Ecuador-Reisebericht :Tras la huellas de los conquistadores

Hable Espanol: Ausrüstung

Koffer -

mit Rucksack, - oder Rucksack mit Handkoffer, das ist meine Frage.
Nachdem ich aber in EC auch Motorradfahren werde, muss ich irgendwie das MR Equipment hinüberbekommen. Also informiert: bei Post und anderen Versand- bzw Transport Spezialisten. Billigster Tarif, 105 Euro , alles klar dann eben nicht.
Motorradkombi im Flugzeug anziehen , hmmm, auch eine Option die schon gemacht wurde.
Ausrüstung hab ich sonst nicht viel, ein paar T-shirts, Unterwäsche, Trekkingschuhe halbhoch als Dauertreter , Notfallapotheke , GPS Garmin, die Uhr Suunto und die geliebte alte Landkarte mit 1:650000 , das müsste genügen. Ach ja, Geld, also Dollar ist die Währung und ich werde es mir nach reiflichem Abwägen drüben aus einem Automaten besorgen. Weltreiseschutz habe ich auch noch gelöst beim ÖAMTC , 85.- Teuro, aber im Falle des Falles.....
Poco nervioso , bald geht es los. Viele Gedanken zischen mir durch den Kopf: werde ich das alles auch aushalten, auch mit dem Essen, ich esse bei Gott nicht alles, bin hauptsächlich auf der Gemüse - und Salatseite zu finden.
Wo doch drüben die Meerschweinchen, cuy ....!!! Oh Gott oh Gott, wie halt ich das bloß aus...................

© Reinhold Sellner, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diese Reise beginnt für mich mit einem Traum, den ich mir aus verschiedenen Gründen erst jetzt erfüllen kann. Ich werde zuerst versuchen, mich etwas weiter unten zu akklimatisieren, um dann den Hausberg Pichincha auf d Spuren Alexander von Humboldt´s zu besteigen. Historisch ist für mich auch bedeutend, dass ECUADOR erst im Jahre 1822 von Spanien unabhängig wurde. Danke an Alexandra, die mir diese Reise überhaupt erst ermöglicht hat und zuhause den Familien-Laden schmeißt
Details:
Aufbruch: 16.11.2015
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 13.12.2015
Reiseziele: Ecuador
Der Autor
 
Reinhold Sellner berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.
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Reinhold über sich:
  • die kleinen Dinge sind ´s im Leben

Ich bin bald 60 Jahre alt und arbeite im Staatsdienst. Aus beruflichen Gründen konnte ich nie länger als maximal drei Wochen weiter weg fahren und mußte daher jahrzehntelang alle meine Wünsche und Träume vom Reisen zurückstellen. Ich habe vier Kinder mit zwei Frauen und wir haben auch noch den HUND. Die Familien und der Hausbau, der langjährige Dienst im Hamsterrad , um bescheidenen Wohlstand aufzubauen, kosteten meine ganze Kraft. Eine Reise nach Südamerika, das schwor ich mir oft, die werde ich einmal machen, wenn es geht. Doch es ging eben NIE.
Bis jetzt, und, ich werde meine Chance nutzen -sigu mi sueno