Vor dem Start!

Australien-Reisebericht  |  Reisezeit: Januar - April 2019  |  von Gundula Henkel

Kurztrip ins "rote Zentrum" Australiens

Ankunft im Ayers Rock Resort

Für vier Tage entfernen wir uns von der Küstenregion und fliegen mit Jetstar ins australische Outback nach Yulara, das seit Anfang der 1980er Jahre offiziell Ayers Rock Resort heißt. Zweieinhalb Stunden dauert der Flug ins Landesinnere. Aufgrund der Zeitverschiebung – Australien ist in drei Zeitzonen eingeteilt – von anderthalb Stunden zum Northern Territory gewinnen wir an Zeit und landen mittags auf dem kleinen Flughafen in Ayers Rock. Der Himmel ist strahlendblau, die Sonne scheint heiß; gute 40 Grad Celsius zeigt das Thermometer in unserem Toyota Land Cruiser Prado, den wir vor dem Flughafengebäude auf dem Parkplatz in Besitz nehmen. Er wird uns nun die nächsten Tage an bekannte Stätten im Outback bringen. Eine Riesenkiste, der, wie am Ende der viertägigen Reise auch viel Diesel schluckt, und weil dieser in Australien nicht gefördert wird, uns auch recht teuer kommt. Aber fahren lässt sich das Auto, einfach super.

Es gibt viele Möglichkeiten, um ins Outback zu gelangen. Highways, befestigt und unbefestigt führen von West Australia und vom Norden über Alice Spring, der einzig größeren Stadt ins Outback. Es besteht ebenfalls Flugverbindung nach Alice Spring, das gute 400 Kilometer vom Uluru (Ayers Rock) und den Kata Tjutas (The Olgas), den wohl weltweit bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Outback, entfernt liegt. Doch das Outback bietet viel mehr: Gesteinsschluchten, verlassene Täler, Wüsten, heilige Wasserlöcher, ausgetrocknete Seen usw. Reiseführer empfehlen Touren von mehr als 1500 Kilometer und gut 10 Tagen, um ein umfangreiches und anschauliches Bild vom „roten Zentrum“ zu erhalten. Wir hatten uns bereits zu Hause für den Uluru, die Kata Tjutas und den Kings Canyon, der größten und tiefsten Gebirgsschlucht in Australien entschieden. Auch weil die Sommermonate sehr heiß im Outback sind und von längeren Wanderungen abgeraten wird. Doch die rund 800 Kilometer, die wir in den vier Tagen unterwegs sind, haben uns sehr einprägend die Weite, die Entfernungen und die Vielfalt der Fauna dieses Gebietes vermittelt. Tiere haben wir eher weniger erlebt, d.h. auf den Rastplätzen konnten wir in den Bäumen Sittiche und Papageien beobachten, als wären wir zuhause im Zoo.

Nach Ankunft im Ayers Rock Resort geht es zunächst ins Outback Pioneer Hotel & Lodge, eins der fünf, sechs Hotels, die an einem weitläufigen Rundweg des Ortes liegen. Ebenfalls an dem Rundweg, der in wenigen Minuten vom Flughafen zu erreichen ist, liegt das Zentrum des Ortes, alles schön überdacht aufgrund der großen Hitze gerade in den Sommermonaten von Dezember bis März. Hier gibt es einen Supermarkt, der alles bietet, was der Tourist braucht bzw. zum Genießen wünscht. Wir finden kleine Souvenirshops, Cafes, eine Polizei- und Krankenstation. Der Tourist ist hier „König“. Irgendwie schon eigenartig, wenn man bedenkt, dass Wasser hier Mangelware, die Trockenheit und Hitze nur Hartgesottenen unter den Pflanzen und Tieren eine Chance gibt und die eigentliche Zivilisation Tausende von Kilometern entfernt ist. Wir uns in den vier Tagen immer wieder vor Augen geführt, dass jede Tomate, jedes Stück Brot, jedes Ei, von all den Dingen des täglichen Bedarfs ganz zu schweigen, erst einmal Tausende von Kilometern per Flugzeug oder Lastkraftwagen angeliefert werden muss. Vor diesem Hintergrund empfanden wir die Preise, die aufgerufen werden in den Restaurants, Shops usw., als sehr annehmbar.

Schon beim Landeanflug haben wir den roten Sandboden gesehen. Und dort, wo die Zivilisation nicht am Werke war, gibt es so weit das Auge reicht außer rotem Sand, Wüstengräsern und Sträuchern auch keine anderen Gewächse. Sehr verbreitet sind die desert oaks (Kasuarien) und Eukalyptusgewächse. Umso mehr verwundert dann die Frische der Grünanlagen und Blumenrabatten in unserer Hotelanlage. Zahlreiche kleine Bungalows mit mehreren Zimmern sind mit Wandelgängen, die vor der Sonne schützen sollen, mit einander verbunden, in der Mitte befinden sich die Poolanlage sowie mehrere Restaurants, Bars und Bistros, die sich zum Abend, wenn die Sonne untergangen ist und die Temperaturen auf um die 30 Grad Celsius „abkühlen“ mit Hotelgästen füllen. Auch wir lassen uns kühles Bier und Sandwich schmecken und schauen uns noch einmal die vielen Fotos an, die wir am Nachmittag im nahegelegenen Uluru-Kata Tjuta National Park gemacht haben.

Faszination Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjutas (The Olgas) im Northern Territory

Die weltweit bekannten Sandsteinmonolithen haben wir bereits vom Flugzeug aus gesichtet. Und wir hatten das Gefühl, dass der Pilot extra noch eine Runde drehte, damit wir das rote Gestein aus der Luft von allen Seiten betrachten können. Majestätisch erheben sich der Uluru und die Kata Tjutas weithin sichtbar. Über 500 Millionen Jahre soll die Bildung des Gesteins benötigt haben, um die jetzige Form zu erhalten. Rot, mal heller, mal dunkler scheint der Sandstein in Abhängigkeit vom Stand der Sonne. Wir fahren zunächst zu den Kata Tjutas, was übersetzt aus der Aborginalsprache „viele Köpfe“ bedeutet. Und so sehen die Gesteinsbrocken auch aus, wie in Stein gewordene verschieden große Köpfe. Ca. 50 Kilometer asphaltierte Straße führt zu verschiedenen Aussichtspunkten auf die Kata Tjutas, die alle sehr gepflegt und bestens ausgebaut sind.
Im Anschluss geht es zum Uluru, ca. 20 Minuten Fahrzeit vom Ayers Rock Resort entfernt. Hier können wir dem Gestein sehr nahekommen. Teils glatt, wie poliert, erscheint die Oberfläche, dann wieder ausgehöhlt, als hätten Vögel ihre Nester eingerichtet, an einigen Stellen tief gespalten, grüne Stellen in der Aushöhlung. Es scheint als würde Gras wachsen. Drei Kilometer lang, zwei Kilometer breit und 348 Meter hoch ragt der Uluru 800 Meter über dem Meeresspiegel empor.
Am Abend fahren wir ein weiteres Mal zum Uluru. Der sunset ist ein must nicht nur für uns, denn mit uns kommen Hunderte von Touristen, um die wechselnde Färbung des Sandgesteins im Abendlicht der Sonne zu beobachten. Bereits bei der Anfahrt stellen wir fest, dass das Gestein jetzt wellenartige Färbungen zeigt. Das in der Nachmittagssonne glatt und glänzend erschienene Gestein zeigt nun dunkle Riffe und Wellen. Diese verschwinden später und großen Schatten zeigen sich neben hellen roten, dann sich dunkelrot färbenden Gestein. Als die Sonne bereits verschwunden ist, strahlt der Uluru in zinnoberrot, später in rostbraun. Ein einmalig schönes Naturerlebnis.

Die Kata Tjutas (The Olgas)

Die Kata Tjutas (The Olgas)

Der Uluru in der Nachmittagssonne

Der Uluru in der Nachmittagssonne

... beim Sonnenuntergang

... beim Sonnenuntergang

Das Land der Aboriginal People

Dass wir uns die gesamte Zeit auf dem Land der Aboriginal People befinden, ist uns schon bewusst. Nur haben wir keine Aboriginal gesehen. Erst später im Kings Canyon Resort sind wir auf junge Ureinwohner gestoßen. Wo und wie leben diese Menschen heute, die seit zigtausenden von Jahren völlig unberührt von den Entwicklungen in anderen Teilen der Welt lebten und erst mit der Landung der Europäer in Australien Ende des 18. Jahrhunderts mit der Zivilisation in Berührung kamen? Und wenn man den Interviews mit Angehörigen der Anangu im Besucherzentrum des Nationalparks intensiv zuhört, dann waren zumindest aus ihrer Sicht diese ersten Begegnungen sehr schmerzhaft. Dort, wo Europäer progressiv eingreifen, Menschen und Natur zivilisieren wollten, verloren die bisherigen Bewohner sukzessive ihre Lebensgrundlage, ihre Kultur, ihre Identität. Der Uluru, das Heiligtum der Anangu, und das angrenzende Gebiet wurden für den Tourismus erschlossen. Motels und Raststätten seit Mitte des letzten Jahrhunderts gebaut. Das gesamte Gebiet wurde zu einem Nationalpark erklärt. Die Ureinwohner wurden nicht gefragt. Sie mussten mit ansehen, wie ihr Land, ihre heiligen Stätten zum „Abenteuerspielplatz“ für Erwachsene ausgebaut wurden. Denn das Besteigen des Uluru ist nur etwas für wirklich körperlich fitte Menschen. Von den rund 30 Tausend Menschen sollen 36 beim Aufstieg gestorben sein.
Doch es gab Widerstand, und 1976 hat die australische Regierung mit dem Aboriginal Land Right Act die Rechte der Ureinwohner anerkannt und den Anangu das Land zurückgegeben. Da der Nationalpark bereits eingerichtet war, haben die Anangu ihrerseits wiederum das Land auf 99 Jahre an den Australian Park und Wildlife Service verpachtet. Das Management für den Nationalpark setzt sich nun paritätisch aus Angehörigen der Anangu und der weißen Bevölkerung zusammen. Gemeinsam bemühen sich beide Bevölkerungsgruppen, die Fauna und Tierwelt im Park wiederherzustellen und zu bewahren. Für den Besuch des Nationalparks wird Eintritt verlangt und die Wege für die Touristen sind vorgegeben. Ab Oktober 2019 ist auch das Besteigen des Uluru verboten. Doch bereits heute wird an vielen Stellen darum gebeten, das Besteigen aus Respekt vor den Anangu zu vermeiden. Die Unterbringung der Touristen erfolgt seit Anfang der 1980er Jahre im Ayers Rock Resort.

Im Straßenbild sind die Aborginal People auch im Outback kaum anzutreffen. 2,5 % soll der Anteil an der australischen Bevölkerung heute betragen. Auch wenn wir immer wieder vom Leben und den Traditionen der Ureinwohner in den verschiedenen Gebieten Australiens lesen, der Umgang heute mit ihnen scheint sehr problematisch zu sein. Als faul, ungebildet, krank, obdachlos und alkoholkrank werden sie in der Gesellschaft gemeinhin wahrgenommen. In der Tagespresse lese ich aber auch von gebildeten Angehörigen der Aboriginal, die sich für die Durchsetzung von mehr Rechten ihrer Landsleute in Politik und Gesellschaft einsetzen.

Fahrt zum Kings Canyon mit Zwischenstopp in Curtin Springs

Wir fahren früh vom Ayers Rock Resort ab. Die Sonne scheint, aber es sind angenehme 22 Grad Celsius. Wir nehmen den Lasseter Highway in Richtung Osten, er ist asphaltiert, einspurig in beide Richtungen. Kaum ein Auto kommt uns entgegen. Die Erde bleibt rot und mit einzelnen Gräsern bewachsen, immer wieder versperren rote hohe Sanddünen die Sicht in die Ferne. Nach gut 90 Kilometer wie eine Oase in der Wüste sehen wir flache Gebäude mit australischer Flagge gehisst am Straßenrand.
Wir erreichen Curtin Springs. Eine Siedlung mit ca. 30 Einwohnern und einer tollen Geschichte: Der Farmer Peter Severin ließ sich 1956 mit Frau, Kind und 500 Rindern auf diesem Flecken nieder und blieb. Heute ist die Station weiterhin im Besitz der Familie. Doch sie ist weit mehr als nur eine Rinderfarm. Sie bietet Touristen Übernachtungen in kleinen Bungalows und stellt Stellplätze für Caravans zur Verfügung. Es gibt eine Tankstelle. Und die Vogelwelt des Outbacks kann bestaunt werden. Selbst ein Emu zählt zu den „Bewohnern“. Freundlich werden wir begrüßt und gönnen uns in der kleinen, aber sehr liebevoll mit Rasen und bunten Blumenrabatten gestalteten Anlage ein zweites Frühstück. Wir empfinden Hochachtung vor den Menschen, die sich weit weg von jeglicher Zivilisation in der Einöde, diese Oase geschaffen haben und uns Kurzeitbesuchern den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.
Bei der Weiterfahrt sehen wir in der Nähe den Mount Conner, der ebenfalls wie aus einem Guss gemacht sich über die Landschaft erhebt. Wenige Kilometer entfernt liegt der Lake Amadeus, ausgetrocknet in den Sommermonaten bietet er ausreichend Raum für den Regen im Winter.

Gegen Mittag erreichen wir das Kings Canyon Resort, eine weitläufige Anlage zu beiden Seiten der Straße mit Luxusapartments, Standardzimmern, Campingplätzen, tollen Poolanlagen, Shop und Tankstelle sowie Restaurants und einer Bar, die den Namen Thirsty Dingo Bar trägt. Weil hier, so die freundliche Dame an der Rezeption, gerade zur Abendzeit Dingos und Schlangen sehr häufig im Gelände unterwegs sind. Obwohl wir von unserem Zimmer einen tollen Ausblick auf die felsige Umgebung haben, einen Dingo haben wir während unseres Aufenthaltes leider nicht gesehen, auch keine Schlange. Mehrmals sind uns Eidechsen über den Weg gelaufen. Aber das ist ja nichts so Besonderes.
Mit der Schlüsselübergabe für unser Zimmer erhalten wir auch Informationen für den Besuch des Kings Canyon im Watarrka Nationalpark, der ca.10 Kilometer vom Resort entfernt liegt und an dem wir eine geraume Weile vorbeigefahren sind. Mehrere Wanderwege werden vorgeschlagen. Doch den ersten Tag nutzen wir zum Ankommen im Pool und zum Erkunden des Resorts. Einziges Manko, im gesamten Resort gibt es keine Free Wifi. Wir kommen endlich zum Lesen unserer Bücher.... Doch am Kings Canyon nach unserem Abstieg können wir kurz ins Internet gehen und alle Nachrichten checken.

Der Kings Canyon (Rim) Walk

In der Regel sind unsere Hotelbuchungen ohne Frühstück. Während unserer Campingtouren sind wir sowieso Selbstversorger, und wir schätzen die Möglichkeit auch beim Frühstück variabel zu sein. Doch bei dieser Buchung ist das Frühstück inbegriffen, und wir sind im Nachhinein recht froh, ein ordentliches Aussie Breakfast im Magen zu haben. Denn eigentlich hatten wir uns nach dem Studieren der vielen Walk-Möglichkeiten für den moderaten Kings Creek Walk, ca. 1 Stunde, entschieden. Doch die für den Kings Canyon Walk so gepriesene Aussicht auf die 300 Meter tiefe Felswand wollten wir uns auch nicht entgehen lassen. Also beschließen wir, zunächst bis zum Rand des Canyon aufzusteigen, einen Blick in die Schlucht zu werfen und dann wieder umzukehren und unseren gemütlichen Walk zu machen.

Gegen 9 Uhr kommen wir am Eingang des Nationalparks an. Die Temperaturen sind noch angenehm, auch weil ein kleines Lüftchen weht. Es wird kein Eintritt verlangt, obwohl die Anlagen sehr gepflegt sind, zahlreiche Tafeln anschaulich über Geschichte und Entwicklung des Canyons und Parks berichten. Die vier möglichen Wanderwege sind mit unterschiedlich farbigen Dreiecke gekennzeichnet, und das den gesamten Weg lang, sodass ein Verlaufen eigentlich nicht möglich ist. Wir nehmen den Aufstieg für den Kings Canyon Walk. Er wird als anstrengende Wanderstrecke von 3-4 Stunden angegeben. Aber wir wollten ja nach dem Aufstieg eigentlich gleich wieder umkehren. Doch bereits nach den ersten wenigen Metern des sehr steilen, steinigen Aufstiegs war uns klar, dass wir nicht mehr umkehren können. Wir müssen weiter nach oben steigen und dann den gesamten Walk machen. Und wir werden belohnt mit wirklich grandiosen Ausblicken in die Gesteinsschluchten und auf die unterschiedlich geformten roten Felsen. Knapp 3 Stunden mit Pausen brauchen wir für die 6 Kilometer. Rund 12 Tausend Schritte und 59 Stockwerke zeigt unser Schrittzähler auf dem Mobile Phone im Anschluss an. Und das wirklich Anstrengende waren eigentlich weder der Aufstieg noch die Wanderung selbst, sondern die vielen Fliegen, die sich vor allem im Gesicht niederlassen. Aus diesem Grund hatten wir uns vorsorglich Fliegennetze für den Kopf besorgt, die die Plage etwas abmildern sollen. Allerdings beeinträchtigen die Netze die Wahrnehmung der tollen Farben ringsherum: Das verschiedenartige Rot der Felsen, das Tiefblau des Himmels und das satte Grün der Bäume im Garten Eden beispielsweise. Letzterer erscheint wirklich wie ein Wunder: mitten im trockenem, felsigem Gestein öffnet sich eine Schlucht mit Palmen, Eukalyptusbäumen und anderer Fauna. Und am Grund der Schlucht ist ein Loch mit klarem frischem Wasser. Und in der Regenzeit soll das Wasser von den Meterhohen glatten Felswänden fallen. Für die Aboriginies vom Stamm Lutrija soll diese Oase die Lebensgrundlage über Tausende von Jahren gewesen sein. Wir können den Wasserfall anhand des Wasserabdrucks an der Wand nur erahnen. Aber die Frische von Fauna und Wasser nehmen wir wahr und machen eine Pause. Auf unserer Wanderung über die Felsen werden wir Abbildungen von Wellen sehen, die zeigen, dass vor Millionen von Jahren seichte Gewässer in dem Gestein waren. Auch sollen die aus Sandstein geformte Felsen sich ursprünglich aus Sanddünen entwickelt haben.

Glücklich über die gute Fügung und nach vielen tollen Aussichten wandern wir zurück zu unserem Auto. Wir freuen uns auf die Abkühlung im Pool.

Am Kings Canyon

Am Kings Canyon

Im Garden of Eden

Im Garden of Eden

Der Kings Canyon beim Sonnenuntergang

Der Kings Canyon beim Sonnenuntergang

© Gundula Henkel, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Die Koffer sind gepackt. Ziemlich ungewöhnlich für uns. Eigentlich sind wir die Spätpacker kurz vorm Losmarschieren. Doch diese Reise ist anders als alle unsere Unternehmungen zuvor. Wir sind 71 Tage in 5 Ländern unterwegs, davon gut 30 Tage in Campern in Australien und Neuseeland. Absolutes Neuland für uns ! Daher die lange Vorbereitungszeit. Mit der Routenplanung begannen wir im letzten Sommer. Ein tolles Reisebüro, Kinder und Freunde standen mit viel gutem Rat zur Seite.
Details:
Aufbruch: 21.01.2019
Dauer: 10 Wochen
Heimkehr: 01.04.2019
Reiseziele: Singapur
Fidschi
Japan
Der Autor
 
Gundula Henkel berichtet seit 7 Monaten auf umdiewelt.
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