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Anfangs Juli ist es los gegangen. Keine Wohnung, kein Job, keine Pflichten. Nur die Lust wird das Tun bestimmen...
...und wir haben grosse Lust!
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In Nhatrang wurden wir vom Bus abgeholt, welcher uns nach Mui Ne brachte und wir waren froh, dem regnerischen Wetter in Nhatrang entfliehen zu koennen.
Im Mui Ne war dann auch endlich wieder mal schoenes Wetter, juhui!
Mui Ne war frueher nur ein kleines Fischerdoerfchen. Heute erstreckt sich, drei Kilometer vom urspruenglichen Doerfchen entfernt, eine ca. 6 Kilometer lange Touristenstrasse mit Hotels, Bungalows, Restaurants und natuerlich Souvenirshops. An dieser Strasse fanden wir dann auch ein schoenes Hotel direkt am Meer. Da der Strand gleich vor der Zimmertuere war, machten wir am ersten Tag in Mui Ne eigentlich nichts mehr ausser Baden und faul in der Sonne liegen.
Sonnenuntergang vom Liegestuhl aus
Am zweiten Tag konnten wir uns immerhin motivieren mit dem Motorbike zu den roten und weissen Sandduenen zu fahren. Auf dem Weg dorthin kamen wir noch im Fischerdoerfchen Mui Ne mit all seinen Fischerboetchen vorbei.
Kein Wunder hat es kaum mehr Fische im Meer.....
Bei den roten Sandduenen angekommen, folgten uns zwei Jungs den ganzen Weg auf die Duenen und wollten uns ihre Duenen-Boards zum runterschlitteln vermieten. Nach mehreren Versuchen ihnen zu erklaeren, wieso wir von ihnen nichts kaufen wollen, gaben sie dann auf und wir machten uns auf den Weg zu den weissen Sandduenen. Diese erreichten wir aber nie, da wir unterwegs einen super-schoenen, menschenleeren Strand entdeckten der uns magisch anzog
!
Dane auf der roten Sandduene mit dem jungen Duenen-Board-Verkaeufer.
An diesem Strand blieben wir haengen und genossen die Sonne!
Auch am dritten Tag in Mui Ne machten wir eigentlich gar nichts. Nachdem wir mit Claire und Tobi (die per Zufall wieder im selben Hotel waren) Karten gespielt hatten, legten wir uns faul an unseren Hausstrand, genossen Strand, Sonne, Meer und die leckeren Fruechteshakes!
Wir trinken Fruchtshakes, was macht ihr???
Nach drei Tagen relaxen war es dann Zeit wieder weiter zu ziehen und wir buchten den Bus fuer nach Dalat.
So gehts morgen ab in die Berge!
©
Marco und Danielle Andreina Neuhaus,
2007
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