Viva la Revolution, es lebe die Revolution!

Reisezeit: März 2017  |  von Stephan G.

Trinidad in Kuba

Langsam neigte sich unser Kubaurlaub dem Ende entgegen. Wir fuhren mit dem Viazulbus nach Trinidad wo Daniel, unser schweizer Gastgeber, uns vom Busbahnhof abholte. Die Unterkunft war sehr schön und modern eingerichtet. Trinidad ist eine alte kubanische Stadt, die viele Touristen anlockt aber ihren Charme noch ausstrahlt. Die Innenstadt ist sehr kolonial geprägt. Viele Touristenbusse fahren täglich hierher. Der Vorteil ist, dass es viele gute Restaurants gibt. Wir mußten auch mal anstehen um einen Tisch zu bekommen, aber das Essen war großartig

Unsere Unterkunft in Trinidad bei dem Schweizer Daniel

Unsere Unterkunft in Trinidad bei dem Schweizer Daniel

Schönes Zimmer

Schönes Zimmer

MZ Motorrad in Trinidad

MZ Motorrad in Trinidad

Schicke Frauen

Schicke Frauen

Tolles Essen

Tolles Essen

Mit Gruß aus der Küche

Mit Gruß aus der Küche

Altstadt

Altstadt

Koloniales Trinidad

Koloniales Trinidad

Den nächsten Tag nutzten wir um mit einem Taxi zum Strand zu fahren. Es war jetzt ein wenig kühler, aber das Wasser war schön warm. Das Taxi holte uns zur vereinbarten Zeit wieder ab und wir besichtigten den Rest von Trinidad. Ich kaufte noch einige Havanna Zigarren für Henning und als Siegeszigarren für die Eroica Britannia. Abends gab es noch mal in unserem Lieblingsrestaurant ein Abschiedsessen.

Angler an der Playa Ancon

Angler an der Playa Ancon

Playa Ancon

Playa Ancon

Abschiedsessen

Abschiedsessen

Letztes Frühstück in Kuba

Letztes Frühstück in Kuba

Nach unserem Frühstück ging es mit einem Taxi Collectivos 350 km für 35€ pro Person nach Havanna! Alles von unserem Vermieter organisiert. Er fuhr uns bis zu unserer letzten Unterkunft in Havanna, die wir über AbnB gebucht hatten. Ein letzter Ausflug in Havanna im Retro Havanna eine Pizza essen und am nächsten Tag mußte ich schon früh zum Flughafen. Die Taxis zum Flughafen kosten immer 25 CUC obwohl es ja nur 15km sind! Dani flog erst am Abend über Amsterdam nach Berlin. Ich über Toronto, wo ich den St. Patrick Umzug noch mit erlebte nach Berlin.

Noch einmal Übernachten in Havanna

Noch einmal Übernachten in Havanna

Fazit: Kuba ist toll und alle Bedenken die ich hatte waren zu unserem Reisezeitpunkt unnötig. Man braucht kein Auto, bekommt in den Touristenorten lecker Essen, die Menschen sind alle nett, obwohl sie nicht von dem guten Essen partizipieren können. Es gibt eine zwei Klassengesellschaft, zwei Währungen den Peso und den CUC für die Touristen. Die Casa Particularis waren alle sehr zu empfehlen. Das Essen ist dort toll. Die Restaurant waren auch sehr gut. Und ich hatte Angst, dass ich verhungere Die Gastgeber organisierten für Dich alles für faires Geld! Die Taxi Collectivos sind mehr als eine Alternative zum Viazulbus. Alles ist gut organisiert auch untereinander. Die Menschen in Kuba sind friedlich, aber wer kein Kontakt zu Touristen hat bekommt nur das notwendigste. Auch die mit Touristen zu tun haben müssen viel Geld davon an den Staat abgeben. Keiner möchte amerikanische Verhältnisse in Kuba, aber ein wenig mehr Freiheit und wirtschaftlichen Aufschwung. Kuba ist ein sehr schönes Land. Kulturell und von der Natur ist die große Antillen Insel gesegnet. Es lebe Kuba

© Stephan G., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Kuba Rundreise
Details:
Aufbruch: 02.03.2017
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 20.03.2017
Reiseziele: Kuba
Der Autor
 
Stephan G. berichtet seit 16 Jahren auf umdiewelt.
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