen, aber angeblich innen reich geschmückt und der Ausblick vom Glockenturm soll fantastisch sein...
Genug für heute wir fahren noch bis Luz und findet dort am Strand einen Platz für die Nacht.
SP: Praira Luz

Zurück nach Spanien

15.12.2011 55 km
Tagesziel: Spain
Wetter: Heiter, >20 º
Heute morgen besuchen wir erst einmal Tavira

eines der wenigen, vom Tourismus noch relativ unberührten Städtchen an der Algarve.
Oben von der Burg hat man eine herrliche Aussicht auf die Altstadt mit Ihren Walmdächern und Kaminen, kommt auf dem Weg bergab an drei alten Kirchen vorbei

unter anderem an der Igreja da Misercordia, mit Ihren Azulejos im Innenraum,

eines der schönsten Renaissance Bauwerke der Algarve und findet dann unten am Fluss eine alte romanische Brücke,

eine alte Markthalle, Gässchen, Restaurants, ...
Wir reissen uns los und fahren weiter nach Vila Real de Sto. Antönio. Die Stadt wurde 1755 von einem Erdbeben zerstört und danach streng schachbrettartig wieder aufgebaut. An der Praça Marques de Pombal steht die Igreja Matriz (Rokkoko??),

auf der Praça ein kleiner Weihnachtsmarkt und in den Gassen ringsumher unzählige Restaurants und Boutiquen. Runten am Rio Guadiana, dem Grenzfluss zu Spanien haben sich in der Nähe des Fähranlegers ca. 100 Camper mit Ihren Dickschiffen (Concorde abwärts) für den Winter eingerichtet - nichts für uns, Wir ziehen weiter den Fluss entlang nach Castro Marim, von zwei Burgruinen überragt

die alte Burg ca. 13. Jh

die alte Burg ca. 13. Jh

die neuere Festung ca. 17. Jh

die neuere Festung ca. 17. Jh

war die Stadt schon immer ein strategisch wichtiger Grenzort. Wir gehen an der Igreja Matriz vorbei zum Auto,

überqueren den Rio Guadiana auf der neuen Autobahnbrücke.

und sind nach 1960km wieder in Spanien.

© Anja & Wolfgang, 2011
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir sind auf dem Weg nach Süden, wollen weiter bis ans Meer, …. Dahin wo das Wetter hoffentlich noch so warm ist, dass man auch im ‚Winter‘ mit dem T-Shirt herumlaufen kann. Irgendwann werden wir wohl Marokko erreichen und wenn es die politische Lage dann erlaubt wollen wir noch weiter südlich bis Mauretanien / Senegal reisen.
Details:
Aufbruch: 24.10.2011
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: 26.02.2012
Reiseziele: Marokko
Österreich
Italien
Frankreich
Andorra
Spanien
Portugal
Plage blanche
Gibraltar
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.