Australien - USA - Kanada - Alaska

Australien-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2014 - September 2015  |  von Arno und Margit Darnhofer

Australien: Adelaide bis Port Lincoln

Adelaide bis Hawkers - 18.03.2015

Am Mittwoch nach dem Frühstück geht es wieder los. Da die Stadt ein sehr großes Einzugsgebiet hat dauert es einige Zeit, bis wir wirklich die Umgebung verlassen. Von nun an begleiten uns schier endlos große abgedroschene Kornfelder. So weit das Auge reicht stehen nur mehr die letzten Zentimeter des Getreides auf den Feldern. Kilometerweit sehen wir nur diese Landschaft bis zum Horizont. Nach etwa 2 Stunden wandelt sich das Bild und es wird grün. Von nun an liegt ein Weingarten neben dem anderen. Teilweise schon gelesen – meist hängen noch die roten Trauben an den Reben. Durch das wunderbare Grün der Weinblätter, die sich auch langsam in gelb und rot färben, sieht die Umgebung natürlich um einiges ansprechender aus als die gedroschenen Getreidefelder. Wir passieren unter anderem hier den Riesling Pfad oder die Muskatstraße. Teilweise tragen die Weingüter Deutsche, Italienische aber natürlich zum Großteil Englische bzw. Verenglischte Namen. Als wir das Weinbaugebiet verlassen geht es wieder mit den gedroschenen Feldern und einer endlos scheinenden Geraden weiter. Der Süden hier erinnert schon ein wenig an das angrenzende Western Australien. Es ist extrem trocken im Moment. Die Menschen warten schon sehnsüchtig auf den Winterregen. Gegen 17.00 Uhr erreichen kommen wir an unserem heutigen Ziel Hawkers an. Da es heute sehr warm ist – 27° - stellen wir nur das Schlafzimmer auf. Seit langer Zeit ist heute Nacht mal wieder das „Fenster“ beim Schlafen offen.
Am Donnerstag heiß(t) uns die Sonne bereits zum Frühstück herzlich willkommen – sie strahlt von einem wolkenlosen Himmel. Gegen 10.00 Uhr startet unser heutiger Tagesausflug in die

Flinders Range
auf Deutsch die Flinders Kette. Sie ist ein Gebirgszug im Norden des australischen Bundesstaates South Australia, der sich fast 500 km in nordsüdliche Richtung erstreckt. In dieser Region liegen drei Nationalparks: Mount-Remarkable-Nationalpark im Süden, den Vulkathunha-Gammon-Ranges-Nationalpark im Norden und im Zentrum ist die Flinders Kette namensgebend für den Flinders Kette-Nationalpark. Geologisch besteht die Kette aus Gesteinen des Präkambriums die ein Alter von bis zu einer Milliarde Jahren haben. Geologische Untersuchungen wurden vom australischen Geologen und Polarforscher Sir Douglas Mawson geleitet. Sie erbrachten Hinweise darauf, dass auch Australien im Präkambrium von einer Eiszeit betroffen war, die vielleicht den gesamten Erdball erfasst hatte (Schneeball Erde). Wichtige Erhebungen sind der Devil’s Peak, Mount Remarkable und St. Mary’s Peak. Die Landschaft ist durch schroffe Mittelgebirgskämme, tiefe Schluchten und sonnenverbrannte Talflächen gekennzeichnet. Der NP umfasst ein 912 km² großes Naturschutzgebiet.

Die Landschaft in den Flinders ist sehr beeindruckend und unterschiedlich. Hier steht zB auch eine Chinesische Mauer. Da ich die Originale nur von Fotos kennen kann ich keinen Vergleich anstellen *gg*. Ab und an begleiten uns Emu Familien am Straßenrand und auch das eine oder andere Känguru zeigt sich eben mal rasch. Da hier die meisten schönen Schluchten oder Gräben nur über Schotterstraßen erreichbar sind, und wir auf diese Staubschlacht bei 32° absolut keine Lust haben, genießen wir eben die Landschaft welche von der Hauptstraße aus zu sehen ist – auch die ist wunderschön. Der einzige Wehrmutstropfen am heutigen Tag ist der extreme Wind. Nach 3 Stunden intensivem Durchlüften auf dem Schleudersitz beschließen wir den Ausflug zu beenden, da heute auch noch ein paar administrative Dinge zu erledigen sind – Transport in die USA oder Canada und vor allem den Bericht fertig stellen. Somit wird ein gemütliches, windgeschütztes, schattiges Platzerl am Campingplatz dafür auserkoren, um den Rest des Nachmittags hier zu verbringen.

Erst die abgedroschenen Felder

Erst die abgedroschenen Felder

Dann die Weingärten

Dann die Weingärten

Ahhh, ist das heute wieder ein Verkehr hier

Ahhh, ist das heute wieder ein Verkehr hier

Und dann wieder diese

Und dann wieder diese

Im Flinders NP

Im Flinders NP

Ich hatte wieder mal die Qual der Wahl - so nehm ich halt alle

Ich hatte wieder mal die Qual der Wahl - so nehm ich halt alle

Hier wieder ganz anders

Hier wieder ganz anders

Oder auch das sind die Flinders

Oder auch das sind die Flinders

Die Chinesische Mauer

Die Chinesische Mauer

Der Beweis dazu

Der Beweis dazu

Eines geht noch, aber dann ist Schluss mit den Flinders

Eines geht noch, aber dann ist Schluss mit den Flinders

Hawkers bis Point Lowly - 20.03.2015

Am Freitag in der Früh hat sich das Wetter etwas eingetrübt, aber es ist leider immer noch sehr windig. Da wir auf dem Wetterradar viel Sonnenschein an der Küste in Richtung Port Lincoln gesehen haben, beschließen wir ein gemütliches Wochenende eben dort zu verbringen. Am frühen Vormittag geht es weiter in Richtung Port Augusta.

Port Augusta
liegt etwa 320 km nordwestlich von Adelaide am nördlichen Ende des Spencer-Golf. Am 24. Mai 1852 wurde nahe dem Naturhafen am Spencer-Golf die Siedlung Port Augusta gegründet. Benannt wurde sie nach Augusta Sophia Young, der Frau des damaligen südaustralischen Gouverneurs .Die Siedlung und ihr Hafen war Ausgangspunkt für den Bau der Great Northern Railway, die Australien bis nach Darwin durchqueren sollte. Die Bahn erreichte „nur“ Alice Springs und verfehlte damit dieses Ziel. 1917 wurde PA östlicher Endpunkt der normalspurigen Transaustralischen Eisenbahn, die von hier bis Kalgoorlie-Boulder führte. Für die Weiterreise musste in PA auf die Schmalspurbahn umgestiegen werden. 1956/57 wurde der südliche Teil der Bahn nach Alice Springs zwischen Marree und Port Augusta auf Normalspur umgespurt. Der Bahnhof von PA liegt an dem Teilstück, der den Kontinent durchquerenden Eisenbahnstrecken, der von der Transaustralischen Eisenbahn und der Zentralaustralischen Eisenbahn gemeinsam genutzt wird. Die Stadt ist östlicher Ausgangspunkt des Eyre Highway (A1) nach Westaustralien und südlicher Anfangspunkt des Stuart Highway (A87) in das Northern Territory, nach Alice Springs und Darwin. PA hat einen Flugplatz, welcher eine wichtige Station des Royal Flying Doctor Service of Australia.

Wir nutzen PA einfach nur zum Einkaufen und Tanken, da wir ja keine Eisenbahn zur Weiterfahrt brauchen. Weiter geht es nun in Richtung Whyalla, wo wir dann ganz an die Spitze der kleinen Halbinsel nach Point Lowly fahren. Dieser Point wurde 1802 entdeckt, und ist bis heute nur mit einem Leuchtturm und einem mehr oder weniger freien Stellplatz ausgestattet. Den ganzen Tag ist der Wind so nett und bläst uns kräftig durch, damit wir auch ja nicht ins Schwitzen kommen. In Point Lowly angekommen suchen wir uns einen halbwegs ebenen Platz, um uns für das Wochenende einzurichten. Den ganzen Freitag und die Nacht auf Samstag bläst der Wind so stark, dass am SA in der Früh eine feine rote Staubschicht im ganzen Vorzelt und auf allen Utensilien welche im Zelt stehen liegt. So, nun ist erst mal sauber machen vor dem Frühstück angesagt, da es nicht möglich irgendetwas anzugreifen ohne schmutzig zu werden – na, da haben wir uns mal so richtig das Frühstück verdient, aber dann ist „just relax“ wie es die Aussies nennen angesagt. Am frühen Nachmittag ein gemütlicher Spaziergang zum Leuchtturm, und Arno geht eine Runde im Meer schwimmen. Zum Abendessen bieten uns die Nachbarn die frisch gefangenen und im Salz-Meerwasser gekochten Krabben an. Sie schmecken ja wirklich gut, aber das herumgefuzle, bis endlich „Fleisch“ aus dem harten Gehäuse kommt ist mir zu langwierig, und somit wird wie vorgesehen gekocht, während Arno die 4 Tiere mit dem Letterman zerlegt. Am Sonntag ein gemütlicher Vormittagsspaziergang durch die Dünen zum Meer, und am Nachmittag nach der Mittagshitze eben dort schwimmen – auch ich bin im Wasser – und sonnen und nichts tun. Das Wasser ist zwar etwas grenzwertig mit an die 23°, aber es ist so kristallklar, dass es sehr zum Baden verführt. Den Tag beendet Arno leider mit einem Migräne Anfall – er dürfte wohl etwas zu viel Sonne genossen haben.

Auf dem Weg nach Port Augusta

Auf dem Weg nach Port Augusta

Immer der Nase nach

Immer der Nase nach

Der Leuchtturm von Point Lowly

Der Leuchtturm von Point Lowly

Na ja, die richtigen Posen eines Modells muss er noch üben

Na ja, die richtigen Posen eines Modells muss er noch üben

Auuuuuutsch

Auuuuuutsch

Arno bei der Fuzzelei

Arno bei der Fuzzelei

Ja wen haben wir denn da?

Ja wen haben wir denn da?

Wollt ja nur mal schauen, was es bei den Nachbarn Neues gibt

Wollt ja nur mal schauen, was es bei den Nachbarn Neues gibt

Point Lowly bis Port Lincoln - 23.03.2015

Nach dem wunderbaren Wochenende welches auch der Auskurierung meiner Verkühlung sehr gut getan hat, geht es voller Energie am Montag in der Früh weiter. Arno ist auch wieder ok und so fahren wir erst mal nach Whyalla, um den Tank zu füllen. Unser heutiges Tagesziel ist Port Lincoln, und auf der Strecke dort hin geht es immer nur der Nase nach. Die eine oder andere kleine Ortschaft, aber das war es auch schon. Vegetation ist sehr spärlich bis gar nicht vorhanden, da es hier überall staubtrocken ist, und der Winterregen schon sehnsüchtig erwartet wird. In PL findet am Wochenende die große Jahreshauptver-sammlung des zweiten Goldwing Clubs von Australien statt, und da treffen wir viele jener Paare wieder, die wir auf dieser Reise kennen lernen durften – wir freuen uns schon darauf, denn die Meisten von ihnen waren wirklich sehr nett. Somit bietet sich auch für uns die Gelegenheit uns von allen persönlich zu verabschieden, da das Ende unserer Australien Reise mit Riesenschritten näher kommt. Leider haben sich aufgrund des Streiks der Hafenarbeiter an der gesamten Westküste der USA ein paar Probleme mit der Verschiffung des Gespanns ergeben. Im Moment sind wir noch im Ausloten, wohin es nun gehen wird, da die Schiffe nach Vancouver aufgrund des Streiks auch ziemlich überbucht sind, und ich Mexiko nicht wirklich bevorzuge. Na ja, Ende der Woche wissen wir hoffentlich schon mehr. Am Campingplatz in PL zeigt der Wind welche Kraft er besitzt und erschwert uns das Aufstellen des Vorzeltes extrem. Mit allen uns zur Verfügung stehenden Kanistern und Kisten versuchen wir innen zu stabilisieren, da das Zelt immer wieder von der Wucht des Windes zusammengedrückt wird – Arno ist im Moment nicht sehr entspannt, und zu guter Letzt bricht auch noch ein Gewinde einer Innenstange des Schlafzeltes – so ein Schmarren aber auch -ab. Wie immer findet er aber eine provisorische Lösung und am Ende ist alle gut. Danach geht es in die Stadt um den Kühlschrank zu füllen und auf einen anderen Campingplatz um alte Freunde von Arno zu besuchen. Um diesen Tag so richtig gut ausklingen zu lassen gibt es mal endlich wieder Grillhänderl. In der Nacht auf Dienstag legt sich der Wind etwas, und somit baut Arno am Vormittag die defekte Zeltstange aus, um in der Stadt eine Möglichkeit zu finden das Gewinde wieder anzuschweißen zu lassen, während ich bzw. die Waschmaschine die Wäsche na ja wie soll ich sagen wäscht ist übertrieben, da diese Maschinen dreimal rechts, dreimal links schwabbeln und das noch dazu mit kalten Wasser.Ich bin jedes Mal sauer, wenn die Wäsche nach dem Waschen nicht sauberer ist als vorher. Leider habe ich im Moment keine andere Möglichkeit - einziger Lichtblick, die Wäsche riecht wenigstens gut nach dem Waschmittel *gg*. Am Nachmittag treffen Stuart und Julie unsere Gastgeber aus Canberra ein. Bei einem gemütlichen Abendessen und dem einen oder anderen Gläschen werden die Erlebnisse der letzten Wochen berichtet.

Mittwoch und Donnerstag beginnen mit einem langen gemütlichen Spaziergang an der Küste entlang. Einen Tag nehmen wie die Route nach rechts, na was bleibt da für den nächsten Tag, genau die Route nach links denn gerade aus würden wir ins Wasser fallen. Schön langsam trudeln immer mehr Goldwings ein und der Campingplatz wird immer voller. Wir sind sehr froh, dass wir uns ein etwas entlegenes Plätzchen auf der Wiese ohne Strom genommen haben – den produziert unsere Solarpanele ja für uns – da es hier um einiges ruhiger ist als im „Zentrum“. Donnerstagnachmittag fahren wir eine kleine Erkundungsrunde in der Umgebung – so um die 100km. Heute treffen im Laufe des Tages einige unserer Gastgeber der letzten Wochen ein – was für ein Hallo auf allen Seiten, vor allem, da sich diese ja auch alle untereinander kennen. Für Freitag steht die erste Clubausfahrt in die Coffin Bay auf dem Programm. Leider müssen Stuart und Julie passen, da er Probleme mit seiner Gallenblase hat – erst vor 4 Wochen wurde ihm ein Stein von 9mm Größe entfernt – zur Vorsicht unterzieht er sich einer Untersuchung im Spital.
Coffin-Bay-Nationalpark
ist ein 310 km² großer Nationalpark auf der südlichen Eyre-Halbinsel von South Australia. Er liegt 301km von Adelaide und 50km westlich von Port Lincoln. Walfang und die Walindustrie zur Verwertung dieser Säugetiere wurde im Gebiet des heutigen Nationalparks in den frühen 1800er Jahren betrieben. Der Walfang dauerte nur eine kurze Zeit, da die Walbestände durch den intensiven Fang stark reduziert wurden!!!!!!! In dem Parkgebiet lebten ursprünglich Aborigines und der Kontakt zu den Europäern war in den Anfängen der Besiedelung durch Gewalt gekennzeichnet. Die Siedler, die auf Kangaroo Island zu Beginn des 18. Jahrhunderts lebten und arbeiteten, entführten Aborigines Frauen auf der Eyre-Halbinsel gewaltsam und schleppten sie auf ihre Insel, weshalb es zu zahlreichen bewaffneten Auseinandersetzungen kam. Der Park mit seinen Sand- und Kalksteinterrain hat an seiner Küstenlinie zahlreiche Buchten (Coffin Bay, Port Douglas und Mount Dutton Bay) mit Sanddünen, Riffen und Klippen. Zahlreiche Vögel und Seevögel, beispielsweise Seeadler und Albatrosse, Wildpferde, die sogenannten Coffin Bay brumbies, Kängurus, Emus und Goannas leben im NP.

Die Ausfahrt ist wunderschön, nur leider spielt das Wetter nicht so ganz mit. Arno und ich bleiben etwas länger als der Rest der Gruppe im NP, da es noch einige Aussichtspunkte gibt, welche in der Gruppe ausgelassen wurden. Ab und an zeigt sich ganz zaghaft die Sonne – aber immerhin, es regnet nicht. Den Nachmittag verbringen wir damit unseren Containertransport nach Nordamerika zu fixieren. Wing und Hänger müssen am 09.04. in Brisbane im Hafen abgegeben werden – somit ist genügend Zeit ohne Hetzerei dort hin zu kommen. Im Anschluss daran wird der Flug von Los Angeles nach Vancouver gebucht. Somit fliegen wir am 24.04. auf die Fidji Inseln um am 30.04. weiter über LA nach Vancouver zu fliegen – JIX, wir kommen jippi!!!! Arnos Schwester mit Mann und Tochter leben zur Zeit dort – wir freuen uns schon sehr sie zu sehen! Leider wurde bei Stuart ein weiterer Gallenstein diagnostiziert und somit verbringt er die Nacht im Krankenhaus. Freitagabend führt die Lichterparade ein Runde durch die Stadt – leider sind nur ca. 20 Wings mit von der Partie.
Samstag ist am Vormittag eine Ausfahrt in die Stadt geplant, wo alle Bikes aufgestellt werden um von einer Jury beurteilt zu werden. Die Schönste jeder Kathegorie 1500/1800/Beiwagen/Trike erhält dann einen Preis. Da Stuart seine Wing natürlich auch am Vortag noch auf Hochglanz poliert hat bittet mich Julie diese Fahrt für ihn zu übernehmen – na bitte, mach ich doch gerne. Weiters werde ich von hier das Motorrad mit dem Hänger der beiden nach Canberra zurück fahren, da er es aus medizinischer Sicht nicht machen darf. Somit fahren wir zwar ein paar KM Umweg nach Brisbane, aber im Moment ist Zeit nicht das Problem. In mir beginnt ein Feuerwerk zu brennen. Es ist zwar traurig, dass ich immer dann einspringe, wenn es jemandem nicht gut geht, aber besser als gar nicht fahren *gg*. Somit fahre ich mit einer wunderschönen schwarzen 1500 zur Bewertung. Zum Abschluss dieses Tages gibt es am Samstagabend noch das große Dinner, wo alle Preise usw. vergeben werden – Arno und ich haben für diesen Abend den Österreicher Dress Code gewählt – Lederhosen und Goldwing T-Shirt vom Österreichischen Treffen. Info für unseren CC Thomas – leider hat unsere Kofferpackfrau die Clubhemden vergessen – Minuspunkte wurden dafür von Arno schon vergeben. Nach der Vergabe der Preise wird Arno gebeten ein paar Worte über uns, unserer Reise und die Weiterfahrt zu erzählen. Er macht das sehr professionell und ich bin mächtig stolz auf ihn.

Den Sonntag verbringen wir Großteils mit Verabschiedungen und Planung der nächsten Tage für die Rückreise nach Brisbane über Canberra. Wir verbrachten hier eine extrem schöne, aber auch emotionale Zeit, da wir so manche der neuen Winger Freunde wohl so schnell nicht mehr sehen werden. Natürlich nehmen wir viele Versprechen für einen Besuch in Österreich entgegen – wir sind schon neugierig, wer wirklich kommen wird – ein Paar hat sich fix für das Internationale Treffen in Österreich im nächsten Jahr angemeldet. Der Sonntag klingt bei einem gemütlichen Abendessen in einem netten Pub mit den verbliebenen Wingern aus. Ich freue mich schon sehr auf nächste Woche, da dies für mich bedeutet – selber fahren!!!!!

Ein Bergwerk auf dem Weg nach PL

Ein Bergwerk auf dem Weg nach PL

Mal wieder gerade aus

Mal wieder gerade aus

Upps, da dürfte der Baumeister wohl einen in der Krone gehabt haben am Vortag

Upps, da dürfte der Baumeister wohl einen in der Krone gehabt haben am Vortag

Na wo fahren wir denn da vorbei?

Na wo fahren wir denn da vorbei?

Blick von unserem Campingplatz auf das Meer

Blick von unserem Campingplatz auf das Meer

Oh, du wirst wohl nicht schlapp machen

Oh, du wirst wohl nicht schlapp machen

Spaziergang mit Julie und Stuart

Spaziergang mit Julie und Stuart

Hier könnt ihr uns dann das nächste Mal besuchen

Hier könnt ihr uns dann das nächste Mal besuchen

Blick in die Bucht von Port Lincoln

Blick in die Bucht von Port Lincoln

Ausfahrt Coffin Bay NP

Ausfahrt Coffin Bay NP

Es ist leider bewölkt, aber der Strand traumhaft schön

Es ist leider bewölkt, aber der Strand traumhaft schön

Goldwings

Goldwings

Zünftig mit Leder

Zünftig mit Leder

Arno bei seiner Rede

Arno bei seiner Rede

Zum Abschied ein traumhafter Sonnenaufgang

Zum Abschied ein traumhafter Sonnenaufgang

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Dieses mal soll uns unserer Reise ca. 7 Monate durch und um Australien führen. Danach verschiffen wir das Gespann nach San Franzisco wo es dann über Kalifornien nach Canada u Alaska weiter geht.
Details:
Aufbruch: 29.09.2014
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 29.09.2015
Reiseziele: Australien
Fidschi
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Arno und Margit Darnhofer berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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