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Australien-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2014 - September 2015  |  von Arno und Margit Darnhofer

Australien: Cape Range Nationalpark - Broome

Cape Range NP bis Tom Price - 20.10.2014

Gegen 09.00 Uhr ist es so weit, der Hänger ist gepackt und wir verlassen den NP in Richtung Exmouth. Dort werden Lebensmittel, Wasser und Benzin eingeholt um dann ca.10 km nach Exmouth auf eine Stichstraße abzubiegen. Den Hänger lassen wir stehen, da es in die Berge geht. Nach etwa 5 km ist mal wieder no tough road - was so viel wie Schotter bedeutet. Wir befinden uns jetzt geographisch auf der anderen Seite des Cape Range NP. Hier sind wunderschöne Schluchten die ziemlich tief sind. Am höchsten Punkt befinden wir uns auf 320m Seehöhe - das heißt auf 7 km von 0 auf 320 m - und das auf Schotter. Ich bin nicht wirklich erfreut, da es noch dazu sehr staubt, aber Arno meistert die Straße wie immer mit Bravour. Ausblick in die Schlucht lässt aber den Staub und den Straßenzustand sofort wieder vergessen. Der Hänger ist wieder angehängt und weiter geht es um den Golf von Exmouth in Richtung Tom Price. Nach 300 km füllen wir im Nanutarra Roadhouse erneut den Tank. Da die Distanzen zwischen den Tankstellen oft mehr als eine Tankfüllung entfernt sind muss Arno immer sehr genau rechnen und jede Möglichkeit zum Auffüllen in Betracht ziehen - wer Arno näher kennt weiß, dass ihm das gar nicht so leicht fällt, aber hier muss es so sein. Bis jetzt mussten wir erst 1x aus dem Reservekanister nachtanken, da die Distanz zwischen den Tankstellen zu groß für unseren kleinen Tank war. Nach ca. 400 km finden wir einen netten Platz zum Übernachten um morgen nach Tom Price zu fahren, wo wir mit dem Goldwinger Steve verabredet sind.
Die verbleibenden 300km zu unserem heutigen Tagesziel führen uns stetig bergauf, bis wir auf ca. 750m den höchsten Punkt erreich haben.

Tom Price
wurde in den 1960er Jahren als Bergbaustadt gegründet und hat ca. 4.500 EinwohnerInnen. Sie ist eine Kleinstadt im Nordwesten von Western Australien. Sie liegt in der Pilbara Region am südlichen Rande der Hamersley Range etwa 250 km im Landesinneren und ist die höchstgelegene Stadt in Westaustralien mit einer Höhe von 747 m über dem Meeresspiegel.
Größter Arbeitgeber ist die weltweit tätige Bergbaugesellschaft Rio Tinto Group, welche einige Kilometer außerhalb der Stadt eine gewaltige Eisenerzmine betreibt. Diese Mine und die starke Nachfrage nach Rohstoffen hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Tom Price heute eine sehr wohlhabende Stadt ist. Das Durchschnittseinkommen der Beschäftigten liegt über dem australischen Durchschnitt. Rio Tinto lockt auch viele junge Fachkräfte in den Ort, wodurch das Durchschnittsalter der Einwohner heute unter 30 Jahren liegt. Der Ort liegt an der Bahnstrecke Dampier-Tom Price-Paraburdoo, die dem Abtransport des Erzgesteins dient.
Am frühen Nachmittag erreichen wir das Haus von Steve, der uns eingeladen hat die nächsten beiden Tage bei ihm zu verbringen. Er fährt eine blaue 1800 und ein weißes 1500 Tryke. Nach dem ersten Kennenlernen ist Wäsche waschen angesagt. Gegen 17.00 Uhr - ab dann wird die Hitze von ca. 39° etwas erträglicher (ich verstehen die Jammerei nicht - endlich mal richtig warm) unternehmen wir eine Tour durch die Stadt. Erst das Zentrum, dann die Mine - natürlich nur bis zum Tor- und dann die nähere Umgebung der Stadt. Hierbei erzählt uns Steve, dass vor 5 Jahren eine extreme Abwanderung aus dem Ort begonnen hat und ca. 60% der Häuser leer stehen. Aus diesem Grund ist die Gemeinde besonders bemüht die hier lebenden bzw. event. neuen Bewohner mit Golfplatz, Trabrennstrecke, Badeteich, Hundeplatz, Bowlingbahnen (die sind im Freien da es in der Halle zu warm wäre), Crossbahnen, usw. zu "verwöhnen".
Am Mittwochvormittag ist eine Minentour vorgesehen, doch leider liegen nicht genug Anmeldungen auf und somit sind wir mit nicht weniger wichtigen Dingen wie Gespann waschen, Wäsche einräumen und einkaufen (die nächsten Tage sind wir wieder außerhalb der Zivilisation) beschäftigt. Gegen Mittag kommt Steve von der Arbeit zurück um mit uns eine Off Road Tour auf den 1.050m hohen Mount Nameless (Berg ohne Namen) zu unternehmen. Diese Straße ist nur mit einem Allrad zu bewältigen - so rumpeln wir fast im Stehen den Berg hinauf. Also mit dem Auto finde ich diese Art von Off Road viel lustiger als mit der Wing. Der Blick vom Gipfel über das ganze Gebiet Mine, Stadt und umliegende Berge ist wunderschön. Am Nachmittag erhalten wir von der Touristeninfo die Zusage für die morgige Minentour. Somit eine kleine Planänderung - Abfahrt erst nach der Tour gegen 12.00 Uhr.

Ohne Worte

Ohne Worte

Ein wunderschöner Tafelberg

Ein wunderschöner Tafelberg

Die Erde ist so rot das so eisenhältig

Die Erde ist so rot das so eisenhältig

Von rot auf grün

Von rot auf grün

Ein ausgedienter Minentruck

Ein ausgedienter Minentruck

Die technischen Daten dieses Oldtimers

Die technischen Daten dieses Oldtimers

Die Vegetation und Landschaft ändert sich innerhalb weniger KM

Die Vegetation und Landschaft ändert sich innerhalb weniger KM

Wenn ich die richtige Auskunft erhalten habe ist das ein Flame tree . Flammenbaum - der blüht unglaublich schön

Wenn ich die richtige Auskunft erhalten habe ist das ein Flame tree . Flammenbaum - der blüht unglaublich schön

Tom Price bis Karijini Nationalpark - 23.10.2014

Am Donnerstagmorgen packen wir den Hänger fix und fertig, sodass es nach der Minentour gleich losgehen kann.
Der Reiseführer ist pünktlich mit seinem Bus um 10.00 Uhr beim verabredeten Treffpunkt und schon geht es los. Während der ganzen Fahrt durch das Minengelände ist es uns einmal auf einem Aussichtspunkt gestattet auszusteigen und in die Minengrube zu sehen - hier wird nur im Tagebau gearbeitet. Die Mine ist seit 40 Jahren in Betrieb und der Betreiber hat schon einige 800m hohe Berge auf diesem Areal abgetragen - die nächsten 40 Jahre sind auf jeden Fall auch noch gesichert. Dreimal täglich um 10.00, 13.00 und 17.00 Uhr finden Sprengungen statt - es wird 7 Tage 24 Stunden gefördert. Die überdimensionalen LKW´s werden von überdimensionalen Baggern gefüllt, fahren dann zur ersten Maschine zum entladen. Hier wird das Material zerkleinert, auf einem Förderband weitertransportiert, mit einem Schaufler auf weitere Förderbänder gehievt um dann in die Waggons der Züge verladen zu werden. Ein Zug ist ca. 2,5 km lang und wird von drei Lokomotiven gezogen (ein Lokführer verdient $ 270.000 im Jahr!!). Diese Züge fahren zum Hafen von Port Hedland wo das Material meist auf Schiffe nach China verladen wird -in Australien selbst wird der Rohstoff Eisen nicht aus dem Material herausgefiltert. Die Tour ist wirklich sehr interessant vor allem die Zahlen zu den überdimensionalen Fahrzeugen - ein LKW Reifen kostet $ 35.000,00. Der Dieselverbauch eines voll beladenen Fahrzeuges im steilen Gelände ist 20l auf einem km. Es gibt eine kleine Mine welche 40 km entfernt liegt - auch von dort kommt das Material mit einem Förderband hierher. Eine LKW Ladung fasst 250t - das Gesamtgewicht mit dem LKW beträgt 450t.

Nach der Tour wartet Steve schon zum Verabschieden und los geht es wieder - unser heutiges Tagesziel ist der

Karijini Nationalpark

In der Hamersley Range, im Zentrum der Pilbara, liegt der ausgedehnte Karijini-Nationalpark. Er bietet eine spektakuläre, raue Kulisse in einer uralten geologischen Formation. Mit 627.445 ha ist er der zweitgrößte Nationalpark Westaustraliens. Die trockene, staubige Steppe des Hochplateaus wird durchzogen von windungsreichen Flussläufen, die plötzlich in bis zu 100 m tiefe Schluchten stürzen und Bassins füllen, in denen das klare, frische Wasser für eine erstaunliche Flora und Fauna sorgt. Die Südhälfte des Nationalparks ist weitgehend unerschlossen. Der Tourismus beschränkt sich auf die atemberaubenden Schluchten im Nordteil. Mount Meharry ist mit 1.245 m der höchste Berg des Nationalparks.

Unser erstes Ziel hier ist der Westliche Parkeingang wo wir am Besuchereingang den Hänger stehen lassen um ca. 26 km in den Park hinein zu fahren. Ab hier geht es per Petes über den Joffre Creek um weiter in die Joffre Gorge (Schlucht) zu klettern. Uppps, na der Weg hat es in sich - nach einer sehr aufregenden (für mich) Klettertour eröffnet sich plötzlich ein kleines Paradies vor uns. In einer atemberaubenden Schlucht befindet sich am unteren Ende ein natürliches Wasserbecken zum Schwimmen. Mir ist der ganz letzte Abstieg zu gefährlich und somit suche ich mir ein gemütliches Plätzchen im Schatten von wo ich einen traumhaften Blick in die Schlucht und auf Arno habe, der sich natürlich im Wasser austobt - wir sind dort ganz alleine. Zurück beim Hänger geht es einen Umweg von ca. 80km zum östlichen Eingang des NP (sonst hätten wir 40km teilweise sehr schlechte Schotterpiste in Kauf nehmen müssen) wo wir auch hier einen Stellplatz zugewiesen bekommen. Hier ist es die erste Nacht so warm, dass beide Seiten des Zeltes die ganze Nacht offen bleiben - der Blick auf den Sternenhimmel aus dem Bett lässt so manche Anstrengung auf einen Schlag vergessen.

Am Freitag brechen wir gegen 8.30 Uhr zu einer Wanderung in die Dales Gorge auf. Der erste Steile Abstieg treibt mir gleich wieder den Angstschweiß ins Gesicht. Heute schaffe ich aber alles mit viel Mut. Was sich uns hier für ein Naturschauspiel bietet lässt sich weder in Worte fassen noch mit einem Fotoapparat fest halten. Wenn ich mir aussuchen könnte wie das Paradies aussehen soll - dann genau so. An den Wänden der Schlucht entlang gelangen wir zum ersten natürlichen Schwimmbecken - heute bin ich dabei beim Schwimmen. Das Wasser ist so warm, dass kein kalter Schauer über den Rücken läuft. Von den Wänden der Schlucht die in Terrassenform von der Natur angelegt ist, entspringen kleine Wasserfälle welche ihr Ende im Wasserbecken finden. Nach etwa 2 Stunden laufen wir weiter um zum nächsten natürlichen Becken zu gelangen - auf dem Weg dorthin springt Arno immer wieder ins Wasser des Flusses wenn es tief genug ist. Ich melde mich freiwillig zum Rucksack tragen *gg*. Hier plätschert ein etwas größerer Wasserfall in das Becken und ladet natürlich wieder zum Baden ein. Unser letztes Ziel für den heutigen Tag ist ein drittes Becken ebenfalls mit einem Wasserfall. Gegen 16.00 Uhr meistern wir wieder den Aufstieg aus der Schlucht um uns ein herrliches Abendessen zu grillen - natürlich Händerl und Känguru Lungenbraten - damit wir gestärkt sind für die nächsten 700 km nach Broome.

Die richtige Ausrüstung muss sein

Die richtige Ausrüstung muss sein

Die Minentrucks

Die Minentrucks

Blick in die Minengrube

Blick in die Minengrube

Auch Arno ist richtig adjustiert

Auch Arno ist richtig adjustiert

Erster Blick in die Schlucht

Erster Blick in die Schlucht

Kanna daham

Kanna daham

Unglaublich schön

Unglaublich schön

Mein Wartehäuschen

Mein Wartehäuschen

Mit letzter Kraft ziehe ich mich die Schlucht wieder hinauf

Mit letzter Kraft ziehe ich mich die Schlucht wieder hinauf

2. Tag - Wanderung Dales Schlucht - dieses Foto habe ich für meine BFI Kolleginnen gemacht

2. Tag - Wanderung Dales Schlucht - dieses Foto habe ich für meine BFI Kolleginnen gemacht

Da geht es runter

Da geht es runter

Unbeschreiblich schön

Unbeschreiblich schön

Arno voll in seinem Element

Arno voll in seinem Element

Weiter geht es durch die Schlucht

Weiter geht es durch die Schlucht

Juhu, da bin ich

Juhu, da bin ich

Auch über Bäume wird gekraxelt

Auch über Bäume wird gekraxelt

Ein kleiner Leguan hat auch unseren Weg gekreuzt

Ein kleiner Leguan hat auch unseren Weg gekreuzt

Der nächste Wasserfall

Der nächste Wasserfall

Mein Kletteraffi

Mein Kletteraffi

Diese Formen bringt die Natur hervor

Diese Formen bringt die Natur hervor

Hier ging es wieder zurück

Hier ging es wieder zurück

Die Fledermäuse hängen ein bisschen ab

Die Fledermäuse hängen ein bisschen ab

Karijini NP bis Broome - 25.10.2014

Karijini NP bis Broome - 25.10.2014
Am Samstag sind wir bereits um 7.45 Uhr auf der Straße und erreichen nach 360 km gegen 12.00 Uhr Port Hedland. Da es hier außer dem riesigen Hafen nichts Sehenswertes gibt füllen wir Wasser und Sprit auf, um noch 60 km weiter zu einem Fluss zu fahren um dort das Zelt für die heutige Nacht aufzustellen. Heute hat das Thermometer zum ersten Mal die 45° angezeigt. Ich habe das Gefühl, dass die Luft und der Wind die gleiche Temperatur haben - es ist echt heiß und das viele Wasser welches wir trinken verdunstet sofort wieder beim Eintritt in unseren Körper. Nachdem das Zelt aufgestellt ist gibt es - nein keine Becherdusche - eine Schafferldusche dh wir gießen uns das mind. 30° warme Flusswasser mit dem Schafferl über den Kopf - der pure Wahnsinn - so gut tut uns das.
Um die Kühle des Morgens zu nutzen sind wir um 6.40 Uhr bei 27° bereit für die Weiterfahrt. Heute stehen 536 km bis Broome auf dem Programm. Auf dieser Distanz passieren wir zwei Roadhouses und sonst nichts. Ab und zu ein Auto oder LKW der uns entgegen kommt und das war es dann. Um 13.30 Uhr ist es geschafft - wir sind in Broome auf dem Campingplatz mit Pool. Nachdem das Zelt steht ist unser erster Weg dorthin - zur Abkühlung *gg*. Also ich habe nichts gegen Wassertemperaturen an die 30°, nur Arno meckert so was Ähnliches wie "viel zu warm, keine Abkühlung" - mir passt es gut so wie es ist! Nachdem das Thermometer ab und an auch heute die 42° angezeigt hat ist es hier mit 35° relativ angenehm - mir sowieso - Arno ist die Luftfeuchtigkeit etwas zu hoch. Frei nach der Devise "Einem jeden recht getan ist eine Kunst die niemand kann" machen wir uns auf den Weg zu einer Stadtbesichtigung in Broome - natürlich mit dem Motorrad, was denkt ihr denn sonst?

Broome
ist eine am Indischen Ozean gelegene Küstenstadt in der Region Kimberley, im Norden Westaustraliens. Sie liegt rund 2200 km entfernt von Perth.
Das Gebiet der heutigen Siedlung wurde ursprünglich von den Yawurru People, einem Stamm der Aborigines, bewohnt. 1688 und 1699 stellte der Entdecker William Dampier die ersten Erkundungen der Region mit der HMS Roebuck an. Nach diesem Schiff benannte man die Bucht Roebuck Bay, in der sich der Ort heute befindet. Am 21. November 1883 wurde Broome gegründet. Namensgeber war der damalige Gouverneur der Kolonie Westaustralien, Frederick Broome.
Als bekannt wurde, dass auf dem Meeresboden Perlen zu finden sind, erlebte Broome durch den Perlenrausch einen Aufschwung und wurde zur "Perlenhauptstadt der Südhalbkugel". Die Perlenindustrie des Ortes deckte 80 Prozent des weltweiten Perlmutt-Bedarfs. Über 5000 neue Siedler, meist Chinesen, Japaner, Aborigines und Südsee-Insulaner wurden angelockt. 1910 zählte man in der Roebuck Bay fast 400 Perlentauch-Boote, sogenannte Lugger. Ab Oktober 1929 endete mit der Weltwirtschaftskrise und dem Aufkommen von Kunst- und Zuchtperlen der Perlenboom, und der Ort fiel in die Bedeutungslosigkeit.
Broome wurde am 3. März 1942 von den Japanern bombardiert, wobei 88 Menschen starben.
Anfang der 1950er Jahre erlebte Broome eine kleine Wiedergeburt der Perlenindustrie, wirtschaftliche Haupteinnahmequelle ist aber in jüngerer Zeit der Tourismus. Während der Hochsaison leben in Broome ca. 30.000 Einwohner, normalerweise ca. 14.000 Menschen.

Nachdem bei Woolworth auch wieder der Kühlschrank aufgefüllt wird ist Eile geboten, da wir uns noch unbedingt den Sonnenuntergang um 17.50 Uhr am berühmten Cable Beach - 22 km weißer Sandstrand - ansehen möchten. Hier ging mit dem heutigen Tag die Badesaison zu Ende, da das Wasser bereits 30° hat und die Quallen im Kommen sind. Da im Moment des Sonnenuntergangs das Wasser aufgrund der Ebbe sehr weit draußen ist, gehen wir ca. 300m bis wir das Wasser erreichen - traumhaft warm. Und so geht bereits die dritte Woche unserer Reise zu Ende.

Unser Schlafplatz am de Grey River

Unser Schlafplatz am de Grey River

Kuriositäten am Straßenrand in Broome - Fiat 500 in Australien

Kuriositäten am Straßenrand in Broome - Fiat 500 in Australien

Margit und Arno in Westaustralien WA

Margit und Arno in Westaustralien WA

Sonnenuntergang am Cable Beach

Sonnenuntergang am Cable Beach

Ma is des romantisch

Ma is des romantisch

A bissal Spaß muss sein

A bissal Spaß muss sein

Gute Nacht

Gute Nacht

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Dieses mal soll uns unserer Reise ca. 7 Monate durch und um Australien führen. Danach verschiffen wir das Gespann nach San Franzisco wo es dann über Kalifornien nach Canada u Alaska weiter geht.
Details:
Aufbruch: 29.09.2014
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 29.09.2015
Reiseziele: Australien
Fidschi
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Arno und Margit Darnhofer berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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