Indonesien: Vertrautes Land

Indonesien-Reisebericht  |  Reisezeit: Dezember 2018 - Januar 2019  |  von Thalia&Christine R

09.01.2019: Biak Island

Um 11 Uhr will Susi uns abholen.
Dirk möchte einen deutschen Tomatensalat machen, also fahren wir noch mal fix in die Stadt zum einkaufen

Die Mädels machen für uns, auf Wunsch des Kameramannes, diese leckere Cucumber-Melonen-Bowle und Susi schickt uns das Foto, damit die Vorfreude doppelt so groß ist...

Die Mädels machen für uns, auf Wunsch des Kameramannes, diese leckere Cucumber-Melonen-Bowle und Susi schickt uns das Foto, damit die Vorfreude doppelt so groß ist...

Obwohl heute Mittwoch ist, gibt es Fisch auf dem Markt...und der Kameramann prüft die Frische und Qualität der angebotenen Ware (am Liebsten würde er gleich wieder „losbruzzeln“ und uns ein herrliches Gericht zaubern...den der Kameramann ist auch noch mein Koch

Obwohl heute Mittwoch ist, gibt es Fisch auf dem Markt...und der Kameramann prüft die Frische und Qualität der angebotenen Ware (am Liebsten würde er gleich wieder „losbruzzeln“ und uns ein herrliches Gericht zaubern...den der Kameramann ist auch noch mein Koch

Als wir zurückkommen, läßt uns Susi wissen, dass der Direktor, ihr großer Boss für 12Uhr eine Sitzung anberaumt hat. Und dass, obwohl sie heute frei hat..?
D.h. Es wird später....

So wird erstmal die nähere Umgebung des Hotels erkundet

alte Slipanlage in der früher die Boote zu Wasser gelassen wurden bzw. zu Wartungsarbeiten an Land gezogen

alte Slipanlage in der früher die Boote zu Wasser gelassen wurden bzw. zu Wartungsarbeiten an Land gezogen

Endeckungstour in Hotelnähe...(siehe rechts von der Slipanlage)

Endeckungstour in Hotelnähe...(siehe rechts von der Slipanlage)

Aufnahme links von der Slipanlage

Aufnahme links von der Slipanlage

völlig mit Bäumen eingewachsene Ruine neben der Slipanlage

völlig mit Bäumen eingewachsene Ruine neben der Slipanlage

Flinke Krabben säumen den Strand und verstecken sich in Überresten der Zivilisation...

Flinke Krabben säumen den Strand und verstecken sich in Überresten der Zivilisation...

Ein alter Mann entspannt in der Mittagszeit auf seiner am Strand errichteten Terrasse

Ein alter Mann entspannt in der Mittagszeit auf seiner am Strand errichteten Terrasse

...so überleben Kokosnusspalmen, geschützt durch ihre harte und widerstandsfähige Schale, mehrere Wochen der salzigen See und können im Gehäuse Keimen und schon heranwachsen

...so überleben Kokosnusspalmen, geschützt durch ihre harte und widerstandsfähige Schale, mehrere Wochen der salzigen See und können im Gehäuse Keimen und schon heranwachsen

komplett geflieste Grabstätten säumen den steinigen z.T. mit betonbefestigten Uferbereich

komplett geflieste Grabstätten säumen den steinigen z.T. mit betonbefestigten Uferbereich

alte Fischerboote, wohin das Auge reicht...

alte Fischerboote, wohin das Auge reicht...

leider immer wieder und viel zu oft, die Berge von Müll, Probleme...die wir weltweit in den Griff bekommen müssen

leider immer wieder und viel zu oft, die Berge von Müll, Probleme...die wir weltweit in den Griff bekommen müssen

Jugendliche am Straßenrand, die Bethelnüsse anbieten...und mich um ein Foto bitten: „Mister Mister Picture please“

Jugendliche am Straßenrand, die Bethelnüsse anbieten...und mich um ein Foto bitten: „Mister Mister Picture please“

Wir lassen den Ausflug ausfallen und wollen uns stattdessen an der japanischen Höhle treffen. Das ist ein Sight-seeing punkt, der nicht weit von uns entfernt ist.

Die 3 km lange Japanische Höhle aus dem 2. Weltkrieg (Goa Binsari oder Goa Jepang) war ab 1943 von den japanischen Besatzern als Verteidigungsstellung ausgebaut worden.
Bis 1944 blieben sie unentdeckt von den Amerikanern.

Am 7. Juli 1944 wurde die Höhle von den Amerikanern bombardiert. Sie sprengten ein Loch und warfen Benzinfässer hinein. Die Höhle brannte mehrere Monate. Etwa 3000 japanische Soldaten wurden eingeschlossen und verbrannten.

Der Vorplatz zum „Japanese Bunker“ (eine natürliche durch Wasser in den weichen „Fels“ ausgewaschene Höhle bzw. Carverne)

Der Vorplatz zum „Japanese Bunker“ (eine natürliche durch Wasser in den weichen „Fels“ ausgewaschene Höhle bzw. Carverne)

Reste aus dem 2. Weltkrieg der auf BIAK verschanzten Japanischen Armee

Reste aus dem 2. Weltkrieg der auf BIAK verschanzten Japanischen Armee

siehe vorheriges Bild

siehe vorheriges Bild

Schüler von einer Flugakademie auf Jayapura, der ältere Herr im hellen Oberteil erzählte uns, dass er gerade in Hamburg war

Schüler von einer Flugakademie auf Jayapura, der ältere Herr im hellen Oberteil erzählte uns, dass er gerade in Hamburg war

...Datenaustausch über Bluetooth der „Picture“...

...Datenaustausch über Bluetooth der „Picture“...

zwei beste Freundinnen No. 5

zwei beste Freundinnen No. 5

Abstieg in die „Bunkerhöhle“

Abstieg in die „Bunkerhöhle“

Der Blick von unten nach oben...

Der Blick von unten nach oben...

Total mystisch diese Höhle...

Total mystisch diese Höhle...

Die Öffnung, die freigebombt wurde...

Die Öffnung, die freigebombt wurde...

Ein wunderbarer Ort, ich kann mich nicht satt sehen.

Ein wunderbarer Ort, ich kann mich nicht satt sehen.

Hier wachsen inzwischen Palmen...

Hier wachsen inzwischen Palmen...

Dann gehen wir auch noch den Rundweg oben herum und können hineinschauen...

Dann gehen wir auch noch den Rundweg oben herum und können hineinschauen...

Der Eintritt hier kostet 50.000 IDR p.P. Und man darf sich auch hier in ein gästebuch eintragen. Aus dem ersehen wir, dass wir die einzigen Europäer hier seit Jahren sind.
Susi muss nun wieder zurück zur Arbeit und wir suchen noch das Monument, welches auch in der Nähe sein soll.

Nach einigem durchfragen und rumfahren finden wir das Monument,nachdem wir erstmal dran vorbeigefahren sind...

Nach einigem durchfragen und rumfahren finden wir das Monument,nachdem wir erstmal dran vorbeigefahren sind...

Wir beschließen den Tag mit einem leckren Fisch und der Bowle, die uns Susie mitgebracht hat...

Wir beschließen den Tag mit einem leckren Fisch und der Bowle, die uns Susie mitgebracht hat...

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ja--es geht wieder in mein Lieblingsland. Da waren doch noch Orte die ich sehen wollte: Unter anderem die Orang Utans im indonesischen Teil von Borneo und die Steinzeitmenschen auf Papua im Baliem-Valley. Als Abschluss steht noch die Insel "Biak" auf meinem Plan. Etwas ist neu: meine Reisebegleitung........
Details:
Aufbruch: 20.12.2018
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 13.01.2019
Reiseziele: Indonesien
Italien
Ägypten
Der Autor
 
Thalia&Christine R berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/17):
Ad Rappange 1547164251000
Hallo. Ich ver­mu­te, dass das Asana Biak Papua Hotel das frühere KLM-Ho­tel "Het Rif" ist. Stimmt dies? Falls ja, dann habe ich dort über­nach­tet in 1956 aufm Weg nach Holland und in 1992 mit meiner Frau. Zuf­älle! Was ist die fol­gen­de Bes­tim­mung? In jedem Falle Selamat Jalan.
Hanna 1547163236000
Hi ihr Beiden, danke für den wun­der­schönen Rei­se­bericht. Ich ver­fol­ge alles ganz ges­pannt. Man bekommt wir­klich ein gutes Gefühl wie es auf dieser Insel zugeht. Hier in Vietnam ver­mis­se ich diese zu­ge­wan­dte Herz­lich­keit, wie ich sie von In­do­nesi­en kenne. Mir scheint hier geht es den Menschen mehr darum, ihr Gesicht zu wahren, wenn sie kein En­glisch sprechen. Alles Liebe, Hanna
Hanna 1547163230000
Hi ihr Beiden, danke für den wun­der­schönen Rei­se­bericht. Ich ver­fol­ge alles ganz ges­pannt. Man bekommt wir­klich ein gutes Gefühl wie es auf dieser Insel zugeht. Hier in Vietnam ver­mis­se ich diese zu­ge­wan­dte Herz­lich­keit, wie ich sie von In­do­nesi­en kenne. Mir scheint hier geht es den Menschen mehr darum, ihr Gesicht zu wahren, wenn sie kein En­glisch sprechen. Alles Liebe, Hanna