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Garamantenland: der Fezzan mit Germa
Mursuk und seine bewegte Geschichte
In der Einsamkeit des Jabal Ghanimeh
Felszeichnungen aus prähistorischen Zeiten
Über Umm al Aranib zurTeerstraße
Sebha und sein Emigrantenproblem
Über Brak nach Idri: zurückk auf die Piste
Salzseen, Palmenoasen und zugewehte Pisten
Zurück zum Bir Fartass und nach Dadj
Von Nalut bis zur Grenze
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Mit einem roten Feuerwehrauto, einem blauen Katastrophenschutzauto, einem BMW-Motorrad haben wir (6 Männer, 2 Frauen, 1 Hund) den süd-östlichen Teil der libyschen Sahara durchquert. Unsere Route führte durch die Dünenfelder des Idhan Ubari hinunter nach Al Awaynat, über Ubari, Germa und Murzuk, durch den Idhan Murzuk bis nach Al Gatrun. Dann machten wir einen Abstecher zum Jabal Ghanimeh , um anschließend die Rückreise über Sebha, Brak und Idri, vorbei an den Salzseen, bis nach Darj anzutreten.
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Die letzten 300 km bis zur libyschen Grenze liegen vor uns. Endlich erscheinen wieder Olivenbäume im Landschaftsbild. Das viele Regenwasser ist versickert und es ist nicht mehr kalt wie noch vor drei Wochen. Wir erreichen Nalut, folgen der Serpentinenstraße hinunter in die Ebene, fahren bis nach Zuara. Den letzten Abend in Libyen verbringen wir nahe der Küste an einem ausgetrockneten Salzsee zwischen Feigen- und Olivenbäumen. Die Zikaden geben ein Abschiedskonzert.
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