From North to South - einmal durch die amerikanischen Kontinente

Reisezeit: August 2016 - März 2017  |  von silja B.

Bogota und Sogamoso

In Bogota angekommen bin ich mit dem Bus in den Stadtteil Candelaria gefahren. Ein Mann half mir gleich meinen Rucksack abzusetzen, erklärte mir, dass der große am Boden sicher ist, ich aber auf meine Wertsachen gut aufpassen soll, Bogota sei gefährlich. Wo ich den hin möchte, Candelaria, oh sein sehr gefährlicher Stadtteil, da soll ich immer gut auf meine Sachen aufpassen. An der Endstation erklärte er mir auch noch wie ich in meine Straße zu meinem Hostel komme. Hörte sich nicht so weit an, also bin ich los marschiert, bis zur Calle 9 musste ich. Leider ging es den Berg hoch, mit meinem Schnupfen kam ich ganz schön ins Schnaufen: Calle 15, Calle 14, Calle 13, Calle 12, bald habe ich es geschafft. Nochmal Calle 12, häh? Na ja egal, weiter. Aber dann kam schon wieder Calle 12! Was für eine Logik ist denn da dahinter? Definitiv Kolumbianische! Wenn das so weiter geht, komme ich nie an. Aber dann kam glücklicherweise die Calle 11 und 10 und dann war ich in der 9. Leider hatte ich nicht das Glück, dass mein Hostel in Richtung bergab war und so hieß es nochmal steil nach oben steigen. Aber dann hatte ich es geschafft und Ruth war auch da!!! Da Ruth sehr müde vom Flug war, beschlossen wir, den Tag ruhig angehen zu lassen, Mittagessen und durch die Straßen schlendern bis wir beim Goldmuseum in Bogota waren. Dieses ist sehr sehenswert. Unglaublich wie viel verarbeitetes Gold es darin zu sehen gibt und vor allem mit welcher Kunstfertigkeit.

Filigrane Goldarbeit

Filigrane Goldarbeit

Goldmuseum in Bogota

Goldmuseum in Bogota

Danach war wieder Schlendern durch die Stadt angesagt. Wir schauten uns auch die Kathedrale an. Innen drehte auch ein Polizist seine Runden. Dass eine Kirche innen bewacht wird, hatte ich auch noch nie.

Auf der Carerra 7 spielt sich abends das Leben in Bogota ab. Halb Bogota schien sich dort zu tummeln. Überall waren Händler und versuchten, ihre Ware an die Leute zu bringen oder Schausteller. Einer unser Lieblinge war der Meerschweinchenmann. Er hatte mehrere abgerichtete Meerschweinchen, die brav in einer Reihe standen. 5 Meter entfernt waren kleine, umgedrehte Plastikbehälter mit einer Öffnung, diese waren nummeriert. Jeder konnte 500 Pesos auf ein Häuschen legen. Dann befahl der Mann einem der Schweinchen zu rennen. Tatsächlich auf Befehl lief das Tier los und verkroch sich in ein Häuschen. Man hatte gewonnen, wenn man auf das richtig Häuschen getippt hatte, bekam man einen Teil des gewetteten Geldes. Wir lagen jedoch falsch!

Auf die Plätze, fertig, los!

Auf die Plätze, fertig, los!

Renn kleines Merrschweinchen, renn!

Renn kleines Merrschweinchen, renn!

Je später es wurde, desto voller die Straße. Sehr beliebt ist es in Kolumbien auch, sich mit verkleideten Menschen für ein bisschen Geld fotografieren zu lassen. Für die Kinder, sieht man Spongebob oder Puh der Bär, für ältere gibt es Ironman, etc. Die Kostüme sind eher heruntergekommen und oft selber zusammengestellt und daher eher eine schlechte Kopie des Originals. Die Kolumbianer stört es nicht, Hauptsache ein Foto. Und dann tauchte mitten im Getümmel ein Lama auf. Ein Lama im Weihnachtsmannkostüm! Wir lagen am Boden vor Lachen, die Tränen liefen uns übers Gesicht, so komisch sah das Tier aus. Das perfekte Motiv für ein Weihnachtsfoto.

Ho, ho, ho! Von weit von den Andenbergen komm ich her, ich sage euch, es weihnachtet sehr!

Ho, ho, ho! Von weit von den Andenbergen komm ich her, ich sage euch, es weihnachtet sehr!

Dann schlenderten wir weiter Richtung Kathedrale, da dort bis Weihnachten jeden Abend eine Lichtershow gezeigt wird. Je näher wir der Kathedrale kamen, desto mehr Menschen wurden es. Es entpuppte sich immer mehr als ein Geschiebe, Gedränge und vor allem Gequetsche! Das erstaunliche war, dass die Kolumbianer mit Kind und Kegel unterwegs waren, im Gedränge gab es Kinderwäge, Kinder in jedem Alter, ältere Menschen, sogar Hunde. Es war so eng, dass ich wirklich Sorge hatte, dass jemand zertrampelt wird. Irgendwann konnte man nicht mehr entscheiden, wo man hingetrieben wird, die Masse entschied das. So trieb auch plötzlich Ruth an mir vorbei. Kurze Zeit später schaffte ich es, mich zu ihr treiben zu lassen. Wir waren nur am Rande des Platzes und konnten daher nur die Lichtershow erahnen. Auf die Kathedrale und die umliegenden Gebäude des Platzes wurden bunte Bilder projiziert. Von unserem Standpunkt aus waren nur Farben erkennbar, nicht das ganze Bild an sich. Dann war es zu Ende und das Gequetsche ging wieder los, alle wollten gleichzeitig raus. Ruth und ich schafften es diesmal, zusammen zu bleiben. Wir hätten auch gerne gewartet, bis der Großteil weg war, aber mitgehangen, mitgefangen. Für einen kurzen Moment wurde es nochmal enger, so dass man das Gefühl hatte, kaum Platz zum Atmen zu haben. Panik darf hier definitiv nicht ausbrechen. Und dann war es plötzlich fast leer und man konnte sich wieder frei bewegen. Ich bin immer noch fasziniert wie die Kinder ohne Schreien und heulen es in der Masse ausgehalten haben.

Mobiles Kinderkarussel

Mobiles Kinderkarussel

Der nächsten Tag war Sonntag und das bedeutet Ciclovia in Bogota. Von 7-14 Uhr werden 122 km Straße für die Autos gesperrt und für Fahrradfahrer geöffnet. Am Straßenrand gibt es überall Stände mit Erfrischungen, aber auch kleine Reperaturstationen. Auf den Straßen fahren auch Helfer, sie sind immer zu zweit und in gelb-rot gekleidet und die bei Fahrradproblemen weiter helfen. Also haben wir uns auch Räder ausgeliehen und sind zu einem Handwerksmarkt gefahren. Und es scheint so, als ob halb Bogota sonntags auf dem Fahrrad sitzt. Die Polizeipräsenz in Bogota ist unglaublich groß, viele Polizisten mit Drogenhunden. So wurden bei einer kleinen Pause, auch unsere Räder mal abgeschnüffelt. Kurios war auch ein kleiner Hügel. Es ging nicht steil hinunter, trotzdem wurden Blockaden aufgebaut, so dass man langsam in Schlangenlinie runter rollen musste!

Zwangsverlangsamung!

Zwangsverlangsamung!

Da wir eher spät aufgebrochen waren und relativ lange über den Markt schlenderten, war die Ciclovia schon wieder vorbei, als wir uns auf den Heimweg machten. Die rechte Spur war glücklicherweise eine Busspur, so dass es bei den Massen von Autos nicht ganz so beängstigend war, mit dem Fahrrad zu fahren. Irgendwie landeten wir nur in der falschen Carrera und diese war voll mit Bussen. Auf dem Gehweg war alles voll mit Verkaufsständen und Menschen. Wir mussten diese Straße aber überqueren. Erst schoben wir ein Stück unsere Rader zwischen dem engen Spalt zwischen Bussreihe und Bordsteinkante. Aber es war keine Ampel in Sicht, die vielleicht ein Queren der Straße möglich gemacht hätte. Also ganz abenteuerlich zwischen den Bussen mit dem Rad durchschlängeln, was eine echte Herausforderung war, da die Busse dicht an dicht standen und wir gerade so durch passten.

Augen zu und durch!

Augen zu und durch!

Bei den Menschen in Bogota merkt man deutlich, die Auswirkungen der Vergangenheit. Wir wurden ständig von Einheimischen gewarnt, wie gefährlich die Stadt sei. Wir haben uns aber ziemlich sicher in der Stadt gefühlt, es standen auch an jeder Ecke Polizisten. Die Leute sind im ersten Moment distanziert und wirken mißtrauisch, tauen aber relativ schnell auf und sind dann sehr herzlich und offen.

Von Bogota ging es am nächsten Morgen mit dem Bus nach Sogamoso. Dies ist eine Stadt am Rande der Berge. Wir haben uns dort für drei Tage in einer alternativen Finca einquartiert. Die San Pedro Finca ist sehr gemütlich, hat einen sehr schön angelegten Garten. Es arbeiten dort mehr Volontärs wie das es Gäste gibt. Jeden Tag wird Yoga angeboten.

Am ersten Tag machten wir uns mit dem Bus zum Lago Tota auf. Dieser liegt ca. 20 km von Sogamoso entfernt in einer wunderschönen Hügellandschaft. Der erste Ort am See ist Aquintania, die Zwiebelstadt Kolumbiens. Der Ort ist von Zwiebelfeldern umgeben und in der Luft liegt auch immer ein Hauch von Zwiebelduft.

Zwiebelfelder wohin  man auch schaut, immer nur Zwiebelfelder

Zwiebelfelder wohin man auch schaut, immer nur Zwiebelfelder

Kaum waren wir auf dem Hauptplatz des Ortes, kam auch schon ein Herr auf uns zu. Er sei der Tourismusbeauftragte des Ortes, er wird uns erklären, was man alles schönes hier in der Gegend machen kann. Und ehe ich mich versah, bekam ich einen Wollponcho übergestülpt, einen Hut mit zwei geflochtenen Zöpfen aufgesetzt, einen Korb mit typischen Gemüsesorten der Region in die Armbeuge platziert und eine Wasserkalebasse über die Schulter gehängt. Innerhalb von einer Minute sah ich aus wie ein traditionelle Frau der Region. Der Mann war begeistert. Ruth wurde auch sofort passend angezogen und dann mussten wir für Fotos posieren.

Aquintania

Aquintania

Danach erklärte er uns ausführlich, was wir alles in der Region machen können. Wir entschieden uns, auf den Hügel hinter dem Dorf zu steigen und die Aussicht über den See zu genießen. Kaum begannen wir unseren Aufstieg, gesellte sich ein schöner Hund zu uns. Dieser war total lieb, bellte nicht und lief immer brav neben uns her. Im Gegensatz zu manch anderen Hunden. Viele bellten und knurrten uns wütend an, wenn wir an deren Grundstücken vorbei liefen, so dass wir uns teilweise mit Steinen bewaffneten.

Blick über Lago Tota

Blick über Lago Tota

Der Ausblick vom Hügel über den See war toll. Dann wanderten wir wieder runter zum See, um diesen zumindest teilweise zu umrunden. Der Hund blieb weiterhin bei uns, daher tauften wir in Pepo. Es gibt nicht wirklich einen Wanderweg um den See, so dass man immer an der Straße entlang läuft, zwischendurch kommt man an kleinen Ortschaften vorbei.

Ruth mit Pepo

Ruth mit Pepo

Katzen mit Fahrrad

Katzen mit Fahrrad

Irgendwann beschlossen wir, für eine Cola einzukehren. Wir fanden auch ein kleines Restaurant mit Dachterrasse und Blick auf den See. Pepo wollte natürlich mit auf die Dachterrasse. Die Besitzer, eine Mutter mit zwei Kindern, fanden das aber nicht so toll, der Hund könnte ja Flöhe haben. Wir schafften es irgendwie uns ohne Pepo durch die Tür zur Dachtereasse zu quetschen ohne das Pepo folgen konnte. Der Ärmste, er legte sich dann brav vor die Tür und wartete. Irgendwann war lautes Geschrei über Flöh zu hören, eines der Kinder wollte zur Tür hinaus, Pepo nutzte natürlich die Situation aus und versuchte, zu uns zu kommen. Weder die Mutter noch die zwei Kinder schafften es, Pepo von der Tür zu vertreiben. Ruth musste eingreifen, ein Wort von ihr genügte und Pepo legte sich wieder brav hin. Als ich später die Cola im Laden bezahlen wollte, wieder das selbe, Pepo dackelte mir brav hinterher, ein Wort von mir genügte, dass er brav vorm Laden auf mich wartete. Spätestens da hatten wir Pepo total in unser Herz geschlossen. Je weiter wir von Aquintania weg waren, desto aggressiver wurden die anderen Hunde, nicht gegenüber uns, jedoch gegenüber Pepo. Sie jagten Pepo meist zu mehreren ein paar Meter weit. Wir hatten jedes Mal Sorge um unseren armen Hund. Dann kam leider ein Bus. Der See ist ziemlich groß, so dass man ihn nicht komplett zu Fuß umrunden kann. Wir mussten einsteigen und uns von Pepo verabschieden. Während wir einstiegen, setzte er sich an den Straßenrand, sah uns mit seinen traurigen Augen an. Es war herzergreifend, den Rest des Tages trauerten wir sehr unserem Hund hinterher. Mit dem Bus fuhren wir bis zum Playa Blanca, einem weißen Strand am Lago Tota. Lange hielten wir uns dort allerdings nicht auf, so besonders war er dann doch nicht. Kurz nach dem Strand kam jedoch ein Restaurant, das Arco Iris, das sehr idyllisch unten am See liegt. Dort sind wir dann zum Mittagessen eingekehrt, haben die Forelle Arco Iris bestellt und waren seelig. Ich habe selten eine so gute Forelle gegessen, dazu ein kühles Bier, was will man mehr!

Restaurante Arco Iris

Restaurante Arco Iris

Na dann Prost!

Na dann Prost!

Dann wieder weiter mit dem Bus nach Iza. Dieser Ort ist bekannt für seine Thermalquellen und für seine Nachtische! Hier scheint sich, jeder Ort auf etwas spezialisiert zu haben. Die Kombination von Thermalquellen und Nachtischen finde ich unglaublich gut. An jeder Ecke werden verschiedene Puddingsorten angeboten. Es gibt sogar einen Platz an dem es mehrere Stände gibt, die alle nur Puddings anbieten.

Damit man den Platz auch im dunkeln findet

Damit man den Platz auch im dunkeln findet

Wir haben uns dann auch einen Teller mit verschiedenen Puddingsorten gegönnt. Diese sind nicht spektakulär, die meiner Mama sind definitiv besser, aber trotzdem ein Erlebnis wert.

Mmhhh Puddings!

Mmhhh Puddings!

Dann haben wir uns zu einer der beiden Quellen aufgemacht. Um dort hinzugelangen, muss man ein Tuk-Tuk nehmen. An einer Hauswand von einem Gebäude am Hauptplatz hängt ein Werbeplakat vom Tuk-Tuk Fahrer mit Telefonnummer. Also in den Laden daneben und gefragt, ob sie für uns dort anrufen können und das Taxi für uns bestellen. Der junge Herr im Laden schien etwas schüchtern zu sein, kaum hatte er die Nummer gewählt, drückte er uns das Handy in die Hand und weigerte sich, für uns das Taxi zu bestellen. Ruth erbarmte sich und telefonierte dann. Zwei Minuten später war das Tuk-Tuk da und brachte uns zu den Thermalquellen. Diese sind an ein Hotel angegliedert und bestehen aus einem einzigen Schwimmbecken, Badekappe ist verpflichtend und so mussten wir uns erstmal eine schicke Einwegkappe zulegen. Der Tuk-Tuk Fahrer holte uns brav wieder zur vereinbarten Zeit wieder ab, zurück nach Iza und von dort mit dem Bus wieder nach Sogamoso.

Gorros del baño

Gorros del baño

Am nächsten Tag stand Wandern an. Wir schlossen uns mit zwei Holländerinnen zusammen und organisierten über das Hostel einen Guide für den Paramó de Oceta. Ein Paramó ist ein spezielles Ökosystem, dass nur in Äquatornähe zu finden ist und ab eine Höhe von 3.000 Metern beginnt. Dieses Ökosystem ist sehr wichtig für die Wasserversorgung, die Pflanzen dort fangen den Regen bzw. die Luftfeuchtigkeit auf und führen es in die Flüsse oder das Grundwasser ab. Wir wurden mit dem Taxi nach Mongui gebracht. Dieser Ort ist sehr idyllisch, gilt als einer der schönsten Kolumbien. Die Häuser sind weiß gestrichen und die Türen und Fenster in grün mit etwas rot. Der Ort hat sich auf das Herstellen von Fußbällen spezialisiert.

Mongui

Mongui

Um 9 Uhr trafen wir uns auf dem Hauptplatz mit unserem Guide, ungewöhnlicher Weise war es eine Frau! Maria war eine beeindruckende Persönlichkeit, die ihre Arbeit mit großer Leidenschaft gemacht hat. Die Wanderung in den Paramó kann man sicherlich gut ohne Guide machen, jedoch hat es sich aufgrund der Erklärungen eindeutig gelohnt und weibliche, kolumbianische, indigene Wanderführerinnen sollte man immer unterstützen. Maria hat uns viel über die Pflanzenwelt des Paramós erklärt, sowie über die indigene Volksgruppe Muisca. Diese haben die Natur so sehr verehrt, dass sie Veganer waren und keine großen Gebäude aus Stein errichtet oder irgendetwas in Stein geritzt haben, da alles soweit wie möglich erhalten bleiben sollte, so wie die Natur es geschaffen hat. Die Pflanzenwelt des Paramós ist unglaublich faszinierend. Man findet dort Frailejónes, eine Pflanzenart, die wie die Sonnenblume, zu den Korbblütern gehört. Eine Sorte kann bis zu 300 Jahre alt werden und wächst im Jahr nur einen Zentimeter. Es gibt sogar eine Sorte die nach langsamer wächst. Die Schönheit dieses Ortes kann man nicht beschreiben, daher sollen die folgenden Bilder das übernehmen!

Steinskulpturen am Wegesrand, sind aber nicht sehr alt

Steinskulpturen am Wegesrand, sind aber nicht sehr alt

Sehr alte Frailejónes

Sehr alte Frailejónes

Kaum hatten wir es bis zum Ende des Paramos geschafft, fing es an zu Regnen. Auf knapp 4000 Metern Höhe ist das eine ziemlich kalte und ungemütliche Angelegenheit! Aber es hilft ja nichts, man muss ja wieder runter. Als wir wieder in Mogui waren, war also nichts mit schnuckligen Ort anschauen, sondern Einkehren und was Heißes trinken bis das Taxi kommt. Aber trotz des schlechten Wetters hat sich die Wanderung mehr als gelohnt!

© silja B., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Von Kanada nach Feuerland
Details:
Aufbruch: 09.08.2016
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: 09.03.2017
Reiseziele: Kanada
Mexiko
Guatemala
Belize
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Chile
Argentinien
Der Autor
 
silja B. berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.