USA

USA-Reisebericht  |  Reisezeit: Juli / August 2013  |  von Sébastien Vogt

Auf dem Highway No. 1

Mittwoch 17.07.2013

Nach 1 1/2 Tagen San Francisco startete nun unser Roadtrip in Richtung Süden. Wir fuhren auf dem Highway No.1 meist an der wunderschönen Pazifikküste entlang. Die erste Nacht verbrachten wir in Santa Cruz. Hier schlenderten wir den Boardwalk entlang, der direkt am Strand liegt. Der Boardwalk ist der älteste Strandvergnügungspark der Westküste, zu dem die Achterbahn "Giant Dipper" von 1924 und ein Loof-Karussell von 1911 gehören. Am Pier aßen wir Fish & Chips und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

Blick auf den Boardwalk

Blick auf den Boardwalk

Donnerstag 18.07.2013

Wie jeder Tag bisher startete der heutige auch vor sieben Uhr morgens. Zumindest waren wir so früh schon wieder wach. Am Vormittag machten wir uns auf den Weg, die wunderschöne Küstenstraße von Big Sur weiter zu erkunden. Vorbei ging es an den malerischen Küstenorten Carmel und Monterey, wo wir am Strand frühstückten.

Strand in Monterey

Strand in Monterey

Die Aussicht auf der kurvenreichen Straße zwang uns zu unzähligen Zwischenstopps.
Ein besonderes Highlight stellte der McWay-Fall dar, Kaliforniens einziger Küstenwasserfall. Er ist 24,4m hoch und mündet im Meer. Gelegen ist er in einer traumhaft schönen kleinen Bucht auf die man von einem kleinen Wanderweg hinunterschauen kann.

Mc Way Falls

Mc Way Falls

Big Sur

Big Sur

Big Sur

Big Sur

Big Sur

Big Sur

Kurz vor San Simeon - unserem Übernachtungsort - machten wir einen letzten Stopp, um uns am Strand von Point Piedras Blancas eine riesige Seeelefantenkolonie anzusehen, welche sich hier ganzjährig fortpflanzt, häutet, ausruht, vergnügt und gelegentlich bekriegt.

Seeelefanten bei Point Piedras Blancas

Seeelefanten bei Point Piedras Blancas

Seeelefanten bei Point Piedras Blancas

Seeelefanten bei Point Piedras Blancas

Freitag 19.07.2013

Auch heute ging es wieder auf dem Highway No.1 weiter Richtung Süden. Vorbei an der Morro Bay, die für den Morro Rock bekannt ist. Dieser Vulkangipfel ragt aus dem Meer und liegt idyllisch neben Kraftwerkschloten.

Morro Rock

Morro Rock

Der nächste Halt fand in Guadalupe statt. Hier findet man Nordamerikas größte Küstendünen.

Dünen

Dünen

Anschließend hielten wir in Solvang. Das dänische Emigrantendorf sticht durch seine sehr spezielle Architektur hervor. Man hat das Gefühl, man befinde sich in Disneyland, da alles wie aus Plastik nachgebaut aussieht. Neben Windmühlen, falschen Fachwerkhäusern und Bäckereien gibt es viele verschiedene Souvenirläden in denen man sein Geld ausgeben kann.

Solvang

Solvang

Solvang

Solvang

Am späten Nachmittag erreichten wir Carpinteria, unser heutiger Übernachtungsort. Die Hotelpreise in Santa Barbara waren für uns zu teuer, deshalb haben wir uns hier ein Hotel genommen. Nach dem Einchecken gingen wir zu dem noch sehr gut besuchten Strand. Hier spazierten wir am Strand entlang und genossen die Abendsonne.

Carpinteria-Beach

Carpinteria-Beach

Samstag 20.07.2013

Heute hatten wir einiges auf dem Programm, wobei wir am Schluss nicht mal die Hälfte davon umsetzen konnten.
Zunächst fuhren wir wieder an der Küste entlang Richtung Süden, vorbei an Malibu mit seinen endlos langen Stränden. Erstes Ziel war für uns aber Santa Monica. Dort spazierten wir am Strand entlang zum berühmten Santa Monica Pier. Auf dem Pier befinden sich verschiedene Restaurants (z.B. das Bubba Gump Shrimp Restaurant - bekannt aus dem Forrest Gump Film) und Fahrgeschäfte.

Santa Monica Pier

Santa Monica Pier

Santa Monica Strand

Santa Monica Strand

Bubba Gump Restaurant

Bubba Gump Restaurant

Nachdem wir zu Mittag gegessen haben, machten wir uns zurück auf den Weg zu unserem Auto. Unterwegs sahen wir eine Menschentraube, die im Kreis um einige B-Boys standen. In ihrer Straßenshow breakten sie zu Michael Jackson, den Höhepunkt der Show bildete jedoch der Sprung über sechs Zuschauer.

B-Boys

B-Boys

Auf dem Weg nach Los Angeles gerieten wir leider in den Feierabendverkehr und kamen nicht wirklich schnell vorwärts. Und zu allem Überfluss schickte uns das Navi zu einer falschen Adresse ans falsche Ende der Stadt. Also hieß es den Weg wieder zurück fahren um irgendwann müde und erschöpft im Hotel anzukommen.
Eigentlich hatten wir vor, uns in das Nachtleben von L.A. zu stürzen, aber da wir zu müde waren, sind wir lediglich bei einem Kolumbianer essen gegangen. War übrigens sehr zu empfehlen (847 S Union Ave, Los Angeles, CA 90017 - Sabor Colombiano).

© Sébastien Vogt, 2013
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Drei Wochen geht es mit dem Mietwagen durch den Westen der USA. Unsere Route: San Francisco, Los Angeles, Yoshua Tree National Park, Las Vegas, Grand Canyon, Death Valley, Yosemite National Park, Lake Tahoe, San Francisco
Details:
Aufbruch: 15.07.2013
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 05.08.2013
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Sébastien Vogt berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.