Madeira im Winter

Portugal-Reisebericht  |  Reisezeit: Januar - März 2014  |  von Inge Waehlisch Soltau

Camara de Lobos und Cabo Girao

Der Ort Camara de Lobos - zwischen zwei Felsklippen gelegen - ist nur 9 km von Funchal entfernt.
Camara de Lobos ist immer noch ein typisches Fischerdorf mit den vielen bunten Booten (Xavelhas), die man im kleinen Hafen bewundern kann.

Blick auf das Cabo Girao

Blick auf das Cabo Girao

Die Bucht bei Camara de Lobos

Die Bucht bei Camara de Lobos

Am Hafen entstand schon früh eine kleine Kirche, diese wurde 123 umgestaltet, und es entstand die jetzige Capella Nossa Senhora de Conceicao.

Capella Nossa Senhora deConceicao

Capella Nossa Senhora deConceicao

Der kleine Hafen

Der kleine Hafen

Immer noch gibt es in Camara de Lobos Fischfang und ein wenig Bootsbau. Diese sind aber nicht mehr besonders einträglich, so dass der Tourismus inzwischen eine grössere Einnahmequelle ist.
Von den Fischern in dieser Gegend wird vor allem der schwarze Degenfisch (Espada) gefangen, der in vielen Restaurants - auch in Funchal - angeboten wird.

Fischerboote

Fischerboote

Ausser Dienst?

Ausser Dienst?

Stockfisch

Stockfisch

Es gibt seit 2011 einen Promenadenweg vom Lido in Funchal bis nach Camara de Lobos.
Da wir die letzten zwei Wochen unseres Aufenthalts eine Unterkunft am Praia de Formosa hatten, bot es sich an, von hier aus in das kleine Fischerdorf zu laufen.

Blick auf Camara de Lobos und Cabo Girao

Blick auf Camara de Lobos und Cabo Girao

Direkt an der Promenade

Direkt an der Promenade

Der Weg - immer mit Blick auf das Cabo Girao - ist teilweise betoniert und teilweise auf Holzstegen angelegt. Wenn man Richtung Camara de Lobos läuft, sieht man links die heranrollenden Wellen des Atlanttiks und rechts die teilweise hohen Felswände.
Nicht weit hinter dem Praia de Formosa gibt es einige Strandbars bzw. Restaurants, wo man einen Drink nehmen oder auch recht gut essen kann.

Blick auf Camara de Lobos

Blick auf Camara de Lobos

Die Bucht

Die Bucht

Cabo Girao

Cabo Girao in der Nähe von Camara de Lobos zählt zu den höchsten Klippen der Welt. Mehr als 500 m fällt das Land hier fast senkrecht ins Meer.
Seit unserem letzten Besuch hatte sich hier einiges verändert, es gab zunächst mal einen grossen Parkplatz. Dann waren die Cafés und Souveniergeschäfte auch neu für uns.

Blick auf das Kap von Camara de Lobos

Blick auf das Kap von Camara de Lobos

Blick vom Kap auf Camara de Lobos und das Meer

Blick vom Kap auf Camara de Lobos und das Meer

Und überraschend kam für uns auch die gläserne Aussichtsplattform, die es seit Ende 2012 gibt. Hier kann man sehen, dass auf den kleinen Felsvorsprüngen Wein und Gemüse angebaut wird.
Die Bauern können mit einer Seilbahn ihre Felder am Küstensaum erreichen. Bevor die Seilbahn gebaut wurde, waren diese Felder nur per Boot erreichbar.

Die gläserne Aussichtsplattform

Die gläserne Aussichtsplattform

Blick in die Tiefe

Blick in die Tiefe

Fast senkrecht geht der Felsen hier ins Meer

Fast senkrecht geht der Felsen hier ins Meer

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Funchal mit dem Palheiro Garten, dem Mercado dos Lavadores, Orchideengarten und Karneval sowie Ribeira Brava - Ponte do Sol - Camara de Lobos und Cabo Giriao - Canico und Ponta de Gajerao - Santa Curz, Machico und Caocao - Porto da Cruz, Faial und Santana - Ponta de Sao Lourenco - Porto Moniz - Pico de Arieiro
Details:
Aufbruch: 26.01.2014
Dauer: 5 Wochen
Heimkehr: 02.03.2014
Reiseziele: Portugal
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 11 Monaten auf umdiewelt.