Fudi on tour - ueberland nach Suedostasien...

Reisezeit: Oktober 2011 - Juni 2012  |  von Daniel Fuderer

Mongolei

Welcome to Mongolia! Das Land der Fleischesser! Der Kopf lag bei meiner Ankunft im Hostel auf dem Fussboden in der Kueche...

Welcome to Mongolia! Das Land der Fleischesser! Der Kopf lag bei meiner Ankunft im Hostel auf dem Fussboden in der Kueche...

Einen Tag spaeter war immerhin alles in ner Pappschachtel verstaut. Inklusive der Eingeweide in der Plastikflasche...

Einen Tag spaeter war immerhin alles in ner Pappschachtel verstaut. Inklusive der Eingeweide in der Plastikflasche...

Nach genau ner Woche ist mongolischer "Independeceday". Da sieht man sich wieder...

Nach genau ner Woche ist mongolischer "Independeceday". Da sieht man sich wieder...

Es wird absolut ALLES von dem Kopf gegessen. Inkl. Augen!

Es wird absolut ALLES von dem Kopf gegessen. Inkl. Augen!

3 Tage im Nirgendwo - mit viel Glueck!

Yeah, seit dem 19. November bin ich in der Mongolei. Ausreise aus Russland hat trotz der fehlenden Registrierung geklappt, wenn auch mit viel Bangen und stundenlangem rumtelefonieren in einer Reiseagentur...
In Russland habe ich nie ein Hostel oder Hotel gebraucht, da ich ueber das Malerpaar aus Moskau (die ich ueber Couchsurfing kennen lernte) einen weiteren Kontakt bekam. Dort angekommen wieder einen neuen Kontakt auf meiner Reiseroute erhalten usw... Das lief alles besser als man es sich wuenschen koennte, allerdings hat man so nur Kontakte zu Einheimischen, nicht zu anderen Reisenden. Somit erhaelt man weniger wichtige Infos oder Tipps zu Sehenswuerdigkeiten, oder halt nur zu lokalen Sachen. Der Kontakt zur Kultur ist dafuer deutlich intensiver.
Da in Russland Gastfreundschaft sehr hoch geschrieben wird, hatte ich auch keine ruhige Minute, da immer jmd. darauf bestand mich durch die Stadt zu fuehren oder jmd. einen trinken gehen wollte...
Daher habe ich die Entscheidung getroffen in der Mongolei in ein Hostel zu gehen und den Kontakt, den ich in Ulan-Ude (Russland, in der "Naehe" zur Mongolei) fuer Ulaan-Baatar bekam, dankend abzulehnen!

Reisetagebucheintrag vom 24.Nov:
Habe nach ein paar Tagen "einleben" geplant aus der Stadt raus zugehen, irgendwo in die Berge in der Pampa. Zum Wandern, ein paar Sehenswuedigkeiten anschauen, etc. Dazu bietet sich die Gegend um Terelj an, wie ich erfahren habe.
Wollte den Bus nehmen, der aber frueher kam als nach Plan. Habe dann einen anderen gefunden mit Umstieg in irgendnem kleinen Kaff und das mit Haenden und Fuessen irgendwie auch hinbekommen. (Englisch ist hier aehnlich spaerlich wie in Russland. Und etwas Russisch zu lernen war schon schwer genug fuer mich, aber Mongolisch ist nochmal viel schwerer, da hab ich keine Chance.)

Als der Fahrer des kleinen Vans dann angehalten hat, an dem Ort den ich auf der Karte gezeigt hab, war dort nix. Absolut gar nix, nur eine Kreuzung auf der verschneiten Schotterpiste und es war nochmal ettliche Grade kaelter als in Ulaan-Baatar - vlt minus 30 oder so.
Zu meinem Entsetzen merke ich auch, dass es schon anfaengt zu daemmern, da ich durch den anderen Bus einige Zeit verlohren habe.
Ich laufe einfach mal drauf los und mache mir wahrend dessen so meine Gedanken:
Vom Hostel weiss ich, dass es hier Leute geben soll die in ihren Jurten wohnen. Aber wo? Dicht besiedelt ist anders... Da mich die Alte im Hostel an dem Tag ziemlich genervt hat, habe ich dankend abgelehnt, als sie anbot mir einen Kontakt zu nennen, wo ich uebernachten koenne. Dazu noch zu einem horenten Preis, da sie vermutlich noch mit verdienen will. Ich wollte das eh lieber vor Ort selbst organisieren.
Die Moeglichkeit jetzt doch im Hostel anzurufen und nach dem Kontakt zu fragen, und dass mich jmd hier abholt gefiel mir also nicht.
Andere Moeglichkeit waere draussen zu uebernachten. Ich habe einen Schlafsack fuer -5 grad ausgeliehen. Dazu noch den Biwaksack, den ich in meiner AZB-Tasche immer dabei habe. Hm, wird eng fuer die Temp, die es hier nachts hat - kann jenachdem auf -40 grad abkuehlen.
Ueberleben sollte ich das, wenn ich aufpasse dass ich nicht einschlafe. Aber gesund und ohne bleibende Schaeden waere das nicht...
Oder einfach die Nacht durchlaufen, bis in den 10 km bergauf gelegenen Ort? Aber das dauert Stunden und ob sich das (ausserhalb der Tourisaison) was ergibt ist fraglich...

Es ist schon Stockfinster und ich bin mittlerweile etwas panisch, da hoere ich Hundegebell aus einiger Entfernung, aber sehe keine Anzeichen von Menschen. Es gibt hier (wie in Russland) extrem viele wilde Hunde. Da jeden Winter ein grossteil des Bestandes erfriert und verhungert, binich nicht so begeistert. Aber wenn die Viecher auf einen Happen Fudi auswaeren, haetten sie sich angeschlichen und nicht gebellt!?! Also vlt doch Hunde die jmd gehoeren? Ich gehe in die Richtung aus der das Gebelle kommt, kletter einen Huegel hoch und sehe in einiger Entfernung ein Licht. Menschen! Ich gehe weiter, da merke ich wie die Hunde anfangen auf mich zu zu rennen. Als sie fast bei mir sind mache ich (mehr um mich als die Hunde zu beruhigen) Geraeusche wie man sie von Hundehaltern kennt, die ihr Tier besaenftigen - nur nicht zeigen dass man Angst hat! Auf einmal sind sie ganz ruhig und springen nur noch spielerisch an mir hoch und beissen mir in die Handschuhe, Schlafsack, Rucksack. Einfach in alles was an mir rumbaumelt. (Die Handschuhe waren danach kaputt, aber zurueck im Hostel bot eine Hollaenderin an sie zu naehen, die sind jetzt besser als vorher!)

Da erkenne ich auch einen Mann der vor der Jurte steht. Ich winke gleich freundlich um meine gute Absicht zu zeigen und gehe auf ihn zu. Ich sage "Mikrobus", "Melkhij had" (der Ort) und "noche" mit etwas panischer Stimme, damit er weiss, ich bin nicht geplant so spaet hier, und dass ich Hilfe brauche. Er sagt nichts, laechelt nur und gestikuliert mir, ihm zu folgen.
In der Jurte gleich die Geste "Rucksack abstellen" und er bietet mir einen Platz auf einem der zwei Betten. Soweit meine beschlagene Brille es zulaesst erkenne ich noch 2 weitere Leute in der ca. 4m-Durchmesser kleinen Jurte. Ein Mann und eine Frau in ca. meinem Alter. Sofort steht ein grosser Plastikeimer vor mir mit Essen drin und Tee wird aufgesetzt.

Der Hausherr sitzt neben mich. Es hat hier drin mindestens 30 grad, ich zeige raus und sage "cholodne" (russisch fuer kalt), in der Hoffnung, dass man das hier 600 km von der Grenze noch versteht. Dann in die Jurte und zeige mit dem Daumen nach oben "gut". Entweder er missversteht das und meint dass ich friere oder er ist so stolz auf seinen Ofen und will zeigen dass der noch mehr kann: Er schickt den juengeren raus, der kurz darauf mit einem Eimer voll Kohle zurueckkommt und so nachlegt, dass es gleich nochmal 10 grad mehr hat. Der Aeltere fragt mich dann gebrochen "sprechen Sie deutsch?" Ich versteh die Welt nicht mehr und sage nur ja. Fuer mehr reicht es im Moment nicht, da ich von der Hitze total durch den Wind bin. Trotz eiskalter Fuesse schwitze ich wie ein Schwein. Ich ziehe die Jacke aus und oeffne den Pulli. Er zeigt aufs Bett und sagt "bitte schlafen Sie". Ach ja, da war ja noch was: Ich glaube Jacke in ner fremden Jurte ausziehn heisst, dass man ueber Nacht bleiben will. Jmd zeigt wieder auf den Essenseimer. Ich greife mir eins der Dinger. Es sind frittierte extrem fettige Teigtaschen mit Zwiebeln und (was auch sonst) Schaffleisch drin.
Die beiden Maenner sitzen Oberkoerper frei da und ihnen laeuft trotzdem der Schweiss nur so runter. Ich wuerde es am liebsten nachmachen, weiss aber nicht ob das als Gast gut ankommt - zumal das Maedel ja noch hier ist. Ich schuettle ein paar mal demonstrativ das T-Shirt, da gestikuliert der Hausherr "ausziehn". Geht also klar. Trotzdem ist es unertraeglich heiss und alle 10 Minuten gehn wir raus um uns kurz abzukuehlen. Ein Temperaturunterschied von 70 grad, das muss man in deutschlands Saunen schon fast suchen, und hier gibts das in ner "normalen" Wohnung.
Ich sage immer wieder "Afrika-Jurte" zum Hausherr. Er grinst dann wie ein kleines Kind vor lauter Stolz auf sein Heim und den Ofen.
Ich packe die Flasche Vodka aus, die ich fuer genau solche Gelegenheiten gakauft habe und uebergebe sie dem Hausherr. Er freut sich tierisch. Kramt dann eine alte Plastikflasche raus und schneidet sie knapp ueber dem Boden durch: Unser Glas! Es gibt hier ein 3-4 Edelstahlschuesseln und eine Porzelantasse (fuer Gaeste - die anderen trinken Tee nur aus alten vergilbten Plastikschuesseln). Aber wahrscheinlich trinkt man Vodka nur aus Glaesern, die es hier nicht gibt. Glas ist durchsichtig - Plastikflaschen auch, daher wohl die Idee... So viel Luxus muss sein! Wie in der Mongolei ueblich, schenkt der Hausherr ein, steckt einen Finger ins "Glas", spritzt ein paar Tropfen in die Luft und uebergibt zuerst an den Gast. Im Gegensatz zu den Russen trinkt man hier nicht auf Ex, sondern laesst meines Wissens einen "Anstandsrest" um zu zeigen, dass der Gastgeber mehr besitzt als noetig ist und als man als Gast je essen/trinken kann.
Dann geht das Glas an den Hausherr zurueck, er schankt nach und uebergibt es dem juengeren Mann. Wie ich jetzt weiss sein 30-jaehriger Schwiegersohn. Er trinkt jedoch auf Ex und gibt wieder an den Alten zurueck, der dann selbst trinkt. Das Maedel - seine 25-jahrige Tochter - ist nicht mit dabei. Sie sitzt schon den ganzen Abend auf dem Bett und spielt Karten mit sich selbst.

Ihr Mann zeigt mir sein Fussballspiel auf dem Handy. Bei jedem Tor der deutschen Mannschaft kommt "Goal Prings" oder "Goal Barrak". Dass da was nicht stimme versteht sogar ein Ober-Fussballer wie ich...
Nach der 2. Runde Vodka erzaehlt mir der jetzt 28-jaehrige (wie ich nach eigenem Rueckrechnen des im Dez 1982 geborenen weiss) was auf mongilisch und macht immer wieder "peng peng". Der Aeltere sagt "Wolf". Die gibt es hier in der Gegend wohl. Ich sage "draussen schlafen" und gestikuliere einen Biss ins Bein. Nein. Er zeigt auf den Hals und die Eier. Besser dass ich mich fuer die Uebernachtungsvariante in der Jurte entschieden habe...
Spaeter fragt der Alte nach "Pivo" (wie wohl jeder weiss: Bier). Ich sage "Bavaria" (das hat zumindest in Russland jeder gekannt) und "Pivo gut" mit Daumen hoch. Der juengere zieht sich eine duenne Muetze auf, die die Ohren nicht bedeckt, eine Jeansjacke und Schuhe etwa so gut wie meine verloecherten Lieblingsschuhe in D. Dann zieht er mit Taschenlampe und ohne Handschuhe davon. Als er nach ner knappen Stunde mit 3 Bier zurueckkommt zeige ich auf meine Landkarte und frage "Pivo wo?". Er zeigt auf ein 2 km bergauf gelegenes Haus. Das nenn ich Gastfreundschaft!
Spaeter fragt der Aeltere nach den Lohn fuer Schwarzarbeit in D. Solche Fragen sind gefaehrlich, da ohne entsprechendes Hintergrundwissen ein Eindruck von viel zu hohem Wohlstand entsteht. Ich sage 50eu/Tag um etwas zu untertreiben, aber nicht bodenlos zu luegen.
Dann erklaere ich gleich noch, dass eine Schachtel Zigaretten 6 eu kostet - statt wie hier 600 Tugrik (30 cent!!). Und "Politik", "Angela Merkel", "Dieb" "nix 50 Euro 20 Euro" - mein Versuch so was wie "Steuer" zu erklaeren.
Trotzdem schwaermt der Aeltere von der Zeit die er in der DDR arbeitete. Was er dort gemacht hat, bekommen wir mit meinen paar Brocken Russisch und seinem Deutsch nicht hin...
Zu seiner Arbeit hier in Terelj sagt er "Geolog". Kommt mir abends schon komisch vor, am naechsten Morgen zeigt er mir ein nicht mal halbwegsfertiges Haus aus Backsteinen und sagt "Sommer" und "Arbeit", gestikuliert dazu "Stein auf Stein". Geologe finde ich eine etwas uebertriebene Bezeichnung fuer einen Maurer, aber immerhin: Mit Steinen haben sie beide zu tun!
Zum Anlass des besonderen Tages (Besuch kommt hier sicher nicht oft) wird spaeter am Abend das Radio eingeschaltet. Neben Handy, Taschenlampe, einer Gluehbirne und dem Wasserkocher einer der wenigen elektrischen Verbraucher. Als nach langem Antenne justieren und Sendersuchen etwas mehr Musik als Rauschen kommt, steigt die Party. In der Jurte wird getanzt wie in der Disco. Wirklich ein Highlight fuer alle, wenn auch fuer mich in anderer hinsicht als fuer die beiden. Die Frau sitzt immernoch mit den Karten auf dem Bett und telefoniert zwischendurch ein paar mal mit dem Handy...

Party on!

Party on!

Als es (viel spaeter) Bettzeit ist, hat es immernoch 40 grad. Jeder liegt schon - ich uebrigens auf einer etwas erhoehten Holzplatte. Arbeitsplatte fuer die Kueche, Tisch, Werkbank, und wer weiss was noch in einem. Dann geht der Eimer mit den frittierten Fleischdingern nochmal rum und es gibt eine letzte Runde Tee. Dass ich nochmal aufstehe und rausgehe um die Zaehne zu putzen stoesst auf absolutes Unverstaendnis. Als ich dann dem Juengeren zum Spass demonstrativ die Zahnbuerste entgegenstrecke um auch ihn zum Zaehneputzen aufzufordern, lachen wir alle. Erst jetzt faellt mir auf, dass er nicht viel mehr Zaehne als sein Schwiegervater hat. Eigentlich Grund genug die Zaehne mal wieder zu pflegen, aber eine ernst gemeinte Anspielung aufs Zaehneputzen masse ich mir als Gast nicht an...
Wasser zum Haendewaschen, Geschirrspuelen oder aehnliches habe ich die ganze Zeit auch nie gesehen. Ist wohl nur fuer den Tee!
Trotz Kohle fuer die Nacht, wache ich staendig auf, um Stueck fuer Stueck mehr Kleidung anzuziehen. Irgendwann hab ich alles an und die Jacke dient als weitere Zudeck. Trotzdem ist es extrem kalt. Die letzten zwei Stunden liege ich vor Kaelte nur noch wach und bin froh als der Alte gegen 0900 aufsteht um das Feuer wieder anzumachen. Doch er liegt nicht wieder hin, also stehe ich auch auf.
Die anderen haben nur im T-Shirt geschlafen und genauso eine duenne Decke gehabt wie ich... Das erklaert vlt die schwarzen Stellen an den Fuessen des Juengeren - alte Erfrierungen? So eng es fuer das Ehepaar in einem Bett auch ist, im Winter hat es doch thermische Vorteile.
Zum Fruehstueck gibt es wieder die frittierten Dinger (mittlerweile zum vierten Mal) und - logisch - Tee!

Ich packe zusammen, da kommt die Aufforderung noch zum Essen zu bleiben. (Hat sich im Nachhinein als sehr gut rausgestellt, denn es gab den restlichen Tag nur noch ein paar alte Brotstuecke die ich im Rucksack fand. Und das nach nem ganzen Tag Wandern in dieser Drecks-Kaelte!!)
Bin trotzdem raus, mit dem juengeren ein paar Fotos machen. Dann um 1100 (nach gerade mal zwei Stunden wach sein) schon Mittagessen. Es gibt Gulasch. Eine halbe Zwiebel, sonst nur Fleisch, aber wie fettig.

Als ich gehe tauschen wir Adressen aus. Die haben eine Anschrift in Ulaan-Baatar, vlt ein Postfach. Klar, hier hoch kommt keine Post!
Ich bedanke mich mehrmals fuer alles und verabschiede mich. Der Alte begleitet mich noch ein paar hundert Meter.
Wie froh bin ich, dass ich hier schlafen konnte. Ich weiss nicht wie die Nacht ohne die so wachsamen Hunde gewesen waere, oder wenn die kleine Oeffnung in der Jurte, durch die ich das Licht sah, von mir weg gezeigt haette, oder dass ich beim Hundegebell dorthin lief anstatt davon weg.

Wieder mal hat sich gezeigt, dass es das Beste ist, ein bischen auf den Zufall zu hoffen und Entscheidungen aus dem Bauch raus zu treffen...

Ich habe an dem Tag noch viel mehr erlebt, aber so ein scheiss Blog zu schreiben kostet extrem viel Zeit, ich geh jetzt lieber noch n Bier trinken!

Machts gut!

Bei der Kaelte gefriert alles. Der Bart, das Halstuch, ...

Bei der Kaelte gefriert alles. Der Bart, das Halstuch, ...

Aber zum Glueck gehts nicht nur mir so

Aber zum Glueck gehts nicht nur mir so

© Daniel Fuderer, 2011
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mittlerweile hab ichs geschafft ein paar Infos online zu stellen, damit ihr wisst dass ich noch lebe ;-) Es ist wirklich eine absolut andere Welt, obwohl ich dank reinem Ueberland-Reisen den "Kulturschock" weniger spueren sollte als andere... Wenn ihr jetzt denkt, dass ihr taeglich einen detaillierten Reisebericht vorfindet, muss ich euch enttaeuschen. Ich werde nur alle paar Wochen einen Tagebucheintrag abtippen. Nach dem Motto: Eher selten was hoeren, dafuer "live dabei sein"!
Details:
Aufbruch: Oktober 2011
Dauer: 8 Monate
Heimkehr: Juni 2012
Reiseziele: Lettland
Mongolei
China
Der Autor
 
Daniel Fuderer berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.