Albanien-Reisebericht :Albanien Juni 2011

Warum gerade Albanien?
Vielleicht der Reiz, ein Land zu besuchen, das in D kaum jemand kennt, vielleicht die Kombination von Meer, Bergen und einer unbekannten Kultur, vielleicht alles zusammen? Wer die meisten europäischen Länder schon besucht hat und sich andere Kontinente für später aufheben möchte, kommt eigentlich an Albanien nicht vorbei :-) !

Kleines Vorwort

Den Namen Albanien verbindet man in Deutschland allgemein nicht gerade mit Urlaub, sondern eher mit Armut, Rückständigkeit und politischer Instabilität. Wer möchte schon (als nicht gerade absoluter Abenteurer) in so ein Land reisen, wenn er nicht muss, und noch dazu dort Urlaub machen? Geht das überhaupt, und wenn ja, ist es nicht viel zu gefährlich? Genau das haben meine Frau und ich uns auch gefragt, aber gerade die Beantwortung dieser Frage reizte uns - ein europäisches Land, umgeben von bekannten Urlaubsländern wie Kroatien und Griechenland, mit ca. 300 km Meeresküste - und doch, auf den ersten Blick kaum Informationen. Recherche bei bekannten Reiseveranstaltern - Fehlanzeige.
Aber zum Glück gibt es ja Seiten wie "umdiewelt" und da entdeckten wir, dass wir mit dieser Idee doch nicht ganz die ersten waren. Trotzdem konnten wir uns noch kein richtiges Bild machen. Einerseits war da die Rede von sehr gastfreundlichen Menschen, andererseits von kaum befahrbaren Straßen und vielen Unwägbarkeiten.
Also wollten wir der Sache selbst auf den Grund gehen und beschlossen, das Land auf den gemeinsamen vier Rädern unseres Autos und den eigenen je zwei Beinen zu erkunden.

© Torsten H., 2011
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 11.06.2011
Dauer: 16 Tage
Heimkehr: 26.06.2011
Reiseziele: Albanien
Kroatien
Montenegro
Bosnien und Herzegowina
Der Autor
 
Torsten H. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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Torsten über sich:
Ich habe (noch) keine Weltreise unternommen, versuche dafür aber jedes Jahr mindestens einmal ein neues Land kennenzulernen. Für mich stehen vor allem die Natur des Reiselands und die Lebensweise seiner Bewohner im Mittelpunkt. Die "offiziellen" Sehenswürdigkeiten interessieren mich weniger.