Mendoza ist eine ziemlich verschlafene Stadt im mittleren Osten von Argentinien. Es ist jedoch eher nicht bekannt durch kriegerische Auseinandersetzungen, sondern eher fuer die besten Weine der Welt, die in der Region Mendoza produziert werden. Sagen sie zumindest alle hier...
Ich musste daher selbstverstaendlich eine Weintour mitmachen. Auch wenn ich keine wirkliche Ahnung von Wein habe, konnte ich mir denken, dass der Wein, den wir probieren durften sehr gut war. So gut, dass ich mich nicht trauen wuerde Schorle damit zu machen. Wobei es sicherlich gut schmecken wuerde.
Abgesehen von der Weintour und dem Kurzttrip nach Cacheuta ging es auch in die Berglandschaft nahe Mendoza. Hier konnte ich mein theoretisches geographisches Wissen am Objekt Schutthalde, mäandrierender Fluss und vielem mehr unter Beweis stellen.
Danke an dieser Stelle an meinen ehemaligen Geographielehrer und seinen Untericht, der mich hier so klug aussehen laesst....
Wir fuhren bis zum Nationalpark Aconcagua der den gleichnamigen höchsten Berg Amerikas beinhaltet (knapp 7000 Meter).
Leider hat sich dieses mal das Wahrzeichen tatsaechlich versteckt. Zwar nicht hinter Bueschen, was auch ein wenig schwierig waere, sondern hinter wunderschoenen Wolken. Ich wollte auch nicht warten bis sich diese wunderschoenen Wolken verzogen hatten denn es war "affig" kalt. Es gibt diesesmal also wirklich kein Postkartenfoto.
Ich denke allerdings, dass die anderen durch aus entschaedigen...
Wohin es weiter ging, geht euch noch nichts an...