Kangaroo-Aloha-Grizzly

Reisezeit: März - Juni 2016  |  von Steffen Koark

Oàho , Honolulu, Hawaii

Huhu einen Tag gewonnen

Am 16.05.2016 sind wir also von Sydney nach Hawaii auf die Insel Oàhu geflogen! Man fliegt quasi hintenrum und bekommt einen Tag geschenkt
(siehe Karte). Und ja ich weiß, auf dem Hinflug haben wir dafür einen halben Tag verloren..
Theoretisch hat man jetzt also Zeit gut gemacht aber praktisch fühlt man sich durch den Jetlag so platt, dass wir uns erstmal 4h hinlegen mussten, nachdem wir unsere AirBnB Unterkunft erreicht hatten. Ja wie gewonnen ……

Honolulu

Honolulu

Honolulu

Honolulu

Nach einer kurzen Power Nap ging es also direkt zum Waikiki Beach. Dort erkennt man gleich warum Hawaii auch als Surfer Paradies bezeichnet wird. Am Strand reiht sich ein Boardverleih an den anderen und wo man hinschaut sieht man Surfer. Die Wellen sind einfach göttlich, je nach Stelle ist von Anfänger bis Profi für jeden was dabei.
Wir haben den ersten Tag aber lieber erstmal mit schauen und einem Stadtbummel verbracht und Abends gemütlich bei Cocktail und Bier im Hardrock-Cafe ausklingen lassen.

Duke Kahanamoku
Olympiasieger und Begründer des modernen Wellenreitens

Duke Kahanamoku
Olympiasieger und Begründer des modernen Wellenreitens

hier dreht sich alles nur ums surfen

hier dreht sich alles nur ums surfen

Am nächsten Morgen ging es dann erholt und nach einem riesen amerikanischen Frühstück (Omelett + Pancakes) selbst zum surfen an den Waikiki Beach. Aber die Sache ist nicht ganz so einfach wie sie scheint trotzdem hatten wir hatten unseren Spaß.. Selbst wenn man 1,5h nur paddelt
und versucht aufs Board zu kommen ist das recht ansträngend. Der große Vorteil vom Surfen zum Snowboarden ist dass es nicht ganz so schmerzt wenn es einen vom Board haut..
Bevor es nach dieser sportlichen Meisterleistung die verdiente Belohnung in Form von einer Pizza gab, sind wir noch für 2,50$ pro Person eine große Runde mit einem Doppeldeckerbus durch Honolulu gefahren.

Da das mit dem Bus fahren am Vortag so gut geklappt hat sind wir am nächsten Tag wieder per Bus nach Pearl Harbor gefahren, diesmal aber nicht mit einem Touristenbus sondern mit einem Linienbus. Der Preis bleibt der gleiche nur der Bus hält an jeder Haltestelle und die sind manchmal nur wenige Meter auseinander, so dass wir für diese relativ kurze Strecke über 1,5h brauchten . Pearl Harbor ist ganz ok aber man muss es nicht unbedingt gesehen haben. Auf dem Rückweg sind wir aber zwischendurch mal ausgestiegen um den Aloha -Tower und das Polizeirevier aus der TV-Serie Hawaii Five-O zu besichtigen.
Abends ging es dann noch in eine coole Rock n Roll und Trödel- Bar in der tausende Sachen von Elvis bis Marilyn usw. ausgestellt und zum Kauf angeboten wurde.

Pearl Harbor

Pearl Harbor

Elvis Bar

Elvis Bar

Theoretisch kann man mit einem Linienbus für 2,50$ Rund um die Insel fahren. Da man aber auch etwas sehen will, dazu immer mal aussteigen müsste und die Erfahrung gezeigt hat das man mit dem Bus nicht so flott unterwegs ist, wurde fix am nächtens Tag ein Auto gemietet.
Mit dem Auto ging es dann einmal rum um die Insel Oàhu und es wurde über Strände, Wasserfälle, Krater usw. alles angeschaut was auf der Strecke lag und was in der Zeit möglich war.“ Spektakulär“ wären auf jeden Fall die North Shore Strände, welche in den Wintermonaten von Surfern weltweit für ihre riesen Wellen verehrt werden. Jeder kennt sicher die Photos von Riesenwellen die haushoch sind und in denen der kleine Surfer fast nicht zu erkennen ist. Und genau diese Riesenwellen gibt es hier aber wie gesagt in den Wintermonaten.. Bei uns war das Meer so was von spiegelglatt, da habe ich am Dorfteich von Wormlage schon größere Wellen gesehen. Grrrrr Schade

Sandy Beach

Sandy Beach

Küstenstraße

Küstenstraße

North Shore !!!!

North Shore !!!!

An unserem letzten Tag ging es dann noch mal zum Surfen aufs Wasser am Waikiki Beach ( hier gab es wenigstens Wellen ) und diesmal sind wir hartnäckig so lange im Wasser geblieben bis jeder von uns wenigstens ein Stück surfend zurückgelegt hatte. Da das aber etwas länger gedauert hatte als gedacht, ging es dann flinken Fußes zurück zur Unterkunft fix duschen > Rucksack packen > Postkarten schreiben und ab zum Airport um den Flieger zu unserem letzten Ziel nicht zu verpassen.

warten

warten

starten

starten

Big Paddle

Big Paddle

Stand up

Stand up

das passt

das passt

nach Hause fahrn das Ding

nach Hause fahrn das Ding

Sun Down

Sun Down

genau

genau

© Steffen Koark, 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
...
Details:
Aufbruch: 28.03.2016
Dauer: 11 Wochen
Heimkehr: 11.06.2016
Reiseziele: Vereinigte Arabische Emirate
Australien
Der Autor
 
Steffen Koark berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.
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