Iran 2009

Reisezeit: Mai 2009  |  von Thomas K.

Esfahan

3.05.09

Die dunklen Wolken von gestern Abend sind abgezogen und die wärmenden Strahlen der kräftigen Frühjahrssonne haben an Intensität gewonnen und sorgen für eine angenehme Temperatur. Zwei volle Tage habe ich Zeit, Isfahan, die Stadt, die wohl die meisten Sehenswürdigkeiten im Iran birgt, zu besichtigen. Am besten fängt man damit am Meydan mit der Sheikh-Lotfollah-Moschee an. Sie steht im Osten des großen Platzes und diente damals der Herrscherfamilie als Privatmoschee, weshalb sie auch kein Minarett besitzt. Als gehörten sie zusammen, ist ihr Eingang, sowie die Zugänge zum Bazar links und rechts der Moschee mit wunder- schönen blauen Fliesen und filigranen Mustern versehen. Wie auf einem vielknotigen Perserteppich zieren geschwungene Muster in weiß, schwarz und türkis die lehmfarbene Kuppel, die von der gleißenden Sonne in ein goldenes Licht getaucht wird. Die arabischen Schriftzüge, die sich um die in ocker und blautönen gehaltenen Wände im Inneren der Mosche ziehen, erinnern an Sicheln und scharfe Dolche.

Wesentlich imposanter ist die große Imamsmoschee. Ihre türkisfarbene Kuppel ist mit 54 Metern fast so hoch, wie ein 20-stöckiges Gebäude. Der große Innenhof wird von 4 Hallen mit Iwanen davor und von doppelstök- kigen Arkaden mit den typisch persischen Spitzbögen umrundet. Fast 500000 Kacheln, deren Farbgebungen sich in Ocker- und Blautönen abwechseln und unglaubliche Muster zum Vorschein bringen, zieren die Hallen, Kuppeln und Minarette. Die türkisfarbenen Fließen auf dem Boden der offenen Halle hinter dem Nordiwan lassen den Eindruck eines Was- serbeckens entstehen. Der Stifter, Shah Abbas durfte ihre die Fertig- stellung nach 20 Jahren Bauzeit leider nicht mehr erleben.

Genau gegenüber der Sheikh-Lotfollah-Moschee befindet sich der Ali Qapu Palast. Hohe Stufen führen hinauf auf den großzügigen Balkon, dessen Dach von 18 Holzsäulen gestützt wird. Shah Abbas nutzte ihn, um den Polospielern auf dem Meydan zuzuschaun. Ganze Reisegruppen sind gekommen, um den tollen Blick über den gesamten Platz und seine Moscheen zu genießen. In die Wände des Saals im obersten Stockwerk sind Aussparungen in Form von Vasen und Tonkrügen eingelassen, was damals bei Musikaufführungen für besondere akustische Eigenschaften sorgte.

Etwas abseits vom großen Meydan, aber leicht zu Fuß erreichbar, im Nachtigallen Garten, steht der Pavillon "Hasht Behesht", die acht Para- diese. Der Name kommt daher, weil in jedem seiner acht Zimmer, auf zwei Etagen um den überkuppelten Hauptsaal untergebracht, eine der acht Lieblingsdamen des Herrschers wohnte. Die Reiseleiterin einer deutschen Gruppe, die gerade hier ist erzählt eine andere Geschichte: "Sieben Etagen hat der Himmel und die achte ist dieser Palast."

Mittag ist, wenn die Sonne am höchsten steht und der eigene Schatten nur noch einen kurzen Schritt lang ist. Zeit eine Kleinigkeit zu essen. Ich kaufe an einem Imbiss, vor dem duftende Dönerspieße unermüdlich drehen, frisches Kebap. Die Verständigung ist schwierig und der Verkäufer füllt großzügig Fleisch in eine Plastikschale und gibt das Lawash extra dazu, anstelle mir ein fertiges "Dürüm" zu machen.

Der Fluß Zayandeh Rud, über den die Si-o-se-Pol, die Dreiunddreißig-Bogenbrücke, führt, ist schon jetzt ausgetrocknet. Nur an wenigen tieferen Stellen sind noch ein paar nasse Pfützen übriggeblieben. Eine ist sogar so groß wie ein kleiner Teich, und Fischer, die bis über die Knie im Wasser stehen, breiten ihre Netze aus. An den Ufern liegen Tretboote mit Schwanenhälsen, wie nach einem Sturm gestrandete Schiffe auf dem Trockenen und warten geduldig bis der nächste Winter genügend Regen mit sich bringt, um das Flußbett wieder zu füllen. Dreiunddreißig mächtige Bögen, unter denen das nichtvorhandene Wasser durchfließen kann geben ihr den Namen. Arkadenförmige Nischen in den überraumhohen Mauern, die den Weg über die Brücke flankieren, dienen als Sitzflächen. Shah Abbas ließ die Brücke im Jahr 1602 erbauen und so konzipieren, dass durch Abflüsse an den beiden Brückenköpfen die königlichen Gärten bewässert werden konnten.

Entlang den Ufern sind kleine Parkanlagen, wo ich mir eine schattige Bank als Essplatz suche. Das Fleisch vom Dönerspieß ist mit Tomaten, Zwiebeln und frischen Kräutern vermischt und schmeckt zusammen mit dem knusprigen dünnen Fladenbrot wirklich gut. Obwohl die meisten Bänke frei sind setzt sich ein Mann, vielleicht Mitte vierzig, zu mir. "Salam". Da die Portion sowieso zu groß für mich ist, und ich glaube, dass die iranische Höflichkeit es verlangen würde, biete ich ihm etwas an. Hungrig beginnt er zu essen. Immer wieder reißt er ein Stück von dem Lawash ab und nimm damit das Fleisch auf. Vielleicht war das ja seine Absicht gewesen, und er hat gedacht, wenn's ein anständiger Iraner ist, wird er mir schon was anbieten. Auf alle Fälle besser, als wenn der Rest in irgend einem Isfahaner Mülleimer gefräßigen Ratten zum Opfer gefallen wäre.

Es gibt noch weitere Brücken zu bestaunen. Die Pol-e Khubi, die die Ufer nicht direkt miteinander verbindet , sondern schräg über den Fluß führt und die Pol-e Khodju. Sie gilt als die schönste Brücke Isfahans und ist an beiden Seiten in der Mitte mit je einem Pavillon versehen. Unter der Brücke befindet sich auf gesamter Länge eine Art Staudamm, der es ermöglichte, das Wasser westlich der Brücke um bis zu zwei Metern aufzustauen. Die Galerien an beiden Seiten sollten die Fußgänger vor der glühenden Sonne schützen. Die Felder über den Bögen sind mit blauen Kacheln verziert.

Jenseits des Flusses befindet sich ein alter Friedhof mit türkisen Kuppeln und spitzen Dächern. Dahinter grüßen die modernen Minarette einer noch nicht fertig gestellten Moschee.

Im Norden des Meydan-e Imam befindet sich das Eingansportal zum Hauptbazar. Er erstreckt sich in weiten Verzweigungen bis hin zur Freitagsmoschee. Es gibt hier nichts, was es nicht gibt. Jede Branche hat ihr eigenes Viertel. Dieser Bereich ist alleine den Juwelieren reserviert. Eine ganze Gasse lang reiht sich eine Vitrine, voller glänzender Goldketten mit persischen Anhängern, Ringen und Armreifen bestückt mit funkelnden Edelsteinen, an die andere. Etwas weiter hämmern mit ohrenbetäubendem Lärm die Kupferschmiede, in akribischer Kleinarbeit, schöne Muster in ihre Tabletts. In der nächsten Straße hängen Kleider in bunten Farben vor den Läden herunter. Kinderspielsachen, Süßwaren, Lebensmittel und jede Menge Leute. An einer Kreuzung haben die Erbauer einen kleinen, achteckigen Platz geschaffen. In alle vier Richtungen öffnet je ein gigantischer Spitzbogen das Gewölbe über den Bazarstraßen. In den anderen vier Seiten sind kleine Läden, vor denen moderne Teppiche hängen, untergebracht. Hoch über dem Platz sitzt eine Kuppel, unter der ein großes Porträt von Ayatollah Khomeini hängt, welcher mit strengen, braunen Augen wachsam auf das Treiben im Bazar zu schauen scheint. Ein Mann mit schwarzem Schnäuzer stemmt müh- sam einen riesigen, weißen Pappkarton und trägt ihn über die vielen Köpfe hinweg, zwei andere haben einen eingerollten Teppich geschultert und mühen sich durch das Gedränge.

Inzwischen ist es dunkel geworden. Ich will noch einmal zur Si-o-se-Pol gehen und sie beleuchtet sehen. Die Luft hat abgekühlt doch noch immer ist es nicht kalt, und das obwohl Isfahan 1500 Meter über dem Meer liegt. Der Himmel ist klar und der Mond steht hoch über dem Horizont. Erst jetzt scheint die Stadt richtig zum Leben erwacht zu sein. Die Bürgersteige sind im Gegensatz zu heute Mittag regelrecht überlaufen. Stinkend und hupend walzen sich ganze Paykankolonnen durch den abendlichen Verkehr. Die Läden sind alle noch geöffnet und die, die vielleicht bis spät gearbeitet haben, erledigen ihre Einkäufe. Die Si-o-se-Pol ist ein Anziehungspunkt für abendliche Spaziergänger. Hier und da stehen Gruppen junger Leute und treffen sich zu einem Schwätzchen. Andere flanieren gemächlich über die schön ausgeleuchtete Brücke. Jeder Bogen ist für sich selbst bestrahlt und lässt das Bauwerk von der Ferne aus betrachtet, fast wie aus Gold erscheinen.

4.05.09

Ich war schon am Überlegen, ob es sich lohnen würde, einen Abstecher nach Na'in zu machen. Na'in ist bekannt für seine schönen, hellen Teppiche mit ihren mannigfaltigen, meist in Blautönen gehaltenen Mustern, in die man mit viel Phantasie irgendwelche Figuren oder Fabelwesen hineindeuten kann. Da wir zu Hause zwei schöne große Na'ins haben wäre es für mich vielleicht interessant gewesen, diese Stadt, die nur 150 Kilometer östlich von Isfahan liegt, zu besuchen, aber auch hier gibt es noch jede Menge zu sehen und ich entscheide mich, in Isfahan zu bleiben.

Der Weg zur Freitagsmoschee führt vom Hotel aus durch den Gemüsebazar. Bergeweise frische Kräuter werden zum Verkauf angeboten. Duftende Minze, Petersilie, Dill und allerlei südländische Früchte. Auf der Treppe vor dem Eingang zur Masdjed-e Djomeh, der Freitagsmoschee, hat sich eine Mädchenklasse breit gemacht. Unter Tanngrünen Kopftüchern schauen auch ein paar Hübsche hevor, ihr Alter ist schwer zu schätzen, der Größe nach, muß es sich aber um eine fortgeschrittene Jahrgangsstufe handeln. Die Moschee hat einen typischen Vier-Iwan-Innenhof. Die gelblich, bräunlichen Gewölbe in den Iwanen stechen wunderbar zu den in blau und türkis Tönen der Außenwände ab. In einer Ecke sitzen Mädchen mit Reißbrettern auf dem Schoß und zeichnen. Vielleicht sind es Kunst - oder Architekturstudentinnen. "Alle mir nach!" ruft ein Reiseleiter seiner deutschen Reisegruppe zu. In einem der Iwane höre ich zufällig , wie ein anderer Reiseleiter, ebenfalls auf Deutsch, zwei Touristinnen über die Moschee erzählt. Ich unterbreche ihn kurz und frage, wo genau sich der Zugang zum Chehel Sotun, dem Palast der vierzig Säulen befindet. Eigentlich wollte ich dort schon gestern hin, zumal er laut meinem Reiseführer direkt hinter dem Imamsplatz ist und damit genau auf meinem Weg zum Hasht Behesht gewesen wäre, aber ich konnte ihn nicht finden. Statt dessen war dort nur ein großes Bankgebäude. Der Reiseleiter erklärt mir den Weg genau, und wie sich rausstellt, hat sich mein Buch tatsächlich geirrt und der Chehel Sotun war an der falschen Stelle eingezeichnet worden.

Fast wie ein Industrieschlot ragt das lehmfarbene Minarett der Alimoschee hinter einer engen Gasse hervor. Im Innenhof stellen zwei Mosaike Bilder von Ayatollah Khomeini mit Khamenei auf der einen und von zwei ähnlichen Gesellen, die ich nicht kenne, auf der anderen Seite dar. Im Inneren befindet sich der Schrein des Harun Vilayet.

Der Chehel Sotun Palast befindet sich direkt hinter dem Naturhistorischen Museum, mit den großen Dinosauriern im Garten, genau wie es der Reiseleiter erklärt hat. Der Palast verfügt übrigens nur über zwanzig Holzsäulen, die sich im vorgelagerten, langgezogenen Wasserbecken spiegeln und sich somit zu vierzig addieren. Allerdings wird das ganze gerade durch die Anwesenheit einer oder mehrere Schulklassen getrübt. Scharenweise drängen sich Mädchen im Grundschulalter, alle mit gelben Kopftüchern, im Palast herum und bestaunen die fabelhaften Wandmalereien im Hauptsaal. Scheinbar hat jede Schule ihre eigene Kopftuchfarbe, als eine Art Schuluniform.

Wieder ertappe ich den Reiseführer bei einem Fehler. Die schwingenden Minarette befinden sich angeblich vier Kilometer vom Zentrum. Wie sich herausstellt sind es aber sieben. Die Anlage ist leider geschlossen, aber über die Mauern kann man die beiden Minarette, die so miteinander verbunden wurden, dass wenn man das eine in Schwingung versetzt, das andere mitschwingt, sehen. Der Taxifahrer wartet, bis ich ein paar Fotos gemacht habe und bringt mich wieder zurück in die Stadt. Warum VW den Beatle nicht mehr baut will er wissen. Die Taxerer schwärmen hier oft von den deutschen Autos. BMW, Mercedes, Audi und Wolks. Bei letzterem muß es sich wohl um Volkswagen handeln.

Die Bänke auf dem Meydan-e Imam laden zum sitzen ein. Die Strahlen der hoch über dem Ali-Qapu-Palast stehenden Nachmittagssonne verbreiten eine angenehme Wärme und ein Stück weiter scheppern moderne, iranische Lieder aus einem Handy. Ein Kutscher treibt sein Pferd über den Platz. Ich komme mit einem jungen Mann ins Gespräch, er kann ein bisschen Englisch. Das weckt auch das Interesse der beiden, die vorher mit dem Handy Musik gehört hatten. "My name is Mahmood!" stellt sich der eine vor. "Ahmedinedjad!" prustet der andere wiehernd los. Für solche Scherze ist er gut, sonst erfreut er sich bei den dreien keiner großen Beliebtheit, denn schon fängt der eine an, den Präsidenten mit den übelsten Ausdrücken, die er in seinem englischen Wortschatz finden kann, zu beschimpfen und die anderen stimmen ihm zu. Noch weiß keiner, welch böses Ende die Wahl, die für den nächsten Monat ansteht, nehmen wird.
Wie es in Deutschland mit den Mädchen und mit Alkohol ist, will der eine wissen. Dass man Whiskey einfach so in Supermärkten kaufen kann, erstaunt die drei. Aber auch im Iran gibt es zuverlässige Quellen, man muß sich nur vor der Sittenpolizei in Acht nehmen. "Gefällt Dir der Iran?" "Magst du die Leute?" "Wo gehst du überall hin im Iran?" "Shiraz, Kerman, Yazd." "Kerman is not good, Kerman is Danger." erklärt der eine mit stark gerolltem r "Kerman is kill, Kerman is this." fährt er fort und zieht einen kleinen spitzen Dolch aus der Hosentasche."Everybody has that."

Kurz hinter dem Eingang, noch im Bereich des Touristenbazars, der im Gegensatz zum echten Bazar fast leblos wirkt, spricht mich ein Händler an. Als ich sage, dass ich aus Deutschland komme, ruft er einen Freund, der seinen Laden nur zwanzig Meter weiter hat und weist mich zu ihm. Er heißt Madjid, spricht gut Deutsch und war schon in Freiburg. Er ist mehr daran interessiert, ein bisschen zu plaudern, als etwas zu verkaufen. "Reisen Sie alleine?" will er wissen. "Ja." "Das ist gut, Sie können überall dorthin gehen, wo Sie wollen, Sie können dort schauen und kaufen, wo Sie wollen." sagt er in fast makellosem Deutsch mit einem kleinen bisschen dem typischen Akzent, den alle Iraner haben, wenn sie Deutsch sprechen. "Die meisten Reiseleiter bringen ihre Gruppe zu Händlern, mit denen sie Verträge haben und kassieren dann 40% vom Umsatz mit den Touristen." erklärt er. "Sicher schlägt der Händler die 40% vorher auf den Preis drauf." "Natürlich. Aber wenn Sie alleine kommen, bezahlen sie den normalen Preis." Ich bin mir ziemlich sicher, dass das hier im Normalfall auch wirklich so ist. Ich habe mich nie irgendwo betrogen gefühlt. Nur im Touristenbazar bin ich im Vorbeigehen einmal Zeuge geworden, wie ein älterer Herr mit einem Händler diskutierte und ganz ärgerlich sagte:" You said 150 000, not more!" Das ist aber wirklich nicht der Normalfall, schwarze Schafe gibt es eben überall.

Am Abend gehe ich durch die engen, dunklen Gassen südlich der Imam-Moschee und versuche so eine Abkürzung zur Pol-e-Khodju zu nehmen. Bald komme ich auf eine Hauptstraße und gehe dieser nach. So toll war die Idee mit der Abkürzung nicht, da mir der Weg ziemlich lang vorkommt und ich glaube schon, falsch gegangen zu sein und spiele mit dem Gedanken umzukehren, aber so schnell will ich nicht aufgeben. Der Mond, der um diese Zeit im Süden steht, weist mir die Richtung, wenn ich so weiter gehe muß ich unweigerlich am Zayandeh-Rud herauskommen. Und so ist es dann auch. Die Straße trifft tatsächlich unweit der Pol-e-Khodju auf den Fluß. Sie ist genau so schön beleuchtet wie die Si-o-se und obwohl die Pol-e Khodju eigentlich als die schönere gilt, ist hier verhältnismäßig wenig los.

Sheikh-Lotfollah-Moschee

Sheikh Lotollah Moschee

Sheikh Lotollah Moschee

Mesdjid-e Imam

Eingangsportal

Eingangsportal

Ali Qapu Palast

Blick vom Balkon

Blick vom Balkon

Hasht Behesht

Si-o-se-Pol

Pol-e Khodju

Bazar

Mesdjid-e Come

Mesdjid-e Ali

Mosaik vom Khomeini mit Khamenei

Mosaik vom Khomeini mit Khamenei

Chehel Sotun Palast

Chehel Sotun Palast

Chehel Sotun Palast

Wandgemälde im Cehel Sotun Palast

Wandgemälde im Cehel Sotun Palast

Schwingende Minarette

Schwingende Minarette

Schwingende Minarette

© Thomas K., 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Tehran - Esfahan - Shiraz - Kerman - Bam - Yazd - Tehran
Details:
Aufbruch: 01.05.2009
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 15.05.2009
Reiseziele: Iran
Der Autor
 
Thomas K. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.