Kupfercanyon - Fahrt mit "El Chepe"

Mexiko-Reisebericht  |  Reisezeit: Januar - März 2009  |  von Inge Waehlisch Soltau

Fahrt mit dem Chepe

El Chepe

El Chepe

Die Fahrt mit dem Chepe

Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, denn der Chepe startet um 6 Uhr morgens - und ist einigermassen pünktlich...
Die erste Stunden waren landschaftlich nicht so interessant - viele Zuckerrohr- und Gemüsefelder - und dazu war es auch noch recht dunkel, so dass man noch ein wenig dösen konnte.
Später wurde die Landschaft abwechslungsreicher mit einigen Flüssen und Seen.
Ausserdem kamen wir an kleinen Indiodörfern vorbei.
Der erste Halt war in Bahuicho, wo Indiofrauen an den Zug kamen, um Essbares und Handwerkliches zu verkaufen.

Indiofrauen

Indiofrauen

Fluss an der Bahnstrecke

Fluss an der Bahnstrecke

Die Bahnstrecke von Los Mochis nach Chihuahua hat eine Länge von 650 km und wurde 1961 eingeweiht als "Wunder der Technik". Sie führt durch 86 Tunnel, über 39 Brücken, und es werden 2500 m Höhenunterschied überwunden.
Nach 65 Jahren Bauzeit fuhr der erste Zug diese Strecke im November 1961.

Blick auf einen See an der Bahnstrecke

Blick auf einen See an der Bahnstrecke

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Los Mochis - Divisadora - Creel - Chihuahua
Details:
Aufbruch: 11.01.2009
Dauer: 9 Wochen
Heimkehr: 12.03.2009
Reiseziele: Mexiko
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 4 Monaten auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (3/3):
anonym 1547722074000
Hallo Monika und U­li,­
freut mich, dass euch mein Bericht ge­fal­len hat, danke für die netten Kom­menta­re.­
In­ge
Ulrich Mattheus 1547717646000
Hallo In­ge,­
ich kam erst heute dazu, diesen traum­haften Bericht von Deiner sehr be­ein­drucken­den Zug­fahrt zu lesen. In Mexico war ich bisher nicht, aber Dein Bericht macht aber Lust, viel­leicht doch mal im Gebiet des Kupfer­can­yons wandern zu ge­hen.
LG ULI
Monika Schulmeiss 1545477847000
Ein schöner Bericht, der mich nos­tal­gisch an meine Fahrt im Jahre 1979 zur­ückden­ken läßt. Heute hat sich einiges verä­ndert, aber die über­wälti­gen­de Natur ist geb­lie­ben. LG Monika