Island zum Reinschnuppern im tiefsten Winter

Reisezeit: Februar 2014  |  von Sabine H.

Island-Pony-Reiten und Reykjavik

Da ich schon um 8.00 Uhr morgens abgeholt werden soll für mein Island-Pony-Abenteuer, finde ich mich um 7.00 Uhr im Frühstücksbereich ein. Die Nachtschicht von der Rezeption fragt mich "hast du die Polarlichter letzte Nacht gesehen ?" "Was ? Polarlichter hier in Reykjavik ?" "Ja, gegen Mitternacht, ganz deutlich und total grün, konnte man direkt aus dem Fenster sehen". Fu.., sh.., Mist, Schei..., nee, habe ich natürlich nicht gesehen, weil ich wie eine Tote geschlafen habe. Wie super-mega-ärgerlich !!! Frau Nachtschicht erklärt mir noch, sie hätte ja an meine Tür geklopft und versucht mich zu wecken, wenn sie denn vorab die Genehmigung meinerseits dazu gehabt hätte. Hätte sie das doch bloß getan, Genehmigung meinerseits hin-oder-her ! Sie bekommt nun die Genehmigung für die kommenden 2 Nächte + meine Handy-Nummer, falls ich vom Klopfen alleine nicht wach werden sollte ! Zusätzlich ermächtige ich sie, notfalls in mein Zimmer kommen und mich aus dem Bett schmeißen zu dürfen. Sie darf wirklich alles tun, um mich im Falle aufkommender Polarlichter zu wecken.

Nun ja, angesichts der Erfahrungen vom gestrigen Tag mit der eisigen Kälte, ziehe ich heute wirklich fast alles an, was ich dabei habe. Ich steige also schon wie ein Michelin-Männchen in den Bus. Wir cruisen durch Reykjavik und holen erwartungsgemäß fast nur weibliche weitere Gäste ab für den Reitausflug auf Island-Ponies. Männer haben´s ja meist nicht so mit Pferden...

In ca. 45 Minuten Fahrzeit geht es zum Reitstall Elhestar. Hestar heißt Pferde auf isländisch, by the way.

Mit 6 Personen (inkl. Fahrer, der um diese Zeit schon sehr wach und gesprächig ist), fahren wir durch die Dunkelheit Islands zum Reitstall. Hier kommen wir an einigen der Gewächshäusern vorbei, in denen man hierzulande Tomaten und Gurken anbaut...

Mit 6 Personen (inkl. Fahrer, der um diese Zeit schon sehr wach und gesprächig ist), fahren wir durch die Dunkelheit Islands zum Reitstall. Hier kommen wir an einigen der Gewächshäusern vorbei, in denen man hierzulande Tomaten und Gurken anbaut...

Ankunft Elhestar. Als erstes geht es in die Umkleidekabine, bzw. Anziehkabine. Hier hängen in allen Größen schwere, dicke, wind- und wasserdichte Overalls herum. Das ist so das Zeugs, das Arbeiter auf Erdöl-Plattformen im Nordatlantik bei ihren Außeneinsätzen so tragen. Oder Fischer auf Walfang. Wir müssen die Dinger tatsächlich über unsere ganze andere Kleidung anziehen ! Du meine Güte, wie kalt wird es denn wohl hier, wenn die uns sooo dermaßen einpacken ???? Eiskalt. Brutal kalt. Killer-kalt. Soviel vorweg... Nach anstrengenden Minuten habe ich es tatsächlich geschafft, mich auch noch in den Overall zu zwängen, wie ich jetzt aussehe ist mir sch...-egal und einen Spiegel gibt es sowieso nicht. Gott sei Dank ! Allerdings bin ich jetzt auch fast bewegungsunfähig, wie soll ich jetzt so noch auf ein Pferd kommen ???

Die nächste Hürde steht an: Helme. Wir haben ja alle Mützen auf dem Kopf, aber die sollen nun auch noch unter Helme passen. Geht gar nicht. Darauf ist Elhestar vorbereitet: Es steht ein großer Korb Mützen parat, die alle irgendwie Helm-kompatibel sind. Nun darf man nicht irgendwie hygiene-süchtig sein, denn die Mützen sind alle ungewaschen und voll von Haaren der vorherigen Träger. Aber keine Panik: Kopf-Läuse können sich auf diese Weise nicht übertragen. Das wäre allerdings eh meine geringste Sorge gewesen.

Noch im Stall - aber die erste Reiterin steht in der kompletten Kluft parat.

Noch im Stall - aber die erste Reiterin steht in der kompletten Kluft parat.

Weltraum-Anzüge sind wahrscheinlich leichter und bequemer, aber ich muss es so nur noch bis zu den Pferden schaffen und nicht mehr zum Mond. 'Tja, und da sind sie dann alle: Gesattelt und getrenst, richtig süße Island-Pferde, sehr friedlich und zahm. Alle sehen ein wenig zottelig aus. Aber auch sehr freundlich. Anna gibt die "Gebrauchsanleitung" zum Besten, ich verstehe alles und denke "ja, easy, das werde ich schon hinkriegen". Aber Anna befragt uns auch sehr akribisch nach unseren Erfahrungen mit Pferden und unseren Reitkünsten. Da bin ich lieber sehr ehrlich und oute mich als absolutes greenhorn. Nee, ich habe zwar schon oft in meinem Leben auf einem Pferd gesessen, das Reiten aber nie von der Pike auf gelernt. Ich kann einfach so "mithoppeln", aber viel mehr auch nicht... Und vor allem bin ich an so Pferdegänge wie Schritt, Trab und Galopp gewöhnt...

Anna erklärt das Reiten anhand von "meinem" Pferd, Stroggur.

Anna erklärt das Reiten anhand von "meinem" Pferd, Stroggur.

Island-Pferde sind die reinste Pferderasse der Welt. Sie dürfen sich zumindest in Island niemals mit anderen Pferderassen paaren und wenn ein Island-Pferd mal die Insel verlassen hat, darf es auch niemals zurückkommen. So haben sich die Eigenschaften dieser - eigentlich - Nutztiere perfekt bewahrt.

Und so geht es: Der Umgang mit Zügeln, Steigbügeln wird erklärt und alles das, was der Reiter so tun kann: "Brrrr", an den Zügeln nach links oder rechts ziehen, kurz- oder lang-lassen, Druck mit den Schenkeln ausüben. Graue Theorie für mich, erstmal...

Und so geht es: Der Umgang mit Zügeln, Steigbügeln wird erklärt und alles das, was der Reiter so tun kann: "Brrrr", an den Zügeln nach links oder rechts ziehen, kurz- oder lang-lassen, Druck mit den Schenkeln ausüben. Graue Theorie für mich, erstmal...

Oh, Gott, es geht los. Ich schwinge mich auf Stroggur und wir schreiten los. Stroggur scheint lahmarschig zu sein, sehr gut ! Wir schreiten im Gänsemarsch durch die Lavalandschaft, es gibt noch ein Pferd hinter mir, das scheint noch bockloser zu sein. Auch gut. Es geht durch eine Furt durch einen Bach, dann durch spitzes, scharfes Lavagestein. Alles schön langsam, ich fühle mich wohl. An der Front schreit Anna nun "now, we start tölting !" Stroggur hoppelt jetzt los, wie ein Hase. "Anna" ! What is this ?" Anna: " We are tölting !!!!" OMG. Sowas habe ich noch nie gemacht, oder erlebt. Ich komme im ersten Moment absolut nicht klar, ich drohe die Steigbügel zu verlieren und auch die Zügel, ich falle jetzt gleich vom Pferd... "Anna...!!"

Nö, ich bin natürlich nicht vom Pferd gefallen und Anna gibt mir jetzt die ultimativen Tipps: Man darf eben einfach nicht wie ein nasser Sack auf dem Pferd sitzen, sondern muss schon mithelfen. Arsch zusammenkneifen und Schenkel ans Pferd pressen. WOW, so geht es schon viel besser ! Die nächste Tölt-Strecke macht schon fast Spaß ! Wenn nur die Kälte nicht wäre, der eisige Wind ist schon echt fies.

Anna erkennt auch meine letzten Fehler, die ich noch mache: Sie empfiehlt, die Zügel ganz kurz zu halten, die Mähne und Sattel loszulassen, sich auf Stroggur vollkommen einzulassen und ansonsten tief in Sattel und Steigbügeln zu kleben. Okay.

Ich bin jetzt gar nicht so hammer-durchgefroren, aber meine dänische Kollegin ist absolut fertig mit der Welt, Gesichtserfrierungen oder so...

Ich bin jetzt gar nicht so hammer-durchgefroren, aber meine dänische Kollegin ist absolut fertig mit der Welt, Gesichtserfrierungen oder so...

Stroggur und ich sind Freunde geworden, ich hätte jetzt noch stundenlang so weitermachen können. Und ich friere auch nicht mehr. Aber die Tour ist vorbei, was für die Dänin auch gut so ist, sie ist fast wie zu Eis gefroren. Kaum in der Lage, den Overall auszuziehen. Sie zittert so sehr und selbst die Aussicht auf heißen Kaffee bringt sie nicht wieder auf die Beine. Währenddessen habe ich schon 2 Tassen Kaffee intus und wärme mich vor dem Ofen des angeschlossenen Elhestar-Hotels auf.

Es geht zurück nach Reykjavik, wo ich nun am Nachmittag die Stadt erkunden will. Dafür kann man sich der allerwärmsten Klamotten entledigen, in der Stadt pfeift der Wind nicht so um die Ecken. Kommt mit auf den Stadtrundgang !

Reykjavik ist bunt !

Reykjavik ist bunt !

Überall gibt es schöne und besondere Cafés

Überall gibt es schöne und besondere Cafés

Hallgrimskirkja mit Denkmal von Leifur Eiriksson davor. 1945 wurde mit dem Kirchenbau begonnen, 1986 war sie fertig. Natürlich ist sie die größte Kirche Islands und in ganz Reykjavik sichtbar. Der Turm ist 73 m hoch.

Hallgrimskirkja mit Denkmal von Leifur Eiriksson davor. 1945 wurde mit dem Kirchenbau begonnen, 1986 war sie fertig. Natürlich ist sie die größte Kirche Islands und in ganz Reykjavik sichtbar. Der Turm ist 73 m hoch.

Leifur gilt als der eigentlich Entdecker Nordamerikas. Er soll schon 500 Jahre vor Kolumbus nach Amerika gesegelt sein. Auch Grönland hat er "entdeckt". Er soll um 970 n.Chr. als Sohn von Erik, dem Roten auf Island geboren sein. Übrigens ist auch der Flughafen in Keflavik nach ihm benannt. Die Statue war übrigens ein Geschenk der USA an Island.

Leifur gilt als der eigentlich Entdecker Nordamerikas. Er soll schon 500 Jahre vor Kolumbus nach Amerika gesegelt sein. Auch Grönland hat er "entdeckt". Er soll um 970 n.Chr. als Sohn von Erik, dem Roten auf Island geboren sein. Übrigens ist auch der Flughafen in Keflavik nach ihm benannt. Die Statue war übrigens ein Geschenk der USA an Island.

Die gewaltige Orgel wurde von einem deutschen Orgelbauer gemacht und erst 1992 fertiggestellt. Sie ist 15 m hoch und wiegt 25 Tonnen !

Die gewaltige Orgel wurde von einem deutschen Orgelbauer gemacht und erst 1992 fertiggestellt. Sie ist 15 m hoch und wiegt 25 Tonnen !

Das Interieur ist schlicht, schlicht, schlicht. Eine moderne, skandinavische Kirche eben.

Das Interieur ist schlicht, schlicht, schlicht. Eine moderne, skandinavische Kirche eben.

Der Blick bei klarem Wetter vom Turm ist unbeschreiblich ! Eintritt zum Turm kostet umgerechnet etwa 5 EUR und es gibt einen Fahrstuhl nach oben. Verschiedene Luken bieten einen 360 Grad Rundum-Blick.

Der Blick bei klarem Wetter vom Turm ist unbeschreiblich ! Eintritt zum Turm kostet umgerechnet etwa 5 EUR und es gibt einen Fahrstuhl nach oben. Verschiedene Luken bieten einen 360 Grad Rundum-Blick.

Reykjaviks bunte Dächer

Reykjaviks bunte Dächer

Der See im Hintergrund heisst Tjörnin und war zugefroren, die Leute konnten dort Schlittschuhlaufen. Eine Ecke wird jedoch immer mit heißem Wasser aus Geothermalquellen eisfrei gehalten, damit sich dort im Winter die Schwäne und Enten tummeln können.

Der See im Hintergrund heisst Tjörnin und war zugefroren, die Leute konnten dort Schlittschuhlaufen. Eine Ecke wird jedoch immer mit heißem Wasser aus Geothermalquellen eisfrei gehalten, damit sich dort im Winter die Schwäne und Enten tummeln können.

In der Hallgrimskirkja unten gibt es keine bunten Kirchenfenster, im Turm schon, aber sehr modern.

In der Hallgrimskirkja unten gibt es keine bunten Kirchenfenster, im Turm schon, aber sehr modern.

Reykjavik hat recht viele Cafés, Bars, Restaurants und auch Clubs. Ca. 100. In dem weißen Haus befindet sich das Café Loki, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Dort gibt es auch isländische Spezialitäten.

Reykjavik hat recht viele Cafés, Bars, Restaurants und auch Clubs. Ca. 100. In dem weißen Haus befindet sich das Café Loki, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Dort gibt es auch isländische Spezialitäten.

Ein Wort zu Speis´und Trank: Essengehen in Island ist recht teuer. Wer jedoch nur - wie ich - wenige Tage auf der Insel verbringt, kann sich mit Snacks aus den Supermärkten behelfen und sich das ein oder andere Hot Dog oder ´ne Pizza reinziehen. Ich bin nicht ein einziges Mal richtig Essen gegangen. Insofern habe ich auch Islands "Spezial-Food" nicht probiert: Fermentierter Hai z.B. oder Schafsköpfe...

Isländer sind jedoch leidenschaftliche Kaffee-Fetischisten. Einen guten Kaffee, Cappucchino, Latte sonstwas bekommt man zu moderaten Preisen fast überall. Wie überall in Skandinavien, ist Alkohol sehr teuer. Dabei sind Isländer sehr trinkfest. Bis 1989 (!) war übrigens Bier in Island verboten !!! Jetzt ist z.B. aber Gull-Bier das Nationalgetränk schlechthin.

Noch ein schönes Holzhaus in Reykjavik

Noch ein schönes Holzhaus in Reykjavik

Denkmal - stilisiertes Wikingerschiff

Denkmal - stilisiertes Wikingerschiff

Harpa - das Prestigeobjekt in Reykjavik schlechthin. Dieses Konzerthaus/Veranstaltungszentrum/Restaurant sollte eigentlich noch viel bombastischer werden, aber Islands Banken-Crash kam dazwischen. Mit Ach und Krach hat man es doch fertiggestellt, allerdings kleiner, als ursprünglich geplant. Hier spielt auch das Symphonieorchester auf, es gibt ein Sterne-Restaurant und nachts ist es spektakulär beleuchtet.

Harpa - das Prestigeobjekt in Reykjavik schlechthin. Dieses Konzerthaus/Veranstaltungszentrum/Restaurant sollte eigentlich noch viel bombastischer werden, aber Islands Banken-Crash kam dazwischen. Mit Ach und Krach hat man es doch fertiggestellt, allerdings kleiner, als ursprünglich geplant. Hier spielt auch das Symphonieorchester auf, es gibt ein Sterne-Restaurant und nachts ist es spektakulär beleuchtet.

Laugavegur - die Haupteinkaufsstrasse der Hauptstadt, gleichzeitig Hotspot für nächtliche Aktivitäten am Wochenende. Beliebter Sport der Isländer: Die Straße auf und ab fahren, immer wieder. Auf der Suche nach tja: whatever. Neue Leute, beste Parties...

Laugavegur - die Haupteinkaufsstrasse der Hauptstadt, gleichzeitig Hotspot für nächtliche Aktivitäten am Wochenende. Beliebter Sport der Isländer: Die Straße auf und ab fahren, immer wieder. Auf der Suche nach tja: whatever. Neue Leute, beste Parties...

Tagsüber Café, nachts Bar. Schick sind die Locations fast alle.

Tagsüber Café, nachts Bar. Schick sind die Locations fast alle.

Eisbären müssen leider draußen bleiben... Nee, es gibt keine Eisbären auf Island, aber es hat sich schon mal der eine oder andere hierher verirrt.

Eisbären müssen leider draußen bleiben... Nee, es gibt keine Eisbären auf Island, aber es hat sich schon mal der eine oder andere hierher verirrt.

Ab zum alten Hafen

Ab zum alten Hafen

Whalewatching-Touren, northern lights-Touren, alles startet hier.

Whalewatching-Touren, northern lights-Touren, alles startet hier.

Walfänger - neben Norwegen ist Island das einzige Land der Welt, das noch offiziell und kommerziell auf Walfang geht. Und es sich auch nicht verbieten lassen will. (Japan fischt auch Wale, aber das ist eine andere Geschichte). EU-Beitritt daher unmöglich. Und gerade kürzlich hat Island das EU-Beitrittsgesuch auch zurückgezogen. Walfang ist ihnen wichtiger.

Walfänger - neben Norwegen ist Island das einzige Land der Welt, das noch offiziell und kommerziell auf Walfang geht. Und es sich auch nicht verbieten lassen will. (Japan fischt auch Wale, aber das ist eine andere Geschichte). EU-Beitritt daher unmöglich. Und gerade kürzlich hat Island das EU-Beitrittsgesuch auch zurückgezogen. Walfang ist ihnen wichtiger.

Am alten Hafen, Souvenirshops, Restaurants, Touristinformationen.

Am alten Hafen, Souvenirshops, Restaurants, Touristinformationen.

Mitten in Reykjavik kommt der heiße Dampf auch hoch.

Mitten in Reykjavik kommt der heiße Dampf auch hoch.

Diese niedlichen Vögel habe ich leider nicht in echt gesehen - es sind puffins oder auf deutsch Papageitaucher. In Island heimisch, aber nur im Sommer zu sehen. Sie werden auch gejagt und gegessen.

Diese niedlichen Vögel habe ich leider nicht in echt gesehen - es sind puffins oder auf deutsch Papageitaucher. In Island heimisch, aber nur im Sommer zu sehen. Sie werden auch gejagt und gegessen.

Nach diesem langen Tag kehre ich abends noch in einem netten Lokal ein auf einen Happen Pizza und ein Glas Wein. Alt werde ich heute jedoch wieder nicht, die viele frische Luft von heute hat mich mal wieder sehr müde gemacht... Die Nacht verläuft (leider) ohne, dass ich geweckt werde, also auch ohne Nordlichter. Schade.

© Sabine H., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
wenn mich mal ´ne Idee packt...
Details:
Aufbruch: 14.02.2014
Dauer: 5 Tage
Heimkehr: 18.02.2014
Reiseziele: Island
Der Autor
 
Sabine H. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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