Costa Rica-Reisebericht :Marc und Marten um die Welt

Costa Rica

Mittwoch 20. November 2013
Mitten in der Nacht gibt es dann eine vollkommen unnötige Passkontrolle, bevor wir morgens nach acht Stunden Fahrt die Grenze erreichen. Die schlechte Organisation geht weiter. Nachdem wir alle bereits in der Schlange für den Ausreisestempel standen, müssen wir plötzlich alle unser Gepäck aus dem Bus holen und in einem kleinen Raum in Reihen aufstellen. Namen werden aufgerufen, manche müssen ihre Pässe vorzeigen und dann irgendwann kommt ein Grenzbeamter mit einem total putzigen Drogenhund herein und läuft durch unsere Gepäckreihen. Danach werden noch mal alle Namen aufgerufen, anscheinend fehlen zwei Leute aus unserem Bus, und dann wird das ganze Gepäck noch mal von Hand durchsucht. Bevor wir auf die costaricanische Seite laufen dürfen, stehen wir dann über eine halbe Stunde für den Ausreisestempel an.
Bei der Einreise nach Costa Rica müssen wir unsere (diesmal sogar echten) Ausreisetickets zeigen. Meins habe ich natürlich ausgerechnet heute im großen Rucksack im Ladefach des Busses vergessen und da ich keine 100$ zahlen möchte, stelle ich mich zehn Minuten später mit Ticket in der Hand noch mal für den Einreisestempel an.
Danach warten wir dann noch eine knappe Stunde, bis jemand kommt, um von Hand unser Gepäck zu durchsuchen. Und während der streng dreinblickende Typ bei manchen wirklich alle Sachen zerpflückt, verliert er bei mir ziemlich schnell die Lust, als ihm der Geruch meiner obenauf liegenden Badelatschen ins Gesicht schlägt, die vom letzten Mal Duschen in der feuchten Schwüle nicht ganz getrocknet sind.
Nach geschlagenen drei Stunden an der Grenze geht es dann endlich weiter und wir haben das Glück, auch den Rest der insgesamt siebzehn stündigen Fahrt fast vollständig zu verschlafen.
Nachdem wir herausgefunden haben, wo sich das Zentrum von San Jose befindet, ist auch ein Hotel ziemlich schnell gefunden. Zwar mit Gemeinschaftsbad und ohne Steckdosen auf dem Zimmer, aber für eine Nacht passt das schon.

Donnerstag 21. November 2013
Auch in San Jose gibt es für einzelne Reiseziele einzelne Busbahnhöfe. Nach Puerto Viejo soll es gehen und nachdem wir erst in die falsche Richtung gelaufen sind und danach eine Straße mit duzenden Obdachlosen passiert haben, ist der Bahnhof auch schon erreicht. Der nächste Bus fährt in zwei Stunden, weil wir den anderen um zehn Minuten verpasst haben, aber okay. Die Hälfte der Zeit werden wir ohnehin von einem hyperaktiven Kanadier zugelabert, der die ganze Zeit über die dummen Amerikaner schimpft, obwohl wirklich alle Klischees davon auch zu hundert Prozent auf ihn zutreffen.
Die zwei Stunden sind also entsprechend schnell vergangen. Der Typ, der uns die ganze Zeit dabei zusieht, wie wir unsere Rucksäcke im Ladefach des Busses verstauen, fragt uns danach allen Ernstes, ob wir ein Taxi brauchen. Vollkommen überraschend brauchen wir kein Taxi und steigen kopfschüttelnd in den Bus.
Statt einer Klimaanlage gibt es hier offene Fenster, was uns ganz Recht ist. Denn obwohl wir uns ja extra dick angezogen haben, sind wir dank der letzten Busfahrt etwas erkältet. Highlight der viereinhalbstündigen Fahrt ist ein Banane-Erdbeer-Papaya-Milchshake in Limon. Ursprünglich hatten wir diesen Ort als Ziel anvisiert, aber da es hier wohl ziemlich gefährlich sein soll, klangen die Berichte über das ca. 50 Kilometer südlich gelegene Puerto Viejo um einiges verheißungsvoller.
Beim Aussteigen werden wir dann direkt von einem jungen Mann mit Alkoholfahne in Beschlag genommen, weil er uns ein Hotelzimmer aufschwatzen möchte. Aber da wir auch schon in Montanita ganz gute Erfahrungen damit gemacht haben, kann man sich das Ganze ja zumindest mal angucken.
Er führt und durch den gesamten Ort, erzählt uns ein paar Dinge hier, zeigt uns einen Supermarkt dort und dann sind wir auch schon bei der Unterkunft angekommen. Ein Abteil in dem Eingeschosshaus mit großem Zimmer, Bad und Küchenecke könnte er uns für 30$ die Nacht anbieten. Zwar recht viel, aber normalerweise kostet die Nacht 38$ und bei 110$ für vier Nächte kommen wir dann ins Geschäft.

unsere Mitbewohner

unsere Mitbewohner

Danach führt und der Typ noch ein bisschen durch den Garten und erzählt etwas zu den Pflanzen, bevor er sich von uns einen Willkommensschnaps einschenken lässt und dann auch wieder los muss. Der nächste Bus mit Touristen kommt gleich an.
Für uns geht's derweil in den Supermarkt. Wirklich alles ziemlich teuer, aber an deutsche Discounterpreise kommt eben einfach kein anderes Land ran. Wenigstens Bananen sind hier billiger und schmecken auch noch echt gut.
Auf der Suche nach einem Abendrestaurant wird uns schnell klar, dass wir die Küchenzeile öfter benutzen werden, als anfangs gedacht. Irgendwann finden wir dann ein Lokal, wo es für 3$ ein Ministück Pizza und ein Bier gibt. Ganz okay, aber bevor man satt ist, würde man bei diesem Angebot schon besoffen unterm Tisch liegen.

Freitag 22. bis Mittwoch 27. November 2013
Die erste Nacht war echt gut in den Betten, zum Einschlafen zwar recht warm, aber nicht zu heiß. Umso schlimmer war dafür die zweite Nacht. Als ich endlich eingeschlafen bin, schrecke ich nach einer halben Stunde wieder hoch, weil es mich überall juckt und lauter Mücken um mich herumsurren. Sehr seltsam, nachdem wir in der ersten Nacht nicht einen einzigen Stich abbekommen haben. Eine halbe Stunde versuche ich wieder einzuschlafen, bevor mich das Summen so fertig macht, dass ich im Dunkeln mein Moskitonetz aufspanne und darunter trotzdem noch zwei Stunden wach liege. Marc geht es ähnlich und liegt die zweite Hälfte der Nacht wach.
Ansonsten beginnen die Tage mit 7-8 Rühreiern und ordentlich Toast, das wir uns mit ein bisschen Öl in der Pfanne braten, weil es keinen Toaster gibt, aber nach dem dritten Tag ist auch das zur leichten Routine geworden.
Danach geht es meistens an den Strand. Am Ortseingang gibt es den Playa negra, der, wie der Name schon sagt, schwarz ist. Aber wir kommen eigentlich eh nur zum Baden ans Wasser und dafür reicht dann auch der schmale weiße Strand ca. 200 Meter von unserer Unterkunft entfernt vollkommen aus.

Da das Meer hier überall von alten Korallenriffen durchzogen ist, sieht es mit weit raus schwimmen eher schlecht aus, aber so sitzt man eben einfach im 30°C warmen Wasser in einem der vielen Lagunenbecken und freut sich des Lebens.
Eine Travelagency, die uns eine Dschungeltour in den direkt angrenzenden Nationalpark anbietet, finden wir leider auch nicht. Aber vermutlich haben wir auch einfach nicht richtig geguckt. Zu unserer neuen Ausrede für alles ist seit Panama ohnehin geworden, dass wir in absehbarer Zeit noch mal wiederkommen und dann von Nordkolumbien aus eine Mittelamerikatour starten und uns dann alles ansehen, was wir jetzt verpassen.
So aber ist es viel entspannter, nach vier Tagen mit Roland, dem Inhaber unserer Unterkunft über eine Verlängerung zu verhandeln. Der aktuelle Preis ist ihm ja schon etwas zu gering und unter 25$ geht eigentlich auch nicht, also will er 75$ für die nächsten drei Nächte haben. Naja, hat wohl einen Grund, warum er seine Heimat das Bankenland Schweiz verlassen hat und so ist es für uns auch okay, als wir im 80$ in die Hand drücken und auf das Rückgeld verzichten.

Nachmittags geht es dann meistens noch mal ins Wasser, ein bisschen in der Lagune plantschen, bevor wir im Supermarkt die Zutaten fürs Abendbrot kaufen und uns mit Bier eindecken. Es schmeckt zwar jede Flasche ein bisschen anders, aber ansonsten ist es ganz okay und vom Preisleistungsverhältnis der beste Alkohol. Denn wie erwartet ist Alkohol hier recht teuer und wir sind entsprechend froh, dass von dem Zeug, das eigentlich für die Überfahrt mit der Mintaka gedacht war und das wir nun schon seit Kolumbien mit uns rumschleppen, noch etwas übrig ist.
Leider gibt es auch hier auf die Bierflaschen Pfand. Ganz so schwierig wie in Chile gestaltet sich die Rückgabe zwar nicht, trotzdem muss die Kassiererin jedes Mal alle Produkte auf dem Kassenzettel stornieren, bis nur noch das Pfand übrig. Das Ganze muss dann noch von einer weiteren Kassiererin bestätigt werden, man muss insgesamt drei Mal unterschreiben und dann bekommt man auch schon sein Geld zurück.
Als wir dann auch noch mit zwei verschieden Kassenbons ankommen, ist die Kassiererin so genervt, dass sie uns die neuen Bierflaschen einfach ohne Pfand verkauft, was uns mindestens genauso recht ist, wie ihr.
Mit vollen Tüten geht es nach Hause zum Kochen. Hackfleisch mit ordentlich Zwiebeln, Karotten und einer Fertigsoße von Maggi, weil wir ansonsten keine Gewürze haben. Dazu ordentlich Reis, aus dessen Resten meistens am nächsten Tag ein Bananenmilchreis gekocht wird. Wirklich sehr lecker.

An Marcs Geburtstag geht es dann abends noch mal raus, Cocktail trinken und gucken, was das Nachtleben hier sonst noch so zu bieten hat. Nicht wirklich viel, um ehrlich zu sein. Es gibt einen Club, der fast nur von Einheimischen besucht wird und in dem man zu ersticken droht, wenn man sich zulange darin aufhält. Ansonsten gibt es noch eine Bar mit kleinem Dancefloor, wo ein vollkommen abgedrehter DJ Electro spielt. Fast wie in Berlin und entsprechend hält es uns dann auch bis zum Ende hier, also halb drei morgens. Naja, eben auch nur fast wie in Berlin.
Ansonsten ist die Zeit eigentlich entsprechend entspannt verlaufen. Viel zu entdecken gibt es hier nicht, vielleicht haben wir es aber auch einfach nur nicht entdeckt. Am letzten Tag schaffen wir es dann auch endlich, ein paar Fotos zu machen und nach unzähligen Fehlversuchen bekommen wir sogar einen Kolibri unter die Linse.

Donnerstag 28. November 2013
Die letzte Nacht hat es komplett durchgeregnet und während normalerweise tagsüber immer die Sonne rausgekommen ist und es trocken blieb, ist der Himmel heute komplett grau und es schüttet immer noch. Lediglich als wir mit unserem Gepäck zum Bus eilen, gibt es eine kurze Lücke, bevor es gleich wieder losgeht. Ein bisschen leichter fällt einem der Abschied bei diesem Wetter natürlich schon, aber die Vorstellung, dass es übermorgen weiter nach Los Angeles geht und wir den ersten großen Abschnitt unserer Reise beenden, ist schon ein wenig traurig.
An der Küste entlang auf dem Weg nach Limon, sehen wir dann auch die ersten Spuren des Dauerregens. Aber bis auf riesige, riesige Pfützen und stark angeschwollene Flüsse gibt es eigentlich keine Schäden. In Limon holen wir uns noch mal so einen Fruchtshake wie auf der Herfahrt. Aber entweder waren die Früchte diesmal nicht so gut oder die Erwartungen zu hoch.
Meine Erkältung ist auch wieder schlimmer geworden und ich bin die ganze Zeit mit Naseputzen beschäftigt und kann nicht einschlafen in dem unfassbar engen Bus, in dem meine Knie schon beim normalen Aufrechtsitzen an den Vordersitz stoßen.
In San Jose wird man dann beim Aussteigen von jedem Taxifahrer viermal gefragt, ob man ein Taxi möchte, was bei zwanzig lauernden Taxifahrern zugegeben eine echte Geduldsprobe ist.
Wir haben beschlossen, in unser Hotel vom letzten Mal zurückzukehren und als dann das Internet auf dem Laptop mal wieder begrenzt ist und nicht geht, ist es auch nicht mehr so schlimm, dass es auf dem Zimmer keine Steckdose gibt.

Freitag 29. November 2013
San Jose ist an sich wirklich sehenswürdigkeitenarm und wir ärgern uns ein bisschen, nicht einen Tag länger in Puerto Viejo geblieben zu sein.
Das einzig Schöne hier sind die vielen Fußgängerzonen, die auch wirklich essentiell für eine funktionierende Infrastruktur sind. Denn viele Autos gibt es eigentlich nicht, aber dafür Passanten ohne Ende. Selbst der Timesquare in New York wirkt wie ausgestorben, wenn man ihn mit den Fußgängerzonen in San Jose vergleicht. Im ganzen Leben noch nicht haben wir so viele Menschen an einem ganz normalen Freitag durch die Stadt laufen sehen.
Vermutlich ist es das Einzige, was die Wirtschaft am Laufen hält, konsumieren, konsumieren und noch mehr konsumieren. Man kann keine hundert Meter weit gehen, ohne an einem McDonalds vorbeizukommen und auch sonst gibt es unfassbar viele Fastfoodläden, was sich entsprechend an der Körperfülle der Menschen hier ablesen lässt. Aber wie überall ist Fastfood auch hier relativ teuer außer in einem kleinen Pizzaladen in der Nähe von Chinatown. Auf dem Heimweg gibt es dann noch für jeden einen leckeren Burger.
Da das Internet immer noch nicht geht, nutzen wir noch eine Weile die PCs vom Hotel, bevor wir früh schlafen geht. Morgen wird ein langer, langer Tag.

Samstag 30. November 2013
Gegen 17:00 Uhr hebt unser Flugzeug am Flughafen Juan Santamaria ab und wir haben nach dem Checkout entsprechend genügend Zeit, um in den tollen Pizzaladen von gestern zurückzukehren. Danach heben wir jeder noch mal 160$ ab, weil in den USA die meisten Automaten eine Abhebungsgebühr von 3$ verlangen bevor es danach mit dem Taxi zum Flughafen geht. Fast 20€ kostet uns die Fahrt und noch ärgerlicher ist, dass der Taxifahrer sich nach dem Taxameter richtet und uns vorher keinen festen Preis nennen kann. Sehr ungünstig, wenn Marc gerade noch mal Kippen gekauft hat und wir nur noch einen abgezählten Restgeldbetrag in costaricanischer Währung haben. Und während wir unruhig die Zahl auf dem Taxameter beobachten, brüllt unser Fahrer gerade einen Mopedfahrer an, der mitten auf der Kreuzung hält und fährt dann sogar wieder zurück, um ihn noch mal anzubrüllen. Doch es geht alles gut und unser Restgeld hat genau ausgereicht, als wir den Flughafen erreichen.
29$ darf man bei der Ausreise aus Costa Rica zahlen. Bei der Einreise wüsste man, worauf man sich einstellen muss, aber so eine Gebühr bei der Ausreise zu zahlen, wenn man nicht damit rechnet, ist schon ziemlich ärgerlich.
Das internationale Terminal ist eigentlich recht übersichtlich, leider können wir keine unserer beiden Fluggesellschaften finden. Der Flug wird von TACA durchgeführt, wir haben aber über LACSA gebucht. Nachdem man uns zehnmal von links nach rechts geschickt hat, erklärt uns ein junger Mann, dass TACA und Avianca quasi dasselbe ist und wir uns entsprechend bei Avancia zum Checkin anstellen müssen. Aber woher soll man das auch wissen?
Bei der Sicherheitsschleuse müssen wir zwar die Schuhe ausziehen, an der zwei Liter Wasserflasche in meinem Rucksack, die genauso gut mit Benzin gefüllt sein könnte, stört sich aber niemand.

Und dann sitzen wir auch wieder mal am Notausgang. Naja, dauert zum Glück nicht mal zwei Stunden, bis wir San Salvador zwischenlanden. Alle raus aus dem Flugzeug und durch die Sicherheitsschleuse, die hier allen Ernstes noch von Hand absolviert wird. So der Dutyfree ist natürlich schon vor der Schleuse, weshalb Marc noch mal raus darf. Immerhin hatte man uns in San Jose schon Bescheid gesagt, dass man hier auf keinen Fall mit Flüssigkeiten durch die Schleuse kommt und tatsächlich wird Marc die Rumflasche nicht einfach ausgehändigt, sondern direkt zum Boarding gebracht, während Marc sich noch mal an der Sicherheitsschleuse anstellen darf, die sich wirklich genau neben dem Laden befindet.
Das Boarding ist schon fast zu Ende, Marc steht immer noch an und da man sich ja inzwischen kennt, wird er dann doch einfach durchgewunken. Was hätte er auch auf den drei Metern zum Dutyfree Illegales einstecken sollen?
Das Flugzeug ist das gleiche und wir sind sogar der Meinung, es ist exakt dasselbe, was die Aussteigerei echt unnötig gemacht hat. Dann ist das Flugzeug auch noch unterbesetzt und wir warten über zwei Stunden auf unser Essen. Marc kriegt zwar noch eine gute Stunde Schlaf danach, aber bei mir will es nicht klappen und entsprechend müde kommen wir halb zwölf Ortszeit in Los Angeles an. Einreise klappt gut, bei der Zollkontrolle hält es der Typ leider für nötig, mich zur Untersuchungsabteilung zu schicken, weil ihm die vielen südamerikanischen Stempel in meinem Pass nicht gefallen. Marc hat mal wieder Glück und kommt einfach so durch, während ich zehn Minute warte, dass meine Sachen durchfilzt werden.
Der Typ ist Gott sei Dank echt nett und lässt gut mit sich reden, sodass er mir schon nach der Kontrolle meines kleinen Rucksacks glaubt, dass ich keine Drogen dabei habe. Danach gibt es noch ein paar Fangfragen und den Hinweis, dass ich clean bleiben soll und mit 20 in den USA nicht mal Alkohol trinken darf, was auch der Grund ist, warum Marc die Bacardiflasche in seinem Rucksack hat und nicht ich.
Danach finden wir irgendwo einen Bereich, wo zu dieser Uhrzeit keine Flüge mehr ankommen und wir uns niederlassen können. Kostenloses W-LAN gibt es sogar auch, um uns die Zeit zu vertreiben. Bis wir morgenfrüh in die Stadt aufbrechen dauert es schließlich noch lange genug.

© Marten Seifert, 2014
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Worum geht's?:
Ein ganzes Jahr haben wir uns Zeit genommen, um von Berlin aus über NY, Südamerika, Australien und Ozeanien und Südostasien um die Welt zu fliegen, bevor es wieder in die Heimat zurückgeht.
Details:
Aufbruch: 27.08.2013
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 26.08.2014
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Peru
Bolivien
Chile
Ecuador
Kolumbien
Panama
Costa Rica
Französisch Polynesien
Neuseeland
Australien
Singapur
Indonesien
Malaysia
Thailand
Myanmar
Kambodscha
Deutschland
Der Autor
 
Marten Seifert berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.