Katja und Joerg around the world

Thailand-Reisebericht  |  Reisezeit: November 2008 - April 2010  |  von Katja und Joerg Fockenberg

Thailand V (Krabi, Ko Chang, Similans, ...)

Hallo Zusammen!

Heute erhaltet Ihr den definitiv letzten Bericht unserer Weltreise. Wir hatten grossen Spass daran, die Berichte zu schreiben und haben uns sehr gefreut, dass sie Euch gefallen haben.

Der ein oder andere von Euch denkt sich jetzt sicherlich: Thailand! Gaehn! Schon wieder ein Bericht aus Thailand, waren die nicht schon ueberall? Die Antwort lautet: Nein, wir waren noch laengst nicht ueberall und wir lieben Thailand nun mal. Diesmal entfuehren wir Euch in den Sueden Thailands. Lest weiter, ihr werdet es nicht bereuen.

Am Beginn unserer Reise haetten wir nie gedacht, dass wir so viel Zeit in Thailand verbringen. Geplant waren gute drei Wochen fuer den Norden Thailands. Tatsaechlich waren wir fast drei Monate hier, einen davon in Bangkok, wo wir eigentlich nur zwei Naechte bleiben wollten. Die Erklaerung dafuer ist einfach. Thailand hat aus unserer Sicht das beste Essen in Suedostasien (gefolgt von Laos), die Menschen sind meist freundlich und versuchen eher selten, einen uebers Ohr zu hauen. Zudem lieben wir die Kultur, Religion, Kunst und Mode.

Von Kuala Lumpur aus sind wir nach Krabi geflogen. Neben Phuket und Ko Samui ist Krabi eines der touristischen Zentren Suedthailands. Vom Flughafen aus fuhren wir zum Klong Muang Beach. Dieser liegt noch abseits des Massentourismus und ist eher beschaulich. Weitaus mehr Menschen und Infrastruktur findet man in Ao Nang oder am Railay Beach. Klong Muang ist ein perfekter Ausgangspunkt fuer Ausfluege mit dem Roller ins Umland.

Wir besuchten von dort aus den "Tiger Cave Tempel" in Krabi, Ao Nang, Railay Beach und die 90 Kilometer entfernte Phang-Nga Provinz. Der Tempel bzw. der dazugehoerige Aussichtspunkt war unvergesslich. 1.237 zum Teil sehr steile Stufen mussten wir erklimmen, um die grandiose Aussicht auf die ueppig gruenen Kalksandsteinfelsen geniessen zu koennen. Wir waren nassgeschwitzt und liessen uns oben angekommen erstmal von der Sonne trocknen. Mittags waren wir in Ao Nang. Hier hatten wir vor vier Jahren, bei unserer ersten Thailandreise schonmal geschlafen. Veraendert haben sich hier, soweit wir sehen konnten, nur die Preise. Voll war es auch damals schon, jetzt kostet ein Zimmer leider das Vierfache. Die Kalksandsteinformationen am 10 Bootsminuten entfernten Railay Beach und in Ao Nang sind wunderschoen und einen Besuch wert.

Am naechsten Tag fuhren wir mit unserem Leihroller nach Phang-Nga. Dort besuchten wir einen kleinen Nationalpark (Sa Nang Manora Forest Park) und den Ao Phang-Nga Marine Nationalpark. Im ersten Park wanderten wir fuer eine Weile durch den Dschungel, sahen eine Schlange und genossen die Ruhe und Abgeschiedenheit. Lediglich in der Naehe der nahezu wasserlosen Wasserfaelle planschten einige Thais im Wasser, der Rest des Parks war menschenleer. Die Hauptattraktion der Region sind die Kalksandsteininseln, die man nur per Boot erreichen kann. Wir hatten Glueck und konnten ein Boot zusammen mit drei Neuseelaendern chartern, was die dreistuendige Bootsfahrt fuer uns sehr guenstig machte. Das Boot fuhr erst durch Mangrovenwaelder, in denen man bereits die ersten Kalksandsteinfelsen bewundern konnte. Die 40 Inseln im Nationalpark bezaubern durch ihre Hoehe, bizarren Formen und die teils steil abfallenden Haenge. Bekannt ist der Park vor allem fuer die sogenannte James Bond Insel. Hier wurde vor einigen Jahrzehnten mal "Goldfinger" gedreht und noch heute kommen Unmengen von Touristen, um den Drehplatz persoenlich in Augenschein zu nehmen. Dabei handelt es sich um eine kleine Insel mit guten 50 Metern Strand, hunderten Touristen, zig Souvenirstaenden und einem sehr ansehnlichen Kalksandsteinfelsen in der Bucht. Uns reichte der Blick vom Boot aus und wir besuchten dafuer ein auf Stelzen gebautes muslimisches Dorf am Fusse eines weiteren Felsen. Hier war es nicht weniger touristisch, aber man konnte ohne groessere Muehe die Fress- und Souvenirmeile hinter sich lassen und durch den Ort schlendern.

Unser naechstes Ziel war Khao Lak. Dieser Ort ist gute vier Stunden mit dem Bus von Krabi entfernt und liegt noerdlicher. Traurige Beruehmtheit erlangte Khao Lak, da hier der Tsunami besonders grosse Schaeden hinterliess und viele Menschen starben. Wir waren hierher gekommen, da gute 70 km vor der Kueste die Similan Islands, bekannt als eines der besten Tauchreviere der Welt, liegen. Nach kurzer Zeit war uns jedoch klar, dass wir am naechsten Tag wieder abreisen wuerden. Der Ort war uns zu kuenstlich, zu deutsch und zu teuer. Fuer eine Tauchschule konnten wir uns auch nicht entscheiden, da es viel zu viele gab und wir uns zudem nicht sicher waren, ob wir wirklich mehrere Tage auf einem Tauchboot verbringen wollten. Alles nicht weiter tragisch, da die Inseln in einem Nationalpark liegen und wir dort auch noch in ein paar Jahren tauchen koennen.

Wir fuhren direkt am naechsten Morgen weiter ins drei Stunden weiter noerdlich gelegene Ranong. Hier waren wir Ende letzten Jahres schon mal, um von dort aus per Boot nach Ko Phayam zu fahren. Diesmal war unser Ziel ein anderes. Wir wollten unbedingt die angeblich noch unberuehrtere Insel Ko Chang besuchen. Wir hatten viel ueber das sogenannte kleine Ko Chang gehoert und gelesen und waren sehr gespannt, wie es dort tatsaechlich ist. Auf der Busfahrt nach Ranong lernten wir Bettina und Ralf, ein Paar aus Wiesbaden kennen, die eigentlich nach Ko Phayam wollten und uns kurzentschlossen nach Ko Chang begleiteten.

Die Insel ist aus unserer Sicht ein Paradies. Es gibt einen gut 2 km langen Sandstrand und viele kleine weitere Buchten. Der Regenwald reicht fast bis ans Meer und die meisten, sehr einfach gehalteten Bungalowanlagen, kann man vom Strand aus nur erahnen, da sie hinter Baeumen versteckt sind. Strom gibt es nur fuer gute drei Stunden nach Sonnenuntergang und die Bungalows sind nur mit dem Noetigsten (Bett, Toilette mit Eimerspuelung und Moskitonetz) eingerichtet. Wer Ventilatoren, Klimaanlagen oder gar Fernseher sucht, ist hier fehl am Platz. Wir waren absolut begeistert und fuehlten uns direkt wohl. Viele Gaeste kommen schon seit Jahren zurueck und es geht sehr familiaer zu. Wir wohnten im Sunset. Die Eigentuemer waren sehr freundlich, die Huetten klasse und das Essen grossartig.

Am folgenden Tag erfuhren wir, dass es auf der Insel eine Tauchschule gibt. Wir wollten uns eigentlich nur mal informieren, ob sie auch Tagestrips anbieten und buchten dann spontan eine fuenftaegige Tauchsafari auf die Similans. Bettina und Ralf waren begeistert und beschlossen mitzukommen. Wir waren ein wenig traurig, diese Trauminsel so schnell zu verlassen, freuten uns aber auch riesig aufs Tauchen und beschlossen, im Anschluss daran noch ein paar Tage auf Ko Chang zu bleiben.

Die Tauchsafari auf dem Boot "Flying Carpet" war ein unvergessliches Erlebnis. Wir machten 13 Tauchgaenge mit grossartiger Sicht (bis zu 30 Meter). Wir sahen wunderschoene Unterwasserwelten, unglaublich viele Fische und Korallen, Haie, Kraken, Schildkroeten, Seeschlangen und Mantarochen. Letztere waren das absolute Highlight. Wir hatten bei zwei Tauchgaengen die seltene Gelegenheit diese Giganten (bis zu fuenf Meter Spannweite) fuer laengere Zeit zu beobachten. Sie umkreisten uns und schwebten elegant durchs Wasser. Ein unbeschreiblich schoener und unvergesslicher Anblick, den wir nie vergessen werden. Abgerundet wurde das Ganze mit grossartigem Essen, klasse Tauchlehrern, sehr entspannten Mittauchern, grossartigen Sonnenuntergaengen und einem kurzen Landausflug an einen weissen Traumstrand. Zudem war es sehr angenehm, der Hitze fuer ein paar Tage zu entkommen. In der Anadamanensee steht der Monsun und damit das Ende der Saison kurz bevor und es ist mit bis zu 38 Grad schon sehr heiss. Auf dem offenen Meer kuehlte es sich vor allem nachts merklich ab und wir schliefen trotz des Schaukelns an Board sehr gut. Lediglich in der ersten Nacht mussten wir auf eine Reiseuebelkeitstablette zurueckgreifen, als ein vorbeiziehender Regenschauer mit starken Windboen mit unserem Boot spielte.

Anschliessend verbrachten wir noch drei Naechte auf Ko Chang im Sunset. Wir wollten eigentlich die Insel erkunden, entspannten aber dann doch lieber auf unserer Terasse. Zudem lernten wir, warum unsere Anlage Sunset heisst. Wir sahen dort ein paar der schoensten Sonnenuntergaenge unserer Reise.

Sehr entspannt wechselten wir dann in den Golf von Thailand. Zwoelf Stunden nach dem Ablegen auf Ko Chang kamen wir auf Ko Phangan an. Ko Phangan (10.000 Einwohner) liegt 60 km nordoestlich des Festlandes. Sie ist die zweitgroesste Insel des Samui-Archipels, zu dem noch etwa 60 weitere Inseln gehoeren. Nach dem Tourismus sind Lotusplantagen und Fischerei die groessten Einnahmequellen. Die touristische Entwicklung ist vor allem durch mangelnde Infrastruktur nicht so weit fortgeschritten, wie auf der Nachbarinsel Ko Samui. Die Straende der Ostkueste, wo die Berge oft bis ans Meer reichen, sind immer noch zum Grossteil nur mit Booten erreichbar und Strom gibt es nur abends. Bekannt ist Ko Phangan auch fuer die Full Moon Partys. Hier kommen teilweise ueber 10.000 Raver zusammen, um vor allem am Strand von Hat Rin Nok, bis zum Sonnenaufgang zu feiern.

Wir wohnten am Than Sadet Strand oder besser gesagt darueber im Plaa's an der Ostkueste der Insel. In dieser Bucht und auf dem daran grenzenden Huegel liegen ein paar Bungalowanlagen. Erreichbar ist dieses Fleckchen nur per Jeep oder Wassertaxi. Es gibt nichts zu entdecken, keine Geschaefte oder Bars, dafuer ist es sehr ruhig, der Strand traumhaft und der Ausblick von unserem Balkon auf diesen und das offene Meer malerisch.

Urspruenglich wollten wir acht Naechte bleiben, entschlossen uns aber, dass uns zwei Tage Bangkok zum Ende unserer Reise nicht reichen und wir gerne etwas mehr Zeit dort verbringen moechten. Fuenf Naechte in unserer asiatischen Lieblingsstadt passen da schon eher.

Die Lage in Bangkok ist derzeit nicht so dramatisch, wie sie teilweise in den Medien dargestellt wird. Die Demonstranten haben sich in der Naehe einiger Einkaufscenter und Hotels versammelt. Wir wohnen weit entfernt davon und fuehlen uns sehr sicher.

Unser Nomadenleben endet nun nach 17 Monaten ohne Arbeit und festen Wohnsitz. Wir sind ein wenig traurig, freuen uns aber auch riesig auf unseren Neustart in Berlin. Die Reise war ein grosses, anfaenglich unendliches erscheinendes Abenteuer. Es war die bisher spannenste und grossartigste Zeit unseres Lebens und wir sind sehr dankbar, diese Moeglichkeit gehabt zu haben. Wir haben so viele Eindruecke und Erfahrungen gesammelt, fremde Kulturen und viele Menschen kennengelernt, dass wir sicherlich noch viel Zeit brauchen, um alles zu verarbeiten. Wir haben gelernt, sehr einfach zu leben und mit wenig auszukommen und konnten herausfinden, was uns wirklich wichtig und was ueberfluessig ist.

Wichtig ist, dass wir bereit sind, zurueckzugehen. Unser Reisehunger ist erstmal gestillt und wir freuen uns auf ein "normales" Leben in Deutschland. Wer uns kennt, weiss, dass es so schrecklich normal schon nicht werden wird. Was uns wirklich langsam fehlt, ist ein Alltag. Gewohnte Umgebung, mal selber kochen, nicht vorm Klo Schlangestehen, fuer mehrere Wochen im selben Bett schlafen, usw.!

Ein letztes Mal heisst es jetzt liebe Gruesse aus der Ferne!

Katja und Joerg

KLONG MUANG BEACH

TIGER CAVE TEMPEL, KRABI

Moenchsunterkunft

Moenchsunterkunft

Eingang zur Tigerhoehle

Eingang zur Tigerhoehle

AO NANG UND RAILAY

Ao Nang

Ao Nang

Railay

Railay

SA NANG MANORA FOREST PARK

AO PHANG NGA MARINE NP

James Bond Insel

James Bond Insel

KHAO LAK

Das ist das einzige Bild, das wir in Khao Lak gemacht haben. Sagt und zeigt auch eigentlich alles. 
Sportschau, deutsches Essen, deutsches Bier und falls man mal was Exotisches will gibts auch thailaendisches Essen.

Das ist das einzige Bild, das wir in Khao Lak gemacht haben. Sagt und zeigt auch eigentlich alles.

Sportschau, deutsches Essen, deutsches Bier und falls man mal was Exotisches will gibts auch thailaendisches Essen.

TAUCHSAFARI AUF DEN SIMILANS

Die Similan-Inseln bestehen aus neun Inseln in der Andamanensee und liegen 70 km vor der Provinz Phangnga in Thailand. Die unbewohnten Inseln bilden zusammen mit zwei weiteren Inseln den Mu Ko Similan Nationalpark. Das Meer rund um die Similan-Inseln ist als eines der besten Tauchreviere der Welt bekannt.

Unser Tauchboot

Unser Tauchboot

Taucher, Besatzung und Tauchlehrer

Taucher, Besatzung und Tauchlehrer

Zwischen den Tauchgaengen ging es eher beschaulich zu.

Zwischen den Tauchgaengen ging es eher beschaulich zu.

Unser Nachtquartier.

Unser Nachtquartier.

Kris, unser belgischer Tauchlehrer! Dank der Badekappe haben wir ihn unter Wasser immer schnell gefunden. Modisch ist anders...

Kris, unser belgischer Tauchlehrer! Dank der Badekappe haben wir ihn unter Wasser immer schnell gefunden. Modisch ist anders...

Der Mantarochen ist eine Rochenart aus der Unterfamilie der Teufelsrochen. 
Mantarochen koennen eine Spannweite von sieben Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rochenarten besitzen sie keinen Giftstachel und ernaehren sich ausschließlich von Plankton. Mantarochen halten sich, im Gegensatz zu ihren Verwandten, meistens nahe der Wasseroberflaeche auf, wo sie ihre Nahrung finden. 
Mantarochen sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. Sie bevorzugen kuestennahe Gewaesser.
(Das Foto ist nicht von uns. Unsere Unterwasserkamera ist nicht mehr dicht und haette solche Fotos nicht machen koennen.)

Der Mantarochen ist eine Rochenart aus der Unterfamilie der Teufelsrochen.

Mantarochen koennen eine Spannweite von sieben Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rochenarten besitzen sie keinen Giftstachel und ernaehren sich ausschließlich von Plankton. Mantarochen halten sich, im Gegensatz zu ihren Verwandten, meistens nahe der Wasseroberflaeche auf, wo sie ihre Nahrung finden.

Mantarochen sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. Sie bevorzugen kuestennahe Gewaesser.

(Das Foto ist nicht von uns. Unsere Unterwasserkamera ist nicht mehr dicht und haette solche Fotos nicht machen koennen.)

Inselausflug

Inselausflug

KO CHANG

Unser Haus am See

Unser Haus am See

Umweltfreundliche Alternative zu Insektensprays.

Umweltfreundliche Alternative zu Insektensprays.

Hauptstrasse

Hauptstrasse

KO PHANGAN

Unser 650 Bath Huette mit Ausblick!

Unser 650 Bath Huette mit Ausblick!

Aussicht aus dem Restaurant

Aussicht aus dem Restaurant

Weg zum Strand

Weg zum Strand

Unser vorlaeufig letzter Sonnenuntergang am Meer!

Unser vorlaeufig letzter Sonnenuntergang am Meer!

Ein Mitglied der Faehrcrew beim Nickerchen. Es ist fuer uns immer noch lustig anzusehen, wo und zu welchen Zeiten geschlafen wird. Da Thais oft die Nacht zum Tag machen, muessen sie halt tagsueber auch mal ein paar Stunden Schlaf nachholen.

Ein Mitglied der Faehrcrew beim Nickerchen. Es ist fuer uns immer noch lustig anzusehen, wo und zu welchen Zeiten geschlafen wird. Da Thais oft die Nacht zum Tag machen, muessen sie halt tagsueber auch mal ein paar Stunden Schlaf nachholen.

ZUM ABSCHLUSS NOCH UNSERE REISEROUTE DER LETZTEN 1 1/2 JAHRE!

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Für ca. 17 Monate ist der Weg unser Ziel!!! Am 29.11. geht es mit einem RTW-Ticket einmal um die Welt. Gestartet wird in Suedafrika. Dann geht es weiter Namibia, Botswana...Rio de Janeiro,Argentinien, Feuerland, Chile, Peru, Ecuador.... Costa Rica, Mexiko,Hawaii,Neuseeland, Australien, Hongkong, Peking, RAWA, Indonesien, Indien, Nepal,andere Teile Südostasiens....
Details:
Aufbruch: 29.11.2008
Dauer: 17 Monate
Heimkehr: April 2010
Reiseziele: Südafrika
Namibia
Brasilien
Argentinien
Bolivien
Peru
Ecuador
Costa Rica
Mexiko
Vereinigte Staaten
Neuseeland
Samoa
Australien
Hongkong
China
Malaysia
Indonesien
Indien
Nepal
Thailand
Kambodscha
Philippinen
Vietnam
Bahrain
Laos
Der Autor
 
Katja und Joerg Fockenberg berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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