Myanmar - Goldenes Land

Reisezeit: Dezember 2004 - Januar 2005  |  von Ilona Engesser

Ein Reise-Fotobericht von unserer Reise in Myanmar (Burma)

Die Hauptstadt - Yangon

Als wir am 19. Dezember 2004 in Peking abfliegen, hat es gerade geschneit und das Flugzeug muss vor Abflug erstmal enteist werden. Kaum zu glauben, dass wir in weniger als sechs Stunden im warmen Myanmar landen werden!

Abflug in Peking

Abflug in Peking

Nach Ankunft haben wir drei Tage Zeit, um erste Eindrücke zu sammeln und uns zu orientieren.

Straßenmarkt

Straßenmarkt

Der größte Unterschied zu Märkten in China besteht darin, dass die zum Verkauf stehenden Tiere in China noch leben, in Myanmar sind sie schon tot.

Straßenmarkt

Straßenmarkt

Eiswasser-Verkäuferin

Eiswasser-Verkäuferin

Die Hauptstadt bietet eine Mischung unterschiedlicher Kulturen und Religionen. Neben Pagoden finden sich Tempel und Kirchen, das indische Viertel grenzt an Chinatown und burmesische Garküchen stehen neben viktorianischen Bauten. Das burmesische Nationalheiligtum und Wahrzeichen Yangons ist die riesige Shwedagon Pagode. Alleine die Spitze der Stupa ist mit 500 kg Gold überzogen.

Shwedagon-Paya, Yangon

Shwedagon-Paya, Yangon

Shwedagon-Paya, Yangon

Shwedagon-Paya, Yangon

Übrigens werden Kreditkarten zurzeit in Myanmar nicht akzeptiert, weshalb wir alles in bar bezahlen müssen. So ist unser kleines Geldpäckchen in Dollarnoten nach Umtausch in burmesische Kyat ganz schön groß geworden.

Größter Schein ist 1000 Kyat, Wert = 1 Euro

Größter Schein ist 1000 Kyat, Wert = 1 Euro

Eine der liebsten Freizeitbeschäftigung der Burmesen ist das Treffen mit Freunden in einem der vielen Teehäuser. Der Tee wird stark und süß serviert, mit einem großen Schuss Kondensmilch, die so dick ist, dass der Löffel in der Tasse stecken bleibt.

Im Teehaus

Im Teehaus

© Ilona Engesser, 2005
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 19.12.2004
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 12.01.2005
Reiseziele: Myanmar
Der Autor
 
Ilona Engesser berichtet seit 19 Jahren auf umdiewelt.
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