4 Monate als Backpacker durch China

China-Reisebericht  |  Reisezeit: April - August 2012  |  von Anja & Wolfgang

Innere Mongolei 27.7. bis 2.8.

Weiter in die Innere Mongolei
27.07.2012
Tagesziel: Xilinhaote Zug Km 180, Bus Km475, Taxi Km 5
Wetter: bedeckt, <30°

Heute klingelt der Wecker schon wieder um 6:00, von 7:30 - 11:50 geht es dann per 'Bummelzug' nur 180km weiter nach zum Nordbahnhof in Zhangjiakou, Provinz Hebei.
Nun mit dem Stadtbus Linie 2 zum Fernbusbahnhof wo wir uns die Fahrkarten zur Weiterreise kaufen.
Um 16:00 beginnt die 6-stündige Fahrt in einem Überlandbus über 475km nach Xilinhaote in der Inneren Mongolei. Wir fahren quer durch das 'Grasland',

weichen gelegentlich den Kühen aus, die hier am Strassenrand weiden,

und erreichen schliesslich kurz nach 22h den Busbahnhof von Xilinhaote. Mit einem Taxi die letzten km bis zum Hotel, ein schnelles spätes Abendessen (Nudeln & Gemüse) und dann ab ins Bett.

Ho(s)tel: 7 DaysInn in Xilinhaote

Der Tag nach dem Wolkenbruch

28.07.2012
Tagesziel: Xilinhaote Bus 50 Km, 5 Std. Stadtbesichtigung
Wetter: bedeckt, >20°

Heute kurz nach Mitternacht zog ein heftiges Gewitter mit wolkenbruchartigen Regenfällen über die Stadt und gegen 2h fiel dann der Strom aus. Um 9h morgens, unser Hotel ist noch ohne Netz-Strom, sah es auf den Strasssen immer noch so aus:

Wir gehen erst mal frühstücken und dann weiter unter Vermeidung der schlimmsten 'Pfützen' zur nächsten Busstation. Mit einem der ersten Stadtbusse der heute morgen wieder unterwegs ist fahren wir erst einmal zum Busbahnhof um unsere Optionen für die nächsten 2 Tage abzuklären.
Wir hatten von ein paar Mitfahrern im Zug erfahren, dass hier im Grasland gegen Ende Juli das Na adam Fest gefeiert wird, bei dem traditionelle mongolische Sportarten wie Bogenschiessen, Ringen, Pferderennen etc. auf dem Programm stehen. Aber da jeder County (Landkreis) den Termin selbst festlegen kann, sind wir anscheinend für diese Gegend hier entweder 8 Tage zu spät oder 8 Tage zu früh dran. Macht nichts, dann fahren wir eben morgen mit einem Bus raus zum Wandern ins Grasland.
Mit dem nächsten Stadtbus fahren wir raus zum neuen, etwa 10km ausserhalb der Stadt liegenden Bahnhof

und erleben da unsere nächste Überraschung:

Von 11:30 bis 14:00 ist der Bahnhof wegen Mittagspause 
(für Mittagsschläfchen???) geschlossen.

Von 11:30 bis 14:00 ist der Bahnhof wegen Mittagspause
(für Mittagsschläfchen???) geschlossen.

'10 Zeilen Kommentar gelöscht'
Wir fahren mit dem nächsten Bus zurück in die Stadt und besichtigen erst einmal den Beizi Tempel

und seine auf einem Hügel liegenden 13 Stupas,

(die mittleren 3 Stupas)
werfen einen langen Blick hinunter auf die Stadt, wo sich nun auch das restliche Wasser langsam in die Kanalisation zurückzieht.

Beim Abstieg kommen wir noch an ein paar dieser Souvenirladenjurten vorbei,

und gehen noch eine Weile über eine Autoausstellung, bevor wir uns zum zweiten mal für Heute auf den Weg zum Bahnhof machen. Eigentlich wollten wir am Dienstag mit dem Zug nach Huhehaote (=Hohhot), der Hauptstadt der Inneren Mongolei fahren - aber die Züge dahin verkehren nur Täglich ausser Di. und Sa. Auch gut, dann verkürzen wir eben unseren geplanten Aufenthalt hier um einen Tag und spendieren den dafür in Huhehaote.

Ho(s)tel: 7 DaysInn in Xilinhaote

Grasland und Tafelberge

29.07.2012
Tagesziel: Pingding Shan Bus Km 70, 21/2 Std. Wanderung, 200Hm, 11/2 Std. Stadtbesichtigung
Wetter: sonnig, <25°

Im Grasland. etwa 35km südlich von Xilinhaote befindet sich Pingding Shan(=Tafelberge), eigentlich der Ausläufer eines ehemaligen Lavastromes und die wollen wir uns heute ansehen.
Falls man keine eigenes Fahrzeug hat, gibt es um diese zu erreichen hier eigentlich nur zwei Möglichkeiten;
- Man mietet sich ein Taxi für einen Tag, die Angebote von etwa RMB 500 / Tag + Benzinkosten fanden wir übertrieben, denn im Stadtverkehr wird hier i.a. nicht mehr als RMB 200 verdient (ca. RMB 8/ Fahrt).
- Man geht zum Busbahnhof, sucht sich einen Fernbus der hier vorbeifährt und der kurz vor Abfahrt noch Plätze frei hat und verhandelt mit dem Fahrer über den Fahrpreis, denn offizielle Tickets hierher gibt es nicht.
Wir haben Glück und finden relativ schnell einen Bus, der uns für RMB 30 mitnimmt und uns dann an der Strasse 'mitten im Grünen' aussteigen lässt.
Der Weg zu den Bergen führt uns vorbei an weidenden Kühen und Schafen und

später zu einem grossen Bauernhof, bei dem auch einige Jurten stehen.

Unserer Bitte so etwas doch einmal auch von innen sehen zu dürfen, wurde sehr freundlich stattgegeben

und nach ein paar 'Familienfotos' - war wohl die erste Langnase in dieser Gegend - wurden wir noch eingeladen Milchtee (schmeckt fast wie Kaffee) und Milch-Tofu (eine Art fettarmer Frischkäse) zu probieren. Von diesen beiden mongolischen Grundnahrungsmitteln hatten wir schon viel gelesen und da wir immer bereit sind etwas neues, lokales zu probieren nehmen wir die Einladung dankend an.
Frisch gestärkt wandern wir weiter und erreichen unseren Berg am Ende des Lavastromes.

Ein richtige Weg nach oben ist keiner zu erkennen, aber da dieser Berg beweidet wird, kann man in der Trittspuren die die Kühe hinterlassen haben relativ einfach in der Falllinie die 200m nach oben steigen.
Von oben sind in der nähern Umgebung noch ein paar durch Täler getrennte Berge zu erkennen

und dann im Hintergrund eine Hochebene soweit das Auge reicht.

Zufrieden gehen wir zur Strasse zurück und wollen eigentlich einen durchfahrenden Bus anhalten, aber die nächsten 30 Minuten kommen hier nur PKW und LKW vorbei.
Plötzlich hält auf der anderen Strassenseite ein Taxi, das ein LKW-Federblatt zu einer nahegelegenen Baustelle bringen und dann von dort zwei Arbeiter zurück nach Xilinhaote fahren soll und bietet uns an, uns für RMB 20 ebenfalls mitzunehmen - ein unschlagbares Angebot. Zurück in der Stadt steigen wir am Xilin Square, dem Hauptplatz von Xilinhaote aus um noch eine Weile quer durch die Stadt zu Bummeln. Wir kommen an einem Platz vorbei, an dem von Anfang Juli bis Ende August ein Bierfest stattfindet, aber auch dieser Platz war gestern überflutet und heute ist der Boden eben immer noch dick mit Staub und Schlamm bedeckt - leider nichts für uns. Wir gehen einfach im Sonnenschein langsam zum Hotel zurück.

Ho(s)tel: 7 DaysInn in Xilinhaote

Wieder so ein Tag im Zug

30.07.2012
Tagesziel: Huhehaote (=Hohhot) Bus Km 10, Zug Km 660, Taxi Km 10
Wetter: bedeckt, <25°

Heute Morgen können wir es endlich wieder einmal ruhiger angehen lassen. Unser Zug nach Hohhot, der Hauptstadt der Inneren Mongolei geht fährt erst um 11:04.
Mit 1* Umsteigen fahren wir mit dem Stadtbus zum Bahnhof, kaufen dort noch schnell die Tickets für den Nacht-Zug nach Peking am 2.8, aber auch hier bekommen wir nur einen Sitzplatz und keinen Hardsleeper.
Die fast 11 stündige Zugfahrt wirkt endlos, innen ist der Zug überfüllt und die Landschaft draussen bietet wenig Abwechslung, mal Grasland

mal Steppe, beinahe Wüste

und dazwischen gelegentlich weidende Schafe, Kühe und Pferde.

Mit 30 Minuten Verspätung treffen wir um 22:10 in Hohhot ein und fahren mit einem Taxi die restlichen 5 km zum Hotel.

Ho(s)tel: 7 DaysInn in Huhehaote

Stadtbesichtigung Tag 1

31.07.2012
Tagesziel: Huhehaote Bus Km 5, 9 Std. Stadtbesichtigung
Wetter: sonnig, <30°

Die Scenic Areas im Umland von Huhehaote liegen alle so im 120-200km Umkreis. Mangels Infrastruktur können aber Reisen dorthin eigentlich nur mit eigenem Taxi oder mit einem Reiseveranstalter durchgeführt werden.
Unser erster Weg heute führt uns zu CITS, dem lokalen Reiseveranstalter, aber dort erfahren wir, dass derzeit Tagesfahrten nur entweder ins Grasland, aber das haben wir ja vor 2 Tagen schon bei Xilinhaote genossen, oder zu 50m hohen Dünen in der Sandwüste durchgeführt werden, aber nachdem wir ja eben erst Weihnachten in Erg Chebbi in der Sahara verbracht haben, reizt uns das wenig. Der Besuch eines Na adam Festes steht derzeit nicht auf dem Programm, die Fahrt zum Dschingis Khan Mausoleum wird nur mehrtägig angeboten. Macht nix, dann schauen wir uns eben in den nächsten 3 Tagen die Stadt, ihre Tempel und ihre Museen an.
Wir wandern erst mal quer durch den Manduhai Park Richtung Süden bis zur Wuta Pagode (E=RMB 30)

bei der 5 kleine Pagoden auf einem gemeinsamen Sockel stehen.
Weiter geht es nun Richtung Westen, am Xilitu Zhao (Xilittu Tempel, E=RMB 35) vorbei, dessen Besuch wir uns für einen der nächsten Tage aufheben, begrüssen kurz Altan Khan, der die Stadt im 16. Jh gegründet hat

und gehen dann zum nahegelegenen Da Zhao (Grosser Tempel) (E = RMB 35)

einem gut erhaltenen, aktiven Lama Tempel. Im ersten Hof bereits die bekannten Gebetsfahnen,

riesige Gebetsmühlen

und innen eine wunderschöne Guanyin mit tausend Armen und Augen.

Im östlichen Seitenhof der Jadetempel mit einem 4,4 Meter hohen Buddha, der aus einem massiven birmesischen Jadeblock gehauenen wurde

und dessen Mantel mit 48.000 Diamanten verziert ist.
Da dies ja ein aktives Kloster ist, hatten wir die Gelegenheit um 16h den Mönchen bei einer Prozession um den Tempel zusehen

und anschliessend ihrer Musik, ihren Gesängen und Gebeten in der Hauptgebetshalle zuzuhören.
Diese aus der Ming Dynastie stammende, über 400 Jahre alte Halle bietet innen zahlreiche Kunstschätze wie

alte Lampen, einen doppelten Drachenbogen und als Höhepunkt dieser alte bestens erhaltene Buddha.
Westlich des Klosters diese 8 Stupas aus weissen Marmor,

und daran anschliessend diese Originalstrasse aus der Qing Dynastie,

eigentlich ein einziger riesiger Souvenirladen. Wir gehen nun Richtung Norden, kommen an Einkaufszentren wie diesem vorbei

und finden dann Bus Linie 4, der uns direkt zum Hotel bringt. Noch einen Mongolischen Feuertopf zum Abendessen, einen Schluck Bier zum abkühlen,...

Ho(s)tel: 7 DaysInn in Huhehaote

Stadtbesichtigung Tag 2

01.08.2012
Tagesziel: Huhehaote Bus Km 10, 8 Std. Stadtbesichtigung
Wetter: sonnig, Abends kurzes Gewitter, <30°

Heute fahren wir mit dem Bus bis zur Innenstadt, bummeln die Zhongshan Xilu, eine der Haupt-Einkaufsstrassen entlang und gehen dann eine Weile in den Qingcheng Park, eine Seenlandschaft mit Lotus- und Seerosen-Becken,

kleinen Seen mit Tretbooten für die Grossen und Wasserspielgeräten für die Kleineren.

Wir fahren dort eine Runde mit dem Riesenrad um uns die Stadt einmal von oben anzusehen und gehen dann weiter zur Qingzhen Dasi (Grosse Moschee). Erstaunt bewundern wir dieses Gebäude, das eher an eine Moschee in Dubai erinnert als an eine chinesische Moschee aus der Qing Dynastie,

bis wir erfahren, dass der davor geparkte Lamborghini nicht dem Imam gehört

und der ganze Bau auch nur ein 'Entertainment Center' ist. Wir müssen noch eine Ecke weiter, bis diese Kaffeekanne

uns dann den Weg zum Eingang der Grossen Moschee weist.

Das Gelände darf betreten werden, das Innere des Gebetssaals

ist für Ungläubige tabu.
Wir wenden uns nun nach Süden, gehen am Da Zhao (Grosser Tempel) vorbei bis zum Guanyin Tempel, dessen Aussenbezirk von dieser überdimensionierten Stupa gekrönt wird.

Der Tempel selbst kostet überraschenderweise keinen Eintritt,

in seinen Hallen können einige riesige Buddhas bewundert werden,

und als Krönung des ganzen in der zentralen Halle diese 24m hohe Guanyin.

Für den Weg zurück benutzen wir den von gestern schon bekannten Bus Linie 4, der uns, während draussen ein kurzes aber heftiges Gewitter tobt, trockenen Hauptes bis kurz vor unser Hotel bringt.

Ho(s)tel: 7 DaysInn in Huhehaote

Stadtbesichtigung Tag 3 - ein Museumstag

02.08.2012
Tagesziel: Huhehaote Bus Km 15, 5 Std. Museum/Stadtbesichtigung, Zug Km 525
Wetter: sonnig, Abends kurzes Gewitter, <30°

Heute fahren wir mit Bus Linie 98 zum 'Innere Mongolei Museum', ein neuer, moderner Bau,

dessen mit Kunstrasen begrüntes Schrägdach an die endlose Weite des mongolischen Graslandes erinnern soll.
Direkt gegenüber der neue städtische Kulturtempel mit Bühnen und Kinos

und im Hintergrund wird noch fleissig weiter gebaut.
Der Eintritt in das Museum ist kostenlos, dennoch muss aber erst einmal eine Eintrittskarte an einem Schalter abgeholt werden. Innen im Museum ein gutgemachter Querschnitt durch die Geschichte der Inneren Mongolei während der 'letzten Jahrtausende'. Von Dinosaurier Skeletten,

über Steinäxte, Geräten aus der Bronzezeit und alten Tonwaren bis zu Dschingis Khans rollender Jurte ist hier alles zu sehen.

das Ur-WoMo ???

das Ur-WoMo ???

Die Gegenwart wird durch eine Ausstellung über die Fauna

dieses chinesische Erdmännchen - speziell für unseren Freund Guido

und Flora des Graslandes und der Wüste repräsentiert. Es gibt hier reichhaltige Exponate zum Mineralien-Reichtum der Inneren Mongolei und auch eine kleine Ausstellung zur chinesischen Raumfahrt die ja in der Inneren Mongolei ihre Start und Landeplätze hat. Nach gut 3 Stunden haben wir die Säle aller drei Stockwerke besucht und gönnen uns zur Belohnung im Museumsrestaurant ein 'Mongolisches Mittagessen',

Milchtee, Rind- und Lammfleisch mit zwei Dips, 2 verschiedene Salate (Tofu und Rohkost), frittiertes Gebäck und - auf dem Bild leider noch nicht sichtbar - mit Kamelfleisch gefüllte Pfannkuchen,

Milchtee, Rind- und Lammfleisch mit zwei Dips, 2 verschiedene Salate (Tofu und Rohkost), frittiertes Gebäck und - auf dem Bild leider noch nicht sichtbar - mit Kamelfleisch gefüllte Pfannkuchen,

einfach lecker.
Wir fahren mit Bus Linie 3 zurück in die Innenstadt, treffen am Strassenrand auf eine Gruppe, die mit diesen Pferdekopf-Saiteninstrument übt

und deren Lehrer für uns eine kleines Ständchen spielt. Die Musik erinnert uns sehr an die ungarische Zigeunermusik. Wir gehen durch den 'Pflanzen-Park' zum Denkmal und Museum für Wu Lanfu,

dem Begründer der Autonomen Provinz Innere Mongolei und über 20 Jahre Gouverneur der Provinz. Im Museum sind in 9 Sälen Memorabilien zu seinem Werdegang und zu seinem Lebenswerk ausgestellt. Auf dem Weg Richtung Innenstadt gehen wir noch an der westliche Moschee vorbei,

überqueren auf dieser Hängebrücke einen kleinen Fluss

und machen dann noch einen kleinen Einkehrschwung im Golden Hans Bierhaus & Microbrewery, einem lLokal, das wir gestern Mittag schon entdeckt haben, und dessen dunkles Bier für uns der Abschiedsschluck aus der Inneren Mongolei wird.
Tipp für Nachfahrer: Für Hungrige wird hier ein reichhaltiges Buffet (RMB 55) im Stil einer brasilianischen Churrascaria serviert.
Adresse:
Golden Hans Bierhaus & Microbrewery
No. 28, Bei Er Lu, Hui Min District, Tel 0471-669 4799

Mit dem Bus geht es dann noch zum Hotel um das Gepäck abzuholen, während der anschliesenden Busfahrt zum Bahnhof tobt draussen wieder einmal ein kurzes aber heftiges Gewitter, aber die letzten Meter zu Fuss zum Bahnhof werden bereits wieder trockenen Hauptes zurückgelegt. Mit dem Nachtzug geht es dann um 10:50 in ca. 8 1/2 Stunden nach Peking, dem Ausgangspunkt unserer Reise durch die Mitte Chinas.

Ho(s)tel: Nachtzug

© Anja & Wolfgang, 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diesmal ohne WoMo, dafür ca. 120 Tage lang mit Bahn, Bus und Rucksack von Ho(s)tel zu Ho(s)tel quer durch die Mitte Chinas. Wie immer freuen wir uns über alle virtuell Mitreisenden - und Gästebucheinträge sind natürlich herzlichst willkommen.
Details:
Aufbruch: 10.04.2012
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: 10.08.2012
Reiseziele: Deutschland
Vereinigte Arabische Emirate
China
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.