Kurzschiurlaub im Ötztal
Tag 4
Bis 9.00 h mussten wir das Zimmer räumen und pünktlich war alles im Auto verstaut. Nocheinmal wollten wir nach Gurgl zum Schifahren. Gestern hatten wir am Ende von Sölden eine nette Bäckerei, die Backstuba, entdeckt und da frühstückten wir noch vorher ganz gemütlich.
Um halb elf trafen wir beim Parkplatz Hochgurgl ein und dann ein Schock: zum Einstieg von der Gondelbahn herrschte so ein Andrang, dass die Menschenschlange bis über die Stiege hinunter zur Bushaltestelle reichte und schon wieder fuhren zwei pumpvolle Schibusse vor. Wir kannten einen anderen Zugang und umrundeten das Gebäude, aber eigentlich geht es sehr flott von sich und man schwebt in die Höhe.
Natürlich wimmelte es zuerst auf den oberen Schihängen. Wir stellten diesen aus und brausten ein paar Mal ganz ins Tal und waren streckenweise alleine unterwegs. Nach Mittag hat sich alles irgendwie verteilt. Bei einer Beförderungskapazität von 43.000 Personen pro Stunde (Hoch- u. Obergurgl) gibt es selten Wartezeiten.
Ja , und dann war unser Kurzskiurlaub auch schon zu Ende. Wir sind trotz der gutfrequentierten Tage sehr viel gefahren, aber immer nur in Hochgurgel. Eigentlich wollten wir auch einmal mit dem Topexpress nach Obergurgl übersetzten. Diese Panoramabahn führt in 9 Minuten die 3,6Kilometer über das Königs- und Ferwalltal und verbindet beide Schigebiete miteinander.
Aber wir machen heuer sicher nocheinmal einen Tagesausflug nach Obergurgl zum Schifahren.
| Aufbruch: | 23.02.2026 |
| Dauer: | 4 Tage |
| Heimkehr: | 26.02.2026 |