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Von Sankt Petersburg nach Moskau
Die M4 Richtung Schwarzes Meer
Wit erkunden Sotschi und Umgebung
Von Anapa auf die Taman-Halbinsel
Immer am Schwarzen Meer entlang
Über Odessa in die Republik Moldau
Weiter nach Rumänien in die Bukovina
Zur Wassertalbahn nach Viseu de Sus
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Mit dem Wohnmobil starten wir erneut in Vyborg und werden uns dann zur Schwarzmeerküste durcharbeiten um uns den Olympiastandort 2014 anzusehen, bevor er touristisch komplett erschlossen. Dann gehts noch ein paar Tage auf die Krim. Zurück wird es durch die Ukraine und Polen gehen. Die Vorbereitungen starten jetzt ;-)
Reisebericht-Extras:
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Am nächsten Morgen weckt uns die Sonne wieder recht früh. Die eine Stunde Zeitverschiebung im Vergleich zur Ukraine macht sich noch nicht so recht bemerkbar. Das Kloster öffnet bereits sehr früh seine Türen, so dass Jessi sich direkt als erstes das Gelände anguckt. Alles ist schön herausgeputzt, die Wege säumen Rosensträucher und andere Blumen. Die Kirchen sind in der Morgensonne schön anzuschauen und die weißen Fassaden strahlen um die Wette. Auch von Innen ist zumindest die obere Kirche zu besichtigen. Hier ist der Innenraum mit allen möglichen Malereien toll gestaltet. Jede noch so kleine Ecke Mauer wurde hier bemalt. Wirklich schön anzusehen.
Vom Kloster aus geht es wieder zurück auf die etwas größere Landstraße und wir folgen der Straße gen Westen mit dem Ziel Rumänien. Oberhalb von Iasi wollen wir wieder in die EU einreisen. Die Ausreise aus der Republik Moldau ist schnell geschafft, hier warten wieder kaum Autos. Ganz im Gegensatz dazu dann die rumänische Seite der Grenze. Hier dürfen wir uns an der linken Fahrzeugspur anstellen, da wir als EU-Bürger einreisen. Wieder einmal werden all unsere Papiere kontrolliert und unser Auto von innen angeguckt. Letztendlich dauert es aber doch gar nicht so lange wie zunächst befürchtet. Und schon sind wir wieder in der EU, wo wir fast verlernt haben was denn eigentlich Grenzkontrollen sind.
Direkt hinter der Grenze kaufen wir uns eine rumänische Vignette, die hier für jegliche Straßenbenutzung notwendig ist (zumindest wenn man mehr als einen Tag unterwegs ist). Wir nehmen die 7-Tages Variante, die uns 6 Euro kostet. Zwar wären eigentlich nur 3 Euro fällig, aber wir haben keine Lust auf Diskussionen dass wir zwar einen Transporter fahren der aber unter 3,5t bleibt. Nach Vorlage von Fahrzeugschein und Pass gibt es dann ein schönes DINA4 Formular. Schade, kein Aufkleber. Lieber hätten wir unsere Sammlung auf der Frontscheibe ergänzt. Übrigens konnten wir hier glücklicherweise auch in Euro bezahlen, da wir noch gar keine rumänischen Lei hatten und der nächste Geldautomat lässt auch auf sich warten.
Weiter geht's beim nächsten freien Internetz und dann gibts auch ein paar Fotos dazu!
Liebe Grüße Jujuc
Früh am Morgen am Kloster werden jeweils zwei bis drei Ziegen am Fussballplatz abgeliefert um dann gemeinsam den Tag zu verbringen
Die Klosteranlage Capriana
Die zweite Kirche hier im Kloster
Schöne Malereien verzieren diese von innen
Unsere letzten Geldscheine vertanken wir und treffen dabei auf eine Zapfsäule, die noch aus DM-Zeiten stammt. Hier allerdings zeigt das Feld die Literzahl an
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