Alpencruising 2026

Reisezeit: Juni 2026  |  von Michael Honsel

Tag 4 der großen Runde

Von Toblach bis kurz vor Treviso

Ich bin gleich wieder ganz früh aufgestanden, denn ab jetzt sollte es richtig heiß werden. Der Bäcker in Toblach im Zentrum machte auch schon um 6 Uhr auf, das habe ich angepeilt. So fuhr ich nach einem Frühstück in der angenehmen Kühle auf den Dolomitenradweg.

Da geht es heute hin

Da geht es heute hin

Toblacher See

Toblacher See

Die Autostraße

Die Autostraße

Der parallele Radweg abseits der Straße

Der parallele Radweg abseits der Straße

Jetzt kam der landschaftlich schönste Teil der ganzen Strecke. Ja, der Bodensee-Königssee-Radweg war auch schön, der Reschenpass auch, aber die Dolomiten sehen noch einmal ganz besonders aus.
Ich hatte Aussicht auf viele schöne Berge. Der berühmteste Ausblick war dann auf die drei Zinnen.

Die drei Zinnen

Die drei Zinnen

Die drei Zinnen

Die drei Zinnen

Schöne Berge am Dürrensee

Schöne Berge am Dürrensee

Tschüß Südtirol

Tschüß Südtirol

Der Weg war auf einer alten Bahntrasse, aber im Dolomiten-Nationalpark komplett aus Schotter. Das ging ganz gut zu befahren, natürlich ist das dann keine Rennstrecke, aber dafür ist es ja dort auch nicht gedacht, man soll die Berge möglichst lange genießen.
Mit etlichen Genusspausen kam ich dann irgendwann ganz oben an. Jetzt sollte es bis Bologna theoretisch nur noch bergab gehen.

Früher fuhr hier die Eisenbahn

Früher fuhr hier die Eisenbahn

Schotterweg durch die Dolomiten

Schotterweg durch die Dolomiten

Das war wohl mal ein Bahnhof

Das war wohl mal ein Bahnhof

Cortina d’Ampezzo

Cortina d’Ampezzo

Noch mehr schöne Berge

Noch mehr schöne Berge

Und noch ein schöner Berg

Und noch ein schöner Berg

Und so ging es immer weiter bergab. Erst einmal war es wieder auf einer alten Bahntrasse, das ist immer schön zu fahren und dann ging es über schwach befahrene Straßen weiter. Es ging dann sehr viel bergab und die größeren Abfahrten waren immer auf einer breiten Straße, wo kaum Autos fuhren. Da konnte man dann ganz gut bergab fahren. Der Fernverkehr wurde dort über eine neue Ausbaustraße geleitet.

Das letzte Stück Fahrt durch die Berge

Das letzte Stück Fahrt durch die Berge

Mittagspause

Mittagspause

Und die Berge werden kleiner...

Und die Berge werden kleiner...

...und kleiner

...und kleiner

Bis Vittorio Veneto war es ein traumhafter Radweg

Bis Vittorio Veneto war es ein traumhafter Radweg

Nach Vittorio war der Weg dann nicht mehr so schön, es ging über große stark befahrene Straßen. Da mein Ziel der Treviso Ostiglia Radweg war, musste ich da ein Stück überwinden.
Übernachtet habe ich dann auf dem Campingplatz Terre Bio kurz vor Treviso. Das war ein kleiner idyllischer Campingplatz, der leider eine Mückenplage hatte.
Und was hatte in etwa einem Kilometer Entfernung abends offen: Eine Pizzaria, wo es praktische Pizza zum Mitnehmen gab.

Es wird immer heißer

Es wird immer heißer

Jetzt sind die Berge dahinten, willkommen auf der heißen Poebene

Jetzt sind die Berge dahinten, willkommen auf der heißen Poebene

Campingplatz Terre Bio

Campingplatz Terre Bio

© Michael Honsel, 2026
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine Fahrradtour durch die Alpen sowie im Alpenvorland
Details:
Aufbruch: 17.06.2026
Dauer: 8 Tage
Heimkehr: 24.06.2026
Reiseziele: Deutschland
Österreich
Italien
Der Autor
 
Michael Honsel berichtet seit 21 Jahren auf umdiewelt.
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