Indien-Reisebericht :Auf Buddhas Pfaden: "You travel, you rich, you pay!"

Reisebericht Indien 27.10.-25.11.2008

Route: Delhi - Shimla - McLeod Ganj, Dharamsala - Lumbini - Kathmandu - Bodhgaya - Varanasi/Sarnath - Sikkim - Kalkutta - (Andamanen, ausgefallen) - Darjeeling - Delhi.

Vorbemerkung

Indien ist so anders, daß ich hoffe eine längere Einleitung gibt Hilfestellung. Wer schon dort war kann den Abschnitt auslassen. der eigentliche Reisebericht beginnt im Abschnitt Shimla.

(Die in diesem Bericht verwendeten Bilder sind mit einer analogen Spiegelreflexkamera geschossen und dann von Papierabzügen gescannt, daher leider nicht perfekt. Alle von mir eingestellten Photos dürfen unter CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz ungefragt weiterverwendet werden.)

Die Armut ist erschreckend, aber man kann nicht allen helfen. Persönlich habe ich Bettlern (nie Kindern) täglich 30-50 Rs gegeben (mehr erscheint nicht sinnvoll, da sonst jeder vorbeikommende Ausländer als Melkkuh angesehen wird) und zwar einfach den ersten beiden, die morgens gefragt haben. Schau ihnen nicht in die Augen, gemeint sind Bettler, Schlepper usw. du wirst sie sonst nicht wieder los!. Es ist wichtig, sich einen "leeren Durchblick" anzugewöhnen, so unhöflich das erstmal erscheint.

Irgendwann kommt der Punkt wo einem die Hitze, der Lärm, Dreck, Hitze und Gestank sowie die aufdringlichen Leute zu viel werden. Mit "aufdringlich" meine ich z.B. den zwanzigsten Schuhputzer des Tages der anbietet SANDALEN auf Hochglanz zu polieren. In dem Fall hilft eine 1-2 tägige "Flucht" -- ab ins Luxushotel für 30-50 €, air-con an, Vorhänge zu und ordentlich ausschlafen.

Delhi Belly: Es erwischt JEDEN, in der Regel aber erst nach 4-6 Wochen im Lande. Eine Woche schmerzhafte Durchfälle, die auch duch Medikamente wenig gelindert werden. Immodium hilft nichts, hält die Bakterien eher länger drin; ggf. homöopathisch (in Indien sehr verbreitet) mit Sulfur und Kohletabletten. Ab ins Bett, schwarzer Tee und täglich eine Banane, mehr geht nicht. Fanatisches Mineralwassertrinken ist nicht unbedingt nötig. Es gibt in jedem deutschen Campingladen Wasserreinigungstropfen. Die und eine unzerbrechliche PET-Flasche (aus deutschland mitbringen, am stabielsten scheinen mir die von Adelholzener) sind hilfreich.

Jedermann braucht Papier... Man begebe sich in Indien nie ohne eine Klorolle außer Haus. Zwar trifft man immer wieder diese "Traveller," die im BUCH (Lonely planet hat mit seinen Büchern mehr kaputtgemacht als Tsunamis und Erdbeben) gelesen haben, wie viel hygienischer es sei sich in der Hocke mit links den Hintern auszuwischen und dies nun predigen. Ähnlich lästig sind die meist in ihren Zwanzigern befindlichen Engländerinnen oder Amerikanerinnen, die einem Vorwürfe machen weil zwei Bierchen und das noch an zwei Abenden hintereinander sooo viele Jahre deines Lebens kosten werden. Meist kommt dann noch "I AM vegetarian" -- gut, Mädel! Vegetarisch zu leben ist in Indien durchaus sinnvoll, viele Packungen sind mit einem grünen Viereck entsprechend gekennzeichnet: Rindfleisch gibt es nicht, Hammel (mutton) und Hühnchen ist immer zäh, wenn man sieht wie Schweine leben vergeht es einem ebenso wie wenn die fliegenüberzogenen Fleischstücke ungekühlt im Markt sieht -- aber bitte hört das selbstgerechte Moralisieren auf.

Auslage einer Metzgerei in Kathmandu (Die Aufnahme entstang gegen 10 Uhr früh, abends kam ich nochmal vorbei, unterdem Tisch schnarchte ein Hund). Fliegen waren überraschendweise kaum zu sehen.

Auslage einer Metzgerei in Kathmandu (Die Aufnahme entstang gegen 10 Uhr früh, abends kam ich nochmal vorbei, unterdem Tisch schnarchte ein Hund). Fliegen waren überraschendweise kaum zu sehen.

Wasserhähne auf einem Bahnsteig in der Provinz. Die Frauen aus der Umgebung kommen mit großen Kannen und versorgen sich.

Wasserhähne auf einem Bahnsteig in der Provinz. Die Frauen aus der Umgebung kommen mit großen Kannen und versorgen sich.

Indischer Toilettengang des Morgens. Bahnschienen sind landesweit sehr beliebt. Beachte die mitgeführte Flasche. Am Meer gibt es meist einen bestimmten Strandabschnitt, der dann "natürlich gespült" wird. (Aufnahme Delhi, Jan. 1994)

Indischer Toilettengang des Morgens. Bahnschienen sind landesweit sehr beliebt. Beachte die mitgeführte Flasche. Am Meer gibt es meist einen bestimmten Strandabschnitt, der dann "natürlich gespült" wird. (Aufnahme Delhi, Jan. 1994)

"Heilige" Kuh, was nur heißt, daß Rindfleisch nicht gegessen wird. Als Zugtiere werden sie durchaus mit Stockschlägen gequält. Auch ihre Milch gehört jemandem (Brahmin-Rinder geben wenig), selbst wenn die Tiere selbst den ganzen Tag frei herumlaufen. Vielfach werden die Hörner bunt angemalt, um den Eigentümer kenntlich zu machen. (Aufnahme Bangalore, Jan. 1994)

"Heilige" Kuh, was nur heißt, daß Rindfleisch nicht gegessen wird. Als Zugtiere werden sie durchaus mit Stockschlägen gequält. Auch ihre Milch gehört jemandem (Brahmin-Rinder geben wenig), selbst wenn die Tiere selbst den ganzen Tag frei herumlaufen. Vielfach werden die Hörner bunt angemalt, um den Eigentümer kenntlich zu machen. (Aufnahme Bangalore, Jan. 1994)

Zur Person

Ich habe in "jungen Jahren" 1985-94 in Australien und Japan gelebt (1989-93), für den "Rückweg" habe ich mir damals ein Jahr Zeit gelassen. Dabei war ich zur Jahreswende 1993/4 etwa zwei Monate in Indien (Route: Trivandrum - Goa - Agra - Delhi - Amritsar). Gelegentlich werde ich einige Erinnerungen aus dieser Zeit einfliessen lassen.

Nachdem ich daraufhin gut zehn Jahre in Deutschland seriös gelebt habe (Arbeit, Frau, Kind, Lohnsteuer ...), hatte ich mit 39 Jahren das große Glück krank zu werden. In den vier Monaten, in denen es mir wirklich schlecht ging - nichts gegen "die Chemie," ohne den medizinischen Fortschritt der letzen zwanzig Jahre säße ich nicht mehr hier -- konnte ich mich von dem genannten Ballast befreien und auf das wirklich wichtige beschränken, was auch zu einer "inneren Reise" führte (vgl. auch "Die ins Wasser gefallene Erleuchtung?"). Zum Wichtigen gehört für mich einmal im Jahr länger zu reisen. Meine erste "große Fahrt" nach 15 Jahren führte wieder nach Indien, diesmal nicht Süd-Nord, sondern Ost-West.

Hinsichtlich "Indien-Berichten," seien es Bücher, Photos oder Internet ist ein Problem meiner Ansicht nach, daß man dem Leser die oleofaktorische Erfahrung nicht mitgeben kann (Einfacher gesagt: Der Gestank ist manchmal unbeschreiblich).

Zwei Tage vor Abflug, begann ich Schmerzen im linken Knöchel zu haben. "Naja, leicht vertreten, das hört in ein paar Tagen schon wieder auf" Zeit für einen Arztbesuch war nicht mehr. Vorneweg: Denkste!

Öffentliche Wasserstelle am Dorf. Innerhalb der Einfassung wird sich meist morgens gewaschen, für die Wäsche kommen die Frauen unter Tags. Die Anzahl solcher Brunnen auf Gemeindekosten hat aufgrund staatlicher Förderung stark zugenommen.
Kanaldeckel sind in Indien meist aus Beton, da die eisernen für ihren Metallgehalt gestohlen werden.

Öffentliche Wasserstelle am Dorf. Innerhalb der Einfassung wird sich meist morgens gewaschen, für die Wäsche kommen die Frauen unter Tags. Die Anzahl solcher Brunnen auf Gemeindekosten hat aufgrund staatlicher Förderung stark zugenommen.

Kanaldeckel sind in Indien meist aus Beton, da die eisernen für ihren Metallgehalt gestohlen werden.

Bürokratie

In München gibt es zum einen indisches Konsulat, zum anderen einen Honorarkonsul von Nepal. Dieser Herr ist ein Zahnarzt mit Privatpraxis in bester Innenstadtlage, die Dienstags als Konsulat fungiert, den typischen Geruch bekommt man nicht weg. "Der Nächste bitte" darf also Formular, Photo und Zahlung im Sprechzimmer abgeben und Donnerstag wieder abholen -- "Mamma, er hat gar nicht gebohrt."

In Indien gibt es noch gewisse meist grenznahe Regionen (Assam, Andamanen) für die man außer dem Visum (2008: 40 €) ein Permit braucht. Für mich war hier Sikkim interessant, das kostet aber seit einiger Zeit in Deutschland 30 € während es vor Ort kostenlos aber mühselig ist. Zum Glück wußte ich von meinem früheren Besuch, daß derartige an sich kostenlose Anträge durch Beifügung bunter Gandhi-Bildchen deutlich schneller bearbeitet werden.

Etwas, das den Reisenden auf ewig begleiten wird ist das "C-Form," der Meldezettel für Ausländer im Hotel, auszufüllen in 3facher Ausfertigung (manchmal genügt ein Eintrag im Gästebuch). Außer dem Üblichen: Name, Adresse fragt man nach Name des Vaters, Paßnr., -ausstellungsort/datum, Visumsnummer, Einreisedatum, woher?, wohin? wie lange? Bei meinem ersten Aufenthalt habe ich mir einen Gummistempel mit den Paß-/Visumsdaten für 2$ machen lassen. Aus Deutschland mitbringen sollte man Landkarten und Sonnencreme.

In Indien braucht man immer mal wieder Photokopien der Seiten des Passes mit den pers. Daten und dem Visum. Paßphotos kann man dort unten beim Photographen durchaus billig machen lassen. In zahlreichen Internetcafes wird der Paß photokopiert/gescannt (!). Ein Laden in Kalkutta wollte gar meinen Fingerabdruck, da bin ich dann gegangen.

Datenschutz und Privatsphäre existieren nicht. Beachte, daß die indische Regierung auf Totalüberwachung setzt (Vgl. Apple, RIM und Nokia sollen indischem Geheimdienst Zugriff auf E-Mails der Kunden erlauben).

Bunte Gandhi-Bildchen, die - in Maßen, nicht Massen eingesetzt - die Bearbeitung von Anträgen auf indischen Behörden ggf. gewaltig beeschleunigen. (Government of India Salaries in India)

Bunte Gandhi-Bildchen, die - in Maßen, nicht Massen eingesetzt - die Bearbeitung von Anträgen auf indischen Behörden ggf. gewaltig beeschleunigen. (Government of India Salaries in India)

Was hat sich geändert seit 1994?

  • Es gibt mehr öffentliche Toiletten in Großstädten, einige mit Wärter sind sogar erträglich gepflegt.

  • Die öffentliche Trinkwasserversorgung wurde stark ausgebaut. Nicht nur auf Bahnsteigen gibt es Wasserhähne (die dem umliegenden Viertel dienen), sondern mehr "Bäder" wie auf dem Bild oben. Anzumerken ist, daß die Inder körperlich sehr sauber sind und fast alle täglich waschen/baden, nur mit ihrer Umwelt haben sie's leider nicht. Tabus hinsichtlich höherkastiger Hindus erforden den Gebrauch von Einwegverpackungen, heute leider viel zu oft aus nicht verrottendem Plastik, statt der früher verwendeten Tongefäße oder Blätter.

  • Das Telephonnetz wurde ausgebaut (die Zeiten wo man am Postamt für's Ferngespräch anstehen mußte endeten um 1985). Inzwischen ist die Wahrscheinlichkeit, daß man im Festnetz durchkommt gute 95% (mit dem Handy zahlt man auch innerindisch zwischen Regionen Roaming-Gebühren). Es gibt an jede Ecke öffentliche Telephone, d.h. Buden mit Apparaten am Tisch (Schilder: STD/ISD).

  • Ich habe am Straßenrand keine Regenschirm-Reparateure mehr gesehen (das kann aber auch an der Jahreszeit gelegen haben)

  • Leprakranke scheinen sämtlich kostenlose Medikamente zu bekommen. Zumindest sind die Bettler, die einem seine schwärenden Wunden unter die Nase geahlten haben verschwunden (persönlich kann ich mich an nichts ekelhafteres als einen faulenden offnene stinkenden Arm erinnern.)

  • Das Essen in den Zügen ist deutlich schlechter geworden. Früher kam ein Schaffner rum, nahm Bestellungen auf, im nächsten Bahnhof wurde voraustelegraphiert und frisches Essen auf ordentlichen Tellern angeliefert. Heute gibt es in den Speisewagen aufgewärmtes Zeug aus Aluschalen wie im Flugzeug.

  • Die Erfordernis offizielle Geld-Umtauschformulare vorzulegen ist weggefallen. Der Wechselkurs für Bares ist in Banken und auf der Straße ist fast gleich. Banken braucht man eigentlich nur für Traveller checks.

"Durchschnittliche Wohnlage:" Slums entlang der Bahngleise, wie hier in Delhi sind weit verbreitet. Diese Leute zahlen "Miete" an den örtlichen Gangsterboß, der dafür sorgt, daß nicht allzu oft von der Gemeinde zwangsgeräumt wird.

"Durchschnittliche Wohnlage:" Slums entlang der Bahngleise, wie hier in Delhi sind weit verbreitet. Diese Leute zahlen "Miete" an den örtlichen Gangsterboß, der dafür sorgt, daß nicht allzu oft von der Gemeinde zwangsgeräumt wird.

Typisches Einfamilienhäuschen auf dem Lande (1993)

Typisches Einfamilienhäuschen auf dem Lande (1993)

Luxus-"Retiring Room" Bahnhof Agra (1994), mit original eingestaubtem kolonialem Mobiliar.

Luxus-"Retiring Room" Bahnhof Agra (1994), mit original eingestaubtem kolonialem Mobiliar.

Bahn und Bus

Es gibt in jedem größeren Ort einen einigermaßen organisierten Busbahnhof. Am Beginn einer Linie fährt man einigermaßen pünktlich ab. "Deluxe"-Busse haben oft sogar Scheiben in den Fenstern. Allzu genau sollte man sich die Fahrzeuge nicht ansehen, wenn man ein europäisches Sicherheitsbedürfnis hat. In der Regel spricht man am Schalter Englisch, der Zielort ist fast immer auch westlich angeschrieben. Das Verzurren des Gepäcks am Dach ist üblich, da kommt auch selten etwas weg, übermäßiges Mißtrauen ist nicht angebracht.

Für Ausländer ist das Reisen mit der Bahn wohl der einfachste und am häufigsten genutzte Weg. In der Bahn (Breitspur) gibt es fünf Klassen, von "first class air con" bis "second unreserved" (Holzbankklasse), die so gut wie nichts kostet (600 km ca. 2,80 €), aber für die unendlich viele Fahrkarten verkauft werden. "2nd class sleeper" mit Reservierung ist normalerweise ausreichend, entsprechend etwa europäischen Liegewagen. "Air con" (a/c) meide ich, wegen der schlechten Wartung (wie überall in Indien) funktioniert die selten richtig und auf den plastiküberzogenen Sitzen klebt man trotzdem fest. Die Waggontüren werden nachts von innen abgesperrt. Raucherabteile gibt es nicht mehr, in den unteren Klassen kann noch zwischen den Waggons geraucht werden (2008).

Der Indian Rail Pass ist preislich kaum attraktiv, außer man verbringt jede Nacht im Zug. Das Anstehen um Reservierungen erspart er einem auch nicht. Aus der guten alten Zeit stammt noch das System der Quoten. Jeder Fernzug hat für jeden Bahnhof eine bestimmte Zahl zugewiesener Sitze -- mehr dürfen zunächst nicht verkauft werden. Es gibt aber Zusatzquoten für Ausländer, Frauen (teilw. Sonderabteile), Beamte, Kämpfer des Befreiungskriegs usw. Wenn man kurz vor Abfahrt noch Mal fragt, hat man vielleicht Glück. Da computerisierte Buchungen immer verbreiteter werden, ist das Quotensystem nicht mehr so wichtig. Für computerisierte Fahrkarten wird 20 Rs Zuschlag verlangt. Es gibt eine Webseite auf der man die Belegung der Fernzüge prüfen kann. Allzu gut funktionierte die aber 2008 [auch noch 2013] nicht (URL, 2013).

Unerläßlich ist immer noch das an vielen Bahnhofskiosken erhältliche Kursbuch, allein schon wegen seiner Steckennetzkarte.

Seit die Elektrifizierung weiter fortgeschritten ist, hat man aus offensichtlichen Gründen das Reisen auf dem Dach verboten (Vgl.: Man Electrocutes Himself On Train - India).

Die Fenster der Waggons sind vergittert, um das Ein- und Aussteigen zu verhindern. Das macht aber bei Unfällen die Wagen zu Todesfallen. Von den vier Toiletten eines Wagens ist in den besseren Klassen zumindest eine "westlich." Im Gegensatz zu 1994 werden sie inzwischen an bestimmten Bahnhöfen sogar gereinigt (Hochdruckreiniger Marke Kärcher).

Eine wirklich praktische Errungenschaft sind die "retiring rooms." Das sind Zimmer oder Schlafsaalbetten auf allen größeren Bahnhöfen, die man buchen kann, bis der Anschlußzug fährt. In der Regel gibt es eine Waschgelegenheit.

Bei der Gepäckaufbewahrung verlangt man meist, daß das Gepäck abgesperrt (für Rucksäcke kaufe man 1 m Kette und Vorhängeschloß) aufgegeben wird. Viele Inder schließen ihre Koffer auch im Abteil an.

"Retiring room"-Toilette (2008). Beachte diese Kombi-Variante. Man kann auf der Schüssel auf dem extra breiten Rand auch "traditionell" hocken (engl. squat).

"Retiring room"-Toilette (2008). Beachte diese Kombi-Variante. Man kann auf der Schüssel auf dem extra breiten Rand auch "traditionell" hocken (engl. squat).

Dampfloks wie diese in Agra 1994 aufgenommene gibt es auf Hauptstrecken nicht mehr, allenfalls noch auf den Schmalspur-Bergbahnen (toy train).

Dampfloks wie diese in Agra 1994 aufgenommene gibt es auf Hauptstrecken nicht mehr, allenfalls noch auf den Schmalspur-Bergbahnen (toy train).

© Adi Meyerhofer, 2013
Du bist hier : Startseite Asien Indien Indien-Reisebericht
Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 27.10.2008
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 25.11.2008
Reiseziele: Indien
Nepal
Der Autor
 
Adi Meyerhofer berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.