Weltreise-Bericht Teil 2: Südostasien, Fiji, USA, Dom.Republik und Kuba

Philippinen-Reisebericht  |  Reisezeit: Januar - Juni 2010  |  von Emanuel Reindl

Philippinen: Manila und Bohol

Nach einem Tag in Kuala Lumpur flogen wir wieder mit Air Asia zum Clark Airport, der 2 Stunden von Manila entfernt liegt. Dort buchten wir auch gleich für den nächsten Tag einen Flug nach Tagbilaran auf Bohol. Mit dem Bus fuhren wir nach Manila und wurden später vom Taxifahrer abgezockt, der uns zum Hostel brachte! In Manila sind die Taxifahrer meistens sehr freundlich, aber wenns ums Bezahlen geht, versuchen sie immer dich abzuzocken, daher immer mit Taxameter fahren! Der erste Eindruck von Manila war nicht gerade der Beste, alle 100m stehen Polizisten mit Pumpguns! Automatisch bekommt man das Gefühl, dass es hier nicht sehr sicher ist, ansonsten würden ja nicht so viele schwerbewaffnete Polizisten herumstehen... Allzu viel sahen wir uns nicht um, wir wollten einfach nur nach Bohol und endlich wieder ans Meer!

Manila

Manila

ein richtig gutes Bier, das San Miguel!!

ein richtig gutes Bier, das San Miguel!!

eine Werbung mit Mirjam Weichselbraun

eine Werbung mit Mirjam Weichselbraun

In Tagbilaran angekommen, sah es schon etwas freundlicher aus, wir buchten eine Tagestour für ca 20 Euro, ist hier zwar nicht billig, denn man kann sehr günstig das Meiste auch mit den Jeepneys (so heißen die Busse) erkunden, aber man spart halt Zeit.
Wir buchten uns im Nuts Huts ein, dass direkt am wunderschönen, von Palmen gesäumten Loboc River liegt.

vollbepackt auf dem Weg zum Nuts Huts

vollbepackt auf dem Weg zum Nuts Huts

so wird hier gewohnt!

so wird hier gewohnt!

mein neuer kleiner Freund

mein neuer kleiner Freund

die Farbe des Loboc-River ist sehr ungewöhnlich für einen Fluss, darum macht es auch gleich mehr Spaß darin zu schwimmen!

traumhaft schön!

traumhaft schön!

Jump

Jump

noch unberührte Natur!

noch unberührte Natur!

noch nicht ganz fertig...

noch nicht ganz fertig...

Am nächsten Morgen fuhren wir als erstes zum Tarsier Sanctuary, wo man diese Miniaffen im Freien sehen kann, das Schmetterlingshaus besuchten wir auch.

der Kerl ist gerade mal handgroß!

der Kerl ist gerade mal handgroß!

eine Tarsier Mutter mit ihrem Baby

eine Tarsier Mutter mit ihrem Baby

Elli hatte noch nichts gegessen *g

Elli hatte noch nichts gegessen *g

ein riesiger Falter!

ein riesiger Falter!

Danach gings schon zu den Chocolate Hills ( 1268 in etwa gleich hohe kegelförmige Hügel, die sich in der Trockenzeit braun färben - daher auch der Name), wir sahen uns noch die Gegend und ein paar richtig alte Kirchen an, die von den Spaniern zum Teil noch komplett aus Kalkstein erbaut wurden

krasses Schild! man wird gebeten, dass man hier seine Schusswaffe abgibt...

krasses Schild! man wird gebeten, dass man hier seine Schusswaffe abgibt...

die sagenumwobenen Chocolate Hills, da man nicht genau weiß, wie sie entstanden sind

die sagenumwobenen Chocolate Hills, da man nicht genau weiß, wie sie entstanden sind

links im Bild - hier haben sie begonnen eine Brücke zu bauen, wurde dann aber von den Bewohnern verhindert - weil sonst die Kirche, rechts im Bild (in der angeblich noch ein großer Schatz versteckt sein soll) zerstört worden wäre

links im Bild - hier haben sie begonnen eine Brücke zu bauen, wurde dann aber von den Bewohnern verhindert - weil sonst die Kirche, rechts im Bild (in der angeblich noch ein großer Schatz versteckt sein soll) zerstört worden wäre

Verlosung von Preisen in der Kirche

Verlosung von Preisen in der Kirche

sehr wackelige Hängebrücke

sehr wackelige Hängebrücke

ein Jeepney, die wurden haufenweise von den Amerikanern nach dem Krieg zurück gelassen - die Filipinos haben sie dann aufgemotzt und werden nun als Busse benutzt

ein Jeepney, die wurden haufenweise von den Amerikanern nach dem Krieg zurück gelassen - die Filipinos haben sie dann aufgemotzt und werden nun als Busse benutzt

Tags darauf machten wir uns auf den Weg nach Camiguin Island, hier mit dem Local Bus zu fahren macht auf jeden Fall mehr Spaß als in Laos, die Filipinos sind so freundlich und haben immer ein Lächeln parat! Wir buchten ein Ticket für die Fähre und kamen nach zwei Stunden ruhiger Überfahrt an.

beim Genießen der Busfahrt

beim Genießen der Busfahrt

© Emanuel Reindl, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ab Thailand haben sich die Wege von Kathi und mir getrennt, bis zum 7. April wo es wieder gemeinsam weitergeht. Für die Zeit in Südostasien werde ich nun von Elli begleitet. Länder dieser Reise: Thailand, Malaysia, Bali, Laos, Kambodscha, die Philippinen und ein Teil Mikronesiens - Palau! Danach gehts zum Teil wieder mit Kathi weiter, die letzten 2 Monate bin ich alleine unterwegs.
Details:
Aufbruch: 14.01.2010
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 22.06.2010
Reiseziele: Thailand
Indonesien
My_CountryLink
Malaysia
Laos
Kambodscha
Philippinen
Palau
Der Autor
 
Emanuel Reindl berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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