Von Singapore nach Bali, Gillis und Lombok Oktober 2016

Indonesien-Reisebericht  |  Reisezeit: Oktober / November 2016  |  von Bernd Schall

Canggu

Erster Abend mal ohne Moped

Den ersten Abend sind wir zu Fuß gegangen, da es von der Entfernung gut erreichbar war. Die Entfernungen sind eher nicht das Problem. Als Fußgänger lebt man hier schon eher gefährlich, weil es so gut wie keine Gehwege gibt und die Straßenbeleuchtung komplett wegfällt. Wir haben im Betelnut zu Abend gegessen. Alles was wir bestellt haben, war sehr ansprechend angerichtet und super lecker. Wir versuchen fast immer Local Food zu bestellen, denn Pizza und Pasta haben wir daheim genug.

Auf Bali gibt es fast tagtäglich Zeremonien, die gefeiert werden. Wir sind hier direkt in eine Beerdigungszeremonie geraten. Hunderte von Angehörigen begleiten die Asche ihrer Verstorbenen. Wo die Zeremonie gestartet ist, wissen wir nicht genau, aber die Asche der Verstorbenen wird am Strand ins Meer gebracht. Danach löst sich die Gesellschaft auf.

Auf Bali gibt es fast tagtäglich Zeremonien, die gefeiert werden. Wir sind hier direkt in eine Beerdigungszeremonie geraten. Hunderte von Angehörigen begleiten die Asche ihrer Verstorbenen. Wo die Zeremonie gestartet ist, wissen wir nicht genau, aber die Asche der Verstorbenen wird am Strand ins Meer gebracht. Danach löst sich die Gesellschaft auf.

Shopping und Restaurants

Ein Boutique nach der anderen, viele Surfmarken sowie Markenkleidung aller Art soweit das Auge reicht. Zwischen diesen Läden, schöne Cafés und Restaurants mit humanen Preisen, bieten einem angenehme Pausen beim Geld ausgeben.

Balinesisch essen im Betelnut Café.

Balinesisch essen im Betelnut Café.

Cocktails und Bier am Strand

Cocktails und Bier am Strand

Rund um Canggu mit dem Scooter

Zuerst sind wir zur Echo Beach gefahren und haben uns dort mal umgesehen, war genau so wie an unserem Strand. Danach ins Landesinnere nach Tamah Lot, der größte Tempel in der Nähe. Es hatte 3 Gründe, warum wir weitergefahren sind, zum einen der Eintrittspreis (40.000 Rupiah pro Nase), der uns zu hoch erschien, ebenso war zu viel "Tourinepp" am Eingang zu sehen. Was uns aber den letzten Rest gegeben hat, war eine wirklich schwarze Wolke über uns. Wir haben es gerade noch geschafft uns in einem Geschäft mit Blender Turnschuhen und Handtaschen unterzustellen. Nach ca. 20 Minuten war auch dieser Spuk vorbei.

So jetzt haben wir mal wieder Hunger. Wir finden auf dem nach Hauseweg ein einheimisches Warung mit einheimischen Preisen. Man stellt sich das so vor, hinter einer Glasscheibe, sieht man mehrere Gerichte in Schüsseln und Tellern. Es gibt Fisch, Geflügel, Schweine und Rindfleisch, bekanntes und unbekanntes Gemüse, geröstete Haferflocken und Erdnüsse. Jeder bekommt einen Teller mit einer Portion Reis und lässt sich das dazugeben, was er möchte. Wir hatten jeder einen Teller voll und hatten frisch gepressten Orangensaft dazu und haben zusammen ca. 8€ bezahlt. Sehr einfach dort, aber lecker.

© Bernd Schall, 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir reisen über Singapore nach Bali und dann weiter, wohin uns die Reise führt, ist noch nicht so klar, geplant sind die Gillis und Lombok. Mal schauen, was draus wird.
Details:
Aufbruch: 22.10.2016
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 13.11.2016
Reiseziele: Singapur
Indonesien
Der Autor
 
Bernd Schall berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
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