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Eigentlich sollte es 5 Wochen nach Thailand uns Laos gehen, aber es kommt ja sowieso meist anders (Tagesspeigel vom Sonntag: "Mekong tritt in Laos über die Ufer"). Der modifizierte "Hochwasser in Laos Plan" steht noch nicht zu 100%. ABER immer mit der Ruhe, es geht ja auch erst in 3 Tagen los :) Also: Wie sagte Rudi Carell schon so treffend: Lass Dich überraschen!
Reisebericht-Extras:
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Nach einer durchzechten Nacht in Bangkok (wir berichteten) war es wirklich 5 vor 12 als wir am Gate nach Luang Prabang ankamen. Niemand war mehr da, aber die nette AIR BANGKOK Angestellte organisierte uns unseren eigenen VIP-Bus zum Flugzeug. Böse Blicke erntend schlängelten wir uns zu unserem Platz durch, denn offensichtlich wurde nur noch auf uns gewartet.
Landeanflug bei maessigem Wetter - naja wie gesagt: Rainseason
WIR und die Propellermaschiene, die schwankte und wankte (da wussten wir aber noch nicht, dass es noch schlimmer geht: Air Bagan)
Mit dem Start unserer Laos-Tour sollte auch die Ära des "Wir sind wohl hier die einzigen Touris" beginnen (unterbrochen nur durch Vang Vieng - es wird noch berichtet).
Hier fingen die Vorteile der Rain Season an, uns präsent zu werden:
1.Guest House zum halben Preis,
2.bei der Besichtigung des Königspalastes waren wir malwieder die Einzigen
3.als wir stinkend wie die Schweine auf dem Phousi (hoechster Berg mit dem Wat Chom Si ankamen, waren wir -welch Ueberraschung - ALLEINE
4.und die Preise auf dem Kunstmarkt waren enorm
verhandelbar
Die Koenigshuette
und so sah's von Innen aus
Aufstieg auf den Phousi. Wir ham gekeucht wie ne Dampflock bei 35 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit
Ausblick von Oben auf den Mekong
Inside the Tempel
Longtail Boats
Zum Abendbrot fraßen wir uns einmal den Nightmarket hoch und runter. Uli entdeckte ihre Liebe zu vietnamesischen Röllchen. Äußerst magere gegrillte Vögel (wir hoffen noch immer, es war ein Huhn), in Reispapier eingewickeltes Irgendwas (wir wollen nicht darüber nachdenken, was es war) sowie ein aufgespießter Fisch (entgegen aller Überzeugung denken wir noch immer: "Der war so lecker, der kann nicht aus dem Drecklock Mekong sein." - der Preis war allerdings zu billig für alles andere) rundeten den Speiseplan ab.
Die einheimische Fleischerei mit lecker Schweinefuessen und Ohren
und danach desinfiziert man den Magen wohl am besten mit Schlangenschnapps
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