Burkina Faso-Reisebericht :das feuerrote spielmobil

Il fait chaud en Afrique...

...oder durch Burkina Faso von Pool zu Pool!

Nachdem wir noch eine Woche in Bamako Abschiedsschmerz überwunden, Kräfte gesammelt, den Schneider um die Ecke mit Aufträgen überhäuft, dem Metzger auf dem Markt den ein oder anderen Besuch abgestattet, stundenlang im Pool geplanscht, kurz und gut - die Seele haben baumeln lassen, fühlten wir uns dann doch erholt genug für eine Weiterreise. Wir entschieden uns zuerst nach Burkina Faso zu fahren, da wir uns dort ein wenig mehr Naturprogramm erhofften, während wir uns in Mali noch vorwiegend Städte ansehen wollen. Also fuhren wir Richtung Sikasso, wollten mal schauen wie weit wir kommen und die Nacht im Busch campieren. Doch schon nach wenigen Kilometern kamen erste Zweifel bezüglich unserer Weiterreise auf: es war affig heiß, der Schweiß lief uns in Bächen am Körper runter (obwohl wir ja nur Auto fuhren) und von kühlem Fahrtwind konnte leider auch nicht die Rede sein. An diesem Tag tranken wir ca. 20 Liter Wasser plus diverse Softdrink! Die Nacht im Busch verschaffte leider auch kaum eine Abkühlung, doch der nächste Morgen gab uns die Erklärung für diese drückende Hitze:

ES REGNET!!!

ES REGNET!!!

Diese Tatsache beruhigte Lars und mich etwas, da wir schon am Überlegen waren wann für uns der Punkt zur Umkehr erreicht wäre sofern sich das Klima nicht ändern sollte (oder wir uns daran gewöhnt hatten).

Pause an den Wasserfällen des Farako- man beachte Navins Regenjacke! Und die Wasser- bzw. Schlammmassen; man bekommt eine Vorstellung von der Regenzeit in diesen Gefilden...

Pause an den Wasserfällen des Farako- man beachte Navins Regenjacke! Und die Wasser- bzw. Schlammmassen; man bekommt eine Vorstellung von der Regenzeit in diesen Gefilden...

Da der Regen den ganzen Tag anhielt, fuhren wir einfach immer weiter und passierten die Grenze einen Tag früher als geplant. Diese hielt mal wieder etwas auf, aber das Ausfüllen von 6 Visaanträgen benötigt eben seine Zeit... Am frühen Abend - es war leider inzwischen dunkel geworden - trafen wir in
Banfora im Südwesten Burkinas ein und durften uns auf dem Parkplatz eines netten Hotels umsonst hinstellen. Nach einem Tag Erholung von der langen Fahrt entscheiden die Kinder die Flusspferde im nahe gelegenen Seerosenteich aufzusuchen.

Lac Téngréla

Lac Téngréla

Dort sehen wir die exotischsten Tiere:

Nein, wir werden mit einer Piroge über den See gestakst und sehen diese gewaltigen Tiere zum dritten Mal aus unmittelbarer Nähe.

Flusspferde - Teil 3

Flusspferde - Teil 3

Alle - außer Arjun - sind sehr beeindruckt; dieser bereitet der Bootsfahrt mit seinem Gejammer (ganz schlimme Phase gerade!) nach 20 Minuten ein jähes Ende. Dort am See treffen wir auf Tanja und Kim aus Heilbronn. Die Beiden sind inzwischen seit über 3 Jahren unterwegs und befinden sich im letzten Teil ihrer Afrikaumrundung (www.hinter-dem-horizont.net). Wir sind ihnen auch nicht ganz unbekannt. In Ouagadougou trafen sie Marcel und Barbara, die wir in Mauretanien bzw. im Senegal getroffen hatten und die haben bereits von uns erzählt...
Gemeinsam mieten wir uns in einem netten Campment im Dorf ein und wir lassen uns viel von ihrer bisherigen Reise berichten. Nachdem die Atmosphäre sehr nett ist, bleiben wir spontan noch einen Tag länger. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass Burkina Faso touristisch äußerst erschlossen, man könnte fast sagen überlaufen, ist. Selbst in diesem Dorf werden täglich mehrere Tourigruppen ankutschiert und wir sehen so viele Weiße (vorwiegend Franzosen) wie in den gesamten letzten zwei Monaten nicht! Tags darauf heißt es dann aber doch schon wieder 'Adieu'. Wir haben ein wenig Zeitdruck, da wir an der Grenze nur ein 7-Tage-Visum erhalten haben, welches wir in Bobo-Dioulasso verlängern lassen müssen. Tanja und Kim bleiben noch etwas und fahren dann sowieso weiter südwärts; ja, es muss herrlich sein so ganz ohne Zeitlimit zu Reisen! Eigentlich wollten wir unterwegs noch an einem Wasserfall anhalten (evtl. dort auch nächtigen), doch nachdem nicht so ganz klar ist in welchem Zustand die Piste dorthin ist und ob man dort Baden kann, zieht es uns doch direkt nach Bobo wo laut Reiseführer so einige Swimmimg-Pools locken. So richtig abgekühlt hat es nämlich leider doch nicht. Unser Kühlschrank, der bisher so treu seine Dienste geleistet hat, hält diesen Temperaturen leider nicht mehr stand, sodass eigene gekühlte Getränke leider auch wegfallen müssen. Damit ihr eine ungefähre Vorstellung bekommt, haben wir nun mal aufs Thermometer geschaut: um halb 7 Uhr abends sind es im Auto noch 43 Grad! Draußen ist es auch nicht merklich kühler... Wir finden dann auch ein Hotel mit den passenden Erfrischungen und stellen uns (eigentlich nur das Auto, wir selber sind die ganze Zeit im Wasser) für 2 Tage auf den Parkplatz. Die Visaangelegenheiten werden erledigt und wir besichtigen die fast 1500 Jahre alte Moschee, welche durch ihre sudanische Lehmbauweise sehr sehenswert ist.

Die Dioulassoba - Moschee

Die Dioulassoba - Moschee

Auch eine Besichtigung von Innen ist möglich:

Eigentlich wären auch diverse Altstadtviertel (ebenfalls Lehmbauten) sehr sehenswert, doch es ist einfach zu heiß! Wir schleppen uns zum Hotel zurück und verbringen den Rest des Tages im/am Wasser. Die Kinder bleiben 5 Stunden am Stück drinnen und holen sich ihren ersten Sonnenbrand.
So langsam wird uns klar weshalb man so viele Afrikaner unter schattigen Bäumen dösen sieht - man ist einfach nicht zu viel mehr in der Lage! Auch wenn scheinbar Hitze zum zentralen Thema dieses Berichts wird, soll hier nicht der Eindruck entstehen, dass es nicht auch schön ist. Sonst wären wir ja auch schon längst wieder umgekehrt. Man ist halt nur etwas dauergerädert. Außerdem fragt sich wie es denn inzwischen hitzetechnisch in Mali aussieht...
Doch auch dem besten Pool muss man irgendwann 'Lebwohl' sagen. Für uns geht es weiter nach Ouagadougou ( kurz: Ouaga) - dort gibt es auch Pools!- mit Zwischenstopp in Boromo.
Vorher möchten wir eigentlich noch an einem Teich mit heiligen Fischen (scheinbar 1 Meter lange Welse) anhalten, doch wir können den Weg nicht finden und jedes Mal wenn wir anhalten um nach der richtigen Strecke zu fragen bieten sich mindestens 2 Führer an (natürlich nicht unentgeltlich). Diese abzuschütteln kostet bereits soviel Kraft und Nerven, dass wir irgendwann beschließen den Teich sein zu lassen und direkt nach Boromo zu fahren.
Dort im Camp entschuldigt man sich dafür, dass man uns keine warme(!) Dusche anbieten kann! Das was letztendlich aus dem Wasserhahn kam, wäre in Marokko aber dreifach als warme Dusche abkassiert worden...
Entgegen unserem Vorhaben noch einen zweiten Versuch an einem anderen Teich mit heiligen Fischen zu starten begeben wir uns sofort auf den Weg nach Ouaga; Jaris hat Fieber und wir wollen einen Malariatest machen lassen. Unterwegs kommen wir an einer großen Krankenstation vorbei wo man uns herzlich empfängt und Jaris direkt untersucht wird. Das Ergebnis ist zum Glück negativ: er scheint sich beim vielen Planschen im Pool eine Angina zugezogen zu haben. Im Laufe der nächsten Tage bekommen auch die anderen Kinder mal Fieber und inzwischen haben sie alle Husten.
Uns hielt es aber nicht davon ab in Ouaga erstmal wieder den Pool aufzusuchen - anders ist es einfach nicht auszuhalten! Gestern mittag haben wir 49 Grad (in der Sonne) gemessen! Hier treffen wir auch wieder auf einige Overländer (vorwiegend Holländer), aber auch ein deutsches Pärchen, dass per Rad unterwegs ist (www.weltperrad.de) und ein Rucksackreisender aus Berlin ist dabei. Es ist schön sich mal wieder über Erlebtes auszutauschen; ansonsten verbringen wir viel Zeit im Pool, nutzen Wifi und sind damit beschäftigt uns mal wieder Notfallbargeld auszahlen zu lassen. Da dies dieses Mal etwas komplizierter abläuft, muss die Beantragung der Mali-Visa noch warten bis wir wieder "flüssig" sind. Vorerst steht

Jaris 7. Geburtstag

Jaris 7. Geburtstag

an und dafür wollen wir zur Ranch de Gibier de Nazinga in Südburkina, wo man scheinbar ganz toll Elefanten (und andere Tiere) am Wasserloch beobachten kann. Unser Adlerauge Jaris entdeckt dann auch bereits 100km vor dem Ziel die ersten Elefanten am Wegesrand. Wir campieren vor den Toren der Ranch und machen uns an Jaris Geburtstag früh auf den Weg, da noch 35km Piste bis zum Wasserloch vor uns liegen. Am Eingang warnt man uns ja nicht aus dem Auto aus zu steigen falls wir unterwegs bereits Elefanten sehen sollten. Dies ist dann auch tatsächlich der Fall:

An einer anderen Wasserstelle erspähen wir unsere ersten grauen Riesen!

An einer anderen Wasserstelle erspähen wir unsere ersten grauen Riesen!

Doch als wir auf der Ranch ankommen quellen uns die Augen fast über - die Elefanten tümmeln sich im Wasser und sind zum Greifen nah:

Zwischen Restaurant und Wasser liegen ca.10 Meter Land welches für die Elefanten reserviert ist. Ein Trampelpfad führt mitten durch zu einem Observationspunkt, der sich direkt am Wasserloch befindet. Es kam auch durchaus vor, dass man unterwegs auf diesem Pfad, die Wege von Elefanten gekreuzt hat. So wie hier:

Und manchmal fanden sie das gar nicht so lustig! Wir auch nicht und haben sehr schnell das Weite bzw. die Schutzhütte gesucht...

Und manchmal fanden sie das gar nicht so lustig! Wir auch nicht und haben sehr schnell das Weite bzw. die Schutzhütte gesucht...

Wir verbringen den ganzen Tag dort und die Zeit vergeht wie im Fluge. Im Laufe des Tages sehen wir noch Antilopen, Warzenschweine, riesige Vögel und am Nachmittag finden sich Scharen von Pavianen ein. Leider war das Campment bereits ausgebucht und campen ist dort leider verboten, so dass wir nachmittags dann auch die Rückreise antraten. Die Geräuschkulisse nachts dort hätten wir uns gerne noch angehört und das Wasserloch soll in der Dämmerung auch von der ein oder anderen Wildkatze besucht werden...
Auf der Rückfahrt entdeckten wir erneut Antilopen - und Gazellenherden, sowie unsere letzten Elefanten. U.a. eine Elefantenkuh mit ihrem Nachwuchs. Als wir anhalten um (vom Auto aus) Fotos zu machen, stellt sie sich schützend vor ihr Jungtier und als wir sie weiterhin beobachten kommt sie schließlich mit großem 'Törö' auf uns zu gerannt. Lars gab schnell Gas und der Schreck saß uns allen in den Gliedern. Ich glaube, die Dame hätte es fertig gebracht Grisu zu einem Schrotthaufen zu verarbeiten...
Da der Pool des Camps am Eingang der Ranch außer Betrieb war fuhren wir bereits am nächsten Tag wieder zurück nach Ouaga und befinden uns somit auf der Rückreise! Wir sind uns inzwischen leider darüber im Klaren, dass wir nicht mehr nach Ghana fahren werden. Unsere Bemühungen bezüglich einer Verschiffung des Autos blieben mehr oder weniger erfolglos. Preise konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden, die einzig klare Aussage ist, dass es nur Verschiffungen nach Antwerpen gibt. Da wir uns mit dem Gedanken nicht anfreunden können mittels Flugzeug vor die (nicht vorhandene) Haustür gebeamt zu werden, wählen wir die langsamere, aber gefühlsmäßig schonendere Variante und werden die Strecke zurück fahren. Dies bedeutet allerdings auch, dass wir dafür etwas Zeit benötigen, deshalb müssen wir schweren Herzens Burkina Faso als das letzte Land unserer Tour akzeptieren. Es gibt einfach zu viele Gründe die gegen eine Weiterreise sprechen würden. Die Rückreise würde unter starkem Zeitdruck und dadurch viel zu stressig ablaufen, es wird immer wärmer je weiter südlich wir kommen, ein Visum für Ghana scheint derzeit in Ouaga sehr schwierig zu bekommen zu sein, so dass wir über Benin oder Togo einreisen müssten, was wiederum ein Kosten- und Zeitfaktor darstellt. Kurzum, das nächste Ziel heißt erneut Mali, wo auch noch das ein oder andere Highlight auf uns wartet und wir waren immerhin an Ghanas Grenze!
Wir freuen uns schon darauf den ein oder anderen schönen Ort nochmal besuchen zu können... Und Ghana wird es (hoffentlich) noch lange geben...
Nun sind wir also zurück in Ouaga, suchen wieder regelmäßig den Pool auf, das Auto wird nochmal geschweißt, da der Befestigungsträger des Koffers welcher in Bamako bereits repariert wurde erneut gebrochen ist, die Fahrradfahrer Daniela und Tobias sind auch noch da - es ist zu heiß zum Fahren und deshalb fliegen sie morgen Abend nach Marokko - und heute haben wir auch unsere Visa für Mali erhalten. Einfacher denn je, denn als wir heute morgen an der Botschaft auftauchten hieß es die sei leider geschlossen, da heute ein malischer Feiertag ist. Der Wachmann rief aber kurzerhand den Konsul an und dieser teilte uns mit, dass wir die Reisepässe und das Geld einfach da lassen sollen, sie würden uns heute telefonisch benachrichtigen wenn die Visa fertig sind. Gesagt getan, wir fuhren zum Hotel auf dessen Parkplatz wir campen zurück und 2 Stunden später klingelte das Handy. Der Konsul wollte wissen ob wir auch da sind, da er die Pässe nun vorbei bringen würde... Wir dürften nun seit gestern für 2 Monate nach Mali und das ganze ohne auch nur einen einzigen zettel ausgefüllt zu haben! Das heißt wir werden Montagmorgen frühzeitig gen Norden aufbrechen...!

Was es sonst noch so gibt...
Wir finden es ist mal wieder an der Zeit noch ein bisschen mehr über uns zu berichten:

Da wäre als Erster

Arjun

Arjun

bei dem sich so viel getan hat. Inzwischen wird auch er zur Wasserratte, doch sein größter Stolz ist die Tatsache, dass er nun die Leiter am Auto alleine hoch klettern kann. Nur runter schafft er leider noch nicht. Außerdem hangelt er sich an allen Gegenständen hoch und entlang. Gleichzeitig beschließt er seine Gemüsegläschen von nun an zu verweigern (klar, wer schon so groß ist), deswegen isst er jetzt morgens und abends bei uns mit, nur mittags versuchen wir ihm -meist vergeblich- noch seinen Milchbrei zu füttern. Die dadurch ausbleibenden Stillmahlzeiten holt er allerdings derzeit nachts nach... Zahn Nummer 5 (unten rechts) ist inzwischen da und die nächsten Beiden oberen drücken ebenfalls durch --> noch ein Grund baldmöglichst ab zu stillen! Doch er macht es mir nicht so leicht...

Auch

Navin

Navin

ist schon sehr groß und seiner Meinung nach "der Dreite". So langsam klappt es bei ihm auch mit den Farben; unsere Sorge, das arme Kind sei womöglich Farbenblind ist wohl doch fehl am Platz. Nur die Sache mit gestern, heute und morgen üben wir mal noch ein wenig. Er hat ebenfalls Yoga als sein Hobby entdeckt und ist Mamas fleißigster Mitstreiter. Wenn er nicht gerade den ganzen Tag im Swimmingpool planscht besteht er auf seine tägliche Dusche bzw. wenigstens ein Bad im Eimer. Ansonsten versucht er wie eh und je mit seinen großen Brüdern mitzuhalten und kann einfach zuckersüß und charmant sein.

Jaris

Jaris

kann inzwischen Schwimmen, traut sich nur leider in tieferen Gewässern noch nicht so ganz, hat seine Mathebücher schon fast durchgearbeitet und wird zum richtig toughen Jungen, der sich gar nicht mehr alles gefallen lässt. Sein immer noch bestehendes Tierinteresse kann er hier so richtig auskosten. Zum Geburtstag bekam er eine Digitalkamera und seitdem wird alles von ihm bildlich festgehalten. Er hat sich von Dejan das Nähen beibringen lassen und greift nun auch gerne mal zu Nadel und Faden. Seit neuestem schläft er mit seinem Bruder auch gerne mal im Zelt und liest zum Einschlafen seine ersten Bücher.

Dejan

Dejan

hat einen neuen Berufswunsch: Schneider. Er hat sich von seinem Taschengeld Stoff gekauft und versorgt die ganze Familie mit selbst genähten Taschen, Handyhüllen, etc. Ansonsten ist er momentan 'ne richtige Leseratte. Im Swimmingpool liefert er sich mit Mama oder Papa regelmäßige Wettschwimmen und es werden derzeit Vorwärts- und Rückwärtssalti geübt. (Obwohl ein Üben schon fast nicht mehr nötig ist). Sein Interesse an kulturellen Dingen erstaunt uns immer wieder. Wann immer sich die Möglichkeit ergibt, zieht er das Zelt seinem Bett vor. Dort schläft es sich auch einfach etwas kühler...

Tja und zu uns Großen gibt es gar nicht so viel zu erzählen. Unsere Abende gestalten sich derzeit recht ruhig, wir arbeiten uns durch unser Bücherregal und haben auch das Siedler-Kartenspiel mal wieder hervorgekramt. Außerdem konnten wir endlich mal den sechsten Teil von Harry Potter gucken (war ein Weihnachtsgeschenk). Und wir nutzen derzeit natürlich viel das hier vorhandene Wifi; setzen den neuen Reisebericht rein, skypen und erledigen unsere elektronische Post.
Allgemein kann man sagen, wir leben unseren Alltag ganz normal, nur (wo)anders!

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Die Reise
 
Worum geht's?:
im august09 soll es für uns (lars 32j.,silke 35j.)und unsere 4 jungs (dejan 8j.,jaris 6j.,navin 3j. und arjun 4monate) mit unserem 43j. alten feuerwehrlkw (mb 1113) nach westafrika gehen. über fr,p und sp wollen wir im oktober nach marokko übersetzen und dann weiter durch mauretanien,senegal,gambia,mali,burkina faso bis nach ghana. wenn alles so läuft wie wir uns das vorstellen,wird der lkw von dort im mai2010 zurück verschifft und unsereins nimmt den flieger...
Details:
Aufbruch: August 2009
Dauer: 10 Monate
Heimkehr: Juni 2010
Reiseziele: Ghana
Frankreich
Spanien
Portugal
Marokko
Mauretanien
Senegal
Gambia
Mali
Burkina Faso
Der Autor
 
lars+silke mutmann-engelskirchen berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.
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lars+silke über sich:
im august 09 soll es für uns (lars 32j., silke 35j.) und unsere 4 jungs (dejan 8j., jaris 6j., navin 3j. und arjun 4 monate) mit unserem 43 jahre alten feuerwehrlkw (mb 1113) nach westafrika gehen. über die carmargue, die pyrenäen, portugal und spanien wollen wir im oktober nach marokko übersetzen und dann weiter durch mauretanien, senegal, gambia, mali, burkina faso bis nach ghana. wenn alles so läuft wie wir uns das vorstellen, wird der lkw von dort im mai 2010 zurück verschifft und unsereins nimmt den flieger...